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Benutzerbild von WWConny

Rückblende
Es ist Juli und ich habe noch nichteinmal 500 km auf der Jahres-Lauf-Kilometer-Uhr. Das Fitness-Studio hat mich seit März nichtmehr gesehen. Schade ums Geld. Auch die Gewichtskurve geht keineswegs nach unten.
Irgendwann kam dann der Tag, an dem die Erkenntnis ausreichend lange gereift war: Ich komme mit kleinen Brötchen jetzt einfach nichtmehr weiter.

Ein Ziel musste her!
Es musste reizvoll genug sein, um mich zu mehr Training zu motivieren. Es sollte genug Zeit sein für eine angemessene Vorbereitung. Diese Zeit jedoch sollte durch Zwischenziele in überschaubare Etappen aufzuteilen sein, damit ich es auch schaffe, bei der Stange zu bleiben.

Eine Laufserie soll es sein!
Und es dauerte gar nicht lange, bis die Wahl getroffen war: Der Siebengebirgs-Cup.
Und zwar in voller epischer Breite. Und damit ich mich nicht wieder verzettele, meldete ich die Muckibude kurzerhand ab.
Der Siebengebirgscup besteht aus vier Läufen im Zeitraum August bis Dezember und findet – wie der Name schon sagt – im Siebengebirge statt. Das Siebengebirge ist ein rechtsrheinischer Höhenzug mit nördlichem Ende in der Region Bonn, also gar nicht weit von hier aus. Sehr praktisch. Nicht nur das Idyll ist hier stattlich, sondern auch die Steigungen überraschen mit Quälix-Faktoren, die man diesem kleinen Gebirge auf den ersten Blick gar nicht zutraut.

Ich stricke mir einen Trainingsplan
Er sollte einfach strukturiert sein, variabel anpassbar und möglichst nur drei Läufe in der Woche enthalten. Ich nutzte also das Trainingsplan-Tool auf der runnersworld-Seite und generierte mir zunächst einen Plan bis zum dritten der vier erforderlichen Läufe.

Lauf Nr. 1: Der Malberglauf, 6 km, 370 Hm
Es ist Freitag, der 7. August. Es ist heiß. Sehr heiß. 30°C. Start ist am Spätnachmittag, die Sonne ballert immer noch ordentlich. Wie üblich halte ich mich am hinteren Ende des Starterfeldes.
Gelaufen werden 6 km mit 370 Aufwärtsmetern. Abwärtsmeter zum Ausruhen gibt’s nahezu keine.
Ich bin hier 2014 schon einmal gelaufen, sodass ich eine Vergleichszeit hatte. Mit 0:47:52 war ich zumindest nicht Letzte. Diesmal wurden es 55:48. Etwas enttäuschend. So groß hatte ich mir den wärmebedingten Laufzeitmehrbedarf nicht vorgestellt.
Platz 64 von 67 Frauen, und damit (weil erster Lauf) auch Platz 64 von 67 in der Cup-Wertung (-0,30 Punkte).

Lauf Nr. 2: Der Löwenburglauf, 14,6 km, 370 Hm
Sonntag, 6. September. Schwieriges Datum, denn am Vortag fand mein heimischer, eigentlich niemals auslassbarer, heißgeliebter Buchholzer Bahndammlauf statt. Aber zwei Wettkämpfe an einem Wochenende? Nee, lieber nicht. So fiel der Bahndammlauf diesmal aus für mich, und als am Samstagnachmittag der Himmel seine Schleusen weit öffnete, war ich noch nicht mal traurig darüber.
Am Sonntag also Löwenburglauf. 10°C und sonnig, ziemlich windig. Bestes Laufwetter. Es fluppte diesmal (im Gegensatz zum Vorjahr) und ich kam frohen Mutes und locker flockig mit 1:46:21 über die Strecke. Zwar nur 29 Sekunden schneller als letztes Jahr aber viiiiel entspannter.
Platz 41 von 42 Frauen. In der 7-Gebirgs-Cup-Wertung ist das Damenfeld schon jetzt auf nur noch 16 Teilnehmerinnen zusammengeschmolzen. Hier gab es diesmal 14,50 Punkte, und ich finde mich jetzt erwartungsgemäß auf Rang 16 wieder.

