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Benutzerbild von Carla-Santana

...entlang dem ehemaligen Todesstreifen...beklemmend, seltsam, traurig und doch irgendwie ruhig.
Viel Stille, Einsamkeit, viel Natur begegnete einem auf dem Weg und doch waren unterschwellig immer die Gedanken da, was hier schreckliches passiert ist.
Immer wieder zeugten die Steelen, Mauerreste, Kreuze, Gedenkstätten davon und es begleitete einen über den ganzen Lauf.

In diesem Jahr wurde dem Maueropfer Marienetta Jirkowsky der Mauerweglauf gewidmet.
Die 18jährige wollte mit ihrem Freund und Verlobten flüchten und wurde dabei von den Grenztruppen erschossen.

Der Mauerweg sollte gegen den Uhrzeigersinn in diesem Jahr gelaufen werden, was lauftechnisch angeblich die leichtere Variante sein sollte, da sich die wenigen Höhenmeter im ersten Teil des Laufes versteckten.
Einfach wurde es dennoch nicht, dafür sorgten die mit bis über 30Grad recht hohen Temperaturen, zu denen auch noch evtl. Unwetter angesagt waren.
Die gab es zum Glück nicht, aber die Hitze machte doch vielen zu schaffen.

In Berlin wollte ich in diesem Jahr mein Laufhighlight verbringen und hatte mich schon lange vorher angemeldet. Mein Göga wollte mich mit dem Rad begleiten und unterstützen. Max. 30 Stunden hatte man für die 160 km Zeit und ich war mir nicht sicher, ob ich das ganze ohne Pause/Schlafen meinem Mann wirklich zumuten sollte bzw. überhaupt selber schaffen würde!. Da kam mir das liebe Angebot, dass mich ein Lauffreund, der zufällig zur gleichen Zeit in Potsdam zutun hatte, dort laufend eine Weile begleiten wollte, so dass Detlef zur Not Pause machen konnte, wenn notwendig.

Meine Vorbereitung war nicht grade optimal und erst recht nicht focussiert. Beim 24h-Lauf Seilersee wollte ich eigentlich mal 24h durchlaufen, hatte es wegen Müdigkeit und Regen aber nicht geschafft und mit 2h Schlafpause trotzdem gute 144 km zumeist auf Asphalt erlaufen. Dann hatte ich im Mai noch den flotten Marathon in Koblenz und ansonsten hatte ich die meisten Langstrecken nur im Gelände oder auf gemischten Strecken bei der Neander-Rallye oder den 4-Trails und TRW.
Asphalt frisst an den Knochen, das wusste ich, aber da musste ich jetzt durch.
Die Knochen sind fit und mit den Dropbags und der Fahrradbegleitung gab es genug Möglichkeiten, auf Schuhe mit guter frischer Dämpfung zu wechseln.
Mit Hitze hab ich recht wenig Probleme und der letzte lange Lauf beim TRW zwei Wochen vorher klappte hervorragend.
Trotzdem fühlte ich mich etwas schlappi und ging mit gemischten Gefühlen an diesen Lauf.
Dazu kam, dass Fraggle und ich knapp zwei Wochen vorher das riesen Glück hatten, ein Team-Ticket für den Transalpine Run 2015 zu gewinnen, der zwei Wochen nach dem Mauerweglauf stattfinden sollte. Also durfte ich mich nicht kaputt laufen!!

Zur Unterlagenabholung trafen wir die üblichen Verdächtigen und mit unserem kleinen Womo parkten wir direkt im Stadion beim Start/Ziel, so dass die Wege kurz waren.
Die Orga war top und sehr herzlich, die Pasta-Party eine Wucht!

