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Benutzerbild von Sonnenblume2

Es war auf der Pastaparty am Vorabend des Hamburg-Marathons, da sprach mich Laufzicke erstmals darauf an, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr zusammen beim ICAN 64 in Nordhausen mitzumachen. Dieser Triathlon habe den Vorteil, nur einen Kilometer Schwimmstrecke mit 53 Radkilometern und 10 Laufkilometern zu kombinieren. Ja, das hörte sich interessant für mich langsame Schwimmerin an. Und so fanden wir nach einigem Hin und Her dann zusammen und beschlossen, das Ding in Nordhausen gemeinsam zu rocken.

ICAN ist eine Triathlonserie, die ursprünglich auf den iberischen Inseln, dann auf den balearischen Inseln und jetzt auch in Deutschland vor allem Mitteldistanzen, aber auch kleinere Formate und eine Langdistanz anbietet. Die Organisation war jedenfalls perfekt. Und wir kamen uns vor wie bei den „Großen“, sprich beim Ironman oder der Challenge-Family.
In Nordhausen, das in Thüringen im Südharz liegt, gibt es seit 3 Jahren einen Half ICAN und seit dem letzten Jahr den ICAN 64.

Am Vorabend holten wir unsere Startunterlagen mit den 3 Wechselbeuteln ab und checkten unsere Räder ein (so richtig mit Abdecktüte). Die Startnummern für den Helm und fürs Rad und fürs Trikot machten allesamt einen qualitativ hochwertigen Eindruck und für die Startnummer-Oberarmmarkierung gab es sogar ein Tattoo und fürs Handgelenk eine Teilnehmerarmband mit der Aufschrift „I CAN Triathlon“ (na, dann konnte ja nichts mehr schiefgehen ;-)). Bei der Pastaparty saßen wir mit dem späteren Sieger der Mitteldistanz, einem Triathlonprofi, an einem Tisch. Der gab uns den Tipp, das Tattoo zu zerschneiden und die Ziffern einzeln auf den Oberarm zu kleben, dann gehe das einfacher. Ich machte noch die Bemerkung, dass man die Zahlen dann nur in der richtigen Reihenfolge draufkleben müsse, sonst bekommt später noch jemand Falsches die Zeitstrafe. Und was passierte mir prompt beim Tattoo-Kleben? Da hatte ich dann die 127 statt der 217 auf dem Oberarm stehen :-). Das konnte ich vorm Start dann aber zum Glück noch korrigieren.

Es war gut und beruhigend, mit Laufzicke zusammen in Nordhausen zu sein. Denn so packten wir auch gemeinsam unsere Beutel, damit nichts schief ginge: „Bike“ für den ersten Wechsel, „Run“ für den zweiten Wechsel und „Street“ für vor dem Start und nach dem Ziel.

Am Sonntagmorgen sollte dann um 8 Uhr der Half ICAN und um 8:05 Uhr der ICAN 64 starten. Die offizielle Temperaturmessung im Sundhäuser See ergab 22,9 °C, sprich Neoerlaubnis für die Mitteldistanz, Neoverbot für uns. Dass ich letztendlich länger im Wasser sein würde als so einige der Mitteldistanzler spielte bei dieser Entscheidung natürlich keine Rolle. Egal, ich war menntal auf Neoverbot eingestellt, also war es keine unangenehme Überraschung.
Die Lufttemperatur betrug ca. 18 Grad, ab 9 Uhr sollte es laut meiner WetterApp regnen und gewittern, noch war es bedeckt und trocken. Nun, wir würden sehen.

