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Benutzerbild von strider

Mein allerbesch.... Triathlon, aber sowas von. Meine zweite OD. Die erste und letzte habe ich vor vier Jahren in Saarlouis bestritten: Schwimmen auch in der Saar damals 41:xx (allerletzte), Radkreiseln auf Bundestraße 1:16:xx, Laufen 56min. Der Rest entfiel auf die Wechsel, damit kam ich mit 2:59 ins Ziel und war stolz wie Bolle. Seither bin ich schneller geworden, also theoretisch. In allen drei Disziplinen. Wechseln kann ich auch besser, Rad wurde technisch optimiert. Damals war es brüllend heiß, heute nicht. Letzten Samstag war Monschau gewesen, aber ich hatte nicht mal Muskelkater gehabt, nur ein bisschen Knie. Knie wurde geschont diese Woche, ich hatte eh zu nix Lust. Dann steht ja einem Supertriathlon nichts im Wege.

Naja, außer Wetter. 16 Grad, Wind, Regen. Dafür Neoverbot, weil die Saar 23 Grad haben würde. Angeblich. Da es seit Wochen nicht geregnet hatte und die Saar eh nicht berühmt ist für ihre Wasserqualität zog ich lieber meinen alten Einteiler an. War eine weise Entscheidung. Blieb auch die einzige weise Entscheidung heute.

Start war für uns um 12.30 Uhr. Es war so halbwegs trocken, aber der Himmel verhieß nix Gutes. Zwei Runden waren zu schwimmen, dann Ausstieg. Startschuss und los geht's. Ich bin hinten, das ist normal. Ist ok, ich halte mich aus dem Gewühl lieber raus. Bin gut in einen Kraulrhythmus gekommen: weitgehend Dreieratmung, zwischendurch zur Orientierung Wasserballkraul und 2er Zug. Die Boje war immer vor mir, das ist schon mal gut. Ok, sie kam nicht näher, aber schließlich schwammen wir gegen die Strömung. Die Saar war eklig: Ständig hatte man Blätter vor Mund und Nase, Tang um die Ohren oder zwischen den Fingern. Immerhin braune Brühe und nicht grüne. Und ich lieferte mir ein Dauergefecht mit einem Brustschwimmer. Kurz vor dem ersten Boje hatte ich ihn überholt. Seltsamerweise sah ich ihn erst auf der Radstrecke wieder, aber er war offenbar nicht der einzige, der mal eben abgekürzt hatte (Coach hatte mindestens einen dabei beobachtet). Beide Bojen ordnungsgemäß umrundet und zurück. Das ging nun flotter. Dann überschwammen mich die ersten Schnellen, von einem kassierte ich einen Tritt in die Magengrube. Aua! Die anderen schwammen zum Ausstieg, ich in Richtung Boje. Ging auch gut, bis ich von einem DLRG Boot abgedrängt wurde. Wurde mir bald zu blöd, also Kopf aus dem Wasser und gerufen: "Was soll denn das?" "Ei, der Ausstieg ist rechts von Ihnen!" "Jo, ich habe aber noch eine Runde!" "Oh, Tschuldigung" und endlich gab sie mir den Weg frei. Grmpf. Ab in die zweite Runde. Immerhin sah ich auf der Gegengrade noch Schwimmer, aber vor mir war Leere. Hmpf. Wo ist der Brustvogel geblieben??? Gegen die Strömung dauerte es halt ein bisschen länger, aber gefühlt lief alles bestens: So nah am Anschlag, aber nicht drüber, schön Atmung und Orientierung beachten. Blätter und Tang zur Seite schieben und nicht zu viel von dem Saarwasser trinken. Bojen umschifft und ab zum Ziel. Und schon wieder die DLRG Tante: "So, und jetzt schwimmst du mal in der Mitte, da ist die Strömung am stärksten!" Äh - was? Na ok. Ich sah niemanden mehr im Wasser. Heißt das das, was ich befürchte??? Mit etwas mehr Speed kraulte ich zum Ausstieg, langsam ist mir kalt. Aber ich bin fest überzeugt eine 40 da stehen zu haben, hoffend auf eine 39.... Und selbst wenn 43 wäre auch noch ok. Rampe hoch, Helfer packen mit an, Brille runter, Blick zur Uhr: SCHOCK! 56! Äh, Uhr kaputt? Wo bin ich denn lang? Stocksteif stehe ich da und starre fassungslos auf die Uhr, bis mich ein Helfer am Arm zupft: "Wollen Sie wirklich weiter machen?" Will ich das? Ich will.

