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Der Fraggle und das Pferdchen und noch so einige bekannte und befreundete Ultralaufstraftäter trafen sich beim schnuckelig warmen TRW (Trail römische Weinstraße). Sie philosophierten so vor sich hin, ob es denn vermessen wäre, das Glück noch einmal heraus zu fordern und sich um einen kurzfristig angebotenen Team-Startplatz für den in 4 Wochen stattfindenden Gore-Tex Transalpine Run 2015 (Westroute) zu bewerben.
Ach, was solls, die Beine sind fit, Fraggle hatte den WiBoLT geschafft und Pferdchen die 4-Trails ohne Probleme durchgaloppiert. Wir haben also gute Voraussetzungen und werden einfach mal eine Bewerbung mit ein paar schönen gemeinsamen Fotos zusammenschustern.

Der TRW sollte mein letzter langer Lauf vor dem Mauerweglauf werden, der eigentlich das Jahreshighlight vom Pferdchen werden sollte….falls nicht noch der TAR???...nenene, so viel unverschämtes Glück kann kein Mensch haben!
Ich hielt es für äußerst unwahrscheinlich, bis, ja, bis ich zwei Tage später abends nach der Arbeit vor der Waschmaschine stand und noch 5 Minuten Schleudern abwarten musste.
Ich schaute auf mein Handy und just 5 Sekunden später öffnete sich bei FB die Mitteilung, dass die Gewinner, das „Orthomol Sport-Running Team“ Tanja und Frank seien!!!
Man, jetzt war ich plötzlich am schleudern, rief sofort den Fraggle an
„Wir sind drin!!!“
und rannte nach oben, um auch meinen Göga zu informieren.
UNGLAUBLICH!!! :o))))

Kontakte zum Sponsor Orthomol Sports und Running – Das Laufmagazin wurden geknüpft, die Anmeldung und Hotels gebucht und für Berlin wurde getapert.
Berlin war ein unvergessliches Erlebnis und verdient einen eigenen Blog.
Nur so viel: Ich und mein weltbester Fahrradsupporter (meinMann) haben es geschafft und den 100mi Mauerweglauf gefinisht! :o) (zwei Wochen vor dem TAR!)

Danach stand dann natürlich Regeneration und wieder Tapern bis zum TAR auf dem Programm. Keine 20 km/Woche kamen da zusammen. Doofes Gefühl, aber anders sind so dicke Läufe in so relativ kurzer Zeit wohl kaum ohne Probleme machbar. War ja jetzt eh die totale Ausnahmesituation!

Fraggle und ich enterten unsere Pension in Oberstdorf und holten bei >30 Grad und Sonnenschein auf der Messe unsere Startunterlagen ab.
Mir fehlte noch irgendwie die „13“ in meiner Startnummer „234“ und so hoffte ich, die „234/1“ in unserem Team zu werden.
Jau, hat geklappt und somit war für das verrückte Pferdchenhirn klar, das Ding wird gerockt!! ;o)

Viele Bekannte aus dem letzten Jahr und befreundete Teams mit Marathon-Jan und meinem Waxl-Hasen und die Wimpelläufer, die Mexikaner und und und trafen wir Tag für Tag, Lauf für Lauf und Abend für Abend. Das macht die tolle Gemeinschaftlichkeit dieses großen Teamlaufes aus. Alle kämpfen, alle leiden und alle geben ihr Bestes, um am Ende nach Etappe 8 in Sulden im Ziel die Medaille in Empfang zu nehmen.

Etappe 1 von Oberstdorf nach Lech mit knapp 35 km und 2083 Hm Aufstieg/1469 Hm Abstieg lasen sich auf den ersten Blick relativ harmlos, gut für den Einstieg.
Das Ding war aber ein echter Klopper mit richtig steilen technischen teils seilversicherten Kletteranstiegen (mit Wartezeiten wegen Stau) und mit den teils >30°Grad auch über 2000m Höhe in praller Sonne saugte es bei allen heftig an den Reserven.
Es gab nur zwei VPs, die zeitlich doch weit auseinander lagen, so dass wir über jeden Bach, jede Quelle, jede Kuhtränke froh waren und mitten drin auf der Mindelheimer Hütte ein alkfreies Weizen und Cola kaufen und in unseren trockenen Kehlen verdunsten lassen konnten. Die Cutoff-Zeiten waren bedrohlich näher, als in 2014, aber da noch sehr viele hinter uns sein mussten, machte ich mir noch nicht allzu viele Sorgen. Nach dem Weizen lief es wieder wie geschmiert bei uns. Bei vielen anderen leider nicht.
Die erste Etappe war im Sack und das Zielweizen zischten wir in den Liegestühlen von Gore schnell weg. Meine Schuhwahl mit den La Sportiva Mutanten war top. In Lech fanden wir schnell unsere Pension und auf der Pastaparty gab es Folienkartoffel mit Gemüse und Kaiserschmarrn, was uns sehr gut geschmeckt hat.