Nachdem die Half ICAN-Starter auf der Strecke waren, durften wir uns in Startposition bringen. Mit 17 Frauen und 62 Männern war unser Starterfeld nicht allzu groß. Ich rechnete damit, als eine der Letzten aus dem Wasser zu kommen. Es war eine Art Wasserstart im Stehen, sprich wir standen im Wasser hinter dem Starterband. „Noch 5 Sekunden!“ Peng!
Ich lief ins Wasser und kraulte los. Und das Wasser war so was von klar! Man sah deutlich, wo der aufgeschüttete Kiesstrand plötzlich abbrach und der See richtig tief wurde, wow! Und das Wasser hatte eher so eine bläulich-türkise Färbung. Richtig schön! Schnell fand ich einen Brustschwimmer und blieb ihm an den Fersen. Schöner 3er Zug. Klappte gut. Und ich fand schnell einen gleichmäßigen Rhythmus. Kein Gehaue und Gekloppe. Wir mussten einen Dreieckskurs im See schwimmen, die Mitteldistanzler zwei Runden davon, mit einem kurzen Landgang. Ich blieb an den Füßen des Brustschwimmers und sparte mir somit die Orientierung im See. Zwischenzeitlich hatte ich allerdings das Gefühl, der Herr weicht doch etwas von der Ideallinie ab. Da überholten uns nämlich die schnellsten Mitteldistanzler auf ihrer zweiten Runde und schwammen deutlich weiter links von uns. Ab da übernahm ich die Orientierung dann doch lieber wieder selbst. Hatte ich erwähnt, was das für ein toller See war? Die Wassertemperatur war angenehm fürs Schwimmen, das Wasser erinnerte mich ein klitzekleines bisschen an mein Schnorcheln vor Cozumel. Und dann sah ich tatsächlich 1 bis 2m unter mir einen Schwarm von Hunderten kleiner, schlanker, leicht schimmernder Fische! Das fand ich schon sehr beeindruckend! Und ich glaubte es selbst kaum: aber ich war mitten im Wettkampf im Schwimmflow. Herrlich! Doch so ein Kilometer ist dann auch für die langsamste Schwimmerin irgendwann vorbei. Nach 27:45min entstieg ich dem See und drückte Garmine in den T1-Wechsel. Drei ICAN 64-Männer kamen erst nach mir aus dem Wasser. Ich war allerdings die letzte Frau.

Dann durften wir über den grünen Teppich etwas länger bis zum 1. Wechselzelt laufen. Dort schnappte ich mir meinen Wechselbeutel vom Ständer, nahm auf einem der Stühle Platz, zog Socken und Radschuhe an, zog den Buff um den Hals, setzte die Brille auf, band das Startnummerband um, steckte Schwimmbrille, Badekappe und Ohrplöppel in den Beutel, hängte selbigen wieder an den Ständer und lief zu meinem Rad, das da fast ganz alleine in der Reihe stand. Helm auf, Rad geschnappt und losgelaufen zum Radstart.

