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Benutzerbild von candysmama

Sagt mal, ich spekuliere auf ein Canicross-Event in den französischen Seealpen... nur 65 km auf 10 Etappen - aber rund 3000 Höhenmeter.

Und: ich wohne im absoluten Plattland....

Mir hat jemand empfohlen (der's aber noch nie selber ausprobiert hat - sigh) mir Gewichtsmanschetten an die Beine zu binden....

Hat da jemand Erfahrung mit?
Bringt das was?
Verletzungs-/Überlastungsgefahr?
Wenn ja: wieviel Gewicht für ne 55 kg-Seniorin?

Bin für alle Tipps dankbar!

Ich habe mit

Ich habe mit Gewichtsmanschetten zwar keine Efahrung halte da aber nix von.. warum sich zusätzlich Kilos aufladen.

Aber wenn deine Ortsangabe richtig ist im Profil, wohnst du nicht weit von den Harburgerbergen entfernt... da kannst du prima Hm trainieren.

Besser nicht!

Damit fängst du dir garantiert eine Überlastung ein, für die Alpen bringt es wenig bis nichts.
Am Berg brauchst du andere Muskeln als beim Geradeauslaufen, und das lässt sich nicht einfach mit Gewichten nachbasteln. Ich würde mir lieber eine Treppe suchen und die mehrfach rauf- und runterlaufen. Das ist zwar nicht besonders sexy, dürfte aber am ehesten der späteren Belastung entsprechen.

Gewichtsmanschetten

...würde ich auch eher abwählen. Das mit dem Treppen laufen ist da sicher effektiver. Gute Erfahrung hab ich auch mit ´nem Crosstrainer gemacht. Das Teil kann man auch abends im Dunkeln aktivieren und dabei Fern sehen. Das Ding strapaziert die entsprechenden Muskeln und schont die Gelenke. Gibt's gebraucht, aber auch qualitativ erhebliche Unterschiede - also besser nicht einfach irgendwas kaufen!
Gruß, Don - der auch mehr im Flachland rum trabt

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Kein Gewicht

du wirst dich überbelasten, deine ganze Motorik wird sich ändern, die Folge wird eine hohe Verletzungsanfälligkeit sein. Das Risiko wäre mir zu groß. Zumal einem 3000 HM zwar immmer viel vorkommen, dann aber doch gut bewältigt werden können. Für den Rütli Ultra (12000 HM) hab ich vorwiegend in Berlin trainiert, einige Male bin ich in den Harz gefahren, dort aber vorwiegend Nachtläufe gemacht. Den Rest hab ich mit Tempoläufen an einer Treppe, bzw Hügel gemacht. Es hat alles wunderbar funktioniert. Jetzt über den Winter würdee ich die Grundlagen mit einem differenzierten Krafttraining legen, dann bist du für die Laufeinheiten auch weniger verletzungsanfällig.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Na super

Tipps, die der Tippgeber nie probiert hat????

Von mir: Treppenlaufen tut es auch und besser. Übrigens auch runter!!! Ich nämlich habe mehr Probleme runter als hoch. Steile Anstiege kannst du notfalls gehen, aber bergab zerhaut es dir schnell die Oberschenkel.

Von mainrunner weiß ich, dass sie mit Stepper trainiert hat Marke Eigenbau: also ein passendes Höckerchen organisiert (ich habe so ein schwedisch bekanntes Plastikteil....) und hübsch hoch und runter zügig gegangen. Klingt locker, beschert mächtigen Muskelkater. Mit Musik und Armeinsatz geht es besser ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Von zusätzlichen Gewichten kann ich auch nur abraten -

ich habe schon sehr sehr viele gesehen, die sich davon Vorteile versprochen haben, letztendlich jedoch nur noch mit irgendwelchen Beschwerden und Verletzungen gekämpft haben.
Ich wohne in Ostfriesland ++platter geht es nicht++
Auf den Rennsteiglauf - den Hollenlauf in Bödefeld - die DM Berglaufmeisterschaften usw. habe ich mich immer auf den "Eierbergen" in Aurich vorbereitet.
Das sind ca 5 Hügelchen mit einer sagenhaften Höhe von ca. 5 Metern.
Wenn Mann/Frau diese jedoch ca. 2 - 3 Stunden in einem langsamen Tempo beackert, dann ist der Vorfuß und auch die Achillessehne für jeden Berglauf gewappnet.
Alternative eine Straßenüberführung (braucht ja gerade nicht die Autobahn sein - wegen dem Gestank).
Eine Alternative zur Vorfusßkräftigung ist das Seilspringen.
Ich sehe gerade das wird in 10 Etappen aufgeteilt - dann klingen 3000 Höhenmeter ja sowieso mehr als es sind. In diesem Fall ist das ganz ganz langsame Auslaufen nach jedem Wettkampf auf jeden Fall zu empfehlen.
Ich wünsche dir viel Erfolg.

