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Intervalle mit Hund (5*1000).

Nein, ich hab keinen Hund. Und ich hab mir auch keinen geliehen. Ich fiel über einen. Und zwar, nachdem ich bereits erfolgreich an zwei Hunden nebst Halter vorbeigelaufen war ("Sitz" und beide Hunde saßen) und mich bereits ca. 300 Meter entfernt hatte.
Plötzlich kam der größere von beiden von schräg hinten angeflogen. Ich hatte Musik auf den Ohren und hörte - obwohl auf leisester Einstellung - weder den Hund noch den hinterherpfeifenden Halter. Bruchteile von Sekunden später lag ich auf dem Asphalt und Hundi saß mit erwartungsvollem Blick vor mir. Mann! Sah der groß aus, so von schräg unten.

Kurz überlege ich, was nun die Variante mit der größeren Überlebenschance ist: liegenbleiben oder aufstehen? Ich entschied mich erstmal fürs Hinsetzen. Und während wir beide da so sitzen, hat der Hundehalter uns dann auch erreicht, nimmt den Hund an die Leine und entschuldigt sich gefühlte 1000 mal bei mir. Sehr besorgt wollte er unbedingt einen Arzt rufen. Das konnte ich grade noch verhindern.
Nach ein paar Metern gehend, lief ich dann langsam den kürzesten Weg nach Hause.

Nun habe ich zwei aufgeschraddelte Ellebogen, einen geprellten Steiß und einen Blötsch am Hinterkopf. Keine Ahnung, WIE ich gefallen bin. Über den Hund? Wegen des Hundes vor Schreck über meine eigenen Beine? Kann mich nichtmehr erinnern. Die Ärmel meinen Edel-Laufshirts aus dem Haus Aldi haben übrigend keine Löcher - kaputt sind nur die Ellebogen.

Alles in allem: Glück gehabt!

Der Lauf:
11,84 km in 1:31:45 (242 Hm)
Intervalle mit 6:00/8:13/5:55/5:54/8:33
Das zweite Intervall beinhaltete 65 Meter Höhenunterschied, das letzte zwei Liege-/Sitz-/Knochensortierminuten.

So beschließe ich den Trainingsmonat März mit 124 Kilometern und der Erkenntnis, dass ich das Kopfhörer-Modell austauschen werde gegen eins, was man noch leiser stellen kann.

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Liebe wwwconny

Ich wünsche dir gute Besserung und das sich die Hündchen in Zukunft besser benehmen.

Zu der blötsch am Hinterkopf möchte ich dir noch den Tipp geben in den nächsten Tagen aufmerksam auf ungewöhnliche Kopfschmerzen oder sonstige ungewöhnliche Situation zu achten. Dann solltest du den Arzt deines Vertrauens aufsuchen.

Das ist fahrlässige Körperverletzung

Falls das mit diesem Hund schon mal jemandem anderes passiert sein sollte und dieser es zur Anzeige gebracht hat, könnte es auch eine gefährliche Körperverletzung seitens des Hundebesitzers sein. (Strafrecht und Ordnungswidrigkeit (Ordnungsamt), ca. 3 Monate))

Ein blauer Fleck, verursacht durch einen Hund, könnte dem geschädigten bis 250 Euro Wiedergutmachung/Schmerzensgeld einbringen,
Bei einem Kratzer sind es schon bis 500Euro, bei einer grösseren Verletzung wie ein Biss sind es schon bis 1000 Euro, Darüber, wenn du psychisch davon beeinträchtigt wurdest, und/oder die Verletzung mit schweren Komplikationen einhergeht und/oder mehr als ein Biss ist. (Zivilrecht, verjährung nach 3 Jahre).

Ich bin inzwischen absolut streng mit Hundebesitzern und ihrer Verantwortungslosen Art. Ich würde das knallhart zur Anzeige bringen und den Hundebesitzer dafür belangen....

