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Benutzerbild von Kikilotta

Pfingsten steht die TorTour de Ruhr an. Nicht, dass ich da laufe, aber Fraggle läuft und da ich immer mit Fraggle laufe, mach ich so halb seinen Trainingsplan mit. Das bedeutete 117 km letzte Woche. So viel bin ich noch nie in einer Woche gelaufen. Ich hab es ganz gut verkraftet. Keine Beschwerden, keine Schmerzen, lediglich ständigen Hunger und ständige Müdigkeit :-)

In der Osterwoche stehen wieder einige km an. Ich habe Montag und Dienstag nichts gemacht und wollte Mittwoch zum Lauftreff ein schönes Ründchen drehen. Daraus ist wegen Arbeit und leerem Kühlschrank nichts geworden und so wollte ich Donnerstag Abend zu meinen ELtern laufen und Karfreitag stand dann ein langer Trainingslauf an: Von Eltville nach Braubach, immer am Rhein entlang. Für die TTdR perfektes Training, Asphalt an einem Fluss entlang.
Die Wettervorhersage für Freitag war alles andere als gut, Dauerregen...
Donnerstag in der Mittagspause bekam ich eine SMS "Sollen wir einfach heute Abend los laufen in die Nacht rein?"
Ääääääähm.. Puh. Ich bin kein Nachtmensch, Laufsachen sind in der Waschmaschine, ich hab nix zum anziehen, meine Suunto ist nicht geladen und ähm, so eine richtige Ausrede hatte ich nicht parat....
Also gut, Donnerstag nach der Arbeit noch zu einem Termin, schnell einkaufen und so war ich um 20:30 bei Fraggle und wir machten uns auf zum Bahnhof in Niederlahnstein. Um 21:54 waren wir dann in Rüdesheim. Im Zug saßen nur junge Leute, wahrscheinlich unterwegs zu Freunden, Party machen oder sonst was. Wir mitten drin in Laufklamotten, mit Rucksack und Stirnlampe :-)
Nach einigen Schwierigkeiten den Weg zwischen Rhein und Bahnschienen zu finden sind wir los.
Eigentlich einfach, immer parallel zum Wasser, direkt an der B42 entlang bis wir wieder am Auto sind.
Anfangs ging es noch auf einem Fußgängerweg, bis der plötzlich einfach aufhörte. Unsere Alterntive: auf den Schienen laufen, wo ein reger Zugverkehr herrschte, ab in den Rhein und treiben lassen oder eben im Dunkeln, ganz in schwarz gekleidet auf der Bundesstraße laufen.
Alles nicht wirklich gut, aber was blieb uns anderen übrig?
Wie schon Rolf Zuckowski sang "Wo kein Gehweg ist, da geh ich links, da kommen die Autos mit entgegen".
Zum Glück war recht wenig los und man konnte die Autos schon von weitem sehen, so sind wir immer rechts rüber wenn von vorne jemand kam.
Einmal wurden wir angehupt und einmal hielt jemand und wollte uns mitnehmen. Auf unsere Frage wie weit es noch bis zum nächsten Ort sei, sagte er "ist noch ein gutes Stück". Wir sind dann trotzdem weiter gelaufen auf der Straße, im Endeffelt war es vielleicht ein guter km bis zum Ortseingang.
Zwischendurch gab es dann wieder einen Fußgängerweg, dann wieder nicht. Alles sehr seltsam.
Ich war froh, als wir dann ein Schild für einen Radwanderweg hinter den Bahnschinen fanden und runter von der Straße konnten.
Auf dem Radwanderweg ging es ein ganzes Stück hoch in die Weinberge und ich kam ins Schwitzen. Sonst waren die Temperaturen angenehm. 6-8°C und windstill.
11 Bahnhöfe hatten wir passiert auf dem Hinweg, gedanklich hangelte ich mich von einem Ort zum nächsten, es würde ein langer Lauf werden, nicht nur die km, sondern auch für den Kopf.
Mein linkes Knie fing an zu schmerzen und die Müdikeit kam.
Immerhin war ich morgen um 5:15 aufgestanden, hatte den stressige Arbeitswoche hinter mir und normal geh ich gegen 21:00 ins Bett.
Ich döste etwas vor mich hin und lief immer gerade aus. In St. Goarshausen hatten wir circa die Hälfte hinter uns. Wie gerne wäre ich hier einfach in den Zug gestiegen und nach Hause gefahren. Aber um diese Uhrzeiten fuhren keine Bahnen mehr. Immerhin war es mittlerweile irgendwas nach 1:00. Güterzüge waren allerdings noch viele unterwegs. Wahnsinnig laut und immer sehr lang.
Wirklich schön ist die Strecke im Dunkeln nicht. Man kann nur das sehen, was die Stirnlampe anleuchtet und hin und wieder die beleuchtete Hauptstraße in den ausgestorbenen Ortschaften.
