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Nu isser rum. Und er ist geschafft. Zwischenzeitlich war das nicht so klar.

Ich hatte höllischen Respekt vor der Strecke. Nein, das ist völlig untertrieben. Ich hatte höllische Angst. In der Woche vorher jagten mich Alpträume. In einem von ihnen stolperte ich in der Finsternis mutterseelenallein über irgendwelche Berggipfel, als plötzlich fazerBs neben mir auftaucht, mich anfaucht „Ich habe dir doch gesagt, du sollst mehr Koppeltraining machen!“ und im Dunkel verschwindet... ;-))
Warum mache ich das dann. Eigentlich mag ich Trails. Ich kann sie bloß nicht, Thema hatten wir schon. Ich habe geübt, aber das hilft zwar dem Kopf, nicht aber dem mangelnden räumlichen Sehvermögen. Coach kennt mich, ich hatte nach dem Ausstieg 2013 noch eine Rechnung offen. Jetzt ist die Strecke kürzer, und Coach versprach Begleitung zwecks mentaler Unterstützung. Gesagt getan.
Nur das Wetter spielte nicht mit. Und die Panik nahm zu. Alpine Downhills sind das eine, alpine Downhills im Nassen etwas GANZ anderes! Muss sich auch der Veranstalter gedacht haben, denn das Briefing war ziemlich eindringlich, und es wurden Streckenänderungen angekündigt. Und lange Laufsachen für die hochalpinen Abschnitte Scharnitzjoch und Alspitze verpflichtend gemacht.
Und so standen wir morgens in Leutasch im strömenden Regen am Start. Bereits hier war der Boden komplett aufgeweicht, die Berge in den Wolken kaum erkennbar. Aussichten werden doddal überbewertet. Die Kontrolle erfolgte ziemlich präzise, für uns hinten allerdings eher in Form eines Fragenkatalogs: „Handy? Erste Hilfe Set? Stirnlampe?“ Jawoll und durch. Auch die letzten Sturköpfe wurden in lange Hosen oder zumindest Beinlinge komplimentiert. Einige Herren umgingen die Kontrolle und schummelten sich vorne durch. Ob das so klug war weiß ich nicht, immerhin wurden ihre Startnummern nicht abgehakt.
Und los ging es. Unsere Ausrüstung stimmte. Meine geliebten Salomon Ultra Sense trugen mich treu durch Bäche, über Wiesen, Matsch, Schnee und nasse Felsen. Die Seal Skinz Socken hielten halbwegs warm, wenn sie auch irgendwann dem dauernassen Element nachgaben. Calves an den Beinen, kurze Tights, drüber die lange Regenhose, kurzes Shirt, drüber die Regenjacke, Buff auf die Ohren, einwandfrei. Mein „Plan“ sah vor die An- und Abstiege zu den beiden Spitzen Scharnitzjoch und Alspitze zu stöckeln und den Rest soweit möglich zu laufen. Die Rechnung hatte ich allerdings ohne die Leutaschklamm gemacht, das sollte sich rächen.
Anders als vor zwei Jahren ging es mehr oder weniger gleich hoch. Nicht mein Ding, ich muss erstmal warm werden. Also wurde ziemlich früh schon „gestöckelt“. Egal, der erste Cut lag bei 3:45h am Hubertushof nach 15,8km, sollte doch machbar sein. Äh, ja. Aber nein, nicht so locker, wie viele dachten. Den Cut hatten wir im Auge. Der Anstieg zum Scharnitzjoch ging eigentlich relativ zügig voran. Es regnete in Strömen, aber irgendwann merkt man das nicht mehr. Ab etwa 1800m Höhe lag der Schnee und es schneite. Ist auch nur nass. Die Regenjacke hielt warm. Weiterstöckeln. Noch vor der Spitze überholten uns die ersten SuperXLTrailer, die jagten da einfach wie die Gemsen hoch. Wow. Geschafft, oben. Wir trafen das Schwesternduo Kikilotta und hpk_c und gemeinsam ging es über die von mir so gefürchteten Schneefelder, die für mich vor zwei Jahren nach drei Stürzen das Aus