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Benutzerbild von Anja Bongard

Eigentlich ist alles im Sack, ca. 1400 Lauf-km, 1200 Rad-km und knapp 60 Schwimm-km.
Aber es gibt so viele "was ist wenn?"
Was, wenn das Wasser zu kalt ist? Neo habe ich nicht eingeplant, ich kann froh sein, wenn ich das Schwimmen irgendwie überlebe, da werde ich sicher letzter sein.
Was, wenn mir ein Reifen platzt? Reifenwechsel habe ich nicht geübt, aber striders Rädchen lässt mich sicher nicht im Stich...
Was, wenn es regnet? Da radel ich ja noch langsamer, als ohnehin schon...
Was, wenn es heiß wird? Ist ja gar nicht mein Wetter, und dann noch Start um 13 Uhr :(
Was, wenn ich wieder einen Hungerast kriege, wie Samstag beim Radeln? Beim Radeln vertrage ich zwar eigentlich alles, aber ich muss danach ja auch noch laufen, und da sieht es leider anders aus...
Und im Freiwasser war ich bis gestern auch noch nicht. Daher heute am Rursee gewesen. Wie weit ist es bis zur Insel? Göga meinte, ca. 300-400 m. Hmmm, das könnte ich ja mal versuchen. Aber ganz schon frisch, 20 Grad, da kostet es etwas Überwindung, den Kopf unter Wasser zu tun. Und einige Segler und Kanus sind auch unterwegs. Sehen die mich eigentlich? Ich habe einen Punkt fixiert und schwimme meinen Dauerbrustmodus, kraulen traue ich mich im Moment nicht. Was, wenn ich jetzt einen Krampf kriege? Und bisschen Strömung ist auch... Alles Quatschkram, ich habe trainiert, ich schaffe das!! Nach gut 20 min die Insel erreicht, Entenpaar mit 7 Küken hockt am Strand.
Am besten gleich zurück, auf Dauer doch recht frisch. Also auf gleichen Weg wieder retour, immer den Pegel im Visier. Nach etwa 44 min gesamt war ich zurück, Göga applaudierte. Aber 600 m in der Zeit, shxxx?? Später noch mal im Wasser gewesen und Kraul versucht, totale Schlagseite nach rechts, na prima, wofür habe ich das denn geübt?
Zwei Erkenntnisse habe ich aber gesammelt: Die Wahl der Schwimmbrille und dass am Sonntag vorwiegend Brust geschwommen wird.
Zuhause mal versucht, die Schwimmstrecke zu vermessen, ca. 770 m waren es bis zur Insel, das relativiert die Zeit doch erheblich. Wenn es Sonntag so geht, bin ich schon zufrieden.
Jetzt wird nur noch bisschen wechseln geübt und die Pseudo-Wehwehchen gepflegt (Knie und Achillessehne - Letzteres hatte ich in 14 Jahren laufen noch nie!)

Vorhibbelige Grüße,
Anja

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Das wird!!!

Wasser zu kalt: schwimmt sich schneller, im Ernst.

Reifenwechseln: nicht drüber nachdenken. Kann ich zwar, braucht aber 45min. Notfalls auf der Felge weiterfahren, sage ich mir und hoffe...

Zu heiß: egal beim Schwimmen und Rad fahren. Und beim Laufen bist du fast da.

Hungerast: bitte nicht. Riegel ans Rad kleben, oder Gel. Mag ich beides auch nicht. habe meine ersten Triathlons ohne alles bestritten und mich dann über lahme Beine gewundert. Das Schwimmen kostet Kraft, Radfahren ist die beste Disziplin fürs Essen fassen und trinken. Oder misch dir das Iso dicker bzw. Zucker drunter, das tut es auch. Oder du legst dir einen Riegel in den Radhelm und mümmelst ihn beim Wechsel, Rest in den Mund geschoben und ab aufs Rad. Übrigens finde ich Mars oder Snickers ganz klasse für Magen und Seele ;-)))

44min für 1,5km??? Super, schaffe ich im Training im Leben nicht!!! Sonntag bist du nicht alleine, orientier dich an den anderen. In der Regel wissen die, wo es lang geht (ich gebe zu, nicht immer). Aber mit Brust klappt die Orientierung besser!

Und was wenn du Letzte bist??? Kopf hoch und Brust raus. Die meisten Volkstrias können nicht laufen und mögen es nicht. Abgerechnet wird im Ziel und da wirst du NICHT letzte!!!!

Achillessehne kann vom Radfahren kommen. Schön die Fersen runterdrücken. Aber wetten, dass am Sonntag alles weg ist????

Frohes Weiterhibbeln ;-))))

wünscht strider, die sich so eine Woche vor Monschau total erkältet fühlt....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Mir scheint....

...Du hibbelst ein wenig.
Über Hungeräste beim Radeln hab ich heute mit brihoha auch gequatscht. Scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein, beim Radeln den Verpflegungsbedarf zu unterschätzen.
Ich schneid' Dir mal ein virtuelles Tape zurecht gegen Deine virtuellen Wehwehchen ;-)
Liebe Grüße, Conny

Ich würde Dir nach dem Schwimmen auf dem Rad

direkt etwas Verpflegung empfehlen, falls Du einen Hungerast befürchtest. Dann ist das bis zum Laufen schon fast verdaut.

Klasse Schwimmzeit im Training! Was soll das erst beim Wettkampf geben?

Hau rein, das wird ein Fest!

Liebe Anja, ich musste erst

Liebe Anja,
ich musste erst mal bisschen nachdenken, ehe ich hier was schreiben kann.
Was soll ich dir raten, ich kann ja noch nicht wirklich mitreden. Ich kann höchstens mit dir mithibbeln!!
Ich meine mich erinnern zu können, du machst eine olympische Distanz, ja? Also 40 km Rad fahre ich auch nicht mal so locker nebenbei...du MUSST unterwegs was essen, du wirtschaftst dich sonst sofort in einen Hungerast!
Mir passiert das immer wieder im Training, ich trinke zuwenig, und esse eigendlich garnichts auf dem Rad. Und wundere mich immer wieder, warum die letzten Kilometer so schxxx sind...
Mach dir Riegel ans Rad oder stecke sie in die Rückentasche vom Trikot, oder Gels. Kurz vor der zweiten Wechselzone nochmal was essen.
Hast du im Training mal versucht, Gel aufgelöst mit Wasser in der Radtrinkflasche? Verträgst du das? Ist natürlich jetzt bisschen spät zum testen.
Ansonsten bleibt mir nur, dir ganz viel Spaß und Glück zu wünschen!!
Lass krachen :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

biste

alles selber schuld ;)))
Wird schon!
LG, KS

Sachte angehen ...

... Und dann stark nachlassen? Nix da. Das wird. Wie Strider schon meint, laufen ist deine Disziplin! Immer dran denken.
Hinten ist die Ente fett!
Viel Spaß.
;-)

Ich drück dir mal auf allen Kanälen die Daumen!

Also auch hier: toi, toi, toi!
Ich nehm immer direkt nach dem Schwimmen ein Isogel und habe Iso in der Trinkflasche am Rad. Dann reicht auch die Energie.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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