Ich wurde immer müder und das Knie tat immer mehr weh. Kopfsache oder wirklich irgendwas? Immer wieder fielen mir die Augen zu und ich torkelte wie eine Besoffene hinter Fraggle her. Er hat mir irgendwas erzählt, ich konnte mich nicht daran erinnern was. Im Kopf immer wieder die Gedanken "noch so weit, es dauert noch Stunden bis wir am Ziel sind. Wieso machst du das? Was bringt dir das? Wieso hast du nicht Nein zum Nachtlauf gesagt, dann lägst du jetzt im Bett?!"
Innerlich war ich nur am jammern, habe mir selbst Leid getan und nach dem Sinn dieser Aktion gesucht.
Irgendwann müsste ja mal eine Tankstelle kommen, da wollten wir einen Kaffee trinken.
Aber auf der gesamten Strecke ist echt der Hund begraben, absolut tote Hose und keine Menschenseele unterwegs. Die Tankstelle hatte auch zu...
Wir liefen an einem beleuchteten Kneipenschild vorbei. Kurzerhand sind wir rein gegangen und wurden von ca 15 Augenpaaren komisch angeguckt. "Habt ihr Kaffee?"
"Maschine ist schon aus, ich kann euch ne Cola geben"
Naja, besser als gar nix. Also schnell ne große Cola runter gekippt, neben mir ein lallender Mensch. Ich konnte ihn kaum verstehen, aber ich glaube er wollte wissen, ob wir mit dem Fahrrad unterwegs wären "Ne, wir laufen." Er dreht sich um und sagte irgendwas von verrückten Leuten. Uns konnte er ja wohl nicht meinen, oder?!
Schnell raus und weiter. Die Cola hat mich nur kurz aufgemuntert, immer und immer wieder wollten mir die Augen zu fallen. Ich glaube ich war auf noch keinem Lauf so still.
Eine Lösung musste her – Power Nap auf der nächsten Parkbank.
Nur 2 Minuten die Augen zu machen! Kurz hingelegt, und eingenickt. Hoch geschreckt bin ich, weil mein Fuß abgerutscht ist – bringt ja alles nix, wir müssen weiter.
Wieviel Bahnhöfe waren schon rum? Die Vögel fingen an zu zwitschern, bei einer Pipi-Pause quakten Enten ganz wild auf dem Rhein. Wird es etwa schon bald hell? Wie weit ist es verdammt nochmal denn noch?
Wir legten immer wieder GehPausen ein in denen es schnell kalt wurde. Das Anlaufen tat weh!
Kleine Ziele stecken: Bis zum nächsten Straßenschild. Da vorne steht ein Baum, so weit schaffst du es noch. Am Ortseingangschild gehen wir noch mal ein paar Meter. An der letzten Laterne laufen wir weiter. An der nächsten Parkbank gibt es was zu essen. Bis zum nächsten Haus. Bis zum nächsten Baum. Bis zum nächsten Ort.
Zwischen 2 und 4 waren sehr wenig Züge unterwegs, Autos kamen kaum. Das Nächste Auto das kam war ein Taxi. Schicksal? Es kam von vorne und drehte in der Ortschaft. Er fuhr langsam an uns vorbei. Ich hätte so gerne gewunken und wäre eingestiegen. Das muss doch ein Wink mit dem Zaunpfahl sein!!! Das Taxi fuhr weiter und langsam verschwand das gelbe Licht in der Dunkelheit. Wie traurig, er hätte uns mitnehmen können.
Aber was bleibt uns anderes übrig? Wir müssen ja irgendwie ans Ziel kommen, also weiter laufen. Es begann leicht zu nieseln. Wir wurden nicht nass, irgendwie war die Luft einfach feucht.
Wir näherten uns Braubach, jetzt kommt nur noch Oberlahnstein, dann schon Niederlahnstein, unser Auto.
In diesem Augenblick war mir klar, dass ich ankommen würde. Aufgeben ist ja auch keine Lösung.
Der Gedanke, diesen für mich sehr harten Trainingslauf zu schaffen, beflügelte mich etwas und ein kleiner Funken neue Kraft kam.
Also los, noch 2 Haltestellen, es ist nicht mehr weit! Irgendwann wurden die verbleibenden km einstelllig und das Ziel war in greifbarer Nähe. Nur noch durch den Kreisel, über die Brücke, durch den anderen Kreisel unter der Unterführung durch und dann links in die Bahnhofstraße einbiegen. Ich kann das Auto schon riechen und da stand es!
Was war ich froh! Die Uhr zeigte immerhin 60,8km an!
Schnell was warmes, trockenes Anziehen und ab ins Auto.
Kurz vor 6 war ich zu Hause, schnell heiß duschen und ab ins Bett.
Am nächsten Morgen ist mir irgendwie erst klar geworden was ich da gemacht habe. Ich bin schon 74 km gelaufen, auch 80, beides Mal im Wettkampf, aber einen 60km Traininglsuaf? Sowas hab ich noch nie gemacht. Ich bin schon abwartig früh morgens los gelaufen, auch schon Abends im Dunkeln, aber die ganze Nacht durch? Sowas hab ich auch nie gemacht.

