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Benutzerbild von Der Szossi

Freitag, 11. September 2015 - Ein besonderer Jahrestag

Ich habe mich mit Christine, meiner Trainingspartnerin, schon am heutigen Freitag verabredet, um unseren eigentlich erst für Sonntag geplanten Lauf vorzuziehen. Das haben wir nicht ohne Grund getan, denn es soll ein ganz besonderer Lauf werden. Heute ist nämlich ein denkwürdiger Tag: der 11. September! Das ist ein Datum, das sich vielen sehr tief ins Hirn gebrannt hat. Nicht etwa, weil Franz Beckenbauer heute Geburtstag hat oder weil heute genau vor fünfzig Jahren die Rolling Stones zum ersten Mal in Deutschland aufgetreten sind. Die Terroranschläge von New York und Washington sind es, die wir mit diesem Tag verbinden und die in unseren Köpfen immer noch omnipräsent sind. Ich selber verbinde mit dem 11. September zusätzlich noch ein Ereignis ganz persönlicher Natur und ich möchte daher diesen Tag zusammen mit meiner Lieblings-Trainingspartnerin bei einem schönen Lauf entsprechend würdigen. Um zu erklären, worum es dabei geht, unternehmen wir nun eine kleine Zeitreise und begeben uns exakt zehn Jahre in die Vergangenheit:

Sonntag, 11. September 2005

Er hatte schon sehr lange die Absicht, aber es scheiterte bisher an der Umsetzung. Und auch an Gleichgesinnten in seinem Umfeld, denn so ein Projekt völlig unerfahren und alleine anzugehen, wäre sehr wahrscheinlich ein zum Scheitern verurteilter Kraftakt gewesen. Doch dann ergab sich die Gelegenheit, als sein Arbeitgeber im Rahmen des Gesundheitsmanagements den Betriebssport forcierte. Zuerst war er skeptisch, aber dann hat er sich vergangenen Dezember doch entschlossen, in dieses Projekt einzusteigen und seit Januar diesen Jahres hat er sich mit viel Motivation und Enthusiasmus, aber auch mit einer Prise Zweifel auf den heutigen Tag vorbereitet. Gemeinsam mit vielen seiner Kollegen, die sich ebenfalls auf das Abenteuer einlassen.

Sein vierzigster Geburtstag ist noch keine zwei Monate her und viele, die mit Kopfschütteln auf das blicken, was er heute erreichen will, faselten ein ums andere Mal, wahrscheinlich von Neid und Missgunst getrieben, irgendwas von Midlife Crisis. Was für ein Blödsinn! Denn Sport war schon immer ein elementarer Bestandteil seiner Vita. Was spricht dagegen, mal was anderes zu versuchen, ohne dass diese selbst ernannten Psychologen einem gleich interpretationswürdige Beweggründe unterstellen? Er hat sich nicht davon beirren lassen und seine Sache durchgezogen. Sturheit ist eine Eigenschaft, die man ihm gerne nachsagt, wobei er sich selber lieber als meinungsstabil und konsequent verstanden wissen will. Ein anderes Argument, dass die Ungläubigen gerne zu Felde führen, zielt auf das heutige Datum ab. Seitdem genau vor vier Jahren die Flugzeuge in das World Trade Center und das Pentagon krachten, ist die Welt irgendwie paranoid geworden und viele haben Angst, dass der Terror ausgerechnet wieder am 11. September bei irgendeiner Großveranstaltung zuschlagen wird. Mit einem Augenzwinkern hat er immer wieder darauf geantwortet, dass er an diesem Tag möglicherweise sogar froh sein könnte, wenn ihn jemand erschießt.