Primäres Ziel war das Ziel!
Gewünscht hatte ich mir die Schnalle, aber das war ziemlich vermessen mit der kaum vorhandenen Erfahrung auf dieser Streckenlänge.
Ich lief einfach los, lockeres Tempo zwischen 06:20 und 06:30er Pace und wollte schauen, wie lange es so läuft. Die ersten 34km bis zum ersten Dropbag lief ich in den alten Ghost7 mit alten Einlagen ohne Probleme. Dann waren die neueren Ghost7 auch mit alten Einlagen dran was auch gut funktionierte. Ich lief mit einer kleinen Gruppe Bekannter mit, als ich plötzlich einen leichten Ausfallschritt machte und es heftig in der Leiste zog. Der Adduktor machte sofort zu und ich konnte nicht mehr laufen, das Bein nicht mehr nach vorne heben. Nach mehreren Anläufen wurde es immer schlimmer und mir schossen die Tränen in die Augen.
Alles vorbei?
Jetzt schon?
Was ist mit dem TAR?
Jetzt nichts kaputt machen, dann muss ich halt aufhören.
Detlef schaute beunruhigt und sah auch die Felle schwimmen.

Die anderen mussten weiter, ich wollte niemanden aufhalten.
Alles massieren und gehen half nichts, da fiel mir ein letzter Kunstgriff
meiner Physio ein, der vielleicht noch was bringen könnte.
Ich legte meine Fäuste zwischen die Knie und drückte mit aller Kraft zu und es knuckte in der Symphyse. Sofort ging die Spannung aus der Leiste und der Adduktor löste sich wieder langsam.
Nach ein paar Meter gehen trabte ich langsam an und die Schmerzen waren nur noch ein Bruchteil und liefen sich dann Meter für Meter langsam weg.
Puuuh, Glück gehabt, ich konnte weiter laufen.
Doch wirklich sicher war ich nicht und machte langsamer weiter.

Bei Km 71 und 2. Dropbag war das alles vergessen und ich freute mich auf Jan, der mich bis km 91 laufend begleiten wollte. Detlef war kein Stück müde und hatte viel Spaß und Unterhaltung mit uns und den Mitläufern und der geschichtsträchtigen Strecke.
Jan machte seinen Job perfekt und die 20 km vergingen wie im Flug. Ich hatte bei km 71 auf die gut gedämpften Nimbus 16 mit den relativ neuen 6 Wochen alten Einlagen gewechselt und von Blasen war noch keine Spur. Zur Not waren im Dropbag bei Km 103 noch mal alte Nimbus und Hokas drin.

Bei km 103 in der Turnhalle ging es zu wie im Taubenschlag. Es war schon dunkel und angenehmer von den Temperaturen geworden. Ich wusch meine staubigen Füße, schmierte sie neu ein und zog neue Socken an. Dann trat ich in die Hokas, kam jedoch schon vorne mit den Zehen dran und zog mir doch lieber wieder die Nimbus 16 an. Irgendwas war komisch, aber da noch nichts schmerzte und keine Blasen da waren, änderte ich auch nichts weiter.
Die Beine waren ok und konnten auch noch laufen, aber gehen tat an der rechten Ferse immer mehr weh.
Seltsam.
Ich wechselte Schlurfen auf dem Vor-/Mittelfuß mit Gehen ab, um den Schmerz erträglich zu halten. Tempo war jetzt nicht mehr möglich, Schnalle sowieso nicht.

Die Füße waren angeschwollen, klar, vom heißen Wetter, aber der rechte machte mir doch etwas Sorgen, weil es sich so ungewöhnlich anfühlte.

Ab Km 120 ca. kamen wir an einen VP im Wald, der zwei Liegen mit Decken stehen hatte.
Auf die eine legte ich mich, um kurz von den Füßen zu kommen. Der rechte tat nun höllisch weh, aber ich war sicher, dass es was harmloses war und ich mit weiter laufen nichts kaputt machen würde.
Auf Mal ratzte ich weg für ein paar Minuten und als ich wieder bei Sinnen war, hatte sich der Fuss tatsächlich etwas beruhigt.
Die nächsten 5 km konnte ich fast wieder durchlaufen/schlurfen.

