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Es war ein Abenteuer und zwar ein grandioses!

Allein die Planung hatte es in sich: wo Quartier, wie zum Start, Räder mit oder nicht, was ist mit Neoprenverbot, brauchen wir einen Mietwagen (nur ich hatte einen Führerschein)....

Das Vorspiel interessant, andere Länder, andere Sitten: Der Helm wird nicht „gechecked“, bei meinen bisherigen Triatlons ein Muss, dafür kam beim Bodypainting neben der Startnummer auf beide Oberarme auch das Alter auf die Wade (!). Und beim Radfahren sind wir Deutschen offenbar die einzigen, die die Startnummer auf dem Rücken tragen und überhaupt eine Startnummer tragen.... Unklar auch der Umgang mit dem Neoprenverbot: erst heißt es im Briefing, ab 24,5 bis 27 Grad dürfte zwar mit Neo geschwommen werden, aber damit keine Plätze erreicht werden (eher nicht mein Problem), dann dass mit Neo geschwommen werden darf aber nur in einer eigenen, letzten Startgruppe. Und die Sache mit den Cutzeiten dient offenbar auch eher der Abschreckung, jedenfalls werden am Ende noch Finisher mit weit über 9h gewertet....

Egal, es ist mein Rennen. Zwar nicht meine erste Halbdistanz, aber nach den erschreckenden Schwimmzeiten in diesem Jahr gilt meine Sorge dem Schwimmcut: im August hatte ich für 1,5km satte 56min gebraucht, der Cut für die 1,9km liegt hier bei 1:10, wohlgemerkt mit hohem Wellengang und Strömung. Coach hatte ebenso wie Nr 3 zu Brustschwimmen geraten. Dann weiter: Würde das selbstaufgebaute Rad halten? Ich sehe mich schon mit rutschendem Lenker und abgefallenen Pedalen über den Asphalt schleichen. Haben die Reifen genug Luft, aber nicht zuviel, damit sie nicht in der Mittagshitze platzen? Das Laufen bereitet mir zwar wie immer weniger Sorgen, allerdings ist hohe Luftfeuchtigkeit nicht mein Ding, mit Hitze kann ich umgehen, mit Schwüle weniger. Nun ja, es kütt wie es kütt.

Also ist die Strategie einfach: beim Schwimmen keulen was geht, entspannt die 90km radeln und dann schauen was noch geht...

Vor dem Start gibt es die amerikanische Hymne auf die Ohren. Dann dürfen erst die Profis ins Wasser und dann schon meine (pinkene...) Gruppe. Während wir ins Wasser springen höre ich noch was von „wer allergisch gegen Gift ist darf den Schwimmstart weglassen...“, kann mir keinen Reim drauf machen, dann ertönt schon der Startschuss. Und ich bin mitten im Gedränge. Es wird geprügelt und geschlagen, getreten und geduckt. Ok, ich werde wütend. Das kann ich auch. Also schlage und trete ich zurück und verschaffe mir etwas Luft. Geschwommen wird ein unregelmäßiges Viereck in Miami Beach. Im Klartext: gegen die Strömung, mit der Strömung, quer zur Strömung und wieder gegen die Strömung. Es wurde schon gewarnt, wir müssten wegen der Wellen und der Strömung mit schlechteren Zeiten rechnen. Oh Gott, und das mir. Also Vollgas. Kraul wann immer es geht, dann Brust gegen die Wellen. Und als ich gerade denke, es geht, lässt mich ein beißender Schmerz an Kinn und Hals aufjaulen. Jetzt weiß ich, was für ein Gift gemeint war. Feuerquallen! Auch andere brüllen auf, es hilft nichts, wir stecken im Schwarm. Jetzt bin ich richtig sauer. Und nun keule ich einfach durch: Stil wird überbewertet, ich will hier raus und zwar so schnell wie möglich. Die hohen Wellen werden ausgenutzt und mit kräftigen Brustzügen überschwommen, dann wieder Kraul. Immer noch sind pinkenen Badekappen um mich, allerdings kommen nun die Männer und überschwimmen alles was im Weg ist. Immer wieder Quallen, es brennt an Armen, Beinen, Kinn und Hals. Das blöde Salzwasser ist auch nicht gerade hitverdächtig, in den Ohren hängt der Tang. Einfach nur weiter. Endlich kommt die Leiter, ich hänge mich dran und drücke die Uhr ab. Bis ich oben bin dauert es allerdings, es kommt immer nur ein Schwimmer hoch. Oben liegt die Matte, es folgt der lange Übergang zur Wechselzone.

