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Benutzerbild von brihoha

Seit ich gestern in Kandel nach 4:14:59 durchs Ziel gelaufen bin, beschäftigt mich die eine, alles entscheidende Frage: will ich das so weiter haben?
Immer wieder diese Jagt nach der persönlichen Bestzeit. Diese wirklich ätzende Nervosität vor dem Start. Immer wieder im Vorfeld die Überlegung, wie strukturiere ich mein Training, passt alles, klappt alles?
Laufen soll doch Spaß machen. Ich liebe laufen. Es ist mein Leben. Und ich liebe Marathon laufen, selbst die Ultras, die vielleicht sogar ein klein wenig noch mehr. Und ich fahre auch gerne zu Wettkämpfen, trotz Nervosität.
Zu gestern: vor zwei Jahren bin ich hier Bestzeit gelaufen, die sub4 geknackt. Seit dem treibt sich in meinem Kopf ein Teufelchen rum welches sagt, einmal ist keinmal. Kannst du's wirklich? Nicht nur Zufall?
Und die Unschuld ist weg.
Klar, ich bin seitdem etliche mara's gelaufen, wo mir die Zeit egal war. Anstrengende, profiliertes Höhenprofil, schon vorher als reine Genussläufe geplant. Ich liebe solche Läufe, aber das sagte ich ja schon.
Aber wenn ich wusste, die Strecke gibt es her...dann gab/gibt es ein Kampf Kopf gegen Bauch!
Ich könnte es doch nochmal versuchen, trainiere mehr, mach Intervalle, bla bla bla...
Ich kann es doch auch lassen, langsam(er) laufen, mehr Spaß haben, deutlich entspannter an den Start gehen.
Seufz...

Woran hängt es?
Tatsache ist, vor zwei Jahren war ich deutlich besser trainiert. Ich hatte einen Coach, sie hat mir Pläne geschrieben, die ich brav abgearbeitet habe. Man kann davon halten was man will, aber mich hat es enorm strukturiert und es hat mir geholfen. Leider habe ich diese Möglichkeit jetzt nicht mehr. Aber andere trainieren auch ohne Coach und bekommen es hin!
Was ich mittlerweile weiß ist das mich mein Kopf ziemlich boykottiert. Im Training laufe ich deutlich besser als im Wettkampf. Ich bekomme immer wieder Rückmeldung, das klappt, du bist gut. Und dann stehe ich am Start....
Und denke. Und frage. Und hadere. Und befehle mir: Lauf einfach, höre auf zu denken.
Wenn es doch nur so einfach wäre....
Wobei wir wieder bei der Eingangsfrage wären. Warum?
Du musst doch dein Geld nicht damit verdienen (zum Glück!!!)
Hab Spaß.
Ist doch egal, welche Zahl da steht!
42 km sind 42 km.

Aber Wettkampf ist Wettkampf.
Ich will es einfach nochmal wissen.
Bin ich bescheuert?
Luxusproblem?

Damit eins klar ist: ich will hier nicht rumjammern. Und ich bin auch nicht kreuzunglücklich weil es gestern wieder nicht geklappt hat, wirklich nicht! Ich hatte durchaus meinen Spaß bei diesem Lauf. Und diesen schxxx arschkalte Wind von vorne hatten ja alle.
Ich habe relativ früh gemerkt das es wieder nichts wird und konnte gut auf Plan B umschalten.
Letztendlich ist die Zeit ja jetzt nicht grottenschlecht und vielen Menschen ist es nicht gegeben, Marathon laufen zu können dürfen. Ich bin durchaus dankbar für das was ich kann und habe!

Was kann ich tun?
Mein Ziel da acta legen?
Nur noch gechilled laufen?
Immer wieder neu versuchen?
Kennt jemand einen günstigen guten Trainer? ;-)
Wie bekomme ich meine mentale Blockade in den Griff?
Ist irgendwo da draußen genauso irre im Kopf wie ich?

Fragen über Fragen.
Ich sollte laufen gehen....

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Unverkrampft?