Der Lauf war hart für mich! Mir tat das Knie weh, der Fuß, ich war müde, ich hatte keine Lust und es war einfach in meinen Gedanken sooo bescheuert sowas zu machen, aber ich habe viel gelernt:

Man kommt nur ans Zeil wenn man weiter läuft.
Jammern hilft nicht.
Und sind wir nicht alle ein wenig bescheuert? ;-)

Im Juni will ich meinen ersten 100er in Ulm laufen.
Start ist um 23:00, also konnte es keinen besseren Trainingslauf für mich geben. Eine wichtige Erkenntnis : vor Ulm werde ich einen Mittagsschlaf machen :)

Mal wieder gilt mein Dank Fraggle, der mich mitgenommen hat auf diesen Lauf, der mich unterhält, aufmuntert und motiviert.

5
Gesamtwertung: 5 (14 Wertungen)

Wow,

Ich kenne die Strecke sehr gut, da mein Bruder in Oestrich-Winkel wohnt.
Super dröge da an der B42 herzulaufen.
Ganz großen Respekt das ganze auch noch nachts durchzuziehen.
Erhol dich gut.

LG,
Anja

Das mit dem Knie...

...klingt irgendwie nicht so beruhigend vor einem 100er, Dein Kopf hingegen ist auf jeden Fall bereit dafür.
Erhol Dich gut von Deinem Trainigns-Nacht-Ultra!
Viele Grüße, WWConny

Dein Knie

macht mir weniger Sorgen als dein Kopf... Was in aller Welt reitet dich zu so einem Lauf??? Und viel wichtiger: Muss ich das jetzt etwa auch machen????

Frau, ich bin schon Hunderter gelaufen, aber soooo bekloppt bin ich dann doch nicht. Obwohl - so bei näherer Betrachtung - so ganz abwegig.. ein bisschen reizvoll... Hm, haben wir so eine Strecke hier auch?? (haben wir, 60km an der Saar entlang....)

ich muss mir das mal überlegen....