Automatisch reiße ich Badekappe, Stöpsel und Brille ab. Ein Blick auf die Uhr und ich gerate ins Stolpern: 45:46min??? Meine Bestzeit stammt aus Köln, damals mit Neo auf schnurgerader Strecke durchgekrault eine 53:06????? Ha, jetzt steppt die Lucie, das wird mein Tag. Aufpassen, hier komme ich!

Und so jage ich durch die jubelnden Menschenmassen zur Wechselzone. Etwa 2500 Starter sind unterwegs, und insbesondere die vielen Südamerikaner haben ganze Familienclans mitgebracht, die die Athleten anfeuern. Wunderbar!

Endlich am Rad. Startnummer um, Helm auf, Brille auf. Ein paar Mitstreiterinnen setzen sich gemütlich hin und halten ein Schwätzchen. Ich bin dann mal weg. Barfuß trabe ich durch die ganze Wechselzone, schwinge mich hinter dem Balken aufs Rad, rein in die Schuhe und los geht es auf die Piste. Die ersten Kilometer führen kreuz und quer durch die City. Der Straßenbelag ist schauderhaft. Dann geht es über die Schnellstraßen am Flughafen vorbei Richtung Everglades, immer schön geradeaus Richtung Nordwesten. Eine Spur ist für uns gesperrt, auf den anderen donnern Trucks und PKW an uns vorbei. Nicht alle sind begeistert von unserer Anwesenheit.... Ich fahre Auflieger. Noch haben wir Rückenwind, ich sehe es auf dem Tacho, der Schnitt bleibt hübsch über 30 und geht bisweilen über 35km/h. Sehr verdächtig. Und ich überhole eine Frau nach der anderen. Ok, wir waren gewarnt worden, auf dem Rückweg werden wir Gegenwind haben. Na, hilft nichts. Ich strampel locker und kassiere weiter ein. Und das sind teilweise Räder, die doppelt so viel wert sind wie meins..... Ab und an kommen schnelle Männer an mir vorbei, bisweilen wird es eng. Eine Frau kollidiert mit einem Hütchen und legt sich ab, sie scheint ok, ihr Hinterrad eine Acht. Ein Helfer ist schnell zur Stelle. Es wird langweilig, aber ich habe Superlaune und singe vor mich hin. Hört ja keiner ;-))
Halbzeit habe ich in 1:24, uiii, da wird der Coach aber stolz sein. Nun heißt es allerdings Gegenwind: nicht zu sehr nachlassen, auch nicht allzu sehr verausgaben. Es wird hart. Die Sonne brennt nun, eine Wasserflasche, die ich annehme, ist so dämlich verschlossen (oder ich bin zu dämlich), dass ich sie nicht geöffnet bekomme und wieder wegwerfe. Müssen meine Flaschen halten. Zwei Gels kommen rein, mehr mag ich nicht. Die Muskeln sind ok, aber der Wind geht aufs Gemüt. Einige Radler stehen am Rand und flicken Reifen. Besser nicht. Auflieger ist nicht mehr, ich muss das Rad gegen die teils heftigen Böen halten. Aber immer noch überhole ich einige, darunter auch Männer, an mir kommen nur Männer vorbei. Dafür habe ich eine Frau im Windschatten, die mir sagenhaft auf die Nerven geht. Nach 20km (!) Lutschen geht sie an mir vorbei und fährt mit einem Männerpulk mit. Und dann kommt der Kampfrichter und sie kriegt die blaue Karte. Scheint sie aber nicht zu beeindrucken, sie hat Kraft gespart und die 5min wohl einkalkuliert. Es geht nach Miami rein und das Feld wird dicht und dichter. Die letzten 8km fahren wir wie beim Wandertag im Massenpulk mit 28km/h, mehr ist nicht drin, die Straße zu eng, überholen unmöglich. Und dann sind wir wieder downtown, das Publikum tobt, und es kommt der Balken. Abschwingen, weiterlaufen.

Nein, die Räder werden entgegen der Ankündigung nicht abgenommen. Also mir jedenfalls nicht. Also wieder durch die Wechselzone traben, wobei ich auf einige Hindernisse treffe: Manche Leute haben ihren Kram einfach irgendwohin geschmissen, andere sitzen im Gang und ziehen sich in Ruhe um. Endlich am Platz. Mir brennt – obwohl sorgfältig eingeschmiert – die Haut. Also Rucksack aufgeschnürt, Sonnencreme raus, nachcremen. Rein in die Laufsocken und die Schuhe, kurz aufs Dixie und ab auf die Laufpiste. Leben ist schön, Triathlon geil, jetzt kommt Laufen.