Erstmal trabe ich das lange Stück zur Wechselzone. Die wird schon geräumt, die Finisher der anderen Disziplinen holen ihre Räder ab. Ich verliere meine Brille immer noch unter Schock, anhalten, Brille greifen, weiter. Ab zum Rad. Automatisch ins übliche Procedere: Helm auf, Radbrille auf, Startnummer um, Rad gegriffen und los. Am Ende der Wechselzone hält mich ein Kampfrichter an: "Sie haben vergessen, die Schuhe anzuziehen?" Erstmal schaue ich auf meine Füße, dann fällt der Groschen: "Die hängen am Rad!" "Ach so..." und ich darf weiter. Bin ich heute eigentlich nur von Deppen umgeben??? Ab aufs Rad geschwungen, los und rein in die Schuhe. Das dauert ein bisschen, denn die sind klatschnass. Mittlerweile regnet es ziemlich.

Ich stoße auf die Radstrecke, jetzt beginnt die Routine. Ich stehe immer noch etwas unter Schock. Aufhören? Die sub 3 sind in sehr weite Ferne gerückt, sub 3:30 wäre jetzt das Ziel. Ich bin sowas von Letzte, das hole ich nie auf. Es regnet, es windet, mir ist kalt. Ich mag nicht mehr. Aufhören? Wozu jetzt noch 2,5 h weiter durch den Regen? Dann siegt der Stolz: He, hallo? Du hast nichts! Keine Verletzung, keine Krämpfe, gar nichts. Nur dein Stolz ist verletzt, die Zeit ist weg. Na und? Machst du das hier für eine Zeit? (naja, ein bisschen schon....) So vergeht die innere Diskussion und mit ihr auch die Kilometer. Der nächste Dämpfer kommt: Coach fegt an mir vorbei (das kenne ich) und sieht mich nicht mal (schnüff). Eigentlich fegt alles an mir vorbei. Ich kann nur versuchen mich etwas ans Feld heranzustrampeln. Der Kurs ist viermal zu durchfahren, ziemlich flach, aber zwei Wendepunkte, die jetzt im Regen nicht ganz ungefährlich sind. Und der Wind ist echt ätzend.... Gegen meine sonstige Gewohnheit mümmel ich einen halben Riegel und stopfe mir zwei Coladrops rein, eigentlich mehr für die Seele als für die Energie. Ich fahre weitgehend Auflieger (sehr ungewöhnlich für mich, aber Coach sieht mich ja nicht.... Kaiserstädter begegne ich einmal, Coach nochmal. Die letzte Runde habe ich für mich alleine, wie erwartet. Ich fahre Anschlag, mehr geht nicht. Und versuche mit meinen Zehen zu wackeln, die sind nämlich gefühllos. Ich finde es kalt! Die letzte Runde ist absolviert, ich biege ab und fahre zur Straße, die mich zur Wechselzone bringen soll. Und dann hänge ich in der Absperrung. Niemand hat mehr mit mir gerechnet (obwohl ich ständig das Besenmotorrad hinter mir hatte), also steht da auch kein Streckenposten mehr, der nach links in die Kurve weisen sollte. Na, danke. Also wieder retour, rund um die Verkehrsinsel und ab zur Wechselzone. Raus aus den Schuhen, abspringen, einlaufen. Soweit so schlecht.

Es gießt. Die ersten sind im Ziel. Ich habe noch 10km zu laufen. Ich trabe durch die Wechselzone, die schon halb abgebaut ist. Zu meinem Platz. Die beiden Räder meiner Nachbarn haben sich mit ihren Lenkern verkrallt. Mit einer Hand halte ich mein Rad, mit der anderen versuche ich fluchend die Räder zu entzerren. Ein Helfer schaut interessiert zu. Depp. Endlich habe ich es, schiebe mein Rad dazwischen. Helm runter, Brille runter, barfuß rein in die klatschnassen Laufschuhe (nicht so einfach), Gel gegriffen und los. Da alles auf die Zieleinläufe schaut komme ich unbemerkt auf die Laufstrecke.

