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Ein paar Tage Wanderurlaub mit meinen Eltern im Elbsandsteingebirge - traumhafte Landschaft, auf jeden Fall weiterzuempfehlen. Sowas ist natürlich immer eine gute Gelegenheit, auch mit den Laufschuhen aus dem üblichen Großstadtdschungel herauszukommen. Das Wetter war die ersten beiden Tage noch gut, sollte aber schlechter werden, also gleich am zweiten Tag nach der Wanderung die Laufschuhe an und los. Eine schöne Runde hatte ich schon auf unserem Erkundungsspaziergang am ersten Abend ausfindig gemacht. Diese wollte ich jetzt in die andere Richtung noch mal ablaufen.

Uhr an, Grinsen ins Gesicht und los. Der Nachmittag war mild, T-Shirtwetter. Am Zeltplatz ging es von der asphaltierten Dorfstraße auf einen Schotterweg, bevor der dann in einen schönen Wald- und Wiesenweg überging. Aber soweit sollte ich nicht kommen. Ungefähr 50 Meter vor Ende des Schotterweges fand ich mich plötzlich der Länge nach auf dem Boden wieder, laut fluchend. Unfreiwillige Vollbremsung mit beiden Händen und dem linken Knie. Ein großer Stein ragte aus dem plattgewalzten Schotterweg und ich war genau drübergeflogen. Eine Frau vom Zeltplatz, die mir gerade entgegenkam, hilft mir hoch und weist mir den Weg zum Waschraum auf dem Zeltplatz. Bevor ich dort bin, piepst meine Uhr - km 1. Weiter war ich nicht gekommen. Ich schalte sie aus, die brauch' ich glaube ich nicht mehr.

Hände waschen, Schadensbesichtigung. Außer den Aufschürfungen an den Handflächen und einer großflächigen Schürfwunde am linken Knie schien nichts kaputt zu sein. Das Knie war nicht mal dreckig, da war zum Glück die Laufhose drüber. Aber leider war mein schöner geplanter Lauf damit auch schon vorbei. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut! Die Vernunft sagte aber, in aller Ruhe den Kilometer zurück in's Hotel zu gehen und mich ordentlich zu verpflastern. Wir wollten schließlich die verbleibenden Tage auch noch Wandern gehen. Gesagt, getan, hat auch alles gut funktioniert. Insgesamt war das dadurch über eine Woche unfreiwillige Laufpause, aber heute früh war ich wieder mit dem Lauftreff unterwegs.

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So ein Pech!

Als ich vor einigen Jahren ein paar Eislaufkurse belegt habe, hat der Trainer uns immer verboten hinzufallen (viel zu gefährlich bei Erwachsenen!) - vielleicht sollten wir das hier auch einführen? Aber gut, dass kein ernster Schaden entstanden ist, und Du den Wanderurlaub noch genießen konntest. Oh ja, dort ist es sehr schön!!!

Viele Grüße von
yazi, die sich auch schon beim Laufen zu Boden geschmissen hat.

Gute Besserung!

Gute Besserung wünscht eine, die für solche Stürze auch ein absolutes Talent hat: in diesem Jahr einmal gleich am Anfang eines Ultras (in den Everglades bei km 2, die restlichen 48 km wurden gewandert) und einmal am Ende (100km in St. Leon bei km 98!). Es muss wohl auch so Leute wie uns geben ;-)))

Schön, dass das Laufen schon wieder geht!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Gute Besserung

Oh je, solche Situationen kenne ich zu gut!
Gerade wenn man sich so aufs Laufen freut und die Umgebung richtig dazu einläd, legt man sich der Länge nach hin. Ist mir auch schön öfters passiert - man läuft so vor sich hin, genießt die Natur und ehe man sich versieht stolpert man über eine Wurzel oder sonstiges.
Ich habe auch immer das große Glück, dass mir sowas selten in unbeobachteten Momenten passiert, sodass es auch jedes mal so richtig schön peinlich ist.

Aber gut, dass du dich nicht ernsthafter verletzt hast!

Oh verdammt!

Das kenne ich auch, wie doof und schmerzhaft:(
Gute und schnelle Besserung wünsche ich dir! Aber solch lauffreie Woche hat auch seine Vorteile und manchmal muss Frau zur Pause gezwungen werden;-)

Lieben Gruß
Tame

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