Wieder durch die Menschenmassen. Es geht auf die erste der beiden Laufrunden. Im „english style“, also links laufen. Woran erkennt man die Europäer??? Richtig, die laufen immer wieder falsch ;-) Die ersten beiden Kilometer habe ich in 5:20, dann ist klar: das wird nichts. Puls, Muskeln, Magen, alles ok. Aber mein Kopf ist ein Kürbis, die Körpertemperatur viel zu hoch. Also Tempo raus, an jeder VP Eis vorne und hinten in den Einteiler, Wasser über den Kopf und Cola rein und weiter. Es gibt vier VPs auf den 5,5km! Die wissen, warum. Denn trotz des Schlappschritttempos hole ich weiter auf. Andere gehen gleich, selbst ein paar Südamerikaner. Viermal insgesamt müssen wir über die Brücke rüber nach Jungle Island. Ich kapituliere, marschiere stramm hoch und jage runter. Und irgendwo bei km 14 kommt die große Ruhe: Ich trabe mal wieder Brücke runter. Vor mir die Skyline von downtown Miami. Ganz viele bunte Läufer um mich herum. Die Mehrzahl spricht spanisch, aber eigentlich sind alle Länder der Welt vertreten. Und ich darf dabei sein. Ich werde ankommen, nicht als Letzte, es geht mir gut. Ich werde finishen. Ich freue mich auf mein Kind im Ziel. Einfach auf alles. Es ist gut so wie es ist. Leben ist toll. Und Triathlon sowieso.

Und so trabe ich in aller Ruhe zum Ziel, fliege noch einmal durch die Zuschauermenge, weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll vor Rührung, jage um den Platz und dann zum Ziel. Gänsehaut, trotz 31 Grad. Wie alle anderen reiße ich die Arme hoch und könnte platzen vor Freude und da ist das Ziel. Und der Sprecher probiert gar nicht erst meinen Namen, ruft „a female athlete from Germany“ und das bin ich!!!

Hinter der Ziellinie bekomme ich eine Medaille und eine Flasche Wasser über den Kopf, zeitgleich zerren zwei Helfer vorne und hinten an meinem Einteiler und schütten mir Eiswürfel hinein. Ich quieke auf und lache vor Freude. Und alle lachen mit! Ich bin da und alles ist gut.

Meine Nr 3 kommt leider zu spät, ich war nämlich trotz des langsamen Halbmarathons zu früh! 6:13:00 ist die offizielle Zeit, 22sek besser als in Köln ;-))) Ich schnappe mir eine Cola, trabe durch die Gegend, bis meine Freundin ins Ziel kommt und ich Nr 3 endlich finde. Beglückwünsche derweil alle Leute und die mich. Und heule wie ein Schlosshund, weil es einfach soooooo schön ist!!!

Wir schnappen uns die Räder und wandern glücklich zur Unterkunft, feiern das Leben und uns. Die Medaillen sind wieder XXL ;-))

Ergebnis:
Was nicht von Sonne und Quallen verbrannt ist haben die Moskitos zerstochen, ansonsten habe ich nicht mal Muskelkater. Wohl doch nicht genug angestrengt ;-)

Die Zahlen:

Swim: 46:20 (Platz 63)
Wechsel 3:22
Rad: 3.05:41 (Platz 42)
Wechsel 3:42
Laufen: 2:13:55 (Platz 31)

Insgesamt: 6:13:00 und Platz 31 von 78

Es war zwar nicht Frankfurt, aber mein Tag. And I did it my way ;-)

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

Wie schön sich das liest, liebe strider!

Da bekomme ich auch glatt Gänsehaut und verdrücke zwei Tränchen der Rührung und Freude. Grandios hast du da abgeliefert! Ich gratuliere dir von ganzem Herzen zu deinem Erfolg!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Wie geil ist das denn....:o)))

Du fliegst nach Miami und rockst da mal eben ne coole MD!!!
Da krieg ich auch feuchte Augen, wenn ich das so lese, genial!!! :o)
Freut mich sehr für Dich/Euch und Quallen, Moskitos und Mukas sind nur temporär, der Rest bleibt für immer! :o)
Gratuliere Dir ganz herzlich, starke Leistung, starke strider!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Gänsehaut!

Spätestens die Quallen hätten mich geschafft. Die mag ich schon in der harmlosen Version gar nicht.

Glückwunsch zum Durchkämpfen! Da hast Du wohl alles richtig gemacht.

Gruß Nicole

Dir haben wohl die Feuerquallen

"Feuer unterm Hintern" gemacht??? Geniale Schwimmzeit, hammermäßige Radzeit - und dann noch das Sahnehäubchen Lauf darauf. Wie super schön - was ein Erlebnis.

Wie gesagt - solche Erinnerungen bleiben.

Gratulation zu den tollen Zeiten, zum Durchschlagen der Quallen und dem "Wandertag" (allein die Vorstellung lässt mich grinsen) und dem abschließenden Hitzelauf.

Dein Tag war's. Und Du hast ihn ganz allein dazu gemacht! Erhol dich gut!