Lauf Nr. 3: Der Rheinhöhenlauf, 21,1 km, 343 Hm
Samstag, 19. September, Start am Nachmittag. Gefällt mir sehr! Der Rheinhöhenlauf ist der mittlere Teil eines Dreitageslaufes, der unter dem Namen RUN50 firmiert. Selbigen bin ich 2012 schon einmal komplett gelaufen, damals brauchte ich für den HM 2:26:36. Heute nun, mit haarscharf auskurierter Erkältung am Start, ging das Ganze mit bescheidenen 2:35:30 über die Bühne.
Insgesamt ist mir dieser Lauf eine Nummer zu groß. Zuviele Teilnehmer, etwas chaotisch am Start – ständig hatte ich Walking-Stöcke zwischen den Beinen! Aber gut. Was tut frau nicht alles fürs große Ziel.
Platz 122 von 131 Frauen. Sehr demotivierend war bei diesem Lauf die Cup-Wertung. Wegen der Siegerzeit von 1:06 (hier gilt auch für die Damen-Punkte die Zeit der Männer) lande ich punktemäßig wiedermal im negativen Bereich: -35,47. Die Damenwertung endet nun schon bei Platz 13, von Platz 12 trennen mich in der Summe der Laufzeiten nur 2,5 Minuten aber 15 Punkte.

Intermezzo
Jetzt kam der schwierigste Teil. 12 lange Wochen bis zum vierten Lauf am Ball bleiben. Zunächst gabs aber ein bisschen Regeneration und Rest-Entschnupfung, und es wurde der nächste Trainingsplan mit demselben Tool aus der runnersworld generiert. Perfekt ins Training passte nun noch der Drachenlauf Ende Oktober, auf dessen 25,5 km man ca. 950 Höhenmeter sammelt.
Am Vorabend reiste der Kaiserstädter an. Vorabendgequatsche macht Spaß! Am Lauftag selbst hatten wir tolles Wetter zum Laufen, aber keins zum Warten auf langsame Connys, sodass wir uns in weiser Voraussicht auf eine größere Differenz unserer Zielzeiten bereits am Start verabschiedeten. Meine Zeit aus 2011 (3:56:41) konnte ich immerhin ein bisschen unterbieten (3:53:07). Schade eigentlich, dass der Drachen nichtmehr zum 7G-Cup gehört.

Zweites Trainings-Wettkampf-Schmankerl in der Marathonvorbereitung sollte eigentlich der reanimierte Platinman in Hennef werden. Hier sind 25,66 km mit 870 Hm zu laufen. Perfekt also für den letzten Schliff vorm großen Finale in 5 Wochen! Nachdem ich aber doch recht lange für die Nach-Drachen-Regeneration gebraucht habe, verkniff ich mir diesen schweren Lauf.

Und dann kommts anders als man denkt.
Drei Wochen vorm Tag X meldet sich aus heiterem Himmel mein Rücken, Der zweite ganz lange Lauf fällt deshalb aus. Ich mobilisiere und dehne was das Zeug hält. Ich gehe sogar mal zum Arzt (na ok, war ein Eh-da-Termin, da hab ichs mit gesagt). So richtig schnell wird’s nicht besser. Erst zwei Tage vor dem Lauf siegt die Vernunft und ich verabschiede mich vom großen Ziel und melde um auf den Halben.

Der Cup ist damit futsch.
Ich bin enttäuscht. Traurig. Schaue mir im Rückblick mein gesamtes Training nochmal an und stelle fest: auch ohne Rücken-Gedöns wäre es knapp geworden. Ich habe moderat gesteigert, war nicht ernsthaft krank, habe angemessene Regenerationsphasen ins Training eingebaut. Eigentlich alles richtig gemacht. Und trotzdem hätte es nicht gereicht. Die Basis war einfach noch nicht wieder da. Es war zu früh für ein Laufziel dieser Größenordnung.

So lief ich eben den Halbmarahton mit 350 Hm.
Den war ich 2012 bei geschlossener Schneedecke schonmal gelaufen. Einigermaßen anspruchsvoll. Mit 2:43:10 war das mein zweitschlechtester HM aller Zeiten. Für heute erwartete ich nun aber wenigstens eine ordentliche Zeit.