Und nutze die Gelegenheit und springe in die Büsche. Zuviel Saarwasser... Zurück auf die Laufstrecke und los. Gel rein, weiter. Die Getränkeposten lasse ich aus, bin bestens hydriert und für 10km brauche ich keine Getränke. Zumal der Regen zunimmt.... Die Laufstrecke ist doof, aber das hatte ich gewusst. 4x2,5km, es geht etwas hoch und runter. Asphalt, Brasche, Schotter (frischer Schotter, er verfolgt mich). Als es wieder auf Asphalt geht merke ich, dass ich Steine in der Sohle habe. Ist jetzt auch egal. Kaiserstädter fegt an mir vorbei. Erste Runde absolviert, er ist im Ziel und klatscht mich ab. Ein bisschen muss ich gegen die Tränen kämpfen. Hinten ist ok, aber soweit hinten ist sch... Ich habe noch drei Runden! Aber das ist Laufen, und das kann ich, und das will ich mir nicht nehmen lassen. Wieder die Anstiege hoch und weiter. Der Regen nimmt zu. Die armen Streckenposten und Verpflegungsmenschen tun mir leid, ich habe so ein schlechtes Gewissen. Einer muntert mich von Runde zu Runde auf, danke!!! Runde 2 ist rum, weiter. Ich höre noch den Sprecher "und die nächste Athletin geht in die letzte Runde..." Schön wär's. Kaiserstädter bietet mir Wasser an, stellt es für mich hin. Danke, Oliver! Aber ich kann nichts mehr trinken. Die dritte Runde habe ich für mich alleine. Komme mir vor wie der letzte Mensch auf Erden. Menno! Aber es läuft. Zwar nicht mehr schnell, aber ich habe so meinen Rhythmus. Laufen macht Spaß. Runde 3 endet, Coach steht da und klatscht ab. Weiter geht's. Und dann sehe ich - einen Läufer!!! Überhole ihn, muntere ihn auf und laufe weiter. Ich bin nicht mehr Letzte??? Ich habe das Feld wieder. Und noch eine Frau kriege ich, weiter geht's. Es gießt nun in Strömen. Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht noch ablege, es ist glatt auf den Steinen. Nochmal Schotter, nochmal Brasche, der nette Streckenposten muntert auf, ich bedanke mich bei allen und ab zum Ziel. Oh, sch... die Uhr ignoriere ich lieber mal. Der Sprecher sagt irgendwas von "nasser Pudel", aber immerhin sei der Strom wieder da. Gleich darauf ist er wieder weg. Aber Coach ist da und fängt mich auf.

Wir fahren dann lieber gleich nach Hause, greifen noch die Räder, ab zu den Autos und bloß heim. Umziehen vor dem Auto, Schamgefühl wird total überbewertet. In der Ergebnisliste stehe ich mal nicht, mal sehen, ob sie die Zeitnahme wieder ans Laufen kriegen....

Fazit laut Garmin:

Schwimmen 1,6 km 56,05 (das ist selbst für mich sowas von grottenschlecht und macht mich immer noch fassungslos)
Wechsel 1 3:14 (lange Wechselzone, ist ok)
Rad 40,9km 1:25:13 (entweder war die Strecke damals in SLS kürzer oder ich war auch auf dem Rad grottenschlecht... 28,8 km/h ist zwar ok, aber die hatte ich auf der LD auch...)
Wechsel 2 1:33 (ok für Radgewusel)
Laufen 9,5km 53:40 (Pace 5:39 ist jetzt nicht gerade preisverdächtig, aber ok)

Insgesamt sauschlechte völlig indiskutable 3:19:47!!! Das geht gar nicht....

Bin ziemlich frustriert und ratlos. Wetter und Monschau in Ehren, beides erklärt nicht die abartige Schwimmleistung. Vor allem, weil ich mich eigentlich ganz gut gefühlt habe... Was stimmt mit meinem Gefühl nicht???