Wird schon irgendeinen

Maulwurfshügel oder eine Brücke im Umfeld geben? Sprint rauf, locker runter - mehrmals - fertig. Und das nächste Mal zügig runter.

Treppentraining ist super. Stepper hört sich ebenfalls effektiv an. Was ich noch mache ist Zugseil.

Sehr hübsch ist auch ganz kurz ganz knackig wie 10-20*100m sprinten (flach). Oder dann auch 200m. Oder HIT (High Intensity Training). Das trainiert genau die Muskeln super.

Und ja, ich hab's ausprobiert. Hier ist auch Flachland und ich hab einen Bergmarathon mit 1700 hm geschafft. Und 'nen 100er mit gut 6000 hm.

Für die "kurzen" Tagesetappen brauchst Du genau das: Geschwindigkeit. Und keine Gewichte. Und wenn Gewicht würde ich mir lieber einen Rucksack aufziehen.

Treppen

Alos ich wohne in Halle (Saale) und habe mir seit 2010 in der Heide mit max 20 HM Unterschied und dem 10 Etagen-Gebäude meines Betriebes (Kein Fahrstuhl mehr!) die Fitnis für Brockenmarathon (1205HM), Brockenlauf 27km (980HM), Maintaltrail, Trails in Mallorca und Madeira geholt. In der Heide 2x in der Woche immer hoch und runter. Bis zu 2h am Stück im harten Training. Im Urlaub mal den gesamten Rennsteig in 5 Tagen abgerannt. Das ist völlig ausreichend. Mein Laufkumpel hat sogar den TAR in diesem Jahr im Vorderfeld gemeistert. Im Normalfall trainiert er hier.

Lange Rede. Bergauf und vor allem bergab (ist viel anstrengender) kann man gut an Treppen oder kleinen steilen Anstiegen trainieren. Von Gewichten halte ich nichts. Über die Verletzungsgefahr wurde geschrieben.

Viel Erfolg und ganz viel Spaß! Seit ich in den Bergen laufe, meide ich Straßenrennen. Asphalt ist öde.... Du wirst es sehen.

mit dem Rucksack

Mit dem Laufrucksack habe ich gute Erfahrung gemacht. Beim Training die Trinkblase immer schön voll und alles Zeug reingepackt. beim WK brauchst du dann ja nur das nötigste. Und Du hast dann locker 2-3 kg Erleichterung. Das bringt aber eher was für die Kondition, als für die Gelenke. Allerdings laufe ich hier immer auf irgend welchen Bergen rum.

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Herzlichen Dank - dass ihr

Herzlichen Dank - dass ihr mich vor einer unnützen Ausgabe bewahrt habt! Ich seh's ein - werde wohl doch sämtliche zufällig vorbei kommenden Passanten belustigen und meinem Hund klar machen müssen, dass man die gleichen Streckenabschnitte auch 10 mal hin und her laufen kann.... das wird spannend! hihi!!

Die mit dem Hund läuft

Haha,

...da wird der Hund wohl kaum einen Sinn drin sehen.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Habe mit Spannung

mitgelesen und mir die Tipps auch hinter die Ohren geschrieben;-)

Lieben Gruß
Tame,
Flachlandtirolerin :-)

-doppelt-

-doppelt-

Damit beeinflusst Du deinen Laufstil negativ

ich lebe in Hamburg und mache Bergtrainig am Bismarkstein (Waseberg) in Blankenese, das ist der zweithöchste "Berg" in Hamburg mit 90m ü.N.N. Das sind auf 700m ca. 60HM.

Der höchste Berg in Hamburg liegt in den Harburgerbergen das ist der Hasselbrak mit 115m, der höchste in den Harburger Bergen hat 155m und heist Gannaberg.

Was man gut als Alternativtraining zum Bergtraining machen kann sind Intervalle auf der Bahn. Knallhart, ohne Kompromisse...

Viel Erfolg

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