Die nächsten zwei Stunden würde ich nun also mit Radfahren verbringen, machte ich mir bewusst. 53km in der Vorharzlandschaft mit so einigen Höhenmetern haben es sicher in sich. Also verpflegte ich mich erstmal kurz mit Iso aus der Flasche und einem Isogel. Aber dann ging es ab über die zum Teil voll gesperrten Straßen. Und es war immer noch trocken, von Gewitter keine Spur zum Glück.
Rennradfahren macht einfach nur Spaß! Erst recht, wenn man das in so schöner Landschaft tun kann. Die Strecke war zunächst wellig. Die Kilometer flogen dahin. Es ging durch kleine Dörfer und über Landstraßen. Ich wurde hin und wieder von dem ein oder anderen Half ICAN-Teilnehmer überholt. Fast alle fuhren Auflieger. Nun, ich habe gar keinen. Insgesamt überholte ich nur 4 Radfahrer auf der ganzen Strecke. Dann kam schon bald eine mehrere Kilometer lange Gegenfahrstrecke. So etwas liebe ich ja. Man kann so schön in die entgegenkommenden Kampfgesichter sehen. Ich späte nach Laufzicke aus und erkannte sie tatsächlich. Sie war aber so konzentriert und schnell unterwegs, dass sie mich nicht sah. Und irgendwann kam dann ein 180°-Wendepunkt. Oh, so was war ich noch nie gefahren. Ich nahm Tempo raus und schlich um das Hütchen, das dort stand. Als ich fast in den gegenüberliegenden Straßengraben fuhr, dachte ich noch, dass ich vielleicht vorher hätte Ausklicken sollen. Aber ich bekam dann doch so gerade die Kurve, im wahrsten Sinne des Wortes. Puh!
Und zurück. Und jetzt sah ich voller Freude, wie viel Teilnehmer dann doch noch hinter mir auf der Strecke waren. Ich war also mittendrin. Es tat irgendwie gut, das zu wissen. Und doch hatte ich zwischenzeitlich immer wieder das Gefühl, ganz allein dort durch die schöne Landschaft zu fahren, weil das Feld sich sehr entzerrt hatte. Diese Vorharzlandschaft ist sehr reizvoll, und ich genoss es, genau dort fahren zu dürfen. Die meiste Zeit fuhr ich Unterlenker und war mit über 30km/h unterwegs. Bis dann die ernsthafteren Steigungen kamen. In einem Ort mit U schaltete ich das erste Mal vorn auf den kleinen Kranz und kämpfte. Oben am Hügel hatten die Bewohner ein Banner aufgestellt: U… grüßt die Triathleten! Und sie standen dort und klatschten. Das hat mir glatt eine Gänsehaut verpasst. Ich bedankte mich mit einem breiten Lächeln. Von km 25 bis 33 würde es nun sanft aber stetig bergauf gehen. Ja, das klappte! Ich kurbelte und versuchte die perfekte Übersetzung zu nutzen, ging auch mal aus dem Sattel und fuhr kurz im Stehen.
Bei km33 war dann die Verpflegungsstation des Rennens. Die Half ICAN-Teilnehmer mussten hier nachher auf einer kürzeren Schleife noch mal vorbei. Wir nur einmal. Ich wollte mal üben, mit rechts eine Flasche anzunehmen. Eigentlich hatte ich noch genug eigenes Iso, aber ich bat um eine Isoflasche, bekam sie hingehalten, griff zu. Und es gelang. Wieder was gelernt :-) Schnell etwas getrunken und die Flasche in die zweiter Halterung.
Jetzt ging es durch den Ort. Und dann auf einer zweiten Gegenfahrschleife erstmal weitgehend bergab. Alles was wir vorher an Höhenmetern gut gemacht hatten, durften wir nun wieder hergeben. Also auf den Unterlenker und ab die Post. Herrlich! Da sah ich Laufzicke wieder und rief ihr zu. Nun rief auch sie kurz zurück. Schön, wenn man jemanden auf der Strecke kennt! Es ging wellig bergab, und ich machte mich mental darauf gefasst, diesen Abschnitt schon bald wieder hochfahren zu dürfen. Alles in allem dürfte unsere Radstrecke wohl 400 Höhenmeter auf die 53km verteilt gehabt haben.
Dann kam der zweiter 180°-Wendepunkt, ich verlangsamte, klickte aus (!) und fuhr vorsichtig ohne zu Straucheln auch hierum. Tja, und dann ging es tendenziell bergauf mal wieder. Öfter ging ich in den Wiegetritt. Dann setzt ich mich wieder und kurbelte und kurbelte, und die Oberschenkel brannten. Der Atem ging schwer.
Besonders schön fand ich dann den Abschnitt, wo man aus einem Ort namens Petershagen oder Petersdorf oder so hinausfuhr. Da hatte ich mich gerade einen kurzen Anstieg hochgequält und wurde mit dem traumhaftesten Ausblick von allem belohnt: ich konnte in ein weitgestrecktes Tal sehen, über Felder und Wälder und Wege und Wiesen und im Tal lag Nordhausen mit dem Turm des Doms. Einfach der Hammer! Weiter ging es. Und nun war ich auch bald im Ziel. Jetzt ging es Richtung zweiter Wechselzone. Die Querung der Straßenbahnschienen in Nordhausen meisterte ich besser als erwartet, und dann war die zweite Wechselzone. Ich war die 53km in 1:47:07h gefahren, das macht einen Schnitt von 29,69km/h. Super für diese Höhenmeter! Und es war immer noch trocken auf der Strecke!

Wir Einlaufenden wurden angewiesen, rechts oder links nach Ansage das Rad einzuhängen. Dann ging es ins Wechselzelt. Da rief mir schon jemand meine Startnummer entgegen und hielt mir meinen Wechselbeutel hin. Danke! Ich plumpste auf einen der Stühle, nahm die Laufschuhe aus dem Wechselbeutel, tat Radschuhe, Helm und Brille hinein, schlüpfte in die Laufschuhe, schnappte mein Isogel, schürte den Beutel zu. „Lass den Beutel ruhig liegen, ich häng ihn an.“ Danke! Nummer nach vorn.
Und nach 1:34min T2 ging es ab auf die Laufstrecke! Im Wechselzelt hatte ich zwei Mädels überholt :-)