besiegelten. Dementsprechend vorsichtig stöckelte ich mich durch. Aber anders als damals die anderen auch! In einer langen Reihe zogen wir übers Plateau über Schnee und Matsch und nasse Wege. Ich dachte auch mal ans Trinken, denn das hatte ich bis dahin völlig vergessen. Und dann kam der Abstieg und ich wusste, hier wird es langsam. Wo andere übers Geröll die Stufen runter springen muss ich halt gehen. Ich wusste das und ich habe mich entsprechend verhalten: denn das Geröll war nass und wir stöckelten weitgehend durch Bäche, die den Berg hinab flossen. Egal, Hauptsache, heil runter. Das Ziel wurde erreicht. Und dann wurde wieder gelaufen und schnell kam der Hubertushof. Und die Sonne zeigte sich mal! Wir hatten den Cut geschafft, raus aus der Regenhose, jedenfalls ich, Coach räumte derweilen das Buffet ab und weiter. Hier war damals der Ausstieg, jetzt ging es weiter.
Und nun kam das erste Runner’s High. Asphalt! Braschenwege! Jau, ab die Post. Wir jagten durch die Sonne und rollten das Feld mal ein bisschen auf. Laufen ist soooo schön! Die Pace schnellte unter 6min (Tempo ist relativ), obwohl auch hier die Wege eher kleinen Seen glichen. Egal, noch nasser kann es nicht werden. Die Sonne war zwar bald wieder weg, aber das Hochgefühl blieb. Es ging durch den Geisterpark und die Geisterklamm, war das schön da! Die Straße entlang und wir trafen wieder auf Kikilotta und hpk_c. Und weiter ging’s. Mittenwald, wo ich damals den Coach abgepasst hatte, und schon ging es wieder hoch. Am nächsten VP trafen wir auf Thor und Karen. Trotz einiger Stürze sahen beide noch fit aus, wir stiefelten dann mal vor. Nun hatte der Regen uns endgültig wieder fest im Griff und es ging trailig weiter. Am VP Ferchensee kam die erlösende Nachricht: die Schleife ist gestrichen wegen Wetter, es würde nicht auf die Alpspitze gehen sondern direkt vom Längenfelder VP hinunter nach Grainau. Die Nachricht kam zur rechten Zeit, denn zwar waren die Wege gut belaufbar, aber es ging wieder hoch, zum Teil sehr steil. Aber bis km 35 ging es eigentlich super. Auf die Cuts habe ich da nicht mehr geachtet.
Aber dann ging es die Klamm runter. Und die bedeutete bei mir die Wende. Dieses blöde Wurzelwerk, die Stufen, die z.T. ausgespült waren. Alles sauste an mir vorbei und sprang den Berg hinab, nur ich stakste und stolperte. Nun merkte ich mein rechtes Knie, das zickte. Immer wieder blieben die Stöcke stecken. Mein persönlicher Höhepunkt: ich geriet (mal wieder) ins Rutschen und rutschte mit dem rechten Schuh unter die Holzbohle, die unterspült war. Und steckte fest. Coach musste von unten den Schuh wieder hoch drücken, damit ich da wieder raus kam. Trampeltier, ich ;-) Meine Laune sank, wusste ich doch, dass das schwerste Stück noch kommen würde. Und es tat jetzt schon alles weh. Thor und Karen hatten uns dann auch bald wieder und weg waren sie. Mir ging es nicht gut, gar nicht gut.
Aber auch die Klamm hatte ein Ende und es ging wieder hoch. Endlich hoch. Noch einmal Thor und Karen getroffen und ein bisschen mit ihnen geplaudert, dann ging jeder wieder seines Weges.