Muss ich jetzt befürchten, dass Frodo mich aus dem Verein schmeißt??

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Schwimmzeit

Mir ging es heute genauso als ich aus der Saar kletterte und auf die Uhr schaute! Fast 10min schlechter als sonst obwohl es sich eigentlich ganz gut angefühlt hat.
Gegen die Strömung ist für Schwimmer mit nicht so guter Wasserlage doppelt so schlimm!!
LG Jürgen

Mensch,

das war wohl echt nicht dein Tag.
Ich wäre mit der Zeit überglücklich gewesen, aber so gut, wie du trainiert bist, ist die Enttäuschung nachvollziehbar.
Kopf hoch, da überm Teich klappt es wieder.
Und immer dran denken, es gibt immer noch Leute wie mich, die noch viiiiiiieeeeel langsamer sind und immer sein werden.

LG,
Anja

Es gibt so Tage, da geht

Es gibt so Tage, da geht einfach nix. Aber bei den Wetterbedingungen! War bestimmt nicht einfach. 180 Grad Wenden bei Regen, Grusel! Aber schöner Bericht! Habe mich da zumindest beim Schwimmen dies Jahr wiedergefunden :-)!

Nein, du warst ehrlich auch

Nein,
du warst ehrlich auch zu dir selbst. Beim schwimmen hinten angestellt.
Der Aufforderung der DLRG abzukürzen nicht befolgt. Hast die vollen 4 Runden Fahrrad ohne Windschatten bei sehr miesen Bedingungen gerockt und danach noch locker das Ding nach Hause gelaufen.

Ich habe einige Abkürzer beim Schwimmen gesehen. Schade dass hier keine Kontrolle durch einen Landgang nach der ersten Runde stattfand. Leider gab es auch auf dem Rad keinerlei Rundenmessung, so konnte hier auch beschissen werden. An vielen Punkten war es möglich abzukürzen da keine Helfer da standen. Windschatten fahren wurde auch nicht bestraft. Da habe ich Köln anders in Erinnerung, hier wurde sofort auf die Einhaltung der Windschattenbox hingewiesen und es gab Zeitstrafen.
Einzig bei den Laufrunden gab es eine Zeitnahme. Aber da gab es auch einige Querwege die locker 400-500 Meter weniger bedeuteten. Hier standen auch keine Ordner die abkürzen verhindern.
Dafür dass so die Werbetrommel gerührt wurde und wegen dem Triathlon der Saarschleifenmarathon gestrichen wurde finde ich es schade das hier einiges für so seine große Veranstaltung daneben lief. Dabei hieß es man könne sich als Ausrichter nur auf eine Veranstaltung konzentrieren und diese dann professionell zu gestalten.

Ich finde du hast die Ehrlichkeits-Medaille verdient.
Mit so einem lächeln ist sonst keiner ins Ziel gekommen.

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Du weißt doch,

es gibt solche und solche Tage und eben auch solche! Dass du dich zum Weitermachen aufraffen konntest zeigt mal wieder deinen Dickkopf, und das ist verdammt noch mal sehr gut so!!! Klasse gekämpft!!! Und ich wäre froh, wenn ich annähernd an deine Zeiten rankäme. Sei stolz auf dich, ich bin es jedenfalls:-* Die nächste OD wird wieder besser. Ist für uns Otto-Normalverbraucher ganz gut zu wissen, dass auch Triathleten schwere Tage haben;-)

Lieben Gruß
Tame

Grüße nach Schweich ;-)

Da bin ich getröstet ;-) Ich fand ja auch, dass es sich ganz gut anfühlte. Nur die Uhr war anderer Meinung. Inzwischen habe ich in den Einzelergebnissen gesehen, dass noch ein Mann hinter mir aus dem Wasser geklettert sein muss...