Gute Genesung

ohne Zeugen

...wird das wohl schwierig, Herr OobelixX, behaupte ich mal als juristischer Laie.
Da stünde dann ja Aussage gegen Aussage, Spuren vom Hund selbst sind nicht zu sehen und stolpern kann man immer mal. Der Besitzer war selbst schockiert, so etwas wird ihm kaum noch einmal passieren. Hilft dir jetzt auch nicht, Conny, gehen wir mal davon aus, dass nix weiter ist und jeder seine Lehren daraus gezogen hat. Gute Besserung und demnächst bei frei laufendem Hund die Musik runter und Ohren gespitzt ;-)
Gruß, Don - der den Hund beim Laufen immer an der Leine hat

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Unsere Conny ist zäh,...

aber so etwas wünsche ich niemandem!
Ich verstehe ja, wenn man so einen Vorfall, wenn vermeintlich nichts kaputt gegangen ist, lieber schnell ad acta schiebt, aber wie meine Vorschreiber schon formuliert haben, achte auf Dich und die Folgen und behalte eine Anzeige ggf. im Hinterkopf. (Hast Du die Adresse bekommen?)
Gehirnerschütterung ist nicht lustig und wenn Du wieder Probleme mit Deinem ISG bekommen solltest, ist das auch extrem nervig und ärgerlich!
Ich hoffe natürlich, Du bleibst von beidem verschont!!!
Trotzdem, allein für die Schürfwunden hätte ich mir ein neues Shirt bezahlen lassen, echt jetzt!
OK, kommt man in dem Moment im Schock nicht drauf, ganz klar.
Glück im Unglück, so sollte man es sehen.
Egal, wie leise Du die Musi stellst, mit Stöpseln in beiden Ohren wirst Du die vermutlich auch nicht hören, wenn die von hinten angerannt kommen. Eher hörst Du die Besitzer, die nach dem Hund schreien, wenn der die Verfolgung aufgenommen hat.

Hatte ich just vor zwei Wochen, als eine Familie mit ihrem jungen Boxer unterwegs war, diesen auch brav ohne Leine hinsetzte, als ich angejoggt kam.
Als ich dann grüßen und dankend vorbei war, hatte er ihn wohl zu früh losgelassen und er fing mich von hinten 50m später ein.
Da ich keine Angst hatte und sicher war, dass der nur Jagdinstinkt hatte und neugierig war (schon als ich vorbei lief) und spielen wollte, ließ ich ihn ran laufen und begrüßte ihn auch noch freundlich, er schnüffelte und hüpfte mich kurz an.
Ich lief zur Strafe für die Leute weiter und fragte noch laut den Hund, ob er mit wollte....sollen die ihn doch wieder einsammeln, ist doch nicht mein Problem!! Selber Schuld! Der Mann schimpfte ihn zurück.
Ok, wenn er jetzt die nächsten 100m noch mitgelaufen wäre, hätte ich angehalten, aber so, nö, sollen die doch besser auf ihren Hund aufpassen!!
Das wird denen mit dem nächsten Hasen auch so gehen und dann war es das mit Ostern!! ;o)
Conny, gute Besserung!

Lieben Grüße Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Puuuuh ... Glück im

Puuuuh ... Glück im Unglück !!! Der Hund wollte wahrscheinlich wirklich "nur spielen".
Tapfere Conny setzt sich hin, Auge in Auge mit dem felligen Hindernis.
Ich hätte mir wahrscheinlich megamäßig in die Hose gemacht...

Ansonsten bitte unbedingt den Tipp von smartogni beachten !!!

@Don Schultz, dem ist mit nichten so! Auch wenn viele so denken.

besonders Hundebesitzer....

Interessant, dass Du als erstes so argumentierst....

Ach du liebe Zeit!

Was für ein Pech! Was für ein Schreck! Wuarrrrrr, das wünscht sich niemand! Es reicht, wenn du die Herzfrequenz mit deinen Intervallen in die Höhe peitscht, da muss Hundi nicht noch mithelfen:( Gott lob, "wollte er scheinbar *nur* spielen". Ich habe auch immer ein ungutes Gefühl, wenn ich an den Vierbeinern vorbei muss. Nicht, weil ich in jedem einen Kampfhund sehe, sondern weil ich mich allzugut an die Macken unseres eigenen Hundes zurückerinnere. Das war auch so ein Spielkalb und meinte immer, mit fremden Leuten mithalten zu müssen. Klar war er dadurch nur noch angeleint. Im Alter wurde es besser und er ging an unsichtbarer Leine sicher Fuß. Dennoch ist es auch mir passiert, dass er einem Radfahrer hinterherjagte. Oh, ich weiß noch genau, wie unangenehm mir das war, obwohl zum Glück nichts passierte.
Gute Besserung deinen Blessuren! Ein Lob auf deine Intervalle und das Shirt;-)

Lieben Gruß
Tame

Mensch Conny

du machst aber auch Sachen. Gute Besserung den Ellebogen und dem Hörnchen am Kopf.
Es könnte ein Blog von strider sein. Eigentlich hat sie doch ein Abo auf so Geschehnisse ;).
LG, KS

Großartiger Untertitel!