Ich bin die ersten beiden M sub 4h gelaufen. Danach langsamer und war innerlich irgendwann so wie Du, aber nur ganz tief innen. Ich kann doch unter4, warum, wieso, weshalb...
Vor zwei Jahren wollte ich es dann nochmal wissen, volle 12 Wochen, akribischer Plan, nur den Focus auf Sub4h.
Bei km 22 wurde es anstrengend, bei km 28 wurde es eklig, bei 32 böse und an die restlichen 10 verweigert mein Sportego die Errinnerung. Finish 04:48!! 50 Minuten über Plan. Danach wollte ich garnicht, nie mehr!!,Marathon.
Letztes Jahr dann mit dem Laufsportverein zu ner lokalen Veranstaltung gemeldet und irgendwann gedacht, ich laufe HM bereite aber M vor, warum auch immer. Ohne Plan, gerne und mit Lust viele km gemacht. Dann WK, Start Abends, stressige Anfahrt, tierisch warm und beim Start wußte ich, nach Runde1 ist Schluss. Bin dann aber doch die zweite noch gelaufen, die dogar leichter war als die erste... Noch nie so vergnügt gefinisht, und die Uhr: PB!!!
Ist sicherlich nicht übertragbar, aber manchmal muss man im übertragenen Sinne langsamer machen, um sein Ziel zu erreichen. Oder wie Tina Dico singt: “ Sometimes, you better close your eyes and count to ten, everything is comin up then“
Lass Dich nicht frustrieren, bleib dran.
Entspann Dich und relax,oder trainier härter!?!
Auf jeden Fall lass Dir das Laufen nicht verhärmen...
LG Fritze

“Du hast immer die Wahl: Das Handtuch zu werfen oder damit den Schweiß abwischen“

Liebe Bri

ein bisschen verstehen kann ich das schon, irgendwie will man beim Wettkampf ja gerne ein tolles Ergebnis erreichen. Manchmal will es aber überhaupt nicht klappen.
Ich hatte vor paar Jahren mal so einen Mega-Frust, weil alle anfingen Ultras etc zu laufen und ich das auch unbedingt können wollte, aber über ein, zwei Marathons im Schneckentempo nicht hinauskam.
Hat mich eine ganze Weile gefrustetes Laufen gekostet, bis ich kapiert hatte, dass ich dafür einfach nicht gemacht bin und mich nicht mit anderen messen muss. Und wenn jetzt irgendwer Schlaues meint, "blabla, musst du nur härter trainieren, dann klappt das schon", trifft das nicht zwingend auf jeden zu. Ich habe mir damals ein MTB gekauft, inzwischen schwimme ich und seit letzter Woche steht Fury in der Garage. Mir hat die Abwechslung viel gebracht. Ich bin besser geworden, ohne gezielt trainiert zu haben. Wirklich schnell werde in diesem Leben sicher nicht mehr, aber ich habe Spaß und das ist für mich das Wichtigste.

Nur mit Plänen kann ich Dir leider nicht helfen, ich lebe seit jeher planlos.

LG,
Anja

Sei du selbst dein Trainer,

sei du selbst! Will sagen, laufe so, wie es für dich familientechnisch und arbeitstechnisch passt. Meine schnellsten Rennen habe ich immer dann gehabt, wenn ich meine Intervalle an den Tagen gelegt habe, an denen ich meinte richtig fit für Intervalle zu sein, die Longjogs an den Tagen, an denen ich Bock drauf hatte usw. Strukturiertes Training ist bestimmt klasse. Aber nicht jeder kann seinen Tagesablauf frei planen, oder besser gesagt, die wenigsten können das. Ich habe manchmal so vollgestopfte Wochentage, dass mir nicht im Traum einfallen tät, dann zu laufen, wenn irgendein Plan es verlangt. Aber was merke ich am Ende dieser Woche? Dass ich unterm Strich sogar mehr gerannt bin als sonst. Stress-Wegmach-Läufe;-)
Schnell kann ich außerdem nie laufen, wenn mir was auf der Seele liegt, ich also psychischen Stress habe und traurig bin, so wie jetzt, mit meinen vielen Kranken. Du hast auch keine leichte Zeit hinter dir und das wird dir noch nachhängen. Gib dir selber die Zeit, die du brauchst, um wieder für einen strukturellen Plan bereit zu sein. Vielleicht in einem Jahr, in zweien in dreien, wer weiß das schon? Und bis dahin läufst deine geliebten hügeligen Ultras. Was kann es lauftechnisch Schöneres geben? ;-)

Lieben Gruß
Tame
P.S.: mir geht`s übrigens so bei 10km-Wettkämpfen. Niemals nie nicht tät ich die chillig laufen. Aber weißt du was? Ich lass sie einfach weg;-))

Was kannst du tun?

Falsche Frage, was willst du tun?

1) wieder Spaß haben? -> spaßig laufen, nach Lust und Laune
2) Zeiten? -> Trainingsplan

Ich fürchte, ein Dazwischen gibt es nicht.

Wir haben dasselbe Problem: wie nehme ich mir vor, mir nichts vorzunehmen... Kopf gegen Bauch und Kopf siegt. Ich kann mich sooo gut in deinem Blog wiederfinden. Früher kamen die Bestzeiten immer dann, wenn ich sie am wenigsten erwartet habe. Heute muss ich dafür was tun. Und die entsprechenden Wettkämpfe sind nicht mehr locker, sondern hart. Das will ich nicht immer. Vielleicht ist das aber so. Also bist du doch schon richtig: Such aus, was Spaß machen soll, und wähle, was Zeiten bringen soll. Das klappt nicht immer (beides nicht). Für Bestzeiten muss alles stimmen, diesmal stimmte nicht viel.... Das weißt du doch auch!