Bei Km 135 lief ich mit Kati im VP ein und wir setzten uns erst mal hin zum Essen.
Kati schaltete ihre Kopflampe aus und wollte aufhören.
Sie wollte sich nicht noch 5h über die restlichen 25 km quälen.
Wir hatten noch gute 6,5 h Zeit, da gehen 25 km immer irgendwie, dachte ich mir und war sicher, für mich das Ding durch zu ziehen, egal wie!

Sigrid Eichner kam reingelaufen mit ihrem Begleiter. Sie war stark und frech wie immer, jammerte genauso über das schwere Bücken zum kühlen Wasserbecken, wie wir und lief dann ohne Zögern weiter.
Also auf, Kati hatte meine Gedanken gelesen und biss auch in den sauren Apfel und schaltete ihre Lampe wieder an! Stark!!

Am VP am Kanal hatten sie zwei kleine Igluzelte stehen und ich stand davor und sagte Detlef, ich würde mir noch mal eine Mütze 30 Min. Schlaf gönnen. Vielleicht geht das Fußweh noch mal etwas weg. Keine Ahnung, wie ich in dieses kleine Zelt gekommen bin, aber es tat gut.
Detlef war immer noch nicht müde und unterhielt sich mit der VP-Besatzung.
Viel hat es nicht mehr geholfen aber wacher war ich und ab jetzt geht es zumeist durch die Stadt.

Mit Oliver, der durch Blasenfüße gezeichnet war und auch nur noch gehen konnte, tat ich mich zusammen und wir watschelten von VP zu VP am Checkpoint Charly und der East Side Gallery vorbei, am Reichstag und Brandenburger Tor und am Finanzministerium vorbei.
Ca. 3 Km vor dem Ziel schickte ich Detlef vor, damit er in Ruhe sein Rad abstellen konnte und gemeinsam mit uns ins Ziel einlaufen konnte.
Ich war so stolz auf ihn, dass er das so phantastisch durchgehalten hatte.

Jetzt ging es bald Richtung Jahnstadion und aus einem Café heraus sagten uns zwei Bedienungen, dass es nur noch 800m bis zum Ziel seien. Es war immer noch heiß und ich hatte nichts zu trinken mehr.
Nach 1,5 km fanden wir das gar nicht mehr witzig, freuten uns aber, als endlich der Stadioneingang vor uns auftauchte.
Hier mussten wir noch durch die Anlage laufen und noch eine Stadionrunde...boah, das würde ich ohne was zu Trinken nicht mehr schaffen. Oliver spendete mir seine restliche Apfelschorle, die in meiner Kehle verdunstete. Ich war jetzt echt trocken und glaubte keinen Meter mehr ohne Flüssigkeit gehen zu können.
Detlef kam dazu und gemeinsam watschelten wir über die letzte Runde ins wohlverdiente Ziel.

DRIN!!! :o)))
Das T-Shirt war meins!
Ich hatte meine ersten 100mi in 29:24h gefinisht.
Keine berühmte Zeit, aber unter diesen Umständen für mich voll in Ordnung.

Medaille gabs hier leider noch nicht.
Die wurde mir nachher zugeschickt, da wir leider mit dem Womo am Ramada-Hotel keinen Parkplatz gefunden haben und so nicht zur Siegerehrung konnten, weil ich keinen Schritt mehr auftreten konnte.
Dir Ursache war eine Druckstelle unter dem Mittelfuß vor der Ferse. Die relativ neue Einlage war wohl um mm zu hoch und drückte auf Dauer. Der Orthopädische Schumacher hat danach mal was abgeschliffen, aber beim TAR hab ichs bei einer Etappe mit den Einlagen wieder gemerkt und diese sofort gewechselt. Ärgerlich im Nachhinein, aber zum Glück nur harmlos und der Fuß war zum TAR wieder voll funktionstüchtig!

