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Benutzerbild von Don Schultze

….mit der Notdurft, zumindest bei einer guten Freundin. Wir laufen gerne mal gemeinsam eine entspannte Runde und sie würde auch gern mal an einer Veranstaltung teilnehmen, nur hindert sie ein ausgeprägter Drang zur Entlastung nach etwa 5 km. Also wenn dann doch mal ein Stadtlauf oder so ansteht verweigert sie bereits abends die Nahrungsaufnahme um dem entgegenzuwirken. Das kann aber auch kaum die Lösung sein und richtig sicher funktioniert es auch nicht immer. Nun könnte sie sich ja einfach 5 km warm laufen, dann Ballast abwerfen und ab geht’s, ist aber auch nicht der Stein der Weisen, wenn sie bisher kaum mehr als 10 km am Stück läuft. Das zwar schon recht regelmäßig und 2 bis 3x die Woche aber eben kaum mehr. Hat jemand vlt noch einen Geheimtipp gegen dieses Phänomen, mal außer Ernährung umstellen oder sowas? Sie ernährt sich ja schon gesund, jedenfalls aus meiner Sicht. Zumindest gesünder als ich, was allerdings auch wieder nicht so schwer ist. Vorher eventuell eine Zigarre rauchen und Kaffee als Beschleuniger, aber ich glaube das kanns dann auf Dauer auch nicht sein. Ich glaube jedoch es handelt sich hier um keine seltsame Naturerscheinung und es werden noch einige mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Bei meinem Hund kommt der Verdauungstrakt auch erst auf den ersten km in Takt und dann gibt’s die erste Zwangspause. Dem isses aber Wurscht, hier im Sinne von egal und nicht sinnbildlich gemeint.
Bin gespannt ob es doch noch ein Geheimrezept hier gibt.
Don - der vorher schon alle Belastung von sich werfen kann.

Da bin ich mal gespannt, ob

Da bin ich mal gespannt, ob jemand eine Losung hat, mir geht's ähnlich -:(.

nicht für immer

aber für Veranstaltungen: immodium akut.

Bei mir tritt das Problem (Reizdarm) ab etwa 35km auf, bis dahin habe ich Ruhe. Meine Hausärztin hat mal untersucht (ob nicht was Klinisches dahinter steckt) und dann leise eben immodium empfohlen. Natürlich nicht zur Dauermedikation, aber deine Lauffreundin wird wohl kaum mehrmals im Monat an Wettkämpfen teilnehmen... Bitte vorher checken (lassen), ob nichts anderes dahinter steckt. Laut meiner Ärztin reagieren so mancher Magen-Darm-Trakt auf Erschütterungen halt empfindlicher als andere. Zu Beginn meiner Lauf"karriere" hatte ich den Ärger schon ab km 10. Der Darm scheint sich also irgendwann dran zu gewöhnen.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Not (durft)

Bei meiner lieblings Trainingspartnerin brachte der Verzicht auf Getreide die Lösung.
Sonst nach ca.5 Km eine Pause, jetzt locker 20-30 Km möglich.
Mara ist schon angepeilt.
Diagnose Getreideunverträglichkeit, insbesondere Weizen.

jog on

aloahe

Hatte das am Anfang meiner Laufkarriere auch

und bin mir sehr sicher, dass es einfach eine Gewöhnung des Körpers ist. Jeden Tag, nach einer zeitlang körperlicher Aktivität, die beim Sport bestimmt kürzer ist, als im normalen Alltag (weil man sich da eben nicht so verausgabt), meldet sich die Verdauung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das krankhaft ist, es ist normal, aber halt lästig. Als ich mit dem Laufen anfing, habe ich deshalb extra etwas früher gefrühstückt und im Haushalt noch ein paar Dinge erledigt (damit ich mich bewege), um den Toilettengang noch vor dem Lauf abhaken zu können. Der Körper hat sich dran gewöhnt und schickt mich jetzt automatisch nach einer Gewissen Zeit des Wachseins ins Bad. Falls nicht, hilft eine Tasse Kaffee und manchmal schon nur der Gedanke daran. Die Psyche spielt da sicher auch mit rein. Vor dem Wettkampf tät ich eine Stunde früher aufstehen, als notwendig, damit der Kreislauf entsprechend in Gang kommt.
Ich schätze mal, dieses Problem kennt mindestens die Hälfte aller Läufer;-) Das regelt sich mich der Zeit von selbst.

Lieben Gruß
Tame

Besten Dank

...für doch die einigen neuen Tipps, Erfahrungen und Ratschläge.
@ martina: hoffe du konntest dem auch was hilfreiches entnehmen
@ strider: wie du schon sagst - nur zur Not, nicht, dass sie mir dauerhaft verstopft.
@ aloahe: wär vlt ´ne Variante, geht ja aber schon Richtung Ernährungsumstellung aus Unverträglichkeit. Heißt quasi erst mal ärztl untersuchen lassen um nicht ins blaue zu schießen. Soll sie quasi selbst entscheiden, aber danke für den Hinweis.
@ Tame: das läßt ja hoffen, vlt ja auch eine Trainingssache - jedes mal 100 m ran hängen und irgendwann ist man da wo man hin will.
Don - der die Sache beobachten wird

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Auch nach

16 Jahren km- sammeln habe ich immer noch das gleiche Problem. Bei Wettkämpfen nehme ich eine Immodium und komme damit gut klar. Mein Arzt hat mir jetzt UZARA Tabletten als pflanzliche Alternative empfohlen. Testen werde ich das aber erst in 2 Wochen.
LG pieti

Das Phänomen hat sogar einen Namen

Läuferdiarrhoe
Guckst Du hier: klick

Verzicht auf Ballaststoffe

Ich habe das auch, nur da ich es nicht fest machen kann wann es denn passiert. Mal nach 3 manchmal erst nach 7 oder 10 km. (Aber kein Dünnpfiff)
Wenn ich aber 2 Tage vor Wettkämpen auf den Verzehr von Ballaststoffen verzichte komme ich gut durch.

@Edeldocker

Danke, ist vlt auch eine, in dem Fall helfende Variante.
@ Conny und Pieti - dasist wohl ehr bei weicher Konsistenz hilfreich. Ich vergaß zu erwähnen, dass hier der Auswurf wohl eher krümeliger Natur ist, ohne es jedoch selbst geprüft zu haben.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

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