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Benutzerbild von rainbowdreamer70

Hallo Laufgemeinde,

wollte dieses Jahr zum ersten mal Wettkämpfe im Sommer laufen. Hab dabei außer das ich Hitzeempfindlich bin, auch total verdrängt das ich allergisch bin auf gewisse Pollen die bevorzugt im Juni Juli fliegen. :-)

War bis jetzt auch nicht so schlimm, da es ja meist kalt war und die Pollen wohl eine Kälteallergie haben und keine Lust zum fliegen hatten. Aber irgendwie gehts grad los, seit Vorgestern.

Wer ist noch betroffen und wie macht ihr das mit den Wettkämpfen?

Sonntag ist HM Testlauf. Hoffe natürlich das der Wetterbericht stimmt und die Pollen am Samstag nochmal aus der Luft gewaschen werden und meine Beschwerden verschwinden, aber was wenn nicht?

Über Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar wie ihr das so macht.

Grüßle aus dem Süden

Was wenn nicht?

Was machst du sonst, wenn im WK Beschwerden auftreten??? Tempo raus, zur Not abbrechen! Kein WK ist es wert die Gesundheit zu riskieren.

Wenn du vorab schon merkst, dass du Atemnot hast, würde ich allerdings gleich auf den Start verzichten! Denn unter Belastung wird die nicht besser werden. Ansonsten: Erwartungshaltung korrigieren (vor allem bei einem "Test"), langsam angehen und sehen, was geht.

Wenn du mit Asthma auf Pollen reagierst würde ich an deiner Stelle zur Sicherheit dein Spray mitnehmen, aber soweit warst du wahrscheinlich auch schon.

Ich habe auch eine Pollenallergie verbunden mit Belastungsasthma. Im Normalfall merke ich davon wenig. Im Hochsommer jedoch bevorzugt gegen Abend kann es zu Asthmaanfällen bei mir kommen. Dann gehe ich halt und breche bei der nächsten Gelegenheit ab. Vermutlich liegt es (auch?) an der Ozonkonzentration.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

dachte mehr an so Tipps wie

hüpf mal auf dem rechten Bein einen 3/4 Kreis nach links lutsch dazu ein Spinnenbein, Tipp dir dabei 2,66mal gegen den Kopf ;-)

nee keine Ahnung, natürlich weiß ich, daß wenn ich keine Luft bekomme ich auch nicht vernüftig laufen kann, bzw. meine Beine wissen das noch viel besser als ich :-)

Aber vielleicht hat ja irgendjemand was besonders entdeckt das hilft und das ich mal Testen könnte.

;-))))

Probier mal, klingt hilfreich mit dem Spinnenbein lutschen ;-) Aber nur mit Erfahrungsbericht hier bei JM ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich bin betroffen

Also, als jahrzehntelanger Allergiker, der vor allem die Probleme mit der Luft hat, kann ich das so richtig nachfühlen. Im Frühjahr hat mich das so erwischt, dass ich kaum noch trainieren konnte und die von mir geplante Harzquerung ohne mich stattfand. Aber der automatische Trainingsrückstand und dann die Atemnot haben mich zur Vernunftsentscheidung gebracht. Dabei lief es bis Ende März so gut.

Ich habe mir eigentlich aus dem Grund immer den Herbst mit geplantem schlechten Wetter für die harten Wettkämpfe. Die letzten beiden Jahre den Brockenmarathon beim Harzgebirgslauf. Hat gut geklappt. Bis vor 2 Jahren habe ich auch am 1. Juli WE noch den Schweriner 5-Seen--Lauf absolviert. Da ging es nur einmal gut. Bei strömenden Regen und 16°. 2.53h für 30 km. 2009 bei Temperaturen um 40° habe ich eine Stunde länger gebraucht und war so alle, wie nie zuvor oder danach bei einem Wettkampf. (Hab dummerweise unterwegs auch noch zuviel getrunken)

Also ich habe mich zum Schlecht-Wetter-Läufer umerzogen und starte im Frühjahr und Herbst. Das Sommertraining mache ich bei harten Einheiten an der See oder hoch in den Bergen.

Übrigens kann ich gegen die Atemnot anlaufen. So verrückt es klingt. Beim Training brauche ich locker 45 Minuten bis das Pfeifen und so weg ist. Ich muss also langsam anfangen. Wenn ich dann im Trott bin, bekomme ich gut Luft. Klar, insgesamt ist das unbefriedigend und schlaucht. Was will man aber machen - Spritze holen, vielleicht.

Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben

Danke für deinen Bericht

das gegen die Atemnot anlaufen hört sich gut an. Vielleicht klappt das dann beim Marathon bei mir.

Bin wohl immer noch zu schnell los beim HM obwohl ich schon 10sec /km drauf geschalgen habe, konnte es leider überhaupt nicht einschätzen und nach 10km komplett eingebrochen. Hab mich angehört wie eine rostige Dampflok :-) Aber jetzt weiß ich zumindest mehr darüber, dass ich einfach noch viel viel langsamer los muss, wenn die Allergie zu schlägt. Komischerweise ist aber die Allergie seit diesem Lauf etwas abgeschwächt. Vielleicht hat sich mein Körper daran gewöhnt, das wäre mal was :-)

Wünsch dir weitehin alles Gute und hilft ja nix. Spritzen & Co sind keine Alternative, zumindest für mich nicht.

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