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Ja, er ist teuer. Und kommerzialisiert. Und ausgebucht und vielleicht auch überlaufen. Mag alles sein. Aber er ist super organisiert und vor allem ist es der schönste Marathon, den ich je gelaufen bin (und dafür musste ich erst 66 andere laufen.... ;-)!

Spätestens nach dem ZUT stand für mich fest, wenn ich schon nicht bergab laufen kann – und schon gar nicht Trails bergab – sollte ich es mal mit bergauf probieren? Und der Jungfrau Marathon versprach ganz viel bergauf (etwa 1800 Meter Aufstieg) und ganz wenig bergab (Garmin gibt mir etwa 200m Abstieg). Und viel Asphalt und Forstwege und wenig Trails. Und die eher in Form einer Kletterpartie, also für mich Bergschnecke in Form einer Wanderung zu absolvieren. Und so sah der Plan angesichts des Höhenprofils vor 25km halbwegs flott zu laufen und dann den Rest mehr oder weniger zu gehen. Clarin gab im Vorfeld noch wertvolle Tipps und formulierte es ähnlich: ein flotter Halbmarathon gefolgt von einer Bergwanderung. Passt doch. Nur die Cuts machten mir Sorgen: der inoffizielle Cut von 2:15 für den Halbmarathon sollte machbar sein, aber danach gab es für mich nur ein großes Fragezeichen. Zielschluss sollte bei 6:30 sein.

Wetter passte. Wurde sogar besser als angekündigt. Sonne satt. Nur leider war meine Brille zuhause geblieben und lag neben den Kontaktlinsen. Mist. Schuhauswahl: Clarin hatte – wie ich schon gedacht hatte – angesichts der Schotterpisten von Mizuno abgeraten, somit standen meine Lieblingskinvara zur Auswahl, die mir aber zu weich für die Berge schienen, und die bewährten Salomon Ultra Sense. Die wurden es auch und das war gut so. Bester Ehemann an meiner Seite, ich bin bereit.

Interlaken 9 Uhr. Der Startschuss fällt, die Masse pflügt sich durch die Stadt. Erstmal ist aufpassen angesagt, dass man nicht über die Füße des Nachbarn fällt. Das Feld rast los. Wir auch. Die Taktik scheint ähnlich zu sein ;-)

Den Ekelfaktor haben wir noch in der Stadt. Eine Läuferin vor uns in einem sehr knappen Höschen pinkelt im Laufen! Die Brühe läuft ihr die Beine runter und spritzt nach hinten auf den Asphalt. Umgehend hat sie Luft hinter sich. Sie scheint das wenig zu stören. Himmel, hat man da nicht mal eine Minute Zeit in die Büsche zu gehen??? Es gab übrigens Dixies am Start...

Nach einer kurzen Schleife geht es noch einmal über die Startlinie und dann verlassen wir Interlaken. Die Pace geht hoch bis 5:10, dann bremsen wir doch ein bisschen. Coach mault schon, warum wir so hetzen. „Damit wir den Halbmarathon in zwei Stunden schaffen!“ Ok, das werden wir nicht schaffen. Das Feld entzerrt sich etwas. Sonne scheint, die Berge liegen im Sonnenlicht, wunderbar. In den Orten steppt der Bär. Zahlreiche Musikgruppen unterstützen die Läufer: Steelbands, Blaskapellen, Trachtengruppen. Km 10 haben wir in 55min. Bis dahin überwiegt auch der Asphalt, aber ab Wilderswil geht es über Braschwege parallel zum Flüsschen und zur Zugstrecke. Und da fahren die Züge Richtung Kleine Scheidegg und die Fahrenden hängen aus den Fenstern und feuern die Läufer an! Wahnsinn.