Der Mauerweglauf ist ein top organisierter absolut lohnenswerter Lauf, den ich hingegen vieler Äußerungen überhaupt nicht zu teuer finde! Das Essen und die VPs sind absolut spitze und die Stimmung unvergleichlich! Das einzige, was mich störte, war die Parkplatzsituation am Ramada-Hotel (sauteuer und für Womos nicht geeignet) und dass es für die letzten Läufer keine Massagen mehr gab, wo die es doch am nötigsten haben. Ok, geht natürlich auch ohne.

Wenn es in meine nicht vorhandene Planung für 2016 reinpasst, möchte ich da wieder hin!
Danke Detlef, der fast 30 Stunden lang fit wie ein Turnschuh neben mir geradelt und auch bestimmt 20 km gelaufen ist und immer alles versorgungstechnisch voll im Griff hatte auch für andere Mitläufer! Die Medaille gehört Dir, wenn sie da ist!!!

Lieben Gruß Carla-Santana

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Tja

den hatte ich auch mal im Visier, so wenn ich mal groß bin. Als Grenzkind und Historikerin (und nach der Wende ein paar Jahre in Berlin und Potsdam wohnhaft) ist das ja fast Pflichtprogramm. Asphalt ist ja nicht mein Problem, der 30h Cut schon eher.... Ob das 2016 passt? Mal sehen.

Danke für den Bericht, der Motivation weckt, aber auch zeigt, dass nicht alles so leicht geht ;-)))

Und welche Grenze knackst du demnächst???

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

asphalt...

...ist wohl nicht so gut für die hufe ;-)
trotzdem haste alles richtig gemacht. nicht nur dein großartiger supporter-göga hat dich durch die nacht begleitet, auch ich hatte dich auf dem ticker und hab ein wenig mitgelitten. nächstes jahr möcht ich wohl auch gern mal, wenigstens die hälfte...
____________________
laufend gratuliert dem pferdchen und seinem stallburschen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Mach den, strider!!!

Die 30h werden kein Problem für Dich, nur mit den Straßenwurzelschäden alle paar Meter muss man echt aufpassen. Da stürzt man schnell. Da kommt einem das konzentrierte Traillaufen sehr zu gute! Ich bin nur ein mal gestolpert, andere aber mehrfach gestürzt.

Ich bin sicher, das ist ein perfekter Lauf für Dich/Euch!!
Alle 5-8 km ein VP und Bier gibts auch öfters...alles da!
Die Geschichte stürzt wirklich auf einen ein und läuft die ganze Zeit mit.
Man hat viel Zeit zum Nachdenken, wird aber immer wieder mit dem Tod und den Grausamkeiten konfrontiert...überall neue Geschichten, man wird still, nimmt es mit und versetzt sich in die Zeit, reflektiert, was man selbst davon mitbekommen hat.
Niemals könnte ich dort Musik hören oder so, ich habe alles aufgesaugt, Bilder und Vorstellungen im Kopf gespeichert....bin durch Zeitblasen gelaufen...und dann wieder alleine im dunklen Wald (mit Detlef an der Seite).
Diesen Lauf erlebt man und es lohnt sich!
Das kann ich nicht alles aufschreiben.

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Mich ärgert eigentlich nur,...

dass ich unterwegs nicht auf den Gedanken gekommen bin, mal die Einlage zu wechseln, denn der linke "Huf" war bis zum Schluss ok. Ja, auf Detlef war ich besonders stolz und auch er selbst war megastolz auf uns beide, dass wir das so gut hinbekommen haben.
Er war Feuer und Flamme, die Fahrradausstattung zu optimieren, damit beim nächsten Mal alles noch besser und schneller griffbereit ist.
Hihiii...cooool! "nächstes Mal"!!! ...ich hab ihn damit nicht vergrault sondern ehr angefixt! ;o)
Mach das nächstes Jahr auf jeden Fall, das ist absolut ein Lauf für Dich!!!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ich finde es super,

dass Du das mit Deinem Mann als Team bewältigen konntest.

Das mit der Einlage ist wirklich dumm - vielleicht lässt sie sich noch korrigieren? Wenn das beim TAR auch wieder auftrat hört sich das nicht gut an.