Lässig!

Schöner Bericht, stramme Leistung!
Strider, TOPP!!
Freu Dich...
Grüße von Fritze

"Run the marathon, not the sprint!"(Frank Underwood)

Respekt

was für eine Leistung mit noch mehr Herausforderungen als "Normal"

Hut ab!

JUBEL!!!

Boah, was ein Bericht - das klingt so, so toll! Du bist meine Tria-Heldin und irre schnell außerdem. Quallen? Ich kriege schon bei Begegnungen mit einzelnen dieser Biester Panikanfälle (und nein, ich bin nicht allergisch, nur zimperlich). Durch einen Quallenschwarm schwimmen? NIEMALS!!! Aber wenn du es tust und so superspannend darüber - und über alles andere - schreibst, ist es einfach nur großartig. Herzlichen, großen Glückwunsch, und vielen Dank fürs Mitnehmen.

LG
yazi

Sehr sehr cooooool.

Fünf Sterne von mir. :-)
Wie weit war der Coach denn hinter dir?

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Trommelwirbel und Konfetti =D

Das ist der Wahnsinn! Boah, wie gut bist du das durchgekommen, ich glaub es einfach nicht. Vor allem, ohne den Coach an der Seite. Der hat bestimmt trotz kalter Temperaturen zu Hause vor Sorge mehr geschwitzt als du im Rennen, *kicher!* Na, und dass deine Nr. 3 dabei war, ist wunderbar! Ganz großes Kino und echt tapfer und mutig!!! Ich wäre beim Anblick der Feuerquallen abgesoffen! Und Moskitos müssen auch nicht sein. Naja, scheinbar hilft all das gegen Muka. Oder ob`s am Singen lag?;-))
Ganz fettten Glückwunsch!!! Jetzt kannst Bottrop einfach zum Genießen nehmen:-)

Lieben Gruß
Tame

Seufz..... Schluck...wirklich

Seufz.....
Schluck...wirklich sehr sehr cool! Trotz Feuerquallen. Und Hitze. Und Moskitos.
Was für geile Zeiten!
Wenn ich mal groß bin, will ich das auch. Nur mit dem Meer und dem Wellengang, ja, da reden wir nochmal drüber.... ;-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Wow....

...sag ich da nur!!!
Zur Wahnsinns-Leistung und zum mal wieder großartigen Bericht :-).

Laufen solange es geht - gehen bis es wieder läuft :-)

Wow,

Was für eine gxxle Sache. Hast du wieder sensationell gemacht, im nächsten Leben will ich das auch können.
Aber keinen MuKa finde ich irgendwie nicht in Ordnung ;)

LG,
Anja

meilenweit

Der saß zuhause am live ticker...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

That was your day!

Allerherzlichsten Glückwunsch - was für eine tolle Leistung!!!!

Viele herzliche und schlumpfige Grüße

Das hast du Klasse gemacht

Das hast du Klasse gemacht der Liveticker hat nur so geglüht.
Jede Mile von dir habe ich meilenweit entfernt beobachtet. Im Hintergrund liefen dann noch die deutschen Stars in Frankfurt. Boaah habe ich den ganzen morgen gefiebert.
Klasse Leistung von dir. Und das Rad alleine zusammen zu schrauben kann auch nicht jede, geschweige denn jeder.
Jetzt haben die Amis auch mal gesehen dass es in Deutschland auch gute Agegrouper gibt. Und das ohne Doping.

Lg

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Das hast du Klasse gemacht

Das hast du Klasse gemacht der Liveticker hat nur so geglüht.
Jede Mile von dir habe ich meilenweit entfernt beobachtet. Im Hintergrund liefen dann noch die deutschen Stars in Frankfurt. Boaah habe ich den ganzen morgen gefiebert.
Klasse Leistung von dir. Und das Rad alleine zusammen zu schrauben kann auch nicht jede, geschweige denn jeder.
Jetzt haben die Amis auch mal gesehen dass es in Deutschland auch gute Agegrouper gibt. Und das ohne Doping.

Lg

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Wahnsinn!!!

Du machst ja echt dolle Sachen. Beherzt durch einen Schwarm Feuerquallen. Schon bei der Vorstellung schüttelt es mich. Echt mutig! Herzlichen Glückwunsch!
Maren

Ich bin dann mal weg

WOW !!!

Du bist einfach nur megasupidupisupercool ... CONGRATULATIONS !!!
LG Christiane

Quallenschwarm

ich will da auch nicht durch, ich musste! Umkehren wäre auch doof gewesen.... ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Geniale Leistung, super!

Geniale Leistung, super! Glückwunsch und toller Bericht!

Viele Grüße
MaCh66

Bis hierher und weiter.

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