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Der Winter von Teil 2 vor einem Monat hat sich genau eine Woche gehalten, inzwischen ist eindeutig Frühling. Der Dauerregen von gestern hat auch aufgehört, nur ein kräftiges Lüftchen versucht noch gelegentlich, seinen Einfluss durchzusetzen.

Beste Voraussetzungen also für den dritten und letzten Teil der diesjährigen Winterlaufserie, den Halbmarathon. Wenn da nicht meine notorische Unfähigkeit wäre, langsam genug zu laufen. Mein Wunschtempo hatte ich das erste Mal bei km 7, die davor waren alle entschieden zu schnell. Für die ersten 10 km habe ich ziemlich genau eine Stunde gebraucht, der Rückweg wurde erwartet mühsam. Die Oberschenkel fangen an sich zu beschweren, und jeder Kilometer wird ein bisschen langsamer. Der zeitweise Gegenwind hilft auch nicht, wenigstens muss ich nicht gehen wie einige um mich herum.

Mein Ziel, unter 2:15 anzukommen, habe ich mit Hängen und Würgen dann doch noch erreicht, aber eine optimale Renneinteilung sieht irgendwie anders aus. Ich scheine ein ziemlich gutes Gefühl dafür zu haben, was ich kann, aber Schwierigkeiten, mich im Ernstfall auch dran zu halten. Da hilft glaube ich nur Erfahrung sammeln! Nächste Station: Schliersee am 7. Mai.

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Ja, ich gehörte zu denen,

Ja, ich gehörte zu denen, die gehen mussten... Ich habe auch gut gestartet, habe für die ersten 10 km eine gute Stunde gebraucht, dann aber schon vor der Wendemarke wegen Bauch-/Magenschmerzen erste Pausen machen müssen, später ging mir dann auch noch die Kondition aus. Ich möchte es nicht auf den Wind schieben, bei mir waren es einfach die fehlenden langen Läufe in der Vorbereitung, die aufgrund von diversen Verletzungen/Krankheitsausfällen sehr reduziert waren. Aber wenigstens habe ich mich wieder durchgekämpft, der 17er war für mich ein DNF wegen Bronchitis..
Bei mir gilt es jetzt, gesund zu bleiben und weitere längere Läufe zu machen, Ende April steht der nächste HM an, die Zeit ist noch ausbaufähig!

Erfahrung sammelst Du nur

beim Machen.

Ist doch irgendwie noch gut gegangen - selbst bei ner knappen h auf 10km sind das 2:06 h auf HM ohne Ermüdung bei bestem Zustand.

Von daher: Kopf hoch, weitermachen!

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