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Benutzerbild von RitterEd

Im Moment ist es echt schwer! Ich lese eure klasse Berichte, weiß aber nicht recht, was ich dazu schreiben soll :-( also lass ich es meistens gleich bleiben, nix für ungut !
Gazelles vorstehender Blog hat mich nun aber zumindest mal dazu motiviert, diese meine Gedanken niederzuschreiben ... vielleicht ein Anfang ?

Am 20.09. steht der nur alle 2 Jahre stattfindende "Freundschaftsmarathon Amberg-Weiden" auf dem Programm. Und so will ich nach den schön langen, gemütlichen Traininsläufen für den Rennsteig, jetzt eigentlich dafür mal ein bisschen Tempo aufbauen.

Dazu hätte ich auch einen für mich passenden Trainingsplan von Peter Greif gefunden, der nennt sich "Heisses Feuer im alten Ofen" :-) Meine Zielzeit habe ich schon mal eingetragen und somit die entsprechenden Trainingseinheiten berechnet bekommen.
Die letzten 3 Wochen habe ich testhalber schon mal den einen oder anderen Lauf simuliert. Ich denke mal, es wäre mir mögliche, die Zeiten einzuhalten.

ABER

ich kann mich schlicht und einfach nicht dazu motivieren, diese oftmaligen schnellen Einheiten durchzuziehen :-(

die Alternative dazu: ich trainiere einfach weiter wie bisher nach Lust und Laune, versuche den Marathon mit der Zielzeit anzugehen und schau mal, wie weit ich dann damit komme. Die Gefahr, voll abzukxxken, muss ich dann wohl in Betracht ziehen ;-)

Von nix kommt halt nix !

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Mhm, es gibt mehrere Alternativen

a) Du raffst Dich auf und versuchst die "harten" Einheiten durchzuziehen - möglicherweise kommt die Motivation hinterher
b) Du machst einfach nach Lust und Laune und läufst dann ohne Zielzeit nach Lust und Laune - einfach Spaß haben und genießen
c) Du machst nach Lust und Laune und läufst mit Zielzeit
- es klappt
- Du verreckst unterwegs

d) ...

Dir muss nur Deine Zielsetzung klar sein - und dann arbeite einfach auf Dein Ziel hin.

Ich wünsche Dir ganz viel Lust und Motivation!

fazerBS hat das glasklar analysiert...

... allerdings birgt c) ein gewisses Risiko, dass es nicht klappt, und Du hinterher genau weißt, warum es nicht geklappt hat - weil Du eben nicht auf die gewünschte Zielzeit hin trainiert hast. Das macht Frust und ist schade. Deshalb gefallen mir die Optionen a) und b) besser.

Wofür auch immer Du Dich entscheidest: viel Spaß dabei!
yazi

Höggschde Disziplin, wenn ich bitten darf! Also nee jetzt! ;-))

Also von altem Ofen zu altem Ofen gesprochen (letztes Jahr hatte ich ja für Rom nach Greif trainiert), ja, die Demboeinheiten kosten mega Überwindung und machen dummerweise erst im Nachhinein Spaß, wenn man sie hinter sich gebracht hat.

Ich sagte mir immer, "Mädel, memm' jetzt nicht rum, denk nicht so viel, sondern mach' einfach!" Dann war noch die Zielzeit zu ambitioniert, so dass ich nachjustieren musste. Auch nicht gerade motivierend.

Da musste jetzt durch. Je nachdem, wie stark dein Wunsch ist, desto heißer wirst du sein - oder um bei Greif zu bleiben, umso heißer wird das Feuer im alten Ofen brennen, umso leichter kannst du dich zum unliebsamen Bahn (?)-Training überwinden. Und immer daran denken, meist bereut man das, was man eben NICHT getan hat!

Das meint zumindest eine MC, derzeit - O-Ton Greif: mit der Spritzigkeit einer roten Wegschnecke unterwegs...
;-))

Mit Stil ins Ziel!