Etappe 2 von Lech nach St. Anton am Arlberg sah auf dem Papier mit seinen 24,7 km, 1899 Hm Aufstieg und 2040 Hm Abstieg noch harmloser aus, als Etappe 1, aber wir ließen uns nicht täuschen und studierten das Profil und die Karte genauestens. Gestartet wurde in Blöcken A, B, C mit 10 Minuten Unterschied, da es recht früh auf einen Singletrail ging, wo Staus vorprogrammiert sind. Bis zum VP1 auf der Bergstation nach ca. 5,2 km und knapp 900 Hm hatten wir 01:45h Zeit. Eigentlich kein großes Problem, wenn nicht plötzlich eine riesen Läuferschlange vor einem im Singletrail steht und nichts bewegt sich.
Überholen unmöglich.
Das ganze war schon nach den ersten 1,5 km der Fall.
Wir schafften es ganze 3 Minuten vor Cuttoff dort oben zu sein, füllten schnell unsere Getränke auf und leerten einen Silikonbecher nach dem anderen in der Hitze, stopften Gurken, Tomaten, Orangen, Bananen und anderes Essbares rein.

Der zweite VP war zwar nur knapp 14 km entfernt, aber ganz ohne waren die technischen Anforderungen auch hier nicht und alles in Hitze und einer Höhe von über 2300 m, da war Schnappatmung keine Seltenheit.
An der Stuttgarter Hütte musste wieder ein Sturzweizen rein. Der Fraggle hatte heute auch etwas mit der Hitze zu kämpfen und da ist ein kaltes Bier noch immer die beste Medizin!! Die zwei kurzen aber steilen Anstiege immer wieder mit kleinen Staus zehrten an unseren Zeitpolstern und Nerven und Fraggle wurde unruhig wegen dem Cut.
Ich sagte ihm, die können in der zweiten Etappe nicht über 200 Leute rausnehmen bei den Bedingungen, dann gibt’s garantiert Ärger.
Wir beeilten uns trotzdem und im steilen Abstieg zu VP2 rauschten von hinten drei Leutz ran, die sagten, dass nur noch 7 Minuten bis zum Cut seien, aber noch ca. 1 km….den VP konnte man schon von oben sehen.
Wir nahmen die Beine in die Hand, was aber gar nicht so leicht war, denn der Singletrail war so tief und zugewachsen, dass man nicht wusste, wo man hintritt und so schlängelig verwunden und damit unkalkulierbar. Zwei mal bin ich leicht umgeknickt ohne große Folgen.
1 Minute vor Cutoff rannten wir über die Matte und waren doch ganz schön wachgerüttelt.
Ich beobachtete das Spielchen an der Matte beim Essen und sah weitere nach dem Cut reinsprinten, die nicht gestoppt wurden. Jemand sagte was von Cutzeit verlängert und wir wurden sofort ruhiger.
Puh!
Knapp knapp!!
Trinken, Essen, Auffüllen und weiter, ist nur noch ein Anstieg auf 2 km mit 650 Hm!! *schluck*
Und was für einer!!!
Steil, felsig, geröllig und noch steiler mit Klettern und hölle heiß da oben!
Das war Limit!
Noch eine Stunde mind. Schnappatmung und Waden- und Oberschenkelqual vom feinsten mit herrlichstem Ausblick!
Oben muss man erst mal kurz gehen, um für runterwärts die Achillessehnen wieder zusammen zu falten, Wahnsinn!!
Aber es läuft!
Wir können laufen, müssen laufen, um noch passend zum VP3 zu kommen, was auch klappte.
Hier wird uns gesagt, dass der Cutoff komplett aufgehoben wurde für heute, was dann deutlich den Druck aus dem Kopf nahm.
Wir erreichten unser Zielbier pünktlich noch 7 Minuten vor der alten Schlusszeit und mir wurde klar, dass dieser TAR auf der Westroute doch ein größeres Stück Arbeit werden würde, als gedacht.