Der Anstieg zum Längenfelder war hart. Zum Teil wusste man nicht mehr, wo man Stock und Fuß noch hinsetzen sollte. Der „Trail“ war ein einziger Fluss, teils so ausgespült, dass man entweder breitbeinig drüber staksen musste oder in Catwalk Manier durchschlängeln. Ok, ich bin ein Weichei, die Schnellen flitze da wahrscheinlich einfach durch. Ich hatte auch wieder auf Regenhose gewechselt, das war auch gut so, denn mit zunehmender Erschöpfung nahm auch die Kälte zu. Oben am Längenfelder VP gab es noch einmal warme Suppe, Cola und Kuchen und es begann der Abstieg. Und nun ging es wirklich bergab, nicht nur geographisch sondern auch mit mir. Es klapperten die Zähne vor Kälte, die Füße waren gefühllos, Oberschenkel und Oberarme zitterten vor Überanstrengung. Wie ein Automat stakste ich bergab, nur noch im Kopf „Weiter! Nicht stürzen! Weiter!“ Schritt vor Schritt. Immer wieder zur Seite um die Schnellen vorbei zu lassen. Das waren jetzt die Ultratrailer, die leichtfüßig wie die Berggemsen bergab sprangen! Und ich kroch wie eine Bergschnecke den Weg runter. Kikilotta und hpk_c überholten uns, unverdrossen gut gelaunt. Die kann auch nichts erschüttern ;-) Hut ab, ihr beiden! Ich rutschte auf dem Matsch und mit dem Matsch. Schön, wenn die Schuhe Grip haben, aber der Boden wegrutscht! Nasse Felsen, nasses Geröll, dann kamen „Stromschnellen“, die zu durchqueren waren. Da musste ich für einen Moment wieder lachen. Coach meinte immer wieder, es sei nicht mehr weit, aber das meinte er ein wenig zu oft....
Und dann kam doch noch der Sturz. Der Stock blieb stehen, aber der Boden nicht und so landete ich wie so viele unsanft auf dem Rücken. Leider wollte meine rechte Hand den Stock noch festhalten, was meiner Schulter eine rechte unsanfte Drehung im Gelenk bescherte... Und nur war die letzte Fassung dahin: Aus, vorbei. Kraft weg, Kopf dicht, kein Vertrauen mehr in Boden und Schuhe und Füße. Wir hörten Klatschen, der Ausgang? Nein, ein Begleiter kam applaudierend den Hang hoch: „Nur noch 1,5km bergab!“ Das hätte er nicht sagen sollen. 1,5km klang für mich wie ein ganzer Marathon. Mindestens. Und dann hing ich fest. Kurz vor Ausgang der Klamm, wie Coach meinte, ich aber nicht mehr glaubte. Ich spürte, wie ich bei geringer Gewichtsverlagerung rutschen würde. Und ich kam nicht mehr vor und zurück. Die Schnellen wichen uns aus, einige rutschten der Länge nach weg und knallten auf den Rücken. Ich „hing“ heulend an der Wand, fest überzeugt, das ist das Ende. Coach mahnte und riet, schließlich rammte er einfach seine Stöcke an meinen Füßen in den Boden und gab so Halt und wir umschifften das glatte Stück. Da hatten wir dann den Kilometer mit der sagenhaften Pace von 30:31min! Und dann war da der Ausgang und die Tränen versiegten, denn da war Asphalt und die Straße.
Und dann kam das Runner’s High mit voller Wucht. Dembo! Völlig unnötig, nur weil es Spaß macht. Endlich wieder laufen. An uns kam niemand mehr vorbei ;-) Völlig euphorisch jagten wir die dunklen Straßen entlang. Ich schaffe es! Ich habe den ZST geschafft!!!! Unter 13h, wie Coach noch angab, Hauptsache vor Zielschluss!!!! Kassierten noch ein paar Läufer ein, einige Grainauer klatschten, andere waren Läufer, die schon zu ihren Autos gingen. Und da waren noch ein paar Mädchen, die mit uns zum Ziel liefen. Und Endspurt und ab in die Halle und Stöcke hochgerissen und uns an den Händen gefasst. Ich bekomme jetzt beim Schreiben noch Gänsehaut. Wir wurden aufgerufen, und dann waren wir drin.
Und ich lief weiter, bis Coach mich festhielt: „Du bist da, du brauchst nicht mehr zu laufen!“ Und mir die Dame mit den Finisher-Medaillen hinterherkam und lachte: „Sie können jetzt stehen bleiben, Sie brauchen nicht mehr weiter!“