Konditionell war er noch nie so fit wie heute. Aus dieser Perspektive betrachtet war das Projekt also schon jetzt ein voller Erfolg. Allerdings hatte das harte Training leider keine positiven Auswirkungen auf sein Körpergewicht. Er hat lernen müssen, dass man alleine durch viel Sport seine überschüssigen Pfunde nicht loswerden kann. Er lebte in dem Irrglauben, dass er mit seinen forcierten sportlichen Aktivitäten seine Essgewohnheiten wettmachen kann und ist wohl nach dem Training ein paar Mal zu oft noch zur Frittenschmiede gefahren. Man mag durchaus berechtigte Zweifel haben, ob er sich das heute mit einem Körpergewicht von gut einhundert Kilo antun sollte, aber er hat sich im Vorfeld einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung unterzogen. Hausarzt, Kardiologe, Orthopäde. Alle haben sie grünes Licht gegeben. Trotzdem ruft er sich immer wieder ins Bewusstsein, dass er sich einer für ihn noch nie dagewesenen körperlichen und psychischen Belastung aussetzen wird und er fragt sich, ob das nicht doch eine Nummer zu groß für ihn ist.

Nun ist der Tag also gekommen, an dem es den Beweis anzutreten gilt. Er schlendert nervös durch die Massen der Läufer im Startbereich und sucht die Kleiderbeutelabgabe. Hat er auch an alles gedacht, was die Trainier ihnen gebetsmühlenartig immer wieder eingetrichtert haben? Wie sind die Schuhe zu schnüren? Wo muss man sich was abkleben oder mit Vaseline einreiben? Wann sollte man was noch trinken oder essen? Wo kommt der Zeitmesschip hin? Er geht die Checkliste immer und immer wieder durch und als er sich schließlich bereit fühlt, begibt er sich zum vereinbarten Treffpunkt, um zu seiner Laufgruppe zu stoßen.

Er trifft seine Laufkameraden ebenso erwartungsvoll, motiviert und angespannt vor wie er selbst gerade ist. Er ist bei weitem nicht der einzige Debütant in seiner Gruppe und er ist froh darüber, mit den anderen Grünschnäbeln die Unerfahrenheit und die Nervosität teilen zu können. Die Trainer haben im Vorfeld kleine Gruppen gebildet, je nach Leistungsstand und Zielzeit. Jede Gruppe wird von einem Trainier begleitet. Er wird bei Silvio mitlaufen. Ein netter Kerl, der an der Sporthochschule Köln studiert und bereits über viel Lauferfahrung verfügt. Er wird die Gruppe der Debütanten führen, für die nur das Ankommen zählt. Holger, der Cheftrainer, schwört noch mal die ganze Meute ein und gibt letzte Tipps und Anweisungen.

Die Gruppe begibt sich in den Startblock und sein Adrenalinpegel steigt. Er schaut sich um und beobachtet die vielen Läufer um sich, die genau wie er angespannt erscheinen und die alle auf ihn rein äußerlich wesentlich besser trainiert wirken, als er selbst. Er stellt sich die Frage, ob er wirklich hierher gehört. Der Knall des Startschusses verdrängt seine Gedanken und er lässt sich von der Welle der Läufer mitreißen, die sich wie von einer unsichtbaren Kraft gezogen in dieselbe Richtung bewegen. Noch vor einem Jahr hätte niemand, am allerwenigsten er selbst gedacht, dass er nun die Startlinie des 9. Ford Köln Marathons überläuft und sich auf die bislang größte Herausforderung seines Lebens einlässt.

Kaum hat er den Startbogen hinter sich gelassen und den Fuß auf die Strecke gesetzt, wird er von den gleichen Glücksgefühlen durchströmt, wie er sie die letzten Monate beim Training erlebt hat. Alle Anspannung fällt von ihm ab und er genießt den Lauf. In seiner Jugend war er Wettkampfsportler. Er kennt also das Gefühl, vor einem Wettbewerb aufgeregt zu sein und sich dann, wenn es darauf ankommt, zu konzentrieren. Er besinnt sich nun auf diese Fähigkeiten und auf seine Erfahrungen aus dieser Zeit.

Nun läuft er mit seinen Kameraden, geführt von Silvio, durch die Straßen Kölns und er ist begeistert über die Stimmung an der Strecke. Bei welcher anderen Sportart hat mal als Freizeitsportler die Gelegenheit, von so vielen Live-Zuschauern begleitet und angefeuert zu werden? Auch die Tatsache, dass er nun seine Heimatstadt mal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten darf, fasziniert ihn ungemein. Wann hat man denn schon mal das Privileg, über die Ringe laufen zu dürfen, über die Rheinuferstraße oder die Nord-Süd-Fahrt? Also dort wo sonst nur Autos unterwegs sind?