3. Etappe St. Anton am Arlberg nach Landeck 39,9 km, 2019 Hm Aufstieg, 2494 Hm Abstieg
Man hatte uns beim Briefing am Abend zuvor etwas beruhigt, dass diese Etappe weitaus laufbarer ohne große technische Anforderungen sei und somit doch mit schnelleren Zeiten zu rechnen sei. Auch wurde noch einmal deutlich darauf hingewiesen, viel und regelmäßig zu trinken, da sehr viele mit Dehydratation behandelt werden mussten und dass nun jede Infusionsgabe gerechterweise zum Wertungsausschluss führen würde, was auf den ersten beiden Etappen anscheinend noch nicht der Fall war. Ein Läufer hatte es sogar so weit getrieben, dass er wegen Cutoff und Austrocknung offiziell von der Medical Crew raus genommen wurde und trotzdem auf eigene Faust weiter in den nächsten großen Anstieg lief. Das Ende vom Lied war, dass er oben auf dem Grad mit Infusion in Rettungsdecke eingewickelt lag und mit dem Hubschrauber raus geflogen werden musste. So was geht gar nicht und kann nicht teuer genug werden für denjenigen! Ich hoffe trotzdem, dass er es gut überstanden hat!

Vor der Etappe ließ ich mir den rechten Fuß tapen, da zwar nach dem Umknicken nichts dick war, aber dieser doch leicht schmerzte. Für den Kopp war es wichtig und tatsächlich hat es sehr gut stabilisiert.
Die Etappe war länger aber gut und viel laufbar auf den meisten Abschnitten. Bergauf war auf Forststraßen ohne Staus und Drängelei. Wir waren sehr froh, dass unser Hotel in Landeck das nächste zum Start/Ziel war und dass man dort auch sehr gut zu Abend essen konnte.
Ich bin eh kein Pastafan, vertrage es nicht gut und so berauschend waren die Pastapartys auch nicht immer. Oft war es auch schwierig, dort überhaupt einen Platz zu bekommen.

Etappe 4 von Landek nach Samnaun sollte die vermeintliche Königsetappe sein. Jedenfalls war es mit knapp 46 km, 2861 Hm Aufstieg und 1829 Hm Abstieg die längste mit den meisten HM. Es war auch mit die schönste Etappe. Das Wetter war deutlich kühler, was auf 2800m Höhe sowieso zu erwarten war. Es ging mit einem Megaanstieg von über 1600 Hm am Stück auf 10 Km stramm los, direkt die Skipisten hoch, boah!
Das war nur mit einer Seitenbacher Energiebombe zu schaffen! ;o)
Für das Ding reichte das Frühstück nicht mehr aus!!
Von den Cutts waren wir weit genug entfernt, so dass wir uns an der Kölner Hütte noch mal ein kühles alkfreies Weizen genehmigten *zisch* :o)
Damit schafften wir es dann auch gut bis zum nächsten VP rauf und noch weiter hoch durch riesige Steinwüsten vorbei an glasklaren kleinen Seen über Bäche und Geröll- und Felshaufen.

Die Murmeltiere fiepsten und morsten und ab und zu rülpsten und pupsten sie auch.
Sie verfolgten uns! ;o)

Endlich hatten wir die Ochsenscharte, den höchsten Punkt der Etappe erreicht und ich schrie und jodelte die Freude darüber raus ins Tal.

Es ging 7 km steil herunter bis zum 3. VP.
An dem gabs Bier!
Echtes!! :o))
Fraggle und ich tankten Bier mit Cola und spielten dann auf den letzten knapp 8 km unseren Ultraturbo aus. Es lief wie geschmiert und geölt trotz des immer noch stark welligen Profils und wir sammelten bestimmt noch 40-50 Läufer ein. Hinten sticht die Biene!!! ;o)
Bye Bye Mexio! ;o)

Samnaun war ein schöner Ort, aber leider Start/Ziel/Massage/Pastaparty auf Bergstation etwas weit auseinander gezogen, so dass man kaum alles pünktlich schaffen konnte.
Pasta haben wir uns geklemmt und im Hotel lecker Pizza gegessen.