Grüße nach Schweich, wir sind bei euch vor zwei Jahren den Fährturmlauf mitgelaufen.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

an alle

Liebe Anja, du warst langsamer, weil du mehr Radkilometer mit wesentlich mehr Höhenmeter hattest!!! Gestern waren insgesamt nur zwei langsamer als ich (wobei ein Mann nicht in der Ergebnisliste auftaucht aus welchen Gründen auch immer).

mausux: das tröstet mich ;-)

Coach: die Abkürzer relativieren nur meine Platzierung, nicht die Zeit. Aber ich mache ja langsam meinen Frieden ;-) Danke.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Normaltriathlet?

Ich fürchte, ich bin noch nicht einmal eine Normaltriathletin ;-))) Den Dickkopf gebe ich zu ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

krass...

...so´n dickkopp hat was. und 3:18 ist jetzt unter DEN bedingungen jetzt auch noch soooooo schlecht, finde ich. die enttäuschen kann ich aber verstehen, weil du mehr erwartet hast. aber es gitb so ne tag eund so ne. heute war so ne. isso.

davon ab: ich hätte nach´m schwimmen in´n sack gehauen. oder nee, falsch: ich würde so ne OD erst gar nich machen *kicher*
____________________
laufend grüßt nach nem total verregneten 30km-gruppenjogg gemütlich vom kuscheligen sofa: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Du hast es durchgezogen!

Und das zählt, finde ich. Bei diesen widrigen Umständen hast du dein Ding gemacht, wenn auch hadernd. Und wurdest mit einem Finish belohnt. Darf ich dazu gratulieren?

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Vielleicht war es doch ...

... die Strömung, die da so ein bissl zugegriffen hat. Da kann man schon mal der Meinung sein man kommt gut vorwärts und steht doch im Wasser.
Aber was ist das denn für ein Sport, wo man kontrollieren muß, dass nicht abgekürzt wird? Sehr eigenartig. ;-(
Strider, einmal Abwischen, Weiter machen!
;-)

Ich teile gerade Deinen Frust

schau mal in meinen gleich erscheinenden Blog. Nicht mal Laufen ging. Was ein Sch-Tag. Ich hab zu Hause nur noch rumgegammelt.

Von daher haben wir zwei Möglichkeiten: wir sagen "Triathlon? Nein, danke." und bleiben beim Laufen - oder wir machen weiter.

Bei Regen finde ich Deine Radzeit angesichts der 180 Grad Kehren toll. Ohne Streckenposten ist blöd. Dumme Kommentare noch blöder.

Nächstes Mal kommste dann nach Bonn - da brauchste nur flussabwärts. Und dann aber wirklich "ab durch die Mitte" :lach:

Klares Nein!

... als Antwort auf die Frage, ob Dich jetzt irgendwer irgendwo rausschmeißt. Wenn eine es schafft, am Ende so eines Wettkampfs noch irgendwo Freude am Laufen auszugraben, ist sie kein Fall für einen Rausschmiss, sondern eine Zierde des Sports. Jawoll!
Die Vorschreiberinnen haben schon viele schlaue Sachen geschrieben, dem schließe ich mich einfach an. Du hast das sehr, sehr klasse gefinisht, echt mal.

Bessere Bedingungen für die nächsten Wettkämpfe wünscht
yazi

Gleicher Frust

auf anderem Niveau ;-)))

Bonn ist schon fest im Plan für nächstes Jahr. Rumgegammelt haben wir gestern auch nur, ein bisschen Abendschwimmen für die Seele ausgenommen: ich kann es doch noch. War ja auch mit Neo auf der Bahn ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Viellecht sollte ich heute Abend auch

ins Hallenbad zum Schwimmen gehen - anstatt Schwimmpause zu machen?

Und Frodeno ist sicher froh über jeden im Verein, der mit seinem Beitrag ja letztendlich ihn mitfinanziert. Und am besten nicht trainiert :lach:

Ich weiß gar nicht, was du hast:

außer Strömung (im Wasser UND an Land) ist eigentlich nichts schiefgegangen: kein Unfall, kein Plattfuß, kein Selbstbetrug -- es war halt einfach ein gebrauchter Tag!
DEN dann mit so einem Willen zu Ende zu bringen: da braucht es mehr Mumm als im Mittelfeld mitzuschwimmen!
Meinen Respekt hast du!!!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

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