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Im Februar sass ich bei einem Mojito mit ein paar Freundinnen zusammen und wir überlegten uns unsere läuferischen Ziele für 2015. Nachdem ich 2013 das Ziel hatte einen Marathon zu laufen (Ziel erreicht in Zürich) und 2014 einen SUB-2 Halbmarathon laufen wollte (Ziel erst mit etwas Verspätung in Freiburg erreicht) musste für 2015 ein neues Ziel her. Ich legte fest, dass ich 2015 einen Lauf mit ein paar Höhenmetern machen werde.
Der K21 mit ca. 600 Höhenmetern schien da geeignet. Bis April kam ich aber nicht allzu oft dazu Höhenmeter ins Lauftraining zu bringen, schliesslichen wollten auch Kilometer gemacht werden für den Marathon in Zürich. Nach Zürich gab es 2 Wochen Pause und dann blieben noch etwa 10 Wochen für die Vorbereitung. Ein Lauf während der Woche wurde in den meinem Büro nahegelegenen Wald gelegt, immerhin war die Strecke dort ein wenig hügelig. Beim langen Lauf am Wochenende lernte ich den "Berg" gleich hinter meinem Wohnort kennen. Der gibt zwar nur etwa 200 Höhenmeter her, also lief ich zum Teil mehr als einmal hoch.
Aus irgend einem Grund hatte ich aber das Gefühl, dass ich in Davos sowieso nur Waldautobahnen antreffen werde, trotzdem nutzte ich ein Wochenende in Österreich um einmal auf richtigen Trails zu laufen.
Dass die Strecke von 20.8 auf 22.3km verlängert wurde und gleichzeitig noch mit 50 zusätzlichen Höhenmetern versetzt wurde nahm ich zur Kenntnis.
Vor dem Lauf überlegte ich mir meine Ziele. In langwieriger Analyse verglich schaute ich die Resultate der Finisherinnen von 2014 an mir bekannten Läufen nach. So kam ich auf eine mögliche Zielzeit von etwa 2:45:00
Meinte 3 Ziele waren:
A (wenn alles perfekt läuft): 2:45:00
B: 3:00
C: Ankommen
Zusatzziel: die ganze Strecke laufen

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