Zum Bergsprint am nächsten Tag regnete es und es wurden lange Hosen und Langarmshirt, Mütze und Handschuhe befohlen. Man konnte sich Handschuhe und Mütze auch in die Hose stecken, aber ich machte meinen Rucksack leer und nahm ihn mit. War eh nur der 5 Ltr.- Salomonrucksack, der für so einen Etappenlauf und die nötige Pflichtausrüstung vollkommen ausreicht. 6,23 km mit 732 Hm auf Glitsch und Matsch wurden von Fraggle und mir in 01:19 h hochgeklettert und der Zauberlehrling Philipp Reiter hüpfte kopflos in seinem Bärenkostüm so mal eben ohne Schnappatmung an uns vorbei!
WOW!

Wir waren froh, oben zu sein und endlich mal (weil die langsamsten zuerst starteten) einen Platz beim Essen zu bekommen. Hier zogen wir uns schnell was Warmes über. In diesem Jahr wurden erstmals Startkleiderbeutel ausgegeben, wo man warme Kleidung fürs Ziel einpacken konnte…sehr gute Neuerung!! Ab jetzt machten unsere eingepackten Daunenjacken großen Sinn!!
Nach dem Bergsprint und dem üppigen Mittagessen und der Massage im Ort haben wir noch schnell was zollfrei eingekauft. Das eine Kg M&Ms musste einfach irgendwie noch in die Tasche passen!! ;o)
Ein halbes Stündchen hab ich mich noch aufs Ohr gelegt um dann gemeinsam mit den anderen noch mal unten im Hotel was leckeres zu essen.
Die Matschschuhe trockneten im Skiraum und unsere gewaschenen Sachen auf der Heizung im Zimmer.

Etappe 6 ging von Samnaun (AUT) nach Scuol (CH) auf 37,1 km mit 2064 Hm Aufstieg und 2698 Hm Abstieg.
An 2000 Hm bergab hat man sich ja schon gewöhnt, aber fast 2700 Hm, das war wieder ne schmerzhafte Hausnummer, vor allem weil es oft steile Abschnitte waren. Auch Forststraße und Asphalt sind ab einer gewissen Neigung nicht mehr schön und meine linke Kniekehle fiept leicht. Wir schaffen die Etappe so gut wie ohne Regen, aber als wir in unserer Pension in Vulpera ankommen, wohin leider auch kein Shuttlebus fährt, regnet es wie aus Eimern.
Die Pastaparty und Briefing fanden wieder auf einer Bergstation statt einige km entfernt.
Die Massage war im Camp, noch weiter weg. Alles irgendwie doof und wir orderten für in 20 Minuten an der Rezeption ein Taxi zum Camp. Als wir geduscht unten standen, kam kein Taxi. Die Cheffin hatte es vergessen zu bestellen und ihr Koch fuhr uns netterweise schnell zum Camp. Vom Camp aus fuhr ein Shuttle zur Seilbahn und dieses Mal aßen wir auf der Pastaparty, was auch ganz gut schmeckte. Trotzdem hatte es negative Folgen für mich.

Nachts spürte ich doch mein linkes Knie von dem vielen Bergab und morgens ließ ich mir auch hier schnell ein Tape aufkleben. Und wieder funktionierte das wunderbar!
Der Schmerz war beim Laufen verschwunden und in Etappe 7 ging es 37,8 km von Scuol nach St. Valentin an der Heide am Reschenpass. 1633 Hm Aufstieg und 1369 Hm Abstieg waren jetzt nicht so viel. Die ersten 6 km gingen fast nur bergab. Um dann bergauf nicht wieder in der Schlange zu stecken, hatten wir uns in Block C ganz vorne positioniert und sind mit gutem Tempo losgelaufen. Es lief sich gut mit teils 5er Pace und wir arbeiteten uns weit nach vorne. Fehler!? Nein, denn im Bergauf dann gab es einige Engstellen, wo hinten sicher Massenstau war und wir so in gutem Tempo durchs Nadelöhr kamen.
Die Uinaschlucht, auf die ich mich am meisten gefreut hatte, sollte nun folgen. Sie war unglaublich schön und wir nahmen uns Zeit für ein paar Fotos.

Trotzdem war mir nicht richtig gut und ich mochte auch nichts richtig essen, obwohl ich wusste, dass es rein muss. Nach der Schlucht kam dann meine schlappe Phase.
Ich musste zwei Mal geschäftlich Bäume suchen und der Pasta Tribut zollen.
Fraggle ganz Gentleman ließ mich vorne mein mögliches Tempo gehen/laufen und lenkte mich mit lustigen Filmzitaten ab.
Einen besseren Teampartner kann man sich echt nicht wünschen, was den Superhasen Waxl im letzten Jahr natürlich nicht in den Schatten stellen soll!!