Der plötzlich einsetzende, sehr heftige Regen dämpft seine Stimmung keineswegs. Es führt aber dazu, dass sich die Bedingungen erheblich erschweren, denn seine Laufschuhe haben sich mit Wasser vollgesogen und wirken nun um ein Vielfaches schwerer. Es hat sich richtig eingeregnet und immer mehr Zuschauer retten sich ins Trockene. Er muss an seine Familie denken, die heute an der Strecke steht und auf ihn wartet. Seine Frau, seine kleine Tochter und seine Mutter. Hoffentlich werden sie nicht bis auf die Knochen nass. Hoffentlich bleiben sie an der Strecke, um ihn zu unterstützen. Einmal ist er bereits an ihnen vorbei gelaufen und hofft darauf, sie beim nächsten Rendezvouspunkt wieder anzutreffen.

Ein Drittel der Strecke ist geschafft. Noch fühlt er sich gut, aber er ruft sich dennoch ins Bewusstsein, dass das Schlimmste noch vor ihm liegt. Noch nie ist er eine so weite Distanz gelaufen, wie er sie heute zu laufen beabsichtigt. Auch in der Vorbereitung nicht. Das weiteste, was er im Training zurückgelegt hat, waren zweiunddreißig Kilometer und daher weiß er, dass auch die kein Zuckerschlecken sind. Der Regen lässt nach und er freut sich, dass er wieder an seiner Familie vorbei laufen darf, die sich nicht von diesem miesen Wetter hat einschüchtern lassen.

Er nähert sich mit seiner Gruppe der Halbmarathonmarke und er muss leider unumwunden feststellen, dass seine Kräfte von Minute zu Minute schwinden. Hat er sich doch überschätzt? Waren die Ziele doch zu hoch gesteckt? Oder ist das nur ein kurzer Durchhänger der ihm signalisiert, dass er lieber etwas langsamer machen sollte. Er wechselt ein paar Worte mit Silvio und gibt ihm zu verstehen, dass er sich aus der Gruppe ausklinken und zurückfallen lassen wird. Silvio versucht noch, ihn zu motivieren und die Gruppe irgendwie zusammen zu halten, muss aber dann auch erkennen, dass er ihn besser seinem Schicksal überlässt, um den Erfolg der anderen aus der Gruppe nicht zu gefährden.

Nun ist er alleine und quält sich über die zweite Streckenhälfte. Immer wieder denkt er ans Aufgeben. Aber ist das seine Art? Hat er etwa über die Monate wie ein Verrückter trainiert, um vorzeitig aus dem Marathon auszusteigen? Ein Versagen kommt nicht infrage! Das hat er nicht auf dem Zettel! Er versucht seine alten Tugenden, die er sich früher als Wettkampfsportler angeeignet hat, wieder abzurufen und sich mental zu fokussieren. Auch wenn es ihm schwer fällt, er denkt nicht darüber nach, wieviel noch vor ihm liegt, sondern versucht sich einfach nur auf die Distanz bis zur jeweils nächsten Streckenverpflegung zu konzentrieren. Die Gehpausen kommen immer häufiger und werden immer länger. Im letzten Streckendrittel ist er sogar überwiegend gehend und nicht laufend unterwegs. Aber er ist immer noch entschlossen, nicht aufzugeben. Der Point of no Return ist für ihn längst erreicht. Wenigstens im Angesicht seiner Familie will er eine gute Figur abgeben und versucht so gut es geht, an ihnen vorbei zu laufen.

Nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel und plötzlich läuft seine Kollegin Christel neben ihm her. Sie hat auch mit der Laufgruppe trainiert, sich aber gegen eine Teilnahme am Marathon entschieden. Sie hat sich in ihren Laufklamotten gekleidet an die Strecke gestellt, um ihre Kollegen anzufeuern und vielleicht auch ein paar Meter mit ihnen zu laufen. Als sie erkannt hat, in was für einer schlechten Verfassung er ist, hat sie sich ihm kurzerhand angeschlossen und versucht nun, ihn über die Strecke zu ziehen und ihn mit ein paar warmen Worten abzulenken. Er empfindet tiefe Dankbarkeit für Christel, ist aber gerade so mit sich beschäftigt, dass er ihr das nicht zeigen kann.