Ich lutschte mein Isogel aus und ließ mir an der ersten Verpflegung ein Wasser anreichen. Ich war neugierig auf die Strecke. Die sollte nämlich erstaunlicherweise auch Höhenmeter haben! Eine Runde hatte 5km, dementsprechend waren 2 Runden für mich zu laufen. Der erste km flog in 5:03min dahin, der war nämlich noch abschüssig. Tendenziell ging es erstmal weiter bergab (klar, was dann später kommt). Nach einer kurzen Gegenlaufstrecke gab es das erste Rundenband. Insgesamt war die Laufstrecke schon sehr speziell. Kopfsteinpflaster war dabei, aber was noch viel schöner war, war der Abschnitt durch das sogenannte Gehege, ein kleiner bewaldeter Hügel, auf dem wir diverse Schleifen bergauf drehen durften. Wie gut, dass ich dieses Jahr auch schon Höhenmeter beim Laufen geübt hatte! Da kam ich mir außerdem wie bei einem Orientierungslauf vor. Rosa Pfeile wiesen den Weg, die man manchmal erst ganz kurzfristig sah. Ich genoss diese heimeligen Waldwege bergauf und dachte lächelnd an den Zugspitzlauf zurück. Zuschauer gab es kaum auf der Laufstrecke. Egal. Meine Atmung war immer kontrolliert am Anschlag. Dann spuckte mich das Gehege wieder aus, und es ging bergab, Richtung Park und Richtung Theater. Hier gab es einen sehr stimmungsvollen Rundendurchlauf. Hier stand viel Publikum und jubelte mir zu. Ich dankte mit einem strahlenden Lächeln. Runde 2. Nun wusste ich, wie der Hase läuft.
Und jetzt fing es ordentlich an zu regnen, aber das machte nun ja gar nichts mehr aus. Im Gegenteil, es war eine angenehme Kühlung beim Laufen. Gerade hatte ich mein zweites Rundenbändchen erreicht, da überholte mich der spätere Zweitplatzierte des Half ICAN auf seiner ersten Laufrunde. Und später im Wald der spätere Erstplazierte. Beiden spendete ich anerkennend Applaus.
Als ich den höchsten Punkt im Gehege erreicht hatte und mich der Wald wieder entließ, wusste ich, dass ich jetzt nur noch bergab in Ziel laufen musste und juchzte schon mal laut vor Freude: juchhuuuu!
Durch den Park, in die Zielgasse, das Publikum jubelte, das Zieltor war da, ich riss die Arme hoch und lief freudestrahlend durch selbiges hindurch. Ich bekam eine schöne Medaille und eine persönliche Gratulation mit Händedruck. Ich hatte nach 56:49min Laufzeit den ICAN 64 Nordhausen in insgesamt 3:17:08 gefinisht. Damit hatte ich meine gesteckte Zielzeit von 3:30h deutlich unterboten. Ein Grund zum Jubeln und zur Freude! Und da stand schon Laufzicke und freute sich mit mir und ich mich mit ihr. Denn sie war schnell wie eine Rakete gewesen.

Liebe Laufzicke, danke, dass du mich auf diesen tollen Triathlon aufmerksam gemacht hast und danke für dieses schöne gemeinsame Wochenende!

Fazit: Der ICAN Nordhausen ist eine tolle, liebevoll organisierte, familiäre und sehr zu empfehlende Triathlonveranstaltung in landschaftlich reizvoller Gegend. Ach ja, ich bin 13. Frau geworden und habe noch 4 Frauen und 10 Männer hinter mir gelassen. Aber eigentlich ist das total egal, denn für mich habe ich gewonnen, auf ganzer Linie: Zeitziel unterboten und auf allen drei Strecken neben dem Kampf viel Spaß und Freude gehabt.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufen fit und gut drauf!

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

Granatenstark!!!!

Gratuliere zum gelungenen Wochenende!

Wunderbar!

Liebe Sonnenblume, das war ja wieder mal ein Event ganz nach deinem Geschmack! Wenn man deinen Bericht so liest, vermutet man eher Sightseeing statt Wettkampf, *lach!* Ganz herzlichen Glückwunsch zu beidem!!! ;-)

Lieben Gruß
Tame

Ich will sofort genau das da

Ich will sofort genau das da was die Frau da hat!!
:-)))
Liebe Anja, das liest sich soooo schön, ich freue mich für dich das du das so genießen konntest. Ganz genau, du kannst Triathlon!
Was kommt als nächstes?

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Das ist mal ein Tipp!

Ich will da auch hin!!!

Aber erstmal ganz herzlichen Glückwunsch an dich!!! Da hast du dich ja super geschlagen! Wunderbar!

Und psst: Wendehütchen kann ich auch nicht....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

of course you can!