Aber wenn man in einem Lauf "gefangen" ist, dann kommt man gar nicht auf so nahe liegende Dinge!

Und dieses "gefangen" sein hast Du sehr schön beschrieben. Wobei ich mir absolut sicher bin, dass man es im Prinzip gar nicht in Worte fassen kann.

Was mental hinzukommt: Du bist die ganze Zeit mit Handbremse gelaufen, weil Du den TAR schon im Kopf hattest. Hier nichts falsch machen wolltest. Wenn Du das nochmal möchtest: kein TAR - Mauerweglauf als Highlight.

Und was zählt am Ende? Ihr habt es geschafft - ihr seid gemeinsam ins Ziel! Das ist ein Erlebnis das euch euer ganzes Leben begleiten wird.

Ich freu mich mit Euch!

Super Supporter

Und wie immer super gelaufen.
Schön, dass ihr das zu zweit so toll hinbekommen habt und dass es Göga Spaß gemacht hat.

LG,
Anja

Ja,

da muss man 2mal hin (hintereinander). Dann gibt es 2 Medaillen (back to back). Und dann natürlich noch den buckle!
Wie immer bravourös durch gekämpft.Gratulation!

Ja, fazer, das ist das einzige,...

was mich im Nachhinein etwas geärgert hat, nicht darauf gekommen zu sein.
Mit den Einlagen bin ich ohne Probleme die ganzen 4-Trails gelaufen (also bis 42 km) und den TRW mit 70 + 32 km, da hab ich echt nix gemerkt. Da lagen sie auch in etwas flacheren Trailschuhen. Die Nimbus haben mehr Sprengung und da könnte sich das Zuviel in der Einlage+Sprengung potenziert haben, mochte der Fuß einfach nicht mehr.
Ich habe direkt nach dem Mauerweglauf die Einlagen meinem Guru gezeigt und er hat was abgeschliffen. Bei der 2. Etappe TAR hatte ich sie wieder drin und es sofort wieder gemerkt und nachher wieder gegen eine alte ohne Probleme getauscht. Also ist das ganze Ding niht ok.
Doof das!
Werde sie ihm noch mal zeigen.
Entweder er macht ne neue oder die kommt in die Tonne, Punkt!

Du hast Recht, wenn man so weit ist, ist es ja nicht mehr weit und wenn man im Laufmodus ist, ist man in einer anderen reduzierten Welt. ;o)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ja, Anja, ohne den richtigen guten Support...

ist es nur halb so schön! Wenns dann auch noch der eigene Göga ist, ist doch alles perfekt! :o)

Liebe Grüße Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Joa, dietzi,...

das könnte ein guter Plan sein! ;o))
Machste mir den Hasen?? :)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

nee nee,

2 mal reicht.

Ohhhhh

solch Berichte machen natürlich immer Lust auf`s Nachmachen;-) Leider hat mein lieber Mann wenig Sinn für`s Laufen und auch für`s Supporten nicht viel übrig. Aber drei meiner Kinder sind schon Lauf infiziert, wer weiß wer weiß...;-)))
Du hast das toll gemacht, gerannt, gekämpft, gefinisht! Und wie wohl! Und das bei den Temperaturen, Hammer! Ganz herzlichen Glückwunsch!!! Für andere ist sowas ein absolutes Jahreshighlight, aber du hast ja sogar noch einen draufgesetzt, *kopfschüttel-und-große-Bewunderung!* Und jaaaaa, Durst ist schlimmer als Heimweh!