Und Linzgaurunner und Sonnenblume und Ruth hatten gewartet, und Coach spendierte Waffeln und so saßen wir noch ein Stündchen zusammen, bis uns kalt war. Danke, ihr Lieben! Das tat so gut! Und nach längerem Suchen fanden wir auch unser Auto. Und wie schön können eine Sitzheizung, eine warme Dusche und ein Bett sein ;-)))

55,23 km in 12:44,29h. Über das Tempo schweigen wir mal ;-))) Nach uns kamen nur noch drei Frauen rein, die anderen hatte der Cut gefangen oder sie hatten aufgegeben, und das waren alleine beim Supertrail über 40 Läufer, die nicht gefinished hatten.

Meinen herzlichen Dank an alle Jogmapper, die mit auf der Strecke waren oder am Computer mitgefiebert hatten, allen voran brihoha im Nachtdienst und schalk und renbueh, die noch zu später Stunde telefonierten. Meinen Respekt all denjenigen, die mit unterwegs waren. Kiklotta und hpk_c hatten uns im Ziel noch über eine halbe Stunde abgenommen! Und MC und tiger schlugen sich tapfer durch die Dunkelheit und kamen mit einer Superzeit ins Ziel. Hut ab! Wen ich vergessen habe, bitte nachsehen.

Und Dank natürlich an den besten Ehemann der Welt, der ein weiteres Mal alles Zicken und Heulen tapfer ertrug ;-))

Für mich ist ein wichtiger Lauf geschafft. Noch mal brauche ich den allerdings nicht ;-) Bergläufe nur noch, wenn sie auf Waldautobahnen bergab gehen ;-)))

P.S.: Fotos kommen noch ;-)

4.666665
Gesamtwertung: 4.7 (12 Wertungen)

Weichei???

Du bist eine Kämpferin! Absolute Hochachtung und herzlichen Glückwunsch!
Maren

Ich bin dann mal weg

Wahnsinn

Ich bin sprachlos

"Ich mag Trails, ich kann nur keine"

Ich habe an Euch gedacht, und besonders an Dich, während ich bei perfektem Laufwetter die gut laufbaren Wege im Brexbachtal entlang lief. Und ich dachte auch daran, dass es mir genauso geht wie Dir - ich bin auch nicht besonders trittsicher im Gelände. Deshalb werde ich auch niemals im Hochgebirge laufen.
Umso bewundernswerter finde ich, dass Du Dich immer wieder traust. Und gratuliere Dir(bzw. Euch) zum erfolgreichen Kampf gegen die Elemente! Du bist schon ein unglaublicher Sturkopf :-)
Ganz großes Kino!

Tapfer durchgebissen

tausend mal lieber langsam machen, als da unnötig was riskieren.
Glückwunsch, bei dem Wetter hätte ich mir auch schöneres vorstellen können.

LG,
Anja

Wie du kannst keine Trails?

Wie du kannst keine Trails? Und wie du Trails kannst. Du hast gekämpft und du hast es geschafft. Noch mals herzlichsten Glüclwunsch. Gestern war es wirklich schwer. Ich war so was von froh nur auf den 35er gemeldet zu sein. Den Supertrail hätte ich nicht geschafft.
Und mir ist immer noch kalt. Hab gerade überlegt ob ich die Heizung an mach.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Du bist eine Heldin!

Gekämpft und gewonnen!
So kennen wir dich!
Du kannst super stolz auf dich sein, denn geschafft ist geschafft!
Was du auf den Downhills verlierst holst du auf allen anderen Strecken wieder auf!
Wie ihr an uns vorbei gedüst seid nach der Geisterklamm.... Wahnsinns Dembo!
Glückwunsch zu deinem Sieg über den ZST!!!
Hat mich sehr gefreut dich persönlich kennen zu lernen!!!!!

Hach - ich mag deine Blogs

Herzlichen Glückwunsch zum Sieg über die Elemente, die Strecke und die eigene Angst! Wahnsinns Leistung!!!

Ich hab dich immer nur lachend gesehen, daher freut es mich zu lesen, dass du auch Spaß hattest! Ich fand den Matsch super - nur die langen Waldautobahnen haben mich genervt. Da ging die Laune runter....

Genieß das Gefühl es geschafft zu haben - RunnersHigh und Stolz sind zurecht da!!! Und dein Mann ist einfach spitze. Toll, dass er dich so unterstützt!

Bis hoffentlich bald mal wieder
Cordula

Ihr Zwei

wart ganz große Klasse! Unentwegt gute Laune und immer gut drauf. Und wie ihr da downhill gefetzt seid - Wahnsinn.

Jetzt habe ich mal zwei Gesichter zu den Namen ;-) War schön euch kennengelernt zu haben. Und falls es euch mal zum Hartfüßler oder so verschlägt: wir haben hier Platz ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich nehme

das perfekte Laufwetter und die gut laufbaren Wege ;-))

Aber manchmal muss man auch sowas machen, damit man das andere wieder schätzen lernt ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich gebe ja zu

dass ich auch besseres Wetter genommen hätte, nicht wahr, liebe Eli??? Sitze hier in dicke Decke gewickelt und hoffe, dass das Halskratzen endlich aufhört...