Bis dahin: Pfleg dein Knie (ich denke, es wird nur Überanstrengung sein, das ungewohnte Asphaltlaufen, auch die nachtschlafende Zeit, das übermüdete Torkeln...) und sei stolz auf dich!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Knie

War gestern laufen und auf den letzten Kilometern war vom Knie nix mehr zu merken, auch heute morgen nach dem Aufstehen nichts. Dafür zog es auf dem Oberschenkel...
Zum Glück war heute Oster-Familien Essen und da die Schwägerin Physio ist habe ich direkt ne Behandlung bekommen.
Alles rein muskulär. Ob ich dehnen würde.... Ähm, nein (ich habe mich etwas geschämt als sie mich strafend angeguckt hat).
Ob ich ne Black Roll habe.... Aua, ja!
Also heißt es jetzt wohl oder übel die Oberschenkel rollen und Schmerzen leiden, damit alles wieder locker wird.

Ganz schön stark trainiert, meine Liebe!! :0)

Für die Meisten ist das vielleicht übertrieben, aber wenn man in Zukunft weiter will und durch die Nacht durch, ist sowas mal gar nicht verkehrt im Training. Macht man ja nicht jedes Wochenende und Du bist soweit, dass Du es unbeschadet verkraftest und dabei noch wertvolle Erfahrungen machst und lernst.
Dass es schwer ist, ist keine Frage und seinen Lehrer als Helfer dabei zu haben verhindert ein verfrühtes Aufhören, es sei denn, es meldet sich wirklich eine Verletzung. Der Fraggle kennt Dich in und auswendig, der kann das sehr gut einschätzen und dosieren, daher mach ich mir da gar keine Sorgen! Allerdings bedenke die Folgen! Unendliche Weiter in unserem Läuferuniversum warten auf Dich!! ;0)))
Habt Ihr sehr gut durchgezogen!!
Bleibt weiter fit!!
CU im Tramuntana! :0)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Noch mal mein Senf:

Berichte mal, ob das mit dem Mittagsschlaf geklappt hat. Ich bewundere nämlich Leute, die auf Kommando schlafen können! Mir ist das leider nicht vergönnt. Ich habe mir das vor Nachtläufen (Dodentocht, Biel) immer vorgenommen, aber letztlich blieb es beim "Durchmachen". Am übernächsten Tag kam immer die Quittung ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Mittagsschläfchen

Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die immer und überall schlafen können.
Einfach entspannen und einschlafen :)
Hat ja auch für 2 Minuten auf der Parkbank beim Lauf geklappt.

Strider, ich kann das zum Glück auch! :o)

Das geht auf Kommando zwar nachmittags max. 1,5-2h, aber dann bin ich fit.
Selbst ne halbe Stunde dösen hilft mir da schon.

Bei den bisherigen 24h-Läufen hab ich ein Durchlaufen noch nicht geschafft wegen Durchgefroren oder Kreislauf oder Wetter oder mentaler Schwäche.
In Berlin musste ich mich in der Nacht um 4 Uhr und am nächsten Morgen für 20-30 Min. mal hinlegen, um den schmerzenden Fuß zu entlasten und bin sofort weggeratzt, was auch eine Zeit lang geholfen hat.
Beim kleinen Kobolt und letzten Dez. beim großen Kobolt hab ich endlich durchgehalten/durchgelaufen und es war wirklich nur eine kritische halbe Stunde vor Sonnenaufgang, wo mir die Augen zuklappten. Fraggle hat mich mit Geschichten wach gehalten!
Danach war ich wieder hellwach und froh, dass es für mich geklappt hat.
Oh, stimmt gar nicht, beim ZUT hab ich auch knapp 24h durchgehalten! ;)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

ich hab

dich gerne mitgenommen!
Jetzt weiß ich auf jeden Fall das ich dir Nachts die Storys zweimal erzählen kann. :-D

War ein schöner Lauf und du hast dir nicht anmerken lassen das du kämpfen musstest.
Stell dir solch einen Lauf mal in New York vor. Weißt du wie viele Zaunpfähle dort winken würden ;-) Und alle Gelb!