Am zweiten VP langte ich dann bei Cola und Waffelgedöns wieder ordentlich zu und dann kam Verstand, Koordination und Energie zurück und wir konnten es runter wieder haken lassen ohne Kniezwicken oder so. Sehr gut! :o) 1,5 km vor dem Ziel sehen wir vor uns das japanische Mixed-Team Quest, die mal vor, mal hinter uns unterwegs waren. Sie waren deutlich langsamer und ich fand es doof, die jetzt so einfach und überheblich zu überholen.
Ich forderte sie auf, mit zu kommen, doch sie lehnten ab, seien müde.
Ich nahm sie an die linke Hand, ihr Partner an die rechte und Fraggle an meiner linken und so zogen wir sie mit einem fetten Endspurt gemeinsam ins Ziel. Man, hat das Spaß gemacht und sie haben sich wirklich sehr darüber gefreut. :o)

In St. Valentin wollten wir schnell ins Haus Anna und heiß duschen, aber als wir dort ankommen teilt uns die Dame des Hauses mit, ich hätte ja gar nicht gebucht!?!
WAS??? Das war das einzige Haus, welches ich telefonisch gebucht hatte, weil die I-Netseite nicht aufzurufen war. Ich hatte definitiv eine Zusage bekommen mit Preis.
Dann erzählt die noch, es wären grade auch Spanier da gewesen mit dem gleichen Problem.
Dann war das Problem wohl doch ehr nicht bei uns, sondern in deren Management und weil ich mittlerweile auf 180 war und keinen Bock mehr auf Diskussionen hatte, zogen wir verärgert ab.
Auf dem Weg runter mit den schweren Taschen zu Plan B klingelte ich einfach mal zwei Häuser weiter bei Pension Tirol und welch Glück, der hatte noch ein schönes Zimmer für uns.
Die Spanier kamen auch noch bei ihm unter...in der Sauna! ;o)

Die Pastaparty/Briefing war wieder auf einer Bergstation und extrem eng. Vorher sind wir im Ort Pizza essen gegangen.
In der Nacht zur letzten Etappe hatte das halbe Camp gekotzt. Pasta oder Virus?!

Für die 8. Etappe war Dauerregen gemeldet und Temperaturen von 4 Grad. So war es auch. *bibber*
Es hatte ab 2000 Hm Schnee gegeben, so dass sie uns den letzten Zipfel auf 2900 Höhe abschneiden mussten, weil für uns nicht sicher laufbar. Es wurde die Alternativroute gelaufen, die von St. Valentin nach Sulden (42,6 km, 1600 Hm Aufstieg/ 1300 Hm Abstieg) erst mal mit ca. 15 km nur bergab flott begann.
Dann dachte man, da kommt ja nicht mehr viel an Steigungen, aber hallo...die waren äußerst steil und heftig. Keine Ahnung, was das für Wald-Fahrzeuge sind, die sich dort hoch bewegen können. Dazu gab es noch jede Menge sehr gut laufbare schmale Singletrails, wo das Laufen wie Achterbahn fahren war. Immer den großen Ortler und die weißen Bergspitzen im Blick näherten wir uns auf immer matschiger werdender Strecke dem ersehnten Ziel in Sulden.
Knöcheltief war der Schlamm und wir hatten mit unseren wasserdichten Socken und der Schuhwahl alles richtig gemacht.

Nur noch eine Kurve, dann...:o)))
Der Zieleinlauf in die warme Halle in Sulden war der Wahnsinn!!
Wir hatten es geschafft!!! :o)))
Wir haben den Transalpine Run 2015 gefinisht!!!!


Fraggle, Du warst ein wunderbarer perfekter Teampartner und ich glaube, viel besser hätte es nicht laufen können!! Wir sind über jede Zeitmessmatte gemeinsam rüber, haben jedes Bier gemeinsam getrunken, gemeinsam die Murmeltiere gelockt und in schwachen Phasen jeder dem anderen angepasst und geholfen, besser geht es nicht!! DANKE!!! Ein wahrer Gentleman und Freund!! :o)

5
Gesamtwertung: 5 (10 Wertungen)

Wat soll man da sagen

oder schreiben.
Selbst immer noch halb oder dreiviertel in den Alpen.