Wenn du Zeiten laufen willst und Plan suchst: Probier aus, was zu dir passt. Ich habe festgestellt, dass ich was zwischen Steffny und Greif brauche und bin bei Wolfgang Olbrich gelandet, der hat mir meine guten Läufe in diesem Jahr gebracht. Gut für mich sind die relativ schnellen langen Läufe am Wochenende und die Regenerationstage bzw. Alternativtraining (für uns Triathleten wichtig - der klang doch jetzt gut, oder???).

Liebe Bri, viele Wege führen nach Rom. Du packst das. Der Rest persönlich.

Drück dich!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

ich...*mitfingerschnipp*...

...hier...ich bin auch so irre im kopp!
bri, ich versteh dich soooooooo gut. ging es mir so und geht es mir eigentich immer noch so, wenn auch nur noch nen büschen. eigentlich isses doch so: wir müssen uns nix mehr beweisen, müssen kein geld mit der rennerei verdienen, laufen zum spaß, zum relaxen, zum abschalten.

ABER: mensch ist mensch und möchte einfach gern immer mal wieder an seine grenzen kommen, immer mal wieder probieren, ob´s nicht doch nen hauch schneller-höher-weiter geht. das liegt in der natur der sache. machste nix. isso!

die frage ist: probiere ich das strukturiert und ganz gezielt, also mit coach und/oder plan, oder lass ich es auf mich zukommen? meine bestzeiten, der erste sub vierer beim mara, dann die weitere pb, der sub eins-fuffziger beim halben, der sub fuffziger beim zehner sind alle ohne plan, ohne coach, ohne druck gefallen. einfach weil´s gepasst hat.

ok, ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich so gar überhaupt nix dafür getan hab. doch hab ich: büschen an der ernährung geschraubt, ab und an mal frei nach schnauze tempo gemacht und vor allem mehr mut zur lücke gehabt, sprich: einfach mal ohne schlechtes gewissen abgeluuhst. alles ohne druck ;-)
wichtig ist: kapiere, dass du PERFEKT bist, so wie du bist! und dass es PERFEKT ist, so wie du läufst...
____________________
laufend liebt bri so wie se leibt, lebt und läuft: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

So viele Fragen...

... Ich kann sie dir leider wirklich nicht beantworten.
Eine dieser Fragen habe ich mir auch gestellt.
Die Antwort? Ich bin sehr, sehr gern jedes Jahr beim Berlin-M dabei. Ich werde mich dafür nicht mehr anmelden, um noch einen draufzusetzen. Das letzte Mal war 2008. Das damalige Ziel war erreicht. Ich kann schneller. Ich glaub 2011 hab ich es noch mal probiert. Seit dem nicht mehr. Ich werde es nicht mehr versuchen. Der Vorsatz hält immerhin schon ein paar Jahre.
Aber!
Rumgeschlappt bin ich seit dem nicht!
Keine Antwort auf deine Fragen. Vielleicht doch?
Du findest deinen Weg!
;-)

Nie wieder einen Marathon auf PB!

Das habe ich gleich nach meinem PB-sub4h-Zieleinlauf letztes Jahr in Hamburg allen erzählt, die es hören oder nicht hören wollten. Denn diese sub4 war soooo hart erkämpft. Ein wirklich harter Wettkampf. Und strukturiert vorher trainiert. Klar der Zieleinlauf, die PB- Freude war gigantisch. Aber dieses Ergebnis mit solch harten Kampf nochmal erreichen? Wozu? Der Lauf selbst hat mich an meine Grenzen gebracht, körperlich und mental. Und viel schneller werde ich nicht mehr werden. Und was sind bei einem Marathon 1-2min schneller? Gefühlt irgendwie nix. Dann also lieber in Zukunft lieber Genusswettkämpfe auf schönen Strecken, mit einem Auge für die Strecke und das ganze Drumherum. Ich bin einmal im Leben einen Marathon in 3:59h gelaufen. Darauf bin ich superstolz und werde es bleiben.
Und was Trainingspläne angeht, laufe ich am liebsten mit Laufcampus. Habe ich für mich herausgefunden. Und alle PBs sind mit Laufcampus-Plänen entstanden.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Stimmt schon was du da schreibst.....