Den Vorabend verhibbelte ich gemeinsam mit happy, die sich mit mehr als doppelt so vielen Jahreskilometern in den Beinen ebenfalls schlecht trainiert fühlte – ich musste mal ordentlich lachen. Ist eben alles relativ.

Am Raceday selbst dann freute ich mich über ein Wiedersehen mit der Kniescheibe!
Ich hatte mir vorgenommen, möglichst lange an ihr dran zu bleiben. Das gelang mir für grade mal drei Kilometer, dann entschwand sie meinen Blicken. Die erste Hälfte lief ganz gut, trotz Regen und Nebel laufe ich relativ zügig über die Berge. Der erste 10er ging mit 1:08 weg, für mich ganz ok. Doch dann – ca. bei km 12 kam der Einbruch. Es ging nichts mehr. Völlig leer. Beine leer, Kopf leer. Ich hätte heulen können. Laufen/Gehen nun im Wechsel. Sehr viel Gehen.
Ich brauche am Ende 2:35 und bin sowas von froh, dass ich noch auf den Halben umgemeldet habe. Den Ganzen hätte ich heute nie und nimmer geschafft. Zur Enttäuschung über den nicht geschafften Siebengebirgscup gesellt sich nun noch die Enttäuschung über die grottige HM-Zeit. Wenn ich nur wüsste, woran es lag. Ich hab keine Ahnung.

Den gesamten Siebengebirgscup haben in diesem Jahr nur 9 Frauen komplett geschafft.
In den Vorjahren auch mal 10-12. Ob ich jemals zu diesem erlesenen Dutzend gehören kann, ist für mich heute fraglicher als je zuvor.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Mensch Conny,

das tut mir echt leid, dass das heute so blöd gelaufen ist.
Es war aber auch echt kein Tag für gute Zeiten, das haben die meisten gesagt. Ganz wenige sind fluffig da durch.
Das der Cup futsch ist, ist ärgerlich, aber da waren Frauen platziert, die hat Göga auch nur von hinten gesehen.
Wenn du jetzt dran bleibst, dann schaffst du es im kommenden Jahr, da bin ich mir sicher. Die Grundlagen waren dieses Jahr zwecks Job und Wehwehchen suboptimal.
Aber ich bewundere dich, wie du dich immer durch diese Widrigkeiten durchkämpfst - Heldenfaktor.

Gute Regeneration und bis bald.

LG,
Anja

die Überschrift pass gar nicht!

Liebe Conny,
du musst nun mal das restliche Leben auch noch in die Pläne einbauen.
Und da zwickt es halt auch mal.
Bleib am Ball, mach weiter so und höre nie auf anzufangen.
Alles Liebe und bis nächstes Jahr!
LG, KS

halte es mit Kniescheibe

Wieso solltest du den Mund zu voll genommen haben??? Du hast dir ein Ziel gesetzt, vernünftig dafür gearbeitet - und dass es letztlich nicht reichte dafür ist das Quentchen Restrisiko verantwortlich, was frau eben nicht im Griff hat. Ich finde es toll, dass du den Cup in Angriff genommen hast, und die Ausfallquote zeigt doch, dass du bei weitem nicht die einzige bist, die nicht alle Läufe hat, oder habe ich das falsch verstanden?

Ganz viel Trost von mir!!! Und fünf Sterne für den Heldenfaktor!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Basis