Und den Muskelkater, den würde ich auch gerne abgeben, aua!!!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Das mit dem Wahnsinn

stimmt wohl ...

ich bewundere nur all die Gemsen, die da an mir vorbeigeflogen sind. Beneidenswert.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Herzliche und respektvolle Glückwünsche

auch hier nochmal! Du hast da gestern was Großartiges geleistet.
Heute beim Frühstück im Hotel saß ich mit dem vorletzten Finisher des Ultratrails zusammen. Der hatte insgesamt 23:xx Stunden dafür gebraucht. Und allein für das Stück ab Längenfelder runter hatte er 4h gebraucht, weil er da nur noch gehen konnte. Und ein bisschen hatte er sich geärgert, dass er nicht Letzter geworden ist ;-) Denn der Letzte hatte natürlich nochmal einen Riesenempfang bekommen.
Schön, dass wir uns mal wieder live und in Farbe getroffen haben!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Glückwunsch

Auch von mir zum finish!

Du bist eine gr. Kämpferin war schoen dich persönlich kennengelernt zu haben.

Gruss Gromsi

Auch von mir

einen fetten Glückwunsch!!
Unglaublich, was ihr da geleistet habt...vor allem unter solchen, echt gefährlichen Umständen!!
Von wegen Weichei :-). Härter geht doch wohl gar nicht :-).

Laufen solange es geht - gehen bis es wieder läuft :-)

Hihi

"Heulend in der Wand", großartig; nicht falsch verstehen ;)

Ganz ehrlich? Sch**** drauf. Du hast ihn. Punkt. Du kannst es. Haste gezeigt. Aufgeben wie vor 2 Jahren ist keine Schande. Ins Ziel kommen ist aber halt schöner. Herzlichen Glückwunsch :)

Ich kann mich nach Deinem Bericht nicht zurückhalten und darf Dich jetzt, für ein einziges Mal, Kampfsau nennen. Siehs mir nach :)

Aber, wir müssen reden. Da wo es vom Hubertushof nach Mittenwald geht kriegst Du ein Runners High? Auf dem Flachstück? Das offenbart Disskussionsbedarf ;)

Super gemacht!!!!!!!!!

waxlontherocks

Waxl

Was für ein Kampfgeist!!!

Völlig bekloppt! Aber das weißte ja selbst;-) Meine Güte, was für eine Qual und dennoch wieder Runner`s High, *kopfschüttel!* Nein, sowas will ich nicht nachmachen, definitiv! Wenn ich da mal hinfahre, dann allenfalls für den Basetrail, der wäre schon sau schwer für mich. Riesenrespekt!!! Aller herzlichsten Gllückwunsch!!! Ich habe über die Seite nicht herausgefunden, wie man euch verfolgen kann, aber der waxl hat auf fb ab und an was durchgegeben, bis, ja bis sein Internekt strekte, *arrrggggrrrrr!* Immerhin wussten wir, ihr habt den ersten Cut geschafft. Jetzt wussten wir auch, ihr werdet kämpfen bis zum äußersten;-) Jaaa, wir kennen dich, jedenfalls deinen Dickkopf *hüstel!* ;-)))
Wow, ich bin zutiefst beeindruckt und freue mich ganz dolle für euch!!!

Fette Umarmung von
Tame,
die jetzt auf Fotos wartet:-)

Großartiger Bericht

Eindrucksvoll und ausführlich, wie du dir immer diese Details merken kannst. Du bist mindestens eine genauso große Erzählerin wie Läuferin. Danke dafür. :-)

LG Christof

Gückwunsch

Höllische Angst und trotzdem laufen, ist das Gut oder Schlecht?
Oder ist man da Lebensmüde?
Oder ist man da einfach nur Bekloppt?
Auf jedenfall spitzenmäßig wie du das gemacht hast, durchgekämpft bis zum Schluß.

Bei mir war es am Samstag der Basetrail XL, mein erster Trail überhaupt und die Euphorie hat glaube ich die Angst komplett weggefegt, es waren bei mir 30 Km Runners High.

Dicken Gruß Peter

Einfach nur WOW!

Habe Deinen Bericht Titouli vorgelesen (während der mir Abendessen kochte), und wir waren sowas von beeindruckt, haben mitgelitten, uns an stundenlange Abstiege von Bergwanderungen in Schnee und Graupel erinnert (grau-en-haft!!!) und die Kinnlade kaum wieder hochbekommen, als da am Ende nochmal ein Runners High durchbrach. Du bist dermaßen tapfer und hart im Nehmen, Wahnsinn! Herzlichen Glückwunsch zum Haken an diesen Lauf. Und gute Regeneration natürlich!