Der 5:30h Pacemaker überholt uns, aber wir bleiben dran und setzen uns bald wieder vor ihn. Es geht insgesamt sanft bergauf. Die Wege werden schmal, und es kommt zu den ersten Staus. Noch nehmen wir es mit Humor, aber es nervt etwas. In Lauterbrunnen haben wir 800m erreicht (Interlaken liegt auf 560m). Die Halbmarathomarke passieren wir in 2:05. Ist ok. Jedenfalls vor dem Cut ;-) Eine Schleife durch das Tal und dann durch den Ort. Auch hier wunderbare Stimmung, Gänsehaut. Die Leute tun so, als wären wir die Führungsspitze ;-)) Km 25 passieren wir in 2:29. Passt. Die Anspannung weicht. Nun geht es bergauf. Die Zeit reicht.

Es geht sehr bergauf. Das Umsteigen von flottem Laufen zu Wandern fällt mir schwer. Die Serpentinen hoch nach Wengen ziehen sich und sind z.T. ganz schön steil. Alle um uns herum gehen, aber die meisten können das schneller als ich. Der Schweiß läuft in Strömen. Puh. Die medizinischen Stationen nehmen nun zu. Und die Liegestühle sind besetzt mit Läufern, die sich massieren und versorgen lassen. Huch? Och nö, mir geht es gut. Und weiter. Wengen auf knapp 1200 Höhe bereitet uns einen gigantischen Empfang. Coach meint: Gänsehaut. Mir geht es genauso. Etwas benommen traben wir durch den Ort. Meine Güte, was ist hier los? Stehen die hier für uns??? Die steileren Stücke wandern wir, wo es geht laufen wir. Und so langsam holen wir wieder auf. Das liegt eher daran, dass die anderen langsamer werden als dass wir schneller werden ;-))

Ab Wengen ist es einfach nur schön. Das zweite Gel ist drin, die zweite Tablette auch. Ab km 32 gibt es Cola, damit ist die Versorgung für mich gerettet. Das Iso ist eher Geschmacksrichtung Autoreifen, aber immerhin verträgt es mein Magen. Die Versorgungsstellen nehmen nun zu, die medizinischen Notfallstationen auch... Km 35 ist rasch erreicht, uns geht es gut. Laune ist bestens, das Panorama einfach nur sagenhaft. Die Leute, die wir die ganze Zeit um uns herum hatten, fallen langsam zurück. Immer noch laufen wir, wo es geht. Und das geht lange ;-) Bis das Kletterstück beginnt. Da wird nun im Gänsemarsch gezockelt. Erstmal ist das auch gut so, denn ohne Brille bin ich noch trittunsicherer als mit. Aber ich kann mithalten, und das ist notwendig, denn der „Pfad“ ist schmal und Abweichung praktisch unmöglich. Umso mehr überrascht es mich, als ein zweiter Läuferzug von links auf uns trifft und sich einfädelt. Ein Mitläufer meint, die Strecke sei an einer Stelle gesplittet worden. Ich habe davon nichts gemerkt, aber nun sitzen wir im Stau fest. Ständig müssen wir stehen bleiben und warten, bis sich der Zug wieder in Bewegung setzt. Die Zeit rennt davon und wir kommen einfach nicht weiter! Das ist mir auch noch nie passiert: ich könnte schneller und es geht nicht! Etwas genervt suche ich nach Möglichkeiten zu überholen. Aber diese Läufer sind keine Ultras, da wird man schon mal rüde wieder ins Glied zurück gestoßen.... Aber wir sind Triathleten und Ellbogenkämpfe gewohnt ;-) Ganz so schlimm wird es nicht, aber wir steigen nun immer wieder ins Gelände um zügig weiter nach vorne zu kommen. Und dann gibt es auch noch auf dem schmalen Weg einen Verpflegungspunkt! Wer braucht denn den bei km 39,5???