Jetzt wo du es niedergeschrieben hast, ist dir vielleicht selbst schon klar, woran es liegen könnte. Wenn die Basis nicht passt, passt nichts! Wenn dann auch noch der Rücken dazukommt, ist alles Mist! Ich bin jemand, der mit 3 Laufeinheiten die Woche nicht auskommen würde, jedenfalls nicht, um dann einen Marathon zu finishen. Vier "muss" ich habe, sonst wuppe ich sowas nicht, selbdst im Flachland nicht. Wenn bei drei Laufeinheiten ab und an eine wegen was auch immer ausfällt, hat man nur zwei die Woche. Wenn dann irgendwann eine Verletzung dazukommt (Rücken), kann man in der Tat nicht auf eine Grundlagenausdauer zurückgreifen, weil sie im Vorfeld nicht aufgebaut ist (wäre jedenfalls bei mir so, mag bei dir natürlich ganz anders funktionieren).
Du hast es versucht, es hätte klappen können, doch es kam der Rücken dazwischen. Dann das Wetter und natürlich auch der Kopf, der ja eigentlich den Ganzen wollte und nun vielleicht mehr oder weniger lieblos den Halben in Angriff nahm. Mönsch Conny, dafür hast du ihn richtig gut gerockt! Die Zeit ist nicht schlecht! Aber ich kann dich gut verstehen, es hätte alles soooo schön werden können. Und Heulen hättest ruhig machen dürfen, das hilft! Der Cup ist weg, das ist schade, aber kein Weltuntergang. Heute ist nicht alle Tage, die Conny kommt wieder, keine Frage!!!;-)

Ganz viele Knuddels schickt dir
Tame

Stimme den Vorschreiberinnen zu...

... die Überschrift passt nicht. Ich lese sehr gerne, wie Du Deine Ziele angehst, das ist immer so durchdacht und strukturiert, das gefällt mir sehr gut! Mit "Rücken" musstest Du nicht planen, der kam Dir einfach so dazwischen - und wenn der Zufall reinspukt, spricht das nicht gegen den Plan, sondern für ganz normale Widrigkeit der Umstände.

Klar, dass der Halbe schlecht lief, fügt eine zweite Enttäuschung hinzu, aber Läufe sind nun mal auch tagesformabhängig. Aber eigentlich weißt Du das alles selber, womöglich hat sich bereits eine Erklärung für das Formtief gefunden (Infekt kurz vor dem Ausbruch oder sowas?), und Du verschiebst einfach um ein Jahr. Das beste daran: Du brauchst keinen neuen Plan, denn Du hast schon einen sehr guten.

Erfolgreiches Berappeln wünscht
yazi

du hast den mund...

...überhaupt nicht zu voll genommen. es war gut geplant und nach deinen (terminlichen und körperlichen) möglichkeiten hast du alles ausgeschöpft. kurzfristig kann immer was dazwischen kommen, wie der rücken zum beispiel. und wenn dann am wettkampftag auch der rest nicht stimmt, haut´s halt nich hin. isso. war bei mir gestern auch so...
____________________
laufend wünscht conny mehr zeit für sich selbst: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ein strukturiertes Laufhalbjahr

fehlt jetzt zwar das Tüpfelchen auf dem I, ist doch sonst aber ziemlich gut gelungen, finde ich. Ich würde mir, so wie die Tame, auch keinen Marathon mit "nur" drei Läufen pro Woche in der Vorbereitung zutrauen, ehrlich gesagt.
Du hast dein Bäckerstube gut erweitert und backst jetzt keine kleinen Bötchen mehr, sondern wohlgeformte große. Das dicke Brot ist dann nächstes Jahr dran. Ich drück die Daumen! Und vielleicht braucht der Rücken dann doch die Muckibude?! Wer weiß...

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Marathon mit 3 Läufen in der Woche

....hab ich bereits vier mal gemacht. Natürlich läuft man damit keine überragenden Zeiten, aber zum Ankommen reichts allemal - wenn die Wochenkilometer stimmen, und man vielleicht ab und an noch bissel radelt.

Ich habe festgestellt, dass ich bei mehr als 3 (regelmäßigen) Läufen in der Woche mir selber Druck aufbaue und mein Restleben dann doch übermäßig leidet. Ausfallen darf dann natürlich nicht wirklich viel, aber bei drei Tagen in der Woche hat man ja auch Spielraum, mal bissel die Lauftage zu variieren. Und wie man sieht braucht man zum Aufbau der Mararthonform auch etwas länger.

Mit dem Thema Muckibude bin ich durch, Anja. Jede Trainingseinheit in der MuBu konkurriert mit Laufzeit. Ist zuviel für mich. Und nur, um zwei-drei mal im Monat hinzugehen, ist es mir zu teuer. Ich gehe dann doch lieber an die frische Luft.

Was ich wohl wirklich endlich mal in den Griff bekommen muss, ist meine Ernährung. Momentan bin ich wegen paar Auffälligkeiten im Dialog mit meinem Hausarzt, und wenn der mir sagt, wo die Ursachen liegen, dann muss ich da ran.