Herzliche Grüße
yazi

Ach, Du hast Dich gut 50 km warmgelaufen

jetzt hab ich's auch kapiert.

Den Rest dann fix abgespult und der Medaille noch davongerannt - klasse! Du bist eine Wucht.

Ich entschwinde dann mal fix ins Koppeltraining :lach:

keine trails können...

...sie aber trotzdem laufen. und dann noch mit stil ins ziel. cool! wen interessiert da noch das geheule in der wand? ;-)
solche erlebnisse sind es unter anderem, warum ich mich hier, unter den bekloppesten der bekloppten, so richtig sauwohl fühle
____________________
laufend schwankt noch zwischen bekloppt und sehr bekloppt sein: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ich habe heute Nacht deinen

Ich habe heute Nacht deinen Blog gelesen und ihn meiner Kollegin gezeigt. Sie musste ja in der Nacht zum Sonntag meine Nervosität ertragen, bis deine Nachricht kam das ihr drin seid.
Sie hat ihn gelesen und gesagt: die sind ja bescheuert.
:-))))
Ich schließe mich dem an, den ein besseres Kompliment fällt mir gerade nicht ein!
Und genieße deinen Muskelkater den haste immerhin hart erarbeitet "kicher"....

Himmel, bin ich froh, das ihr da alle heil wieder runter seit!!!
Erhol dich gut :-*

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Mal wieder ein Grenzgang...

.. Du kannst halt nicht ohne!
Sieg über dich selbst auf voller Linie -- und heil dabei geblieben: saustark!!!

@coach: großartig, dass Du dabei warst -- support in dieser Form kann gar nicht hoch genug bewertet werden!!!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Ihr beiden seit soooo klasse!!!

Hey, dieses Mal war ich sogar ein bisschen froh, nicht mit Euch auf der Matschstrecke zu sein, auch wenn es ein unglaubliches Abenteuer ist.
Es IST sauschwer!!!
Mensch, und Ihr habt es trotzdem gerockt,
bezwungen,
beglichen,
geschafft,
erreicht
und gewonnen, diesen Kampf gegen die Natur und Euch selbst!!

Habe mitgelitten mit Euch und allen anderen, aber bei diesen schönen Berichten bekomme ich auch wieder diese megafetten Elefantenpickel, sobald da unten steht..."Wir wurden aufgerufen, und dann waren wir drin!"...WUUUUHAAAAAAA!!!!! :o))))

Ganz herzlichen Glückwunsch für diese granatenstarke Leistung!!!
Erholt Euch gut und ich hoffe, wir laufen uns bald wieder über den Weg! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

ach strider

ohne Dramatik gehts bei dir wohl nicht.
Ich würde was vermissen, wenn´s mal glatt geht ;)
Überstanden!
Überlebt!
Weitermachen.
LG, KS

@ jerun

Nein, wirklich gefährlich war es nie. Ich fand allerdings die Streckensperrung zum Schluss gut, auch wenn da offenbar wieder ein paar gemeckert haben. Eigenverantwortung ist das eine; wenn man die Strecke nie gelaufen ist kann man nicht wirklich abschätzen, was noch kommt.
Doch es geht härter, da sind noch zwei andere Strecken möglich ;-) Aber nicht für mich!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Flachlandtiroler

Das lag wahrscheinlich nur daran, dass ich so froh war wieder halbwegs festen Boden unter den Füßen zu haben ;-)

Die Kampfsau nehme ich, danke ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Cut

Wie knapp der war habe ich gar nicht mitbekommen. Allerdings frage ich mich dann, wo all diejenigen herkamen, die uns auf dem letzten Abstieg überholten. Evtl. müssen die den Cut in Hubertushof doch verlängert haben? Na egal, durch ;-) Und auf dem Flachstück aufholen ;-)))

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wow

30km Runner's High klingt klasse, super Leistung!!!

Wahrscheinlich ist es von allem ein bisschen: gut und schlecht, bekloppt und kämpferisch. Lebensmüde, glaube ich, nein. Das war schon alles im grünen Bereich. Da man eh nichts gesehen hat konnte sich auch nicht wirklich Höhenangst entwickelt, zweifellos ein Vorteil des Wetters!