Und endlich sind wir oben (die Kleine Scheidegg liegt auf 2061m Höhe) und der Weg wird „etwas“ breiter, und ich gehe zum Angriff über. Ich will laufen, jetzt und sofort! Jetzt noch stürzen? Auch egal. Hackengas und los. Und so rollen wir das Feld von hinten auf. Hoch und runter um Geher zu überholen, rechts herum und links herum. Die Jungfrau lacht ;-) An dem kleinen See ist der Weg endlich breit genug und wir fliegen zum Ziel. Ich fliege so erfolgreich, dass ich meinen Coach verliere, der von Krämpfen geplagt abreißen lassen muss. Geht gar nicht, also Tempo raus, bis der beste Ehemann wieder da ist, und gemeinsam rennen wir zum Ziel. Nicht weil es nötig ist, sondern weil es Spaß macht. Weil laufen so schön ist und die Welt so großartig und die Berge da sind und die Sonne scheint und wir es geschafft haben. Leben pur.

Und dann sind wir drin, und ich möchte eigentlich weiter laufen, aber leider ist für heute Schluss.

Es gibt eine Medaille und eine (mit Iso gefüllte) Trinkflasche und eine Riesenschokolade und ein Finisher Shirt, was mir leider zu klein ist, weil falsche Größe (aber Nr 4 wird sich freuen). Zeit: 5:44:06, der 5:30h Pacer ist wohl auch im Stau stecken geblieben, jedenfalls war er weit hinter uns. Platz 99 in der AK und 528 unter allen Frauen, und es werden 910 Frauen „als Klassierte“ geführt (die letzte in 6:56h). Womit ich nicht letzte bin ;-)))) Eine ganze Reihe ist ausgestiegen oder wurde raus genommen.

Das Gepäck ist da, die Duschen sind warm und es gibt sogar Haartrockner! Und die Bahn bringt uns leider viel zu früh wieder runter und nach Interlaken zurück. Und abends gibt es noch ein Abba Rival Konzert u.a. mit Super Trouper und nie war es so wahr: „feeling like the Number one!“

Und völlig ungläubig sehen wir uns immer wieder an und bestätigen uns gegenseitig, dass das ein wunderbarer Tag und ein großartiges Erlebnis war. Und ganz tief in uns bewahrt bleiben wird.

4.714285
Gesamtwertung: 4.7 (14 Wertungen)

Ha!

und wo war bitte das Strider-Lable???
Hihihiiii....das gibts nicht mehr!!!

Sehr genial gelaufen und womit bewiesen sei, selbst ohne Brille klappts mit dem Bergauf ohne Probleme!
Selbst Coachi muss sich sputen!
Strider, Du bist sowas von fit!!!
Gratuliere Euch ganz herzlich zu diesem herrlichen unvergesslichen Lauferlebnis! :o)

Ach ja, so, wie Du das jetzt beschrieben hast, muss ich den jetzt auch unbedingt mal machen!
Ihr seit nicht die Einzigen, die so begeistert davon sind!! :o)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Super,

Herzlichen Glückwunsch. Wir sind dort vor Jahren mal gewandert, der Weg nach Wengen hat es echt in sich. Ist auch so ein Traumlauf von Göga....
Hab ihr mal wieder super hingekriegt.

LG,
Anja

Klasse,

und Glückwunsch!
Wieder ein interessanter ausführlicher Bericht.

Viele Grüße
MaCh66

Bis hierher und weiter.

Die Bilder

... steigen mit deinem Bericht wieder in mir hoch :)
Herzliche Gratulation, das habt ihr toll gemacht! Den JuMa muss man geniessen (dem lästigen Stau kann man meist eh nicht ausweichen). Nicht umsonst gilt der JuMa als einer der schönsten Marathons, und meistens ist er von Wetterglück gesegnet.
Hihi, "Geschmacksrichtung Autoreifen", sowas von wahr (und mein Magen verträgt es nicht).
Nächstes Jahr will ich auch wieder!
LG clarin

Wie immer

Super gelaufen und super geschrieben!
Gratulation!
Wusste gar nicht, dass du auch laufen kannst ohne irgendwelche Pannen ;o)

Beeindruckend leicht..

.. liest sich Dein Bericht, als ob die Staus das groesste Problem waeren.
Von fuenf Bekannten die gestartet sind, mussten zwei aufgeben, und das waren Wiederholungstaeter. Ganz grossen Respekt dass Ihr die Jungfrau schon beim ersten Mal so gerockt habt.. ;-)

Stefan

Wunderbar!!