Eine schöne Veranstaltung (mit interessanter km-Verteilung der drei Einzel-Disziplinen) hast du dir da ausgesucht, bzw. wurde dir da empfohlen! Beeindruckt bin ich vom Wechselzelt: das nenn ich mal Service!
Und du hast es so schön beschrieben -- cool, wenn man Zeit hat, auch die kleinsten Details aufzunehmen.
Aber ich glaube egal wo: du hättest überall deinen Spaß an diesem Wettkampf gehabt!
Mit der Zielzeit kannst Du sehr zufrieden sein: schon toll, wenn die eigenen Erwartungen übertroffen werden (und dabei geht es nicht ums tiefstapeln...)
ja- und jetzt? Saison vorbei?

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

da könnte ich glatt zum Triathleten werden

dein Beitrag macht richtig Spaß es vielleicht doch mal selber zu versuchen!

Herrlich...

...das klingt wie Urlaub bei dir!! Du hattest Spaß, konntest die Landschaft genießen und hast alle Ziele mehr als erreicht!! So wünscht man sich das dich.... toll!!!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

Toll!

Es macht mir immer wieder Spaß zu lesen, wie entspannt du durch deine Vorbereitung in die Wettkämpfe gehen kannst und dabei jedes Detail voller Freude aufsaugst.

Mehr davon!

Gruß Nicole

Den hab ich auch im Auge ;-)

und dein Bericht macht voll Lust drauf. Zu dumm nur, dass der Mitte August ist und mir dann nur noch 2 Wochen zu meinem Highlight nächstes Jahr bleiben. Oder ist es gut, nach so einem WK 14 Tage später ne MD zu machen?

Dein Blog weckt Gänsehautfeeling und Sightseeing zu gleich. Und wenn du für nächstes Jahr was bissel längeres suchst... Havelberg soll auch schön sein... 1,5/66/16. Und wenn du dann Urlaub anhängen kannst... da gibt es nen Altmarkradrundweg von ca 500km und nette Übernachtungen unterwegs... Jericho liegt auf der Runde und ist sehr zu empfehlen.


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Da hast Du richtig Glück mit dem Wetter gehabt!

Ein schöner See - da geht nichts drüber. Wenn ich beim Schwimmen auch noch Fische sehen kann ist es fast wie Urlaub. Das super Gefühl kann ich nachvollziehen.

Auch die Radstrecke hört sich sehr nett an. Dieses herrliche Cruisen durch die Landschaft auf dem Rad ist ein Gefühl von Freiheit und Urlaub. Das man darüber dann das Treten nicht vergisst - dafür sorgen dann die Anstiege. Hast Du prima gemeistert.

Beim Laufen finde ich den Regen dann auch eher erfrischend als störend :lach: Ich glaub wir ticken ähnlich.

Gratulation zum gelungenen Triathlon mit Nachmachcharakter bei guten Wetterbedingungen. Seine eigene Zielzeit zu unterbieten hat was!

Ach so, die Sache mit dem Auflieger. Hol Dir einen kleinen zum Aufschrauben auf den Lenker (ich hab einen von Profile Design) und probiere es. Es kostet nicht viel (um 100 Euro) und das macht schnell 1-2 km/h aus (schau mal z.B. hier oder hier).

Diese Rechnereien sind nette Winterbeschäftigung :lach:

Begeisterung pur

Das liesst sich aus jeder Zeile.
Klingt verlockend, ist nur ein ganz kleines bisschen zu weit weg - leider.
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Erlebnis & Ergebnis.

LG,
Anja

Anja, das ist garnicht so weit ;-)

...wenn erst Dein E. auf den Geschmack gekommen ist, könnte Ihr da ein lauschiges WE im Harz dran hängen ;-)

Yes, you can!

Aber lass bloß die Finger weg von Tatoos! Ist irgendwie nix für dich! ;-)

Fette Gratualion und a liab's Grüßle auch an Laufzicke!

:-)

Mit Stil ins Ziel!

da quillt...

...zwischen jeder zeit die pure triathlon-lust und freude hervor und es macht ganz großen spaß, deinen mitreißenden bericht zu lesen! stark, richtig klasse.
wenn sich bei mir nur ein bruchteil deiner begeisterung einfinden würde, würd ich wirklich nochmal einen tria machen...
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laufend gratuliert sonnenblume von herzen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Glückwunsch liebe

Glückwunsch liebe Sonnenblume, ein toller Bericht.

Liebe Grüße aus der schönen Uckermark sendet dir Ivo

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