Vielleicht greife ich das Nüchterntraining auch nochmal auf. Also - es gibt schon paar Ansatzpunte, wo ich noch was machen könnte, wenn ich denn mal die nötige Konsequenz aufbringen würde :-)

Aber jetzt mach ich erstmal bissel Pause. Passt grad gut, denn auf Arbeit ist der Teufel los.

kein Tag für gute Zeiten?

Naja, auf der HM-Distanz gabs einen neuen Streckenrekord. 1:11:XX
Hammer!

Dann sagen wir mal

für den Durchschnittslaeufer, Ausnahmen gibt es immer.

LG,
Anja

stimme dir zu

Ich stimme dir zu, liebe Conny. Fürs Ankommen reicht das, und ich denke auch nicht, dass mangelndes Training die Ursache für dein "Scheitern" war. Wenn ich mal von mir auf andere schließen darf gebe ich dem Bauch die Schuld, ich kenne das nämlich auch: Du hast völlig zu Recht und vernünftigerweise von Marathon auf Halbmarathon umgeschaltet als der Rücken kam. Nur hat dein Bauch noch in Richtung Marathon geschielt, das war ja das eigentliche Ziel. Also war die Basis für ein gewisses Maß an Frust schon gelegt. Und dann lief der Halbmarathon (deswegen??) auch noch nicht so locker und gut wie erwartet. Dann ist es des Frusts zu viel: Nun habe ich schon auf den Halben gewechselt und den Marathon sausen gelassen, dann will ich, dass wenigstens der Halbe jetzt locker und schnell läuft.
Ich weiß allerdings auch kein Gegenmittel. Wie gesagt, ich kenne das auch: aus Vernunftgründen umentscheiden führt bei mir häufig zu (noch mehr) Frust, weil sich der Bauch gegen die Kopfentscheidung sträubt. Und dann geht es richtig schief, weil Kopf und Bauch sich nicht einig sind (Bauch mault: ich wollte aber nicht Halbmarathon schnell, Kopf an Bauch: Klappe halten, das war gut so, den Marathon hättest du eh nicht geschafft, Bauch mault noch mehr: aber ich wollte den Marathon und da hätte ich ja auch langsamer laufen können und überhaupt, wer sagt denn, dass ich das nicht geschafft hätte, Kopf: Ich! Denn ich hatte Rücken und weiß, was dann geht und was nicht geht! Usw....).

Pause ist gut. Und der Plan war auch gut. Den Rest hattest du nicht im Griff.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Schicke dir mal eine Ladung

Mut und Zuversicht. Manchmal läuft es - manchmal nicht. Und das gilt für unterschiedliche Bereiche des Lebens.

In diesem Jahr...

hast Du ganz schön viel erreicht, finde ich!
Eigentlich gibt's nicht viel zu meckern und du hast gut gelaufen!
Neue Ziele für 2016?
Ist schon was definiert?
Mach mal, hast ne gute Basis! :o)
Alles ist relativ! ;o)
Können kannst Du den Cup, keine Frage!
Gratuliere zum HM mit HM.
Weitermachen! ;o)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Hier haben sich aber viele ...

... ins Zeug gelegt. Puh, da ist ja die noch verbliebene JM-Prominenz vertreten.
Ausreden brauch ich dir keine Suchen. Die brauchst du nicht.
Conny, klar hast du M schon ein paar Mal mit dem Minimaltraining geschafft. Kein Ding. Schaffste auch wieder. Auf der einen Seite ist im September Berlin aber auch ne andere Hausnummer und auf der anderen Seite ist ne etwas höher angesiedelte Basis doch sehr hilfreich fürs erreichen.
Ich meine die Kniescheibe hat auch schon in die völlig richtige Richtung geschielt. Jetzt dranbleiben und das vorhandene Niveau halten. Auf die Basis kannste im nächsten Juni (wie lange ist das noch mal bis dahin?) schön aufsetzen für den nächstjährigen CUP.
Vielleicht setzte dir aber auch einfach noch ein Frühjahrsziel.
Das Rezept ist dranbleiben!
;-)

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