Danke für den tollen Blog.
Und für Erinnerungen an meine Zeit in der Schweiz, aber das ist lange her ...

"Und dann sind wir drin, und ich möchte eigentlich weiter laufen, aber leider ist für heute Schluss".
In diesem Satz steht das wichtigste drin :))

Es freut mich, dass es so schön war für euch.
Der beste Ehemann sieht, im Gegensatz zu dir, echt "feddisch" aus ;))

LG, KS

Wunderschön!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderschönen Lauferlebnis und vielen Dank fürs Mitnehmen. Das Zielfoto ist super, du siehst darauf sooo froh aus!

Liebe Grüße
yazi

Unglaublich!

Ihr seid sicher, das nicht alles nur geträumt zu haben? Du sprühst ja über vor Freude, wie herrlich ist das denn? Boah, seid ihr da klasse hochgekommen! Fantastisch! Ganz fetten Glückwunsch!!! Und ihr wart am Abend im Ernst noch auf dem Konzert? DAS allein ist schon verdächtig;-) Muss ungemein toll beim Jungfrauenmarathon gewesen sein;-)))

Lieben Gruß
Tame

Danke für den tollen

Danke für den tollen Lauf.
Das hast du Klasse gemacht und dann erst dieser Endspurt.
Wie viele hättest du noch kassiert wenn die Strecke länger gewesen wäre.
Ein Fotoblog folgt bestimmt noch.
Wozu sonst habe ich bei diesem Kaiserwetter 270 Bilder geschossen ;-)

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Seufz..... So so so schön!

Seufz.....
So so so schön! So geht laufen, so geht leben :-)
Ich freu mich sehr für euch!
Schönes Foto! ;-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Seufz, so schöne Bergfotos.

Der steht auch auf meiner Wunschliste - und jetzt noch weiter vorne.

Strider, nächstes Mal buchst du den Zermatt-Marathon, da darfst Du dann noch ein Stückchen weiterwandern. Den gibt es nämlich in Ultra-Version :lach:

Hach ja, kleine Scheidegg. Ich war mal im Winter da. Beeindruckend schöne Berge. Und bei dem Kaiserwetter da rauf - fantastisch.

Da konntest Du die "number one" natürlich aus vollem Herzen mitsingen.

Schweiz, teuer - aber gut organisiert.

Und ich freu mich riesig für Dich, dass Du diesen Lauf aus tiefstem Herzen mit d(ein)em besten Ehemann der Welt genießen konntest!

*seufz*...

...das klingt soooo traumhaft, da möcht man auch gleich mal da mitmachen. so mitreißend ge- und beschrieben. danke dir für´s mitnehmen. ich kenne wengen und die kleine scheidegg im schnee. war dort mal skifahren. war wunderschön...
____________________
laufend setzt mal die jungfau auf die to-run-liste: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

den musst du machen

obwohl er für dich Trailziege bestimmt total langweilig ist. Ist halt ein Bergmarathon für Asphaltläufer ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Traumlauf

meld ihn an! Und dich gleich mit. Er lohnt sich. Und den Bildern der vergangenen Jahre nach zu urteilen haben sie auch meist Glück mit dem Wetter (selbst wenn ich da bin scheint die Sonne....). Das Schlussstück war nicht weniger steil, glaube ich, als der Weg nach Wengen hoch. Ich denke, was schwer fiel war das Umschalten im Kopf: vom flotten Laufen auf langsames Hochsteigen. Außerdem sind die Kilometer 24 bis 28 eh meine Ar... kilometer beim Marathon....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Autoreifen ;-)

Da half nur mit Cola nachspülen ;-)) Danke für deine vielen Tipps! Sie waren unglaublich hilfreich!