Ich bin ja noch nicht so lange dabei und möchte meinen Sub-4 Marathon erst noch laufen. Interessant ist ja, dass ich nie einen Zweifel daran hatte einen Marathon überhaupt zu beenden, aber die SUB 4 nervt.Dabei fehlen mir gerade mal 5 Minuten. Für meinen ersten Marathon gerade mal 6 Monate und die SUB 4 versucht. Ging knapp schief.Es gibt ja wohl diesen Mythos einmal einen Marathon zu laufen und dann SUB 4 und dann? Ich für meine Begriffe finde aber, dass die schönsten Läufe irgendwie ungezwungen um die 4:30 sind. Irgendwie gefällt mir das.Die magischen 5:40 beängstigen mich manchmal. Warum tut man sich das an, wenn man selber eigentlich garnicht will.Ich habe soviel Spaß beim laufen gehabt. Aber nie wenn es schnell werden mußte. Wenn ich dann aber einen Tempolauf gemeistert hatte, war ich der Größte.Es geht wohl nicht wirklich um die SUB 4, sondern um das für einen persönlich Geleistete auch richtig zu würdigen. Unabhängig von der Aussenwirkung. Ist es nicht doch unterschwellig der Wettkampf mit unsichtbaren Gegenern. Bin ich fertig mit dem Laufen, wenn ich die SUB 4 habe. Meine Garmin meint, dass ich eine 3:24 schaffen kann. Muss man da nicht unter 5 Minuten pro Kilometer laufen. Nur bei dem Gedanken bekomme ich schon Schnappatmung. Ich mag schnell nicht so sehr.

Ich für meine Begriffe brauche allerdings Trainigspläne um mich selber zu strukturieren. Irgendwie zwischen 3:59-Plan und 3:45-Plan trainiere ich immer. Ich nehme da Steffny. Vielleicht kommt es ja auch auf eine Zielsetzung an. Ich brauche eine langfristige Zielsetzung, damit ich nicht irgendwann ganz aufhöre. Ob das nun Sub 4, oder 100 Marathon oder 100 Kilometer am Stück sind, ist egal.Insofern habe ich mir ein Ziel gesetzt, was ohne SUB 4 geht, SUB 4 aber auch nicht schadet. Lediglich gesund bleiben muss ich. Und das ist Aufgabe genug. Und wenn es dann noch Spaß macht, dann ist alles in Ordnung.

Und ich trainiere jetzt meinen Schritt zu verlängern. Wenn ich 4:05 schaffe und bei gleicher Laufgeschwindigkeit meinen Schritt um 2 cm verlängere, dann habe ich am Ende 84390 cm mehr gelaufen, also 843 m für die ich 5:01 min Zeit habe. Klingt doch ganz einfach SUB 4.--))Hab ich gelesen.

Schönes Laufjahr noch.

Grüße

Ich muß jetzt lachen,

ich lauf auch nur noch selten 10er, weil es mir genauso geht!

LG LS :))

"Lieber 80 Jahre gelebt als 100 Jahre nur da gewesen" (WWConny)

alternative Betrachtungen

Deine Fragen zu Beginn lesen sich, als würden sie dich bedrücken: du beschreibst die Nervosität vor Start als ätzend, hast Zweifel, ob alles klappt, ob das Training gepasst hat.
Vielleicht wäre ein Weg genau daraus etwas Positives zu machen: viele Leute suchen den Kick eines Wettkampfes und genießen das Adrenalin. Ich z.B. trainiere und plane einen Wettkampf, um so genau wie möglich mein Bestes zu diesem Zeitpunkt aus mir raus zu holen. Ich will so gut sein, wie es für mich geht. Genau darum geht es mir: herauszufinden, ob alles geklappt hat! Bestzeiten können da zwangsläufig nicht immer fallen - selten passt alles zusammen, aber genau für diesen Moment lohnt es sich (für mich).
Aber ich gebe auch den Rahmenbedingungen nach: ist in der Vorbereitung der Wurm drin, dann lass ich den Versuch einer PB ganz bleiben. Oft lasse ich dann das Laufen ganz bleiben - was mir unterm Strich z.B. den Weg zu meiner Vorstellung eines perfekten Marathons (eine sub 3:30) deutlich erschwert. Aber das gehört eben auch zu meinem Läuferleben: Umwege.

Was also raten: schick das Teufelchen in die Wüste und bestimme selbst, was Du aus dir rausholen möchtest. Hast du dich (z.B. für einen PB-Versuch) entschieden, dann verfolge das Ziel konsequent. Einen Trainer oder Trainerin kann ich dir nicht empfehlen, aber vielleicht findest du Gleichgesinnte, die mit dir ein paar "eklige" Trainingseinheiten teilen...
Ich denke manchmal beim Training (ohne Trainer) an "Asterix und die Trabantenstadt", in der die befreiten und nun selbstbestimmten ehemaligen Sklaven rufen: "Ich fühl mich etwas schlapp - gebt mir ein paar Peitschenhiebe!"

Tolles Zitat übrigens von Fritze! Tina Dico hat schon gute Texte (und eine zauberhafte Stimme!)

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

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