Klasse Nummer habt Ihr da abgezogen. Super Teamleistung. Soll nicht bei allen geklappt haben. Ihr seid ein klasse Team. Ich hoffe das Ihr Euch jetzt schön erholt. Schwieriger als letztes Jahr fand ich das Ding auch.
Nicht nur wegen des Wetters.

Seid stolz auf Euch. TAR-Finisher!!
Fühlt sich immer noch oder schon wieder geil an, gell?

Drückerle
Waxl

waxlontherocks

Waxl

WOW

großen Respekt, soviel km soviel HM in so kurzer Zeit, zieh meine Laufmütze vor euch.

Tolle Bilder :-)

wie ?

na mit nem Lächeln, da geht alles leichter :-)

und hab ich das jetzt richtig verstanden, dass man nach TAR-Pasta Murmeltiere locken kann ??? (kommen dann bei Zahn-Pasta Säbelzahntiger? *stirnrunzel*)

Jedenfalls hats bei euch supergut gepas(s)t ;-) Basta !

VlG

Wahnsinn...

...was Du hier in diesem Jahr alles angehst und auch noch souverän meisterst.

Ganz dicken Glückwunsch zum TAR-Finish, aber auch zu allen anderen Höchstleistungen in diesem Jahr.

Und deine Berichte sind auch echt großes Kino. :)

Ultra -Routiniers

Für mich ist es nachwievor unvorstellbar, wie man nach einer einzigen dieser Etappen am nächsten Tag gleich wieder los kann.
Danke fürs Erzählen, für die schönen Bilder und allerherzlichste Glückwünsche zu diesem grandiosen Teamerlebnis und allen glücklichen Finishs!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Uuuunglaublich!

Was ein Wahnsinnsglück, dass du den Startplatz gewonnen hast! Schon wieder.

Was eine Freude, die vielen, wunderschönen Bergbilder betrachten zu dürfen, die Du teilst.

Was eine Riesen-Teamleistung - einer für alle, alle für einen!

Kannst Du Dich nächstes Jahr nochmal bewerben? Aller guten Dinge sind drei :lach:

Erholt euch gut, alle beide!

Mir fehlt da

die Anstrengung! Ich sehe nur strahlende Gesichter, lese von Essen und ein bisschen Spass laufen... das klingt ja schon wie beim Schalk! Ich will Blut, Schweiß, Tränen, sonst denken ja alle, dass sie das auch können!

Ok, das war der Spaß, jetzt kommt der Ernst: Ihr seid ein wunderbares Team. Aber ich hätte es mir denken können, wenn man so lange von der Frau nix mehr liest hat sie gleich drei große Dinger gerockt.... Du bist der Wahnsinn!

Mit tiefem Respekt aus dem Saarland ganz herzliche Glückwünsche!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Was für ein Lauf

und was für ein Bericht. Danke für's (textliche) mitnehmen auf dieses Wahnsinns Rennen und die schönen Bilder.


Uli

irgendwie...

...fehlen mir die worte!
und mir geht es ein wenig so wie sonnenblume: solche touren sieben tage hintereinander - unglaublich, wie nicht von dieser welt. es liest sich so relativ leicht und ist doch, wenn man da "in der wand hängt", so schwer. da ist es immens wichtig, ein gutes team zu sein und das hat bei euch beiden geklappt. ganz ganz herzlichen glückwunsch und tiefe verneigung!
____________________
laufend testet nächstes jahr nur die baby-tar-variante mit den riesenbecker sixdays: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ja, irgendwie wie im guten Film,...

man will gar nicht aus dem Kino raus! ;o)
Ja, die ersten beiden Etappen waren deutlich schwerer, als erwartet und 2014.
Raimund und Stefan sagten nachher, dass die die technisch anspruchvollsten seien und wenn man die packt, schafft man auch den Rest.
So war es zum Glück und beim Eintragen sehe ich gerade, dass wir mit jeder Etappe deutlich schneller im Durchschnittstempo geworden sind, was ja auch nicht schlecht ist.
Trotzdem finde ich es ganz schön hart, dass schon nach zwei Etappen so viele Teams gesprengt wurden.
Ohne so tolle Laufpartner, wie Euch beide könnte ich mir so etwas echt nicht vorstellen!!