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

wundert mich selber....

aber ich kann mich an keine erinnern... *grübelgrübel*

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Anfängerglück

Vielleicht ist es als Ersttäter einfacher, weil man keine Erwartungshaltung hat?? Aus meiner Sicht waren die Staus das "größte" da einzige "Problem" (ein Problem war es nicht wirklich, nur der Endzeit hinderlich, aber wen interessiert die am Tag danach...).

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"feddisch" war der nicht, nur die doofen Krämpfen nervten. Das legte sich aber schnell wieder.

Ja, ich wäre gerne weitergelaufen! Aber da war Ende :-((

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Zielfoto

war ich auch. Und die Helferin, die das Foto für uns schoss, wie alle total nett!

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Es war ein Traum

liebe Tame, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich wach war ;-)) Und zum Tanzen reichte es noch ;-)

Und ja, wir hoffen alle auf einen Fotoblog, bester Ehemann ;-)))

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Zermatt

Der stand auch zur Debatte, den Ausschlag gab die kürzere Fahrtzeit nach Interlaken. Und weiterWANDERN will ich ja gar nicht, ich würde lieber noch ein bisschen mehr laufen ;-))

Schieb den mal ganz nach vorne. Du kommst ja auch vor dem Stau ins Ziel ;-)))

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Im Schnee???

Ich bin froh, dass wir Sonne hatten! Ich dachte ja schon, in den Alpen gibt es nur Regen, Wind und Kälte...

Ist wirklich wunderschön dort. Auch ohne Schnee ;-))

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Liebe Bri

Ja, so geht laufen und leben. Und manchmal eben anders. Und dann muss man solche Fotos im Herzen festtackern. Aber wem sag ich das? Monschau war deins. Solche Läufe kommen wieder!

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gerne wieder ;-)

wenn ich wieder Geld habe ;-))

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such das stride label

i glaub i habs gfunden, die vergessene Brille :-)
mit Brillen hab ich ja auch so ab und an meine Problemchen ;-)

super gemacht, wenn die Schweiz "normal" teuer geblieben wäre, wäre ich fast auch mit gelaufen diese Jahr... aber so...

Vielleicht überleg ich es mir nochmal...

gute Erholung wünsch ich.

ging uns genauso

als der Franken angepasst wurde haben wir erstmal dankend Abstand vom Plan genommen. Aber dann kam doch ein sehnsüchtiges "wer weiß, was nächstes Jahr ist?" ;-) Frauen sind halt wankelmütig ;-)))

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doppelt

-

Glückwunsch zum schönsten Marathon!

Du hast das so toll beschrieben! Da möchte ich jetzt auch dringend mal hin :-)
Erholt euch gut!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Mach das!

Vielleicht kriege ich ja Rabatt, wenn ich noch mehr Leute werbe ;-)))

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

Siehst richtig

glücklich aus auf diesem Foto! Meinen Allerherzlichsten zu diesem saustarken Finish vor dieser traumhaften Bergkulisse!

Ja, die Schweiz ist schweineteuer, aber man muss auch mal jönne könne! Immer nur arbeiten ("schaffe") und funktionieren kann's ja auch nicht sein.

Ein fest eingeplantes Vorhaben sollte man möglichst nicht verschieben. Das sehe ich genauso. Denn man weiß nie, was kommt! Ich kenne genügend Beispiele, wo es hieß "wenn ich im Ruhestand bin/die Kinder groß sind etc..., mach' ich dies und jenes". Als es dann endlich soweit war, kamen dann beispielsweise Krankheiten oder als vergleichsweiche harmlose Variante noch mehr Zeitmangel dazwischen. Nix dagegen, für die Zukunft vorzusorgen und dafür die Weichen zu stellen, aber das Wichtigste ist doch letzten Endes das Leben im Hier und Jetzt, solange man fit und gesund ist!

:-)

Mit Stil ins Ziel!

Grandios

gelaufen und geschrieben.
Das war bestimmt ein grandioses Lauferlebnis.
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

alles gesagt

liebe MC; so ist es!

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grandioses Lauferlebnis

das war es. Genau so.

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