"Intervalle mit Hund" ist genial. Eigentlich finde ich aber nicht wirklich, dass Du so richtig Glück gehabt hast - im Gegenteil, es ist ausgesprochenes Pech, über Hunde zu fallen. Wobei unverstöpselte Ohren eine davor nicht unbedingt bewahren können (s. hier). Immerhin hat der Besitzer sich entschuldigt, bei mir damals ist er einfach abgehauen, noch bevor ich mich wieder hochrappeln oder überhaupt den Schaden abschätzen konnte (der sich dann "glücklicherweise" - da haben wir es wieder! - auf eine ziemlich haltbare Beule am Kinn beschränkte).

Gute Besserung für all Deine Blessuren wünscht
yazi

Erst Mal

gute Besserung den Beulen und Abschürfungen.
Die Shirts halten ne Menge aus, das habe ich damals beim Abflug mit dem MTB festgestellt - Arme auf, Shirt heile.
So etwas in der Art hatte ich auch vor Jahren mal, da kam der Riesenschnauzer auch quer übers Feld geflogen und ich hab mich vor lauter Schreck auf den Allerwertesten gesetzt. Dabei habe ich so einen Brüll losgelassen, dass das wahrscheinlich noch 2 Orte weiter zu hören war ;o)
Besitzer war weit genug weg, um keine von mir aufs Dach zu bekommen.
Habe den Hund danach auch nie wieder bei uns gesehen, vermutlich Besucher...

Auf unfallfreie Läufe!!

LG,
Anja

es ist wie mit Hooligans:

die Wenigen, die Mist machen, versauen der großen Mehrheit den Spaß!
Ich bin inzwischen auch hart zu Hundebesitzern, bei denen die unsichtbare Leine nicht funktioniert (auch oder vielleicht weil ich keine Angst vor Hunden habe).

Dir, Conny, gute Besserung für die Blessuren und nächstes Mal (ich hoffe, dass es kein nächstes mal geben wird) die Schlagfertigkeit, den Besitzer zur Rechenschaft zu ziehen...

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Halter mit Hund in die Schranken weisen, sonst lernen die's nie!

Unverzüglich zum Arzt gehen, die Verletzungen dokumentieren lassen, den Hundehalter anzeigen und Schadenersatz fordern. Der Hundehalter haftet in jedem Fall, selbst wenn der Hund nur indirekt den Sturz mitverursacht hat. Denn die Haltung eines Hundes - besonders wenn er auch noch unangeleint ist - zieht eine besonder Gefährderhaftung und besondere Sorgfaltspflichten des Halters nach sich.

Klasse Kommentar

Und deine Anwaltskosten muss in solch einem Fall der Hundebesitzer übernehmen.

Viel Erfolg

könnte man sicher machen...

...und wenn ich ernsthafte Probleme hätte, würde ich es wohl auch tun.
Generell finde ich aber, dass man bei sowas auch mal den Ball flachhalten kann, denn der Hund hörte ja zunächst auf den Besitzer und der Besitzer verhielt sich extrem korrekt.
Außerdem hatte ich Musik im Ohr und daher wohl auch zum Teil selbst Schuld (zumindest an verschenkter Reaktionszeit).
Nach einem Biss sähe die Sache mit Sicherheit anders aus. Aber so... alles gut!

ISG und Atlasgelenk

Wie es der Zufall will habe ich just heute Nachmittag einen Massagetermin - im Büro!!! :-) Werde den Physio dabei glich mal gucken lassen, ob was verrutscht ist.

Hose gemacht...

...viel hat nicht gefehlt :o

Im Prinzip...

...hast Du recht, und jedem anderen würde ich es wohl auch raten.
Aber ich wohne auf dem Dorf. Hier kennt jeder jeden. Hier haben viele Leute Hunde. Mir ist unterm Strich ja auch nicht wirklich was passiert. Der Hundehalter hat seine Lektion mit Sicherheit gelernt.
Ich werde es dabei belassen.

Erstmal durchatmen

@OobelixX
Bei deinem Kommentar kriecht ja aus jeder Silbe richtig viel Abneigung gegen Hunde und deren Besitzer raus. Kopf ab oder erschiessen wäre evtl. auch noch eine Option. Und juristisch schon mal gut vorbereiten, hoffentlich läuft mir dann mal ein Hund über den Weg! - €€€

Kleine Provokation für Rechthaber und/oder Juristen: Gibts eigentlich auch Schmerzengeld wenn ein gestöpselter Jogger mich umläuft, weil er mich nicht wahrgenommen hat?
Sportliche Grüße
Und ja, ich laufe mit Hund.....