Ja, fühlt sich richtig geil an! (wäre da nicht die verstopfte Nase und der schxxx Husten vom open window!) ;o)

Lieben Gruß Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

rainbowdreamer70, glaub mir,....

noch vor 4 Jahren hab ich auch nicht anders gedacht, als Du!! ;o)
Es ist wirklich Trainingssache und das grundsätzliche Glück, ein entsprechend haltbares Fahrgestell zu haben, sonst geht so etwas nicht.
Es ist aber nicht unmöglich und auch kein Zauberkunststück, sondern viel Arbeit, Biss und Geduld und Durchhaltevermögen im Spiel. Wenn Du es wirklich willst und alles hält, kannst Du es bestimmt auch!! :o)

Lieben Gruß Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Joup, pas(t)siert halt! ;o))

Ed, Du hast das schon ganz richtig erkannt, die Biester standen oder folgten auf Pasta, Basta! ;o)))

Es ist wirklich so, mit einem Lächeln geht fast alles leichter, wissenschaftlich erwiesen!!
Als es mir schlecht ging, scherzte Fraggle mit den Filmzitaten und mir fielen auch so einige ein.
Ich war die 6. Etappe mit echt dicken Augen morgens gestartet und als wir nach langem schwerem Anstieg kurz vorm Joch am japsen waren, schrie ich: "ADRIAN, SCHNEID MIR DIE AUGEN AUF!!!"...naja, Laktat ist halt ein starker Stoff...zuviel ist nicht gut!! ;o)))

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Danke Dir, Moritz! :o)

Es war alles echt in Summe nicht so geplant, eigentlich nur die 4-Trails und der Mauerweglauf, ich schwöre! ;o)
Dass da 4 so dicke Dinger innerhalb von 8 Wochen kommen, war ne große Überraschung.
Um das zu schaffen, war ganz klar, dass keiner von den Läufen wirklich auf Vollgas gelaufen werden konnten, sonst hätte ich mich garantiert zerschossen!!
Hab ich auch ein bisschen, hab jetzt durchs open window eine fette Erkältung reingelassen und der Körper sagt so ganz eindeutig, dass es erst mal genug ist wobei die Beine so weiter könnten. :o)
War auch irgendwie vorprogrammiert bei 4 Läufen in Hitze und dann Regen und zum Schluss sogar Hagel und ca. 4 Grad. Das hat jetzt vermutlich viele Finisher dahin gerafft schätz ich. Macht nix, ist das auch erledigt und die nächsten neuen Ziele keimen schon! ;o)

Liebe Grüße Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Danke liebe Sonnenblume! :o)

Ja, Du hast Recht, Routine ist dazu sehr wertvoll.
Aber glaub mir, beim Transalpine Run laufen auch Marathonis mit, die sonst nie Ultras laufen.
Das stelle ich mir ehrlich gesagt sehr schwer vor, denn die Km am nächsten Tag fühlen sich schon sehr früh wie die ab Km40 an und die ersten 2-5 sind meistens die unangenehmsten, bis der Körper erst mal wieder in Gang ist.
Ab Etappe 4 wird es wirklich leichter, der Kater weniger, wenn man vorher gut gehaushaltet hat. Das wollte Fraggle erst auch nicht glauben, aber es war wieder so und dann macht es wirklich richtig Spaß!!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Du hast Recht, es war sehr viel in letzter Zeit,

Da kommt man einfach nicht zum Schreiben oder irgendwie kriegt man nichts vernünftiges zusammen und schiebt es auf. Ich hab ja tatsächlich auch noch ein normales Arbeitsleben und in der Urlaubszeit läuft da auch nicht alles geradeaus und ziemlich stressig.
Zu den 4-Trails hab ich auch noch viele Gedanken. Mal schauen, kann ja nicht den ganzen Tag schlafen und rumhusten! ;o)
Ja, der Fraggle war ein ecchter Gentleman und immer an meiner Seite, ein totaler Teamplayer, der sogar meine "Ess-kapaden", also meine Pastaflucht mitspielte! Ich brauche Fleisch und Kartoffeln und Gemüse zum Laufen und nicht diese ollen Nudeln!! Da darf das Fleisch auch schon mal ein bisschen was kosten! ;o)
Dann läuft aber der Motor am nächsten Tag rund! :o))

Und hey, ich hab geheult, im Ziel hab ich geheult wie ein Schlosshund, kurz, aber heftig!! :o) Schweiß war auf den ersten 4 Etappen verbraucht! ;o) Blut, hm...mal überlegen...doch, einmal kurz Nasenbluten, aber sonst nur ein eingerissenes Nagelbett am Finger...autschnnnnn!!! ;o))))