Auf den nächsten Langen

Fraggle

ich stelle fest

mit mir stimmt was nicht :-((

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Soso, ...

... dem Fraggle dankst du also auch noch. Das ist ja unglaublich!
Er hat dich unterhalten, aufgemuntert und motiviert? Das ist ja wohl das Mindeste, wenn er dir so einen Floh ins Ohr setzt und dich auf so ne Tour mit nimmt!
Und ich muß gestehen. Das hab ich auch noch nicht gemacht. Das klingt echt ziemlich verrückt. Ich glaube mein größtes Problem wäre die Verpflegung gewesen. Für 60km Wasser und vor allem auch Futter mitnehmen... Da muß man ja richtig schleppen. Oder habt ihr zumindest Wasser irgendwo nachgetankt? Nachts auf nem Friedhof? Puuhhh.
Ganz großes Ding, was ihr da durchgezogen habt!
Jup, so ein 100er kann dann wohl kommen. Und mit nem Mittagsschläfchen bin ich bisher eigentlich immer ganz gut über die erste Nacht gekommen. Spannend kann dann die Zweite werden. Aber so weit wolltest du ja gar nicht.
;-)
Ein Schalk läuft!

Verpflegung...

ist kein Problem gewesen. Zwei Softflask mit je 0,5l und eine Cola 0,3 nachgetankt. Dazu noch eine paar Gummis von PowerBar. Das hat vollkommen genügt.
Hey Schalk, da du sowieso schneller unterwegs bist, müsstest du in einer Nacht fast das doppelte laufen, d.h.
wahrscheinlich 2x 1l und 1/2 Kilo von den Gummis ;-)

Fraggle

Nachts auf den Friedhof?????

Ich glaube wohl eher nicht!
Hatte ja so schon Angst :) Hab dem Fraggle ausdrücklich verboten mit von seinen geliebten Horror-Filmen zu erzählen.
Zwei Nächte??? Ne ne, das wird mir nie passieren!
Als Belohnung gab es übrigens ne Mettwurst im Auto :)

ob nun schnell oder langsam, ...

... 60km bleiben 60km. Ich denke mal so 2liter sind das stimmt. Und ich würd mir vorher den Ranzen vollknallen. Dann reicht das wahrscheinlich wirklich fast.
;-)
Ein Schalk läuft!

verrückte Sachen macht ihr da

Nächte freiwillig durchmachen. So ganz ohne WK.

Ob das nun für den 100er nötig war weiß ich nicht. Wie weit Du Fraggle bei der TTdR begleiten willst auch nicht.

Kopftrainings war es auf jeden Fall! Erhol Dich gut.

liebe strider...

...da biste nich die einzige ;-)
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laufend kann meistens weder mit noch ohne kommendo pennen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Sehr cool, mal ein Nachttraining zu machen...

... aber bislang ging das bei mir zum Glück auch ohne. Nachdem ich mich leider krankheitsbedingt in letzter Minute beim WHEW100 abmelden musste, hab ich mich gestern spontan auch noch für die 100km bei der Laufnacht angemeldet. Vielleicht sieht man sich ja mal ;-)
Ansonsten würde ich das eher locker angehen, einfach loslaufen und im Ziel anhalten. Hab ich bis auf meinen ersten Ultra eigentlich seit 2013 immer so gemacht, mit durchschnittlich 60 Wochen-km :-)

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Es reicht nicht, keine Ahnung zu haben, man muss auch unfähig sein sich gut auszudrücken.

Oh, ich seh grade, bin mit meinem Kommentar doch etwas spät dran

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Es reicht nicht, keine Ahnung zu haben, man muss auch unfähig sein sich gut auszudrücken.

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