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Koppeltraining ist immer gut

liebe Fazer, auch für Bergtouren ;-))) Warm gelaufen? NIcht wirklich, war saukalt am Ende, jedenfalls gefühlt ;-)

Liebe Yazi, wir hatten ja keine andere Wahl. Sonst hätte ich auch besseres Wetter gewünscht. Es geht zwar irgendwie alles mit entsprechender Ausrüstung, aber Spaß ist dann etwas anderes. Aber vielleicht war es gut so, immerhin bin ich vor zwei Jahren bei wesentlich besserem Wetter gescheitert ;-)))

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Du bist bekloppt

und deshalb allen Bekloppten hier so sympathisch, mich eingeschlossen ;-))) Ja, über das Ende bin ich ehrlich gesagt auch ganz froh. Sonst bleibt doch eher das Geheule in der Wand hängen ;-)))

Regenerierend sucht noch einen schönen Lauf mit happy: strider

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ein besseres Kompliment??

Nee, gibt es nicht, du hast völlig Recht ;-)))

Den Muskelkater genieße ich noch nicht so wirklich, der ist wirklich die Hölle. Selbst schuld ;-))

Und danke für die Nachtwache! Hat geholfen ;-)

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Grenzgang

Danke ;-)))

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Liebe Carla

Dass wir uns demnächst mal wieder über den Weg laufen hoffe ich doch schwer!

Wenn ich heute so die Fotos sehe muss ich aber offen gestanden da nicht nochmal hin. Vielleicht mal bei besserem Wetter. Aber irgendwo da ist meine Grenze. Und das ist gut so.

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Liebe KS

es ging doch glatt?? Zu glatt, für meinen Geschmack ;-)))

Weitermachen, jawoll!

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Gromsi und Sonnenblume

die Komplimente gebe ich gerne zurück! Ihr hattet ja auch das - aus meiner Sicht - härteste Stück, also Hut ab!

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Flat is boring! ;-)

Also da kann ich mich dem Waxl nur anschließen! Ein Runner's High auf dem öden Flachstück??? Also genau da, wo unsereiner sich mental so zusammennehmen musste, bzw. da wo nicht wenige eine Gehpause eingelegt hatten? Ick weeß ja ooch nich...

;-)

Mit Stil ins Ziel!

Flat is boring

jau, aber zwischen zwei Bergen finde ich so eine Kilometerflat ganz erholsam. Bin aber auch ein Weichei ;-)

Und Gehpausen hatte ich genug!

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Wie Benbohne? Sie schreibt was von ...

... Weichei? Ich hab's noch nicht gelesen. Nur den ersten Kommentar.
Aber Weichei klingt schon mal realistisch. Man könnte ja auch sagen "Die paar km mehr, als nen M." So was reitet man auf einer Arschbacke runter. Hihi. Quatsch!
Hab ja schon live berichtet bekommen. Das war richtig Heftig! Die Wege, mit dem Matsch muß man erst mal überwinden.
Weichei! Hallo? Gehts noch?
Da hast nicht nur du Fracksausen bekommen. Du kannst sogar so was, Strider! So wird ein Schuh draus. Wenn das nicht dsen Spaß macht und Frau sich zukünftig für anderes entscheidet, ist das mehr als zulässig. Ganz vorn bei unseren Aktivitäten steht der Spaß.
Laß das im Kopf erst mal setzen. Das paßt und ist ne klasse Leistung!
Janz liebe Grüße aus dem etwas frischen Westsibirien.
;-)
PS: Dnake für die Bilder via Tel. Sehen super aus!

Mit dem Fuß bist du nicht in der Leutschklamm ...

Mit dem Fuß bist du nicht in der Leutschklamm ...
... stecken geblieben. Das war der Kälbersteig.
Der Anstieg zum Lengenfelder ist schon bei gutem Wetter anstrengend. wie viele haben dort immer schon geflucht. Wie oft habe ich dort gehört "Das kann nicht wahr sein. Die Kehren müssen doch mal ein Ende haben." oder " Wann sind wir endlich oben." und das dann noch bei den Bedingungen? Nein, das ist nicht Weichei! Definitiv nicht!
Wenn ich von deinem "Zustand" im Jägersteig lese, stimmt es vollkommen, was ich dir schon am Telefon gesagt habe. Wenn man im Eimer ist, kommt einem das noch mal viel, viel schwieriger vor. Naß, kalt, zittern, nicht laufen können und nicht warm werden, sau steil und rutschig und dann auch aufgrund der Kälte keine Kraft. Das ist diese Mischung, die dich noch langsamer macht, um wenigstens nicht auf der Nase oder dem Hosenboden zu landen. Da runter zu kommen, war ne Leistung!
Ich finde, du hast das mit dem Coach zusammen klasse durchgezogen. Dass du das nicht noch mal unter den Bedingungen brauchst, kann ich nachvollziehen. Muß ja auch nicht sein. Aber wenn es denn noch mal ist (vielleicht außerplanmäßiges Dreckswetter?), dann kannst du selbst das!
;-)

Das ist alles relativ, Strider. ...