Tendiere zu a und b

beides geht nicht ;-)

Ich habe allerdings Greif vier Wochen vor dem geplanten Marathon (damals Mainz) in die Tonne geschmissen, da mir zunehmend die Lust zum Laufen überhaupt abhanden kam. Mainz wurde dann eben nicht die Wunschzielzeit, so what...

Letztes Jahr bin ich für einen 10 er nach Plan gelaufen (Runners World), da waren Tempoeinheiten drin, von denen ich vorab nie gedacht hätte, das ich das kann. Konnte ich aber, auch wenn es viel Überwindung kostete. Aber es ging und das motivierte mich dazu den Plan einzuhalten. Voila, die Wunschzielzeit war da ;-)

Will sagen: halbe Sachen gehen nicht. Probier den Plan, wenn er dir nach zwei Wochen nicht zusagt, weg damit. Dann aber auch weg mit der Zielzeit. Wenn nach Lust und Laune laufen (guter Plan aus meiner Sicht ;-)), dann richtig ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Nehmen

wir mal an, rein theoretisch, also so ganz hypothetisch, Du würdest abkxxxxx....
mal laut gedacht, Schxxxx drauf.

Du denkst Du könntest die Zeiten einzuhalten. Nein. Du WEIßT das Du die Zeiten einhalten kannst.

Denk nicht soviel über Dinge nach die Du kannst.

Und jetzt, Freundchen, gehst aussi und läufst. Und komm mir nicht mit von wegen ist zu warm.

;)))))))))) *motzmodusaus* ;))))))

waxlontherocks

Waxl

Aktuell ist es sicher etwas schwierig für dich ...

... die Zeit zu finden zum Laufen. Andererseits schreibst du von Motivation und nicht von Zeit.
Keine halben Sachen. Den Steich hast du auch gemeistert. Also ruas zum trainieren!
;-)

habe mich entschieden !

werde den Greif Plan bestenfalls noch als Anhaltspunkt nutzen ... sonst lieber nach Lust und Laune (dabei aber auch schon mal ein bisschen Tempo) trainieren. Dieser Plan Zwang ist einfach nichts für mich ...
Beim Marathon kommt dann halt bei raus, was bei raus kommt :-) Die Zielzeit werde ich nach einem Testlauf in den Wochen zuvor definieren ... Schaun mer mal !

Vielen Dank für eure unterstützenden Kommentare !!!

Anhaltspunkt

Wie willst du jetzt einen Trainingsplan einhalten? Dafür bedarf es geregelte Arbeitszeiten oder wenigstens die Gewissheit, einen bis zwei Tage in der Woche FREI zu haben. Ich laufe jedenfalls meine Wettkämpfe immer dann am besten, wenn ich nach Lust und Laune trainiere und halt, wie du schon schreibst, einen Plan als Anhaltspunkt nehme. Ich behaupte sogar, dass es viel sinnvoller ist, nur dann kurze, schnelle Einheiten zu absolvieren, wenn dir danach ist. Meine Intervalle sind jedenfalls nur dann richtig schick, wenn ich mit BISS rangehe, dann machen sie mir nämlich auch Spaß. Egal, ob es Montag, Dienstag oder Weihnchten ist;-)
Viel Erfolg!

Lieben Gruß
Tame

Im Training Erfahrung sammeln

Wenn man nicht im Training auf seine Zielwerte trainiert, dann ist es schwer, den Wettkampf realistisch einzuschätzen. Ich trainiere nach einem gekauften Trainingsplan, passe die geplanten Einheiten aber jede Woche neu an, so dass es realistisch ist. Das motiviert mich, da ich weiß, dass die Einheiten möglich sind und mich fordern, aber nicht überfordern.
Meine Vorgehen habe ich mal hier beschrieben, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderem:
http://christian-schulzendorff.blogspot.de/2016/03/trainingsplan-agil_78.html

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