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Benutzerbild von aafel

So, jetzt ist der letzte echte Trainingslauf vor dem Köln-Marathon vollbracht. Jetzt noch eine Woche mit ein paar lockeren Läufen und das geht es endlich los. Durch die Vorbereitung bin ich gut durch gekommen, den Plan konnte ich einhalten und mich plagten glücklicherweise keine Beschwerden. Doch nun reicht es langsam. Das Kribbeln ist da und ich möchte jetzt endlich los und meinen ersten Marathon unter meine Füße nehmen. Aber die eine Woche werde ich wohl hoffentlich auch noch verletzungsfrei überstehen.
Stellt sich jetzt noch die Zeitfrage. In die Vorbereitung gestartet bin ich erst mal ohne Zeitvorgabe, eine Zeit von 4:30 hielt ich für realistisch. Doch nachdem die Vorbereitung so gut gelaufen ist kommt man doch ins Grübeln. Zumal ich auch die langen Läufe schneller als 6:24 min/km gelaufen bin. Wenn das Wetter mitspielt und nichts unvorhergesehenes passiert – was natürlich beim Marathon immer sein kann – halte ich die 4:00 durchaus für machbar, zumindest 4:15 sollte drin sein. Jetzt hadere ich ein bisschen wie schnell ich den Marathon angehen soll. Ich möchte nicht am Anfang zu schnell angehen und am Ende einbrechen. Die Stimmung am Rand möchte schon gerne mitnehmen und nicht nur der Zeit nach jagen. Aber die 4 Stunden Marke lockt schon sehr.
Wahrscheinlich werde ich spontan am Start entscheiden was ich mache und mich auf mein Gefühl verlassen.

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oder die Mitte nehmen ;-)

Auf 4:15 angehen und nach der HM Marke entscheiden, ob ein bisschen mehr oder weniger Tempo sein darf. Ab km 30 darfst du die Pferde laufen lassen ;-)))

Viel Spaß! Köln war auch mein erster Marathon und ich finde die Stimmung einfach großartig dort.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Nicht zu schnell am Anfang

und immer locker bleiben. Ich bin auch in Köln zum ersten MAl gestartet und die Atmospäre verführt dazu schnell loszulaufen. Richtig Stimmung gibt es dann auf den Ringen ab km20. Dann sollte noch genug Luft da sein um alles zu genießen. Ich wünsche Dir viel Glück für deinen "Ersten". Vielleich sieht man sich ja am Start. Ich bin der mit Startnummer auf dem Bauch;-).

mit sportlichen Grüssen

Ich bin meinen ersten M

damals sehr defensiv angegangen - und habe mich dann hinten raus steigern können. Das ist ein tolles Gefühl - so hinten raus überholen und überholen. Dafür muss man sich am Anfang aber sehr diszipliniert an die Vorgabe halten - und dann ab HM was draufpacken und bei km 30 nochmal. Wenn's geht am Ende: hau raus was noch drin ist!

Hart wird's am Ende immer - egal wie Du es angehst. Eingehen tust Du, wenn Du's am Anfang übertreibst.

Wünsche Dir ein tolles Erlebnis!

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