... Beim ersten ZUT bin ich oben an der Bergstation zum VP10 runter gestackst, weil die Beine fest waren. Beim zweiten ZUT rief mir ne Frau im Jägersteig hinterher 'ich solle bloß vorsichtig sein, sonst breche ich mir noch den Hals'.
Und ich hab in dem Jahr bestimmt nicht erst das bergablaufen gelernt. Die Beine waren einfach beim zweiten Mal viel lockerer runterwärts. Und dann kann man es auch krachen lassen - wenn es der Weg zuläßt...
;-)

Für dich war es auf jeden Fall sehr gut, ...

... dass die Schleife oben weg fiel. Ich hab gleich an dich gedacht, als ich das las.
Der Abstieg wäre einfach noch länger im trailigen Gelände geworden. hoch geht man da auf ner Autobahn und runter auf nem schmalen Steig...
;-)

Im Flachen ...

... legt man keine Gehpausen ein, MC! Da wird Strecke gemacht. Wo willste das denn sonst bei dem schiet Wetter?
;-)

Danke schön!

Du sprichst mir aus der Seele...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

lasse mich gerne korrigieren

nehme also den Kälbersteig und das Nichtweichei ;-))

Inzwischen bin ich ja soweit zu sagen, nochmal bei besserem Wetter - vielleicht.... Aber vielleicht auch woanders ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Das war es!

Coach hatte mich ja vorgewarnt, denn diesen letzten langen Abstieg hatte er auch noch in denkwürdiger Erinnerung!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Strecke machen im Flachen

Yep! Genau das war ja auch mein Gedanke vor Ort! Denn schließlich will man ja bis zum Einbruch der Dunkelheit so viel wie möglich "helle" Kilometer abgespult haben.

Auf dem flachen Abschnitt sind wir ja auch gelaufen. Doch ehrlich gesagt kostete das halt Überwindung. Hier spielt einem oftmals der Kopf einen Streich, obwohl der Körper sehr wohl kann. Wenn's dann auch der Kopp endlich kapiert hat, läuft's ja auch wieder..
;-)

Mit Stil ins Ziel!

Im Grunde genommen ...

... kannst du das jetzt. Also Haken dran und Sachen machen, die dir offensichtlich mehr Spaß machen.
Ist Ultra nicht immer etwas Überwindung, MC? Ganz egal ob nun hoch oder flach oder runter? Je weiter es wird, umso mehr muß man sich schon überlegen, ob man nun gemütlich wandern oder irgendwann auch mal im Ziel sein möchte. Ich ziehe eigentlich am liebsten Letzteres vor - auch wenn das Laufen an sich Spaß macht.
;-)
PS: Den Jägersteig hab ich eigentlich immer in sehr guter Erinnerung. Auf dem Stück von der Bergstation bis zum VP10 waren die Beine manchmal wie Blei, haben sich aber wieder gelockert. Und ab VP10 hab ich dann öfter ordentlich Gas gegeben. Da kann man richtig herrlich runterkacheln. VP10 bis Kurpark geht in unter 40min. Das ist Gaudi pur! Ein bissl Grip unter den Füßen ist dann aber wirklich hilfreich. Allerdings haben solche Zeiten auch dieses Jahr Leute geschafft. ;-))

tapfer

Jetzt möchte ich doch noch meine Hochachtung beitragen für Deine Tapferkeit. Selbst ich, der es gewohnt ist, bergab auf Trails an allen vorbeizufliegen, hatte anfangs meine liebe Mühe, mit den klammen und müden Gliedern den Jägersteig runterzustaksen. Und ich hab auch schon die Erfahrung gemacht, wieviel Angst es machen kann, im Gebirge auszukühlen - Angst, die lähmt. Also, alle Achtung für´s Durchhalten unter diesen Bedingungen.

uiiih

und das von einer Tigergemse ;-))) Ganz vielen Dank!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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