Lieben Gruß
Tame

So eine relativ flache Asphalt-Runde

stelle ich mir noch zermürbender vor, als immer mal die Berge hoch und runter. Aber irgendwie gibt es scheinbar nix, was du nicht kannst?! Wahnsinnsleistung! Vom Körper und vom Kopp!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ja, Sonnenblume,...

genau davor, dass es langweilig wird, hatte ich etwas Angst, aber es gab soooo viel zu sehen, so viel Abwechslung, so unterschiedliches Geläuf, mal Asphalt mit Wurzelhubbeln, mal Waldpfad, mal Stadt, mal Siedlungen, mal dunkler Wald, mal an der Havel entlang an wunderschönen alten Häusern und Neubauten....total interessant und abwechslungsreich!
Und kleine Hügelchen gabs auch und mal einen Friedhof...ach, das kann man alles gar nicht erzählen...einfach mal machen, vielleicht als Staffel? ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

:o(

...schade.

Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Tame, da hast Du doch....

eine passende Supporterstaffel!!! Oder Familienstaffel???! :o)) Mach ihn ganz oder als Staffel, ist echt lohnenswert und Dein Mann findet in Berlin ganz sicher auch passende Beschäftigung für die Zeit! ;o)
Man muss keinen zwingenden Support haben, die VPs sind top und mit den Dropbagstationen auch gut vollversorgt solo laufbar.

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Mit der richtigen Ansage

findet sich doch in Berlin auch Support, oder Staffelbeteiligung, denke ich mal.
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

Bewundernswert

was du dieses Jahr alles auf dem Laufkalender hast.
Die Sache mit dem Camper, naja ich denke mal, die Stadtväter hätten die auch lieber vor den Toren der Stadt.

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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

Da hast Du völlig Recht, Inumi!! :o)

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Naja, es ist ja nur ein kleiner Kastenwagen,...

der auf einen normalen Parkplatz passt, aber eben nicht in ein Parkhaus oder Tiefgarage. ;o)
Danke Dir, Inumi

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Danke für den Kunstgriff

Ich legte meine Fäuste zwischen die Knie und drückte mit aller Kraft zu und es knuckte in der Symphyse.
Das war die spannenste Stelle, aber der Rest war auch spannend und ich habe es gerne gelesen, allerdings auch mit ein wenig Wehmut, weil ich mit meinen 64 Jahren so ein Projekt wohl nicht mehr starten kann. Bin froh, wenn ich nochmal einen Marathon hinkriege.

Hochachtung

Wahnsinn, so weit und so lange laufen, einfach toll. Seit der Müritz überlege ich, was jetzt kommen kann. Erstmal natürlich ein Hunderter, aber in einem kleinen Eckchen im Hinterkopf spukt auch der Mauerlauf herum. Aber wenn Strider dafür noch groß werden muss, dann ich erstrecht. Träumen kann ich ja schonmal :-)
Allerherzlichsten Glückwunsch!!
Maren

Ich bin dann mal weg

Lieber Scottberlin,...

natürlich ist es in dem "Alter" schwerer, aber Du bist in den besten Ultrajahren und wenn Du schon mal Marathon gelaufen bist und der Körper mitspielt, sag niemals nie!!
Ich kenne genug ältere erfahrene Läufer, die auch mit über 70 noch erfolgreich und vor allem mit Spaß noch Ultras laufen können. Das Tempo ist nicht mehr so hoch und die Regeneration dauert länger, aber möglich ist es!
Wenn Du am Marathon arbeitest, wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg dabei. In Berlin gibt es auch verschiedene Staffeln, das wäre evtl. nächstes Jahr schon was für Dich?!?

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Na sicher, Maren,....

ohne Träume gibts auch keine Ziele!!
Es ist noch nicht ganz lange her, da träumte ich von meinem ersten Marathon!
Unvorstellbar!
Und nun? ;o)
Und strider ist schon lange groß genug, die hatte nur noch keine Zeit dafür, weil es ja soooo viele schöne Läufe und Trias und sonstige Sports zu machen gibt!
Freut mich, wenn ich noch Träume wecken kann. Das ist genau meine Absicht, wenn ich zu meinen Läufen schreibe. :o)
Übrigens, ich hab auch noch keinen flachen Hunderter gelaufen...noch keine passende Zeit dafür! ;o)
Träum ich von und mach ich, wenn alles gesund bleibt! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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