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Benutzerbild von lonelysoul

Tja... Grad läuft noch die Challenge Roth... Wohl ein Muss für jeden Triathleten... Und unser Ritter hat sich der Herausforderung gestellt!
3,8km Schwimmen; 180km Rad und 42,195km Lauf... Er hats geschafft und ist jetzt Ritter Eisenman...
Gratuliere herzlichst!!!

Wow, klasse!

Herzlichen Glückwunsch!

Ganz herzlichen Glückwunsch auch von mir!

Ich kann zwar lange laufen, aber das kann ich mir nicht vorstellen.

Hut ab

Da kann ich mich den Glückwünschen nur anschließen, super Leistung.

Krass

Ganz herzlichen Glückwunsch!

Liebe Grüße,

Kasi

Challenge Roth 2015

Leider bin ich nicht mehr so häufig hier unterwegs. Vielen Dank für die Wünsche!

Zufällig war ich am Tag der Anmeldung (2014) zur Challenge Roth 2015 auf der Seite online und habe es probiert und eine Startplatz erhalten.
Zu einem zielgerichteten Training kam es dann eigentlich nicht, zumal so ganz konkrete Pläne, wie z.B. für eine 4 h Marathon- selten sind.
So habe ich in der Vorbereitung mehr so Längentests gemacht. Z.B. 2x nach Berlin mit dem Rad hin und zurück. Oder mit dem Rad nach Hamburg und dort gleich den HH Marathon gelaufen (4:35).Schwimmen: 3 x 3 km Längentests mußten reichen. Ich kann aber mittlerweile kraulen - nach x Jahren.
Zum Tag selbst: Leider auch sehr warm: 31,6 grad, wenn auch nicht die 40 vom IM Frankfurt die Woche zuvor. Früh auf der Anreise 1 h Stau ab Autobahn zum Schwimmstart. Das zehrt an den Nerven und ist für Nachahmer dringend zu vermeiden. So ging der Tag mit einer Migräne los (habe ich von meinem Vater geerbt). Früh beim Schwimmstart war aber Gänsehautatmosphäre mit Musik, Profistart und so weiter. Leider war ich in der letzten Startgruppe vor den Staffeln, das sollte noch nachteilig werden. Mein Bruder Zack kam auch noch vom Dreh in Köln und so war die Familie auch komplett da. Es konnte losgehen.
Das Schwimmen in 200er Gruppen im Kanal war kein Problem zumal Neo (knapp) erlaubt war. Ich konnte recht entspannt 3,86 km durchkraulen, deutlich schneller als gedacht(1:28). Noch Zeitverschenkt am Start und an der dunklen Wendeboje im Schatten einer Brücke. Angst vor Schwimmen braucht man fürs Finishen nicht zu haben, Ist aber gut, wenn man nicht allzu langsam ist.
Der Radpart war dann enttäuschend - kein Druck, überraschend bergig !!, Kopfschmerzen. Eigentlich wollte ich aufgeben ab KM 70. Auch Pausen und Schieben haben nichts geholfen. Der Körper wollte sich nicht reseten. Der Solarer Berg ist natürlich eine gigantisches Erlebnis. Dort wollte ich dann spätestens in der 2. Runde aussteigen, aber es war keiner Mehr da. Also doch in die 2. WZ! Dort haben, einem ehrlich gesagt, die tollen Helfer gar keine Chance gelassen aufzuhören, da ich noch vor der Cut-off Zeit war (9:30 h für Swim+Bike). So ging es erst mal los. Ich hatte aber im Hinterkopf: So beschissen wie das Radfahren kann das Laufen gar nicht sein. So wars dann auch. Mit rhythmische Gehpausen (gut getestet) und der fanatischen Anfeuerung (Eine getanzte Choreografie nur für mich), konnte ich dann kaum noch aufgeben. Zumal es bewölkt und später dunkel wurde. Die Kopfschmerzen waren auch weg. Bekannte Mitstreiter, wie der Feuerwehrmann aus NY vom 11/9 und das Behindertenpaar Vater/Sohn (wie der Kinofilm "Mit ganzer Kraft" über den Ironman Frankreich), hier aber aus Südafrika sah ich auch noch. Weiterhin war ich gegenüber den kollabierten und wandernden Mitstreitern eher noch gut dran und bin überwiegend gerannt. Trotz schlechter Beleuchtung fand ich dann doch den Weg nach Roth und der Zieleinlauf ist wirklich irre. Das Stadion ist voll (die warten alle schon aufs Feuerwerk), man bekommt die Medaille von einem Profi (Timo Bracht) und der Moderator hat Zeit für einen selbst- toll!
Im Ziel wurde mir dann zwar auch kurz schlecht (Kreislauf), aber in das riesige Medzelt mußte ich nicht. Geschafft!!!
Erholt habe ich mich, wie immer gut, 2 Tage Treppen bergab Schmerzen, dann ging es schon wieder. Leider bin ich kein geborener Läufer nur 5:24 h. Überraschend schlecht war das Rad 7:15 h. Aber nachher habe ich gelesen, dass die späten Startgruppen viel mehr Wind hatten. Das wurde in Diagrammen nachgewiesen und war heftig.
14:16 h waren es dann, alles gut!
Ich glaube am anstrengendsten sind die Auf und Ab Phasen im Kopf während des Rennens.

Danke für deinen Bericht

Wenn Roth ist, übermannt mich auch immer so eine Aufregung und der Wunsch, das auch mal zu machen, doch ich werd erst mal die MD testen, dann seh ich weiter.
Deiner Leistung zoll ich großen Respekt, vor allem bei den Temperaturen.
Danke fürs mitnehmen. :-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Stück für Stück, so habe

Stück für Stück, so habe ich es auch gemacht. das Ziel ist großartig.
Du bist doch schon auf einem guten Weg.

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