Menschen, die ihre Hunde nicht im Griff haben...

..treffe ich öfter. Das sind meistens die kleinen Fußhupen. Die Besitzer bekommen dann durchaus mal das Wort zum Sonntag von mir. Der gestrige gehörte eher nicht dazu. Der Vorfall ereignete sich außerhalb des Ortes auf Wirtschaftswegen auf freiem Feld. Wo, wenn nicht dort, soll man als Hundehalter seine Hunde denn mal laufen lassen?
Ich hab im Übrigen tierische Angst vor Hunden, was bei mir "Erstarren" auslöst. Bei "Flucht" hätte ich ohnehin verloren.
Ich denke, dieser Mensch wird demnächst schneller zur Leine greifen, wenn sich ein Mitmensch nähert. Dem stand der Schrecken ebenso ins Gesicht geschrieben. Es war ein Hund, den ich (ganz laienhaft) durchaus als Kampfhund ansehen würde. Mittelgroß und sehr kompakt. Aber eben auch noch sehr jung.

Nur mal zur Klarstellung:

ICH habe niemanden umgelaufen. Ich war auch nicht "zugestöpselt" sondern habe auf der leisestmöglichen Stufe Musik gehört. Dabei höre ich durchaus die Vögel noch zwitschern.
Im Übrigen gibt's auch gehörlose Menschen, die nicht hören können, wenn Hundehalter ihren temperamentvolle Hunden hinterher pfeifen. Sind die dann auch selber schuld???
Die Verantwortung liegt in jedem Fall beim Hundehalter.
Es ist meinerseits ein reines Abwägen zwischen Aufwand/Nutzen bzw. fehlender Absicht/Zufall/Pech sowie die Würdigung des Verhaltens des Hundehalters nach dem Vorfall, das dazu führt, dass ICH in DIESEM KONKRETEN FALL kein Fass aufmache.

5 Sternchen von mir

für deine Klarstellung, liebe Conny!
Lieben Gruß von Tame :-)

und von mir

Liebe Conny, du hast völlig Recht! Und ich hätte genauso gehandelt wie du! Auch ich höre Musik beim Laufen, allerdings so leise, dass ich problemlos Unterhaltungen führen kann (und Vogelzwitschern mitbekomme...), aber selbst wenn du den Hund gehört hättest, der von hinten kam - was dann? Stehen bleiben, zur Seite ausweichen? Vielleicht wärst du in jedem Fall ins Straucheln geraten. Hätte wäre wenn. Nein, du bist nicht verantwortlich für das, was HINTER dir ist. Und ein Hund muss entweder ohne Leine bei Fuß laufen oder eben angeleint werden. Punkt. In jedem Fall liegt die Verantwortung beim Hundehalter.
Aber wenn der offenbar selbst erschrocken war und sich entschuldigt hat hätte ich wohl genauso gehandelt wie du. Hoffen wir, dass du keine längeren Schäden davon getragen hast! Ich hatte ja mal vor Jahren ein ähnliches Erlebnis mit dem Ergebnis, dass der Hund, der mich ansprang eine frische OP-Wunde wieder aufriss. Die Narbe habe ich heute noch und sie stört massiv. Ich war übrigens nur ein Spaziergänger, die Hundehalterin rief ihren Hund zurück und verschwand. Heute ärgere ich mich, dass ich sie nicht zur Rede gestellt habe.

Gute Besserung! Und fünf Sterne auch von mir!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

@WWConny

Versuch der Klarstellung: In meiner Antwort gings mir gar nicht um "Zugestöpselte" sondern um die massiv juristische Beurteilung des Hundekontakts und die Dollar-/Eurozeichen mit denen dieser flankiert wurde. Gebe zu, dass das misszuverstehen war - also nicht angegriffen fühlen, war nicht meine Absicht.
Der Hundebesitzer ist in der Verantwortung, völlig klar - aber bei jeder Gelegenheit gleich vor Gericht klagen und andere möglichst stark finanziell zu schaden, in diesem konkreten Fall sogar unaufgefordert regelrechte Empfehlungen für möglichst viel "income" auszusprechen, finde ich einfach schäbig und sch....
VG,
WOBjog

@strider: Psst, nicht verraten, aber...

...den Schaden hatte ich vorher schon ;-)

Das wiederum...