Beide erreichen nun die letzte Verpflegungsstelle vor dem Ziel, an der Ute als eine der ehrenamtlichen Helferinnen den Teilnehmern Getränke reicht. Sie erkennt ihn und winkt ihn zu sich. Mit gepresster Stimme fragt er sie, ob sie ihn nicht mal erschießen könnte. Sie nimmt ihn aufmunternd in den Arm und reicht ihm einen Becher mit Wasser. Dann wankt er ans Ende des Tisches, wo den Teilnehmern feste Nahrung gereicht wird. Mit einer Portion Galgenhumor spricht er einen der Helfer an: „Bitte einmal Gyros mit Pommes und eine große Cola!“. Der Helfer grinst höflich, erweckt aber den Eindruck, dass er diesen Witz heute schon öfters gehört hat.

Die letzten Kilometer. So langsam realisiert er, dass er bald das vollbringt, wovon er lange nicht zu träumen wagte. Das Kopfsteinpflaster am Gürzenich verlangt noch mal alles von ihm ab und den Anstieg über die Deutzer Brücke schleppt er sich wie in Trance hoch. Auf der anderen Rheinseite, nur noch weniger Meter vor dem Ziel, verabschiedet sich Christel und verlässt die Strecke. Zu mehr als einem kurzen Winken, das seine Dankbarkeit ausdrücken soll, ist er nicht mehr in der Lage. Er wird sie die nächsten Tage mal anrufen. Der Zielbogen nähert sich und sein Blick fixiert den Schriftzug „ZIEL“ den er nicht mehr aus den Augen lässt. Mit Tunnelblick trabt er an den letzten verbleibenden Zuschauern vorbei und erblickt plötzlich seine Frau, die es irgendwie geschafft hat, in den Nachzielbereich zu gelangen, der eigentlich ausschließlich den Teilnehmern vorbehalten ist. Mit ausgebreiteten Armen steht sie dort und wartet auf ihn. Von diesem Anblick schießt er ein Foto in seinem Kopf und archiviert es für immer in seinem Hirn. Nach fünf Stunden, vierundvierzig Minuten und einer Sekunde ist es vollbracht. Er hat seinen ersten Marathon gefinisht. Mit Überlaufen der Ziellinie lässt er einen Urschrei aus sich heraus und fällt dann kraftlos in die Arme seiner Frau. Er spürt, dass er emotional angefasst ist und er braucht eine ganze Weile, um sich zu sammeln. Er kann es selbst nicht glauben, dass er sich fast sechs Stunden über die 42,195 km geschleppt hat, also in ungefähr derselben Zeit, die er mit dem Auto braucht, wenn er mit seiner Familie nach Bayern in den Urlaub fährt. Aber egal! Gefinisht ist gefinisht! Wenngleich er sich durchaus bewusst ist, dass er mit dieser Laufzeit keinen Staat machen kann, selbst für einen Debütanten.

Jeder hätte darauf gewettet, dass er, derart von den Strapazen gezeichnet, sofort gesagt hätte: „Nie wieder!“. Doch der erste Gedanke, der ihm durch den Kopf ging war: „Absoluter Hammer! Beim nächsten Mal mache ich’s besser!“

Heute blicke ich immer noch mit einem gewissen Erstaunen auf jenen Läufer zurück, der jetzt in diesem Moment, genau eine Dekade später, mit seiner Laufkumpanin an seiner Seite durch den Wald läuft und sein zehnjähriges Marathonjubiläum feiert. Meine Güte! Wenn ich daran zurückdenke, dann frage ich mich im Nachhinein schon, wie es dazu gekommen ist, dass ich weiter gemacht habe und dem Marathonlaufen immer noch so verbunden bin. Eigentlich hätte ich nach dieser Erfahrung damals sagen müssen: Okay das reicht, ich belasse es bei diesem einmaligen Erlebnis. Stattdessen blicke ich nun auf eine Bilanz zurück, über die ich einen gewissen Stolz nicht verhehlen kann:

• Über 15.000 gelaufenen Trainingskilometer,
• 10 gelaufene Marathons,
• 13 absolvierte Marathonvorbereitungen (bei drei Marathons konnte ich krankheits- oder verletzungsbedingt nicht antreten),
• 24 gelaufene Halbmarathons,
• 100% Finisherquote über alle je gelaufenen Wettbewerbe,
• Ein Buch über die Teilnahme am New York City Marathon geschrieben und veröffent-licht.

