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Nachdem zwischen meinen bisherigen 5 Marathon-Teilnahmen immer mindestens 12 Monate lagen, will ich dieses Jahr mal ein kleines Experiment versuchen und ein halbes Jahr nach dem München Marathon in Hamburg starten. Hamburg soll ja schnell sein - wobei München mit meiner neuen PB von 2:49:22 die Latte sehr hoch gelegt hat. Was aber wiederum nicht unbedingt an den Bedingungen gelegen hat, sondern eher einer störungsfreien Vorbereitung geschuldet war.

Da sich meine Vorbereitung bewährt hat, vermeide ich hier unnötige Wiederholungen, sondern konzentriere mich vielmehr auf die kleinen Anpassungen um später hier noch mal alles nachvollziehen zu können.

Ausgangslage: Das Training wurde intensiv wieder Mitte Dezember aufgenommen, ab Januar mit 7 Trainingstagen die Woche. Ende Januar kamen 8 freie Trainingstage dazwischen - Ski-Urlaub. Der Wiedereinstieg danach war gewohnt schwer und schmerzhaft - die Pause hat aber auch sein Gutes für Bänder und Gelenke gehabt. Mittlerweile bin ich wieder auf einem vernünftigen Level.

Zweiter intensiver Zyklus im Plan, störungsfreie Woche geplant, minimale Temporeduktion als Vorgabe. Die Füllkilometer werden bevorzugt morgens gelaufen, um den Fettstoffwechsel zusätzlich zu unterstützen.

Was sah der Plan vor? Insgesamt 95 - 117 Km

Mo - Interv. 6 x 1000m/Pace 3:25 mit 1000m TP
Di - DL bis zu 13 KM /Pace 4:32 oder Pause
Mi - TDL 16-19 KM im MRT +10 sec/Pace 4:07
Do - DL bis zu 12 Km/4:45 oder Pause
Fr - DL 11-15 KM/Pace 4:32
Sa - LDL 35 Km mit Endbeschleunigung
So - Reg. bis zu 10 KM/Pace 5:15 -5:35 oder Pause

Was ist daraus geworden und warum? Insgesamt 117 KM in 9Std

Mo - Interv. 6 x1000m/Pace 3:25,zwischen 3:23 und 3:30 mit 1 Km TP (vom Wind beeinflusst, schwankend)
Di - DL 13 KM/Pace 4:32 (Morgens, kalter Wind)
Mi - TDL 18 KM im MRT +8 sec/Pace 4:05 (solider, guter Lauf, etwas schnell, rollen lassen)
Do - 12 Km/4:43 (morgens, gutes Wetter, schöner Lauf)
Fr - DL 15 KM /Pace 4:30 (morgens, angenehm)
Sa - LDL 35 KM/Pace 4:48, letzten 4 Km/3:59 (böiger Westwind, aber noch i.O.)
So - Reg. 9 KM/Pace von 5:18 (Dauerregen, böiger Westwind)

Fazit:
Es wird, auch wenn immer noch Formrückstand durch den Ski-Urlaub zu spüren ist. Morgenläufe fangen wieder an Spaß zu machen.Und der Hunger nimmt wieder zu - unfassbar, dass bei den Nahrungsmengen Gewicht immer noch sinkt. Aufpassen!
Bei Endbeschleunigung schnell Tempo gefunden, aber in den nächsten Wochen etwas schneller angehen.

Bedingungen: für Februar i.O., der Wind sorgt bei den Tempoeinheiten für ein Glücksspiel, Hochwasser zu Wochenbeginn ließ nicht alle Strecken zu, wärmer bis zum WE deutlich über 5 Grad, dafür Westwind. Am Sonntag Dauerregen bei stärker werdenden Wind

5
Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Wahnsinn

ich lese und staune...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich staune auch

Irres Tempo zum Jahresbeginn. Viel Erfolg!

Ich erblasse...

..vor Ehrfurcht. Traumzeiten!

Ich bin dann mal weg

mir steht der Schweiß auf der Stirn

beim Durchlesen. Ich ziehe den Hut vor der Disziplin und dem täglichen Training.

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