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Benutzerbild von Anja Bongard

Da Schnelligkeit bei mir ja nicht funktioniert, kann ich nur mit Ausdauer punkten, also gab es ein solches Wochenende.
Gestern erstmal gekärchert, nachdem ich 2x2 Kröten in Paarungsstimmung vom Kellerabgang auf die Wiese befördert habe.
Kurze Abstimmung mit einem Tria-Kollegen und ab in die Radklamotten. Erstmal über den Hügel rüber und dann zusammen mit ihm bis zum Bonner Hafen geradelt - leider sehr voll, da alles draussen war, was sich bewegen konnte/wollte. Die Pace war nicht so dolle, aber sollte ja eine lange Ausdauereinheit werden. Gleichen Weg zurück und wieder über den Hügel. Dieses Mal ließ die Kraft deutlich nach, aber doch noch irgendwie hochgeschafft.
Am Ende waren es knapp 70 km in knapp 3 Stunden, erster langer Ausritt mit Fury.
Blöde war nur, dass der linke Fuß so eingeschlafen ist, dass das Auftreten danach höllisch weh tat. Da muss ich für die Trias noch ne Lösung finden.
Heute dann 4h Lauf auf dem Programm. 3,1 km Runde teils am Rhein entlang, teils über Kopfsteinpflaster durchs Brauereigelände und an der Bahn entlang. Leider wieder mein übliches Problem mit Bauchkrämpfen, so dass ich schon gedacht habe, dass ich die 4h nicht durchhalte. Die Beine waren erstaunlicherweise willig, wenn auch gebraucht. Am VP nur Wasser und Tee, aber bei 4€ Startgebühr absolut in Ordnung.
12 Runden wollte ich, von 8-9 ging es zäh, danach bin ich auf Distanz Fraggle und einem seiner weiblichen "Lausch-Opfer" hinterher gelaufen. Die Runde lief dann so locker, dass ich schon überlegte, ob ich nicht auch 13 oder ganz eventuell 14 vollmachen könnte. Leider wurde es dann doch wieder beschwerlicher, das Kopfsteinpflaster nervte und nach 12 Runden habe ich aufgehört. Hatte zwar noch ein paar Restminuten, aber die 13. Runde wollte ich dann doch nicht mehr anfangen. GöGa kam kurz drauf von seiner 13. Runde und ließ es sich nicht nehmen auch noch den M voll zu machen.
Ich bin sehr zufrieden, 1. Frau mit 2 Runden Abstand.
Manchmal gehts doch besser, als erwartet.

Schönen Abend noch,
Anja

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Was ist Schnelligkeit?

Für mich ist der Schalk schnell, und der sieht sehnsüchtig den "Schnellen" bei ihm da vorne hinterher...

Kröten "umzutopfen" find ich cool ;-))

Und für den Ausdauerfaktor kriegst du von mir fünf Sterne!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Klingt doch

Klingt doch gut.
Eingeschlafene Füße?
Das riecht sehr streng nach MTB Pedalen ;-)
Gönn dir ein paar neue Hufen für dein Rennpferd. *lol*
Bocksteife Rennradschuhe mit möglichst großen Schuhplatten drunter, wie zB. Look Keo dann hast du Ruhe. Da man auf den Dingern schlecht Laufen kann habe ich Winter die MTB Pedale am Renner dran und im Sommer wenn das Wetter besser ist und die Ausfahrten länger sind steige ich erst um auf die Rennradschuhe mit den Look Platten drunter.

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

SPD SL

ganz Rennerkonform. Und Schuhe von Pearl Izumi.
Muss ich vielleicht die Platten minimal verschieben - Versuch macht kluch.

LG,
Anja

Die SPD SL sollten es tun

Hab die auch mit Tria-Schuhen.

Lass mal beim Fachhändler bissl rumstellen. Klingt nach evtl. falscher Sitzposition (Nerven eingeklemmt?).

Hammerprogramm! Ausdauer ist gut.

Mir sind nach stundenlangem Radeln....

anfangs auch trotz Radschuhen und Klickis die Vorfüsse irgendwann eingeschlafen. Schau mal, ob Du an Deinem "runden Tritt" arbeiten kannst, soll heißen, dass Du nicht nur in die Pedale drückst, sondern auch danach ziehst. Der Energieverbrauch ist, wenn man es sich angewöhnt, effizienter, weil anderen Muskeln mitbenutzt werden und vor allem beim Ziehen bekommt der Vorfuss wieder Blut und schläft nicht mehr ein.
Diese Erfahrung fand ich sehr wertvoll, bemerke aber, dass ich wieder kopfmäßig daran arbeiten muss, wenn ich Monate lang nicht mehr draußen gefahren bin.

Liebe Grüße Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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