Anlässlich des heutigen Jubiläums habe ich sogar das Finishershirt vom Köln-Marathon 2005 aus den Tiefen meines Schrankes gekramt und trage es heute mit Würde und Stolz, auch wenn das Ding mittlerweile ausgeleiert, total verwaschen und nur noch mit eingeschränktem Tragekomfort ausgestattet ist. Als wir uns durch den Wald bewegen, kommt uns ein anderer Läufer entgegen, der doch tatsächlich exakt das gleiche Shirt trägt. Bestimmt kein Zufall! Wahrscheinlich hat auch er sich zu einem Jubiläumslauf entschlossen.

Nicht unsere Trainingsperformance steht heute im Vordergrund, sondern der Anlass. Denn eigentlich bin ich heute überhaupt nicht gut drauf und schleppe mich, von einer mäßigen Tagesform gekennzeichnet, über die Strecke. Welche Ironie! Genau wie vor zehn Jahren! Ich kenne aber den Grund für meine heutige schwache Leistung. Seit Beginn der Woche habe ich wieder die Ernährung umgestellt, um mich von ein paar überflüssigen Körperauswüchsen zu trennen und den morgendlichen Gang zur Waage nicht zu frustrierend erscheinen zu lassen. Seitdem bin ich wieder einmal ohne Kohlehydrate unterwegs und das verträgt sich nun mal nicht mit einem Siebzehn-Kilometer-Crosslauf. Man kann nicht alles haben!

Kurz vor Erreichen unseres Ausgangspunkts sage ich Christine, dass ich die letzten fünfhundert Meter gehen werde, da ich befürchte, dass mir sonst der Kreislauf abschmiert, wenn ich bis zum Parkplatz durchlaufe und dann am Auto stehen bleibe. Sie nutzt die Gelegenheit, um am Ende noch mal Gas zu geben und läuft schon mal vor. Als ich dann am Parkplatz eintreffe, kommt sie mir mit zwei gefüllten Weißbiergläsern entgegen und gibt mir zu verstehen, dass wir auf mein Jubiläum mit einem zünftigen Erdinger alkoholfrei anstoßen sollten. Was für eine klasse Idee und eine tolle Überraschung! Insbesondere auch deswegen, weil ich kurz zuvor auf der Strecke noch über einen kräftigen Durst geklagt habe.

Auf die nächsten zehn Jahre! Prost!

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

WoW!

Ein toller Rückblick auf einen grandiosen Start in ein ereignisreiches Leben!

Und ein würdiges Begehen dieses Anlasses noch dazu. Toll, wenn man so gute Freunde hat mit denen man das alles teilen kann!

Schließe mich dem wow an

ich bin meinen ersten Marathon auch in Köln gelaufen, allerdings zwei Jahre nach dir, insofern muss ich noch ein bisschen bis zum Jubiläum warten ;-))

Danke für die Einblicke in ein Läuferleben! 10 Jahre Marathon und immer noch dabei, da kann nicht alles falsch gewesen sein ;-)

Glückwunsch! Und Laufpartner sind unbezahlbar!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ist das schön!

.. sehr schöner Bericht, der mich ziemlich anrührt.

Irgendwie haben wir davon gerade eine ganze Serie..

Alles Gute zum Jubiläum, und noch viele schöne Läufe!

Stefan

Ist das schön!

.. sehr schöner Bericht, der mich ziemlich anrührt.

Irgendwie haben wir davon gerade eine ganze Serie..

Alles Gute zum Jubiläum, und noch viele schöne Läufe!

Stefan

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