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ulsaba, ich bekomme grade...

noch viel mehr von diesen tollen Bildern und ich will dahin zurüüüüüüüück!!!!
Eine wunderbare andere Welt!!! *träum*
Im Ziel hatte ich zu Fraggle gesagt, dass ich jetzt West- und Ostroute geschafft habe, was will ich noch mehr??!! Es gibt noch soooo viele andere schöne Läufe....aber falls ich noch mehr von diesem unverschämten Glück haben sollte....hmmmm :o))) Die Ostroute bekommt ab 2016 eine neue Strecke...;o)

Liebe Grüße Carla
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Liebste Happy, Du wirst feststellen,...

dass der erste Etappenlauf der schwerste wird, weil wirklich noch die Routine fehlt.
Aber ich bin ganz sicher, das hast Du ganz schnell raus! Nächstes Jahr bei den Sixdays schaue ich mir das dann mal live bei Dir an! :o)))

Die Sixdays sind tatsächlich eine kleinere Variante des TAR. Mit zu hohem Tempo kann man sich dort mit den Höhenmetern auch ganz schnell zerschießen, aber alternativ auch extrem viel Spaß haben und vor allem dieses große Gemeinschaftsgefühl erleben!!

Erst ma ham wa noch watt anderes auf Schirm, ne! :o))
Da wolln wa ma kieken, watt so läuft inne Hauptstatt, ne! :o)

Freu mich!
Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Es war ein....

...Traum!!...nee er ist es immer noch!! Ich bin noch immer im Kino und der Film hat Überlänge.
Alles war perfekt, wir haben alles richtig gemacht:-D

Mit der Teampartnerin jederzeit wieder :-)

Es muss nicht immer "la soledad del corredor" sein !!

na endlich ;-))

Aua, so ernst musste es nun auch nicht werden... Im Ziel darf man heulen, das ist gut so!!!!

Ich liebe Nudeln, immer und überall...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

*rotwerd*

:o))))
Darauf jetzt schnell ein alkfreies Sturzweizen...passt immer! ;o))
Film geht in die Verlängerung! :o)

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

jahaaa, so ein brennendes Nagelbett...

ich sage es Dir, ist ne ganz ernste Sache!! Wenn das ein Mann gehabt hätte, wäre natürlich...ach was, reden wir nicht drüber, ist ja albern! ;o)))) *pruuuust...husthust*
*duckundschnellweg* :o)))

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ihr ward klasse

und immer mit einem Lächeln ins Ziel.
Wir sind ja ein wenig auf euren Spuren gewandert und daher können wir noch ein bißchen besser nachvollziehen, was ihr da geleistet habt!!
Ganz großes Kino, ist ne tolle Gegend da, oder?
Erhol dich gut, demnächst musst du mir gaaanz viele Fragen zu den 4Trails beantworten - Göga hat Bluut geleckt ;-)

LG,
Anja

Anja, das war ein super Überraschung,...

dass Ihr plötzlich in St. Valentin aufgetaucht seit!!
Man hat sofort gemerkt, dass die Stimmung übersprang, obwohl wir doch etwas müde im Ziel waren! :o)
Ich werde versuchen, auch zu den schönen 4-Trails was zu schreiben, die wären was für Euch!!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Rosamunde Pilcher ;-)

Das Ganze ist sowatt von filmreif;-) Granatenstark gerannt, spannend und beeindruckend gelaufen, ge- und beschrieben. Der Leser bleibt mit offenem Mund vorm Rechner zurück, denn er will genau das haben, was du Frau auch hast! EIN ABSOLUT PERFEKTES MEGA GEILES HART ANSTRENGENDES UND DENNOCH VOLLER FREUDE HINGESCHMETTERTES LAUFERLEBNIS. Dass zwei das gemeinsam so harmonisch packen, gibt`s sonst wirklich nur im Rosamunde Pilcher Film;-) Ich freue mich für dich für euch, ziehe meinen Hut, verneige mich und gratuliere ganz, ganz herzlich!!!

Lieben Gruß
Tame

Weißt Du, Tame,...

wenn man sich auf einen solchen Teamlauf einlässt, sollte man sich auch auf den gut gewählten Teampartner einlassen und verlassen können! Zwei mal nun hatte ich das große Glück, zwei wunderbare Teampartner zu bekommen, die es beide genauso gehalten haben.
:o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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