...sehe ich auch etwas gelassener, aber da hat vielleicht auch jeder seine eigenen Erfahrungen machen müssen, die bei dem ein oder anderen zu dieser Kompromisslosigkeit geführt haben mögen. Mir ist bislang noch nie was Ernsthaftes passiert - es war mit Ärgern erledigt (und jetzt eben mal mit "Bagatellschäden").
Also bin auch ich ein Freund davon, die Kirche im Dorf zu lassen und den Einzelfall anzuschauen. Die Gerichte sollten sich um echte Probleme kümmern. Finde ich.

glück gehabt?!...

...CONNY!!! *strengguck* sowas geht gar nicht! du warst viel zu gutmütig. es ist eindeutig der fehler des halters! an den folgen wirst du noch ein paar tage 'spaß' haben. und ne beule am kopf, mannmannmann...
ich hoffe und wünsche dir, das sowas nicht nochmal passiert, aber wenn, dann unbedingt die personalien des hundehalters geben lassen, evt. handyfoto von hund und auf jeden fall von der verletzung machen, wenn handy anbei...
edit: viele hundehalter lernen leider nix aus solchen situationen, weil "normalerweise macht der hund ja sowas nicht" *ironiemodusaus*
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laufend wünscht gute besserung: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Oh man,

man kann auch ohne Hund hin stolpern - und dann? Gar keiner da zum Verklagen. Den Baumbesitzer dessen Wurzeln den Weg kreuzten vlt. Ich sehe es wie Conny - sicher haben auch OobelixX und alle auf der „Hundebesitzer sind erstmal grundsätzlich böse -Seite“ Recht - aber man sollte auch selbst noch abwägen. Wie verhält sich der Halter, was ist eigentlich passiert, was wollte eigentlich das Tier u.s.w. Der Hund ist jung und tatsächlich dann auch noch verspielt. Der lernt einfach noch und war wohl auch selbst ein bisschen verwundert und erschrocken. Wie und wo soll der Hundehalter denn sein Hund mal freien Lauf lassen, mal artgerecht halten? Einfach auch mal in die Lage des Anderen versetzen. Im Übrigen habe ich mich auch schon mit Hundehalter ordentlich in der Wolle gehabt, die Ihre 50 kg + x Kaliber nicht im Griff haben und meinen die Welt gehöre ihnen. Das aber nur am Rande, in solchen Fällen sollte man dann auch durchaus alle Register ziehen.
WWConny, gäbe es einen Gefällt mir Butten - hätte ich paarmal gedrückt.
So, jetzt beruhigt euch mal alle wieder schön, hinlegen, schlafen.
Don - dessen Hund nur 15 kg wiegt und gut hört (aber gern macht was ER will)

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Ach, noch was,

bin schon 2x über meinen eigenen Hund gestolpert und der war ordentlich angeleint - an mir. Bin ordentlich uff de Fresse jeflogen, Hose kaputt. Hätte ich da was geltend machen können? Die Klageexperten müssten das doch wissen hier.
Don - der öfters mal einbüßt.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Diese ewige Anklagerei

führt doch zu nichts als überlasteten Gerichten, vergifteten menschlichen Beziehungen und missgünstigen Grüppchen.

Gleich die $/€-Zeichen in den Augen zu haben muss nicht sein.

Ich hab hier im Umfeld gerade zwei Bekannte, die mit dem Rad unterwegs waren und vom Auto umgenietet wurden. Schmerzensgeld muss eingeklagt werden und die Versicherungen der Autofahrer weigern sich. Da geht es teilweise um bleibende Schäden und monatelangen Arbeitsausfall! Was ich gehört habe sind da für die bleibenden Schäden (also nicht die Reparaturkosten am Rad, die schon runtergerechnet wurden) unter 1000 Euro im "Angebot"! Da scheinen mir obige Angaben doch etwas weit her geholt.

@WWConny: ich hätte in dem Fall vermutlich auch so reagiert.

klar kann man...

...auch ohne hund stolpern. oder auch über nen 6-kilo dackel, so wie meiner. man kann auch einfach so hinfallen. hätte, könnte... isse aber nich! tatsache ist, dass der hund unerwartet reagiert hat. das passiert bei hunden schon mal und das wissen wir halter auch. und: verantwortlich sind und bleiben wir, die halter.
gleich verklagen ist wirklich übertrieben und kann keine rede von sein. aber mal eben wissen, mit wem man es zu tun hatte, kann nicht schaden.
es hätte sich ja ne gehirnerschütterung herausstellen können. und es geht da nicht um schmerzensgeld. es hängt evt. arbeitsausfall dran und ne kranke mama ist für ne familie auch mist...
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laufend hat nen dickköpfigen aber gut erzogenen dackel: happy™

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