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Nach dem Hamburg-Marathon hatte ich 6 Wochen Zeit, mich auf dem Rennrad für den Triathlon fit zu machen. Das passte mit der postmarathonischen Regenerationsphase ganz gut zusammen, zumal mein rechter Fuß nach dem Marathon immer wieder muckerte, wenn ich mal etwas länger laufen wollte, und ihm die Schonpause somit ganz gut tat. Also schraubte ich den Laufumfang runter (nur 127km in den 6 Wochen) und den Radumfang rauf (724km in 6 Wochen) und ging noch einmal pro Woche schwimmen.

Somit war ich zum vergangenen Wochenende fit für zwei ganz besondere Triathlonwettkämpfe: zum einen wollte ich an der Sprintdistanz (0,75-20-5) teilnehmen (eher so als Spaßwettkampf), zum anderen war ich in der Mitteldistanzstaffel (1,9-90-21,1) für den mittleren Part, sprich die 90 Radkilometer zuständig. Und diese Staffelteilnahme war es auch, die mich besonders dazu motiviert hat, regelmäßig, auch bei widrigsten Witterungsbedingungen, aufs Rad zu steigen. Schließlich wollte ich für mein Team am Tag X alles geben können.

Tag 1 - Volks- und Sprintdistanz

Eigentlich bin ich Triathlon-Startpassinhaberin und hätte im Sprint starten müssen (gleiche Strecken, aber andere Wertung, quasi „Profiwertung“ statt „Hobbysportlerwertung“). Aber da ich sehr kurzfristig den Startplatz einer Schwimmfreundin übernommen hatte, die arbeitsbedingt nicht starten konnte, klappte das mit der Ummeldung nicht so wie gedacht, und so fand ich mich halt in der Startaufstellung für die Volksdistanz wieder, was sich hinterher sehr positiv in der Platzierung widerspiegeln sollte ;-)
Der Wettkampftag war mal wieder voller Hibbeleien. Wie viel Zeit man dafür aber auch hat, wenn der Wettkampf erst am Nachmittag um 16 Uhr startet. Drei weitere Teamkollegen vom Garbsener SC starteten ebenso, darunter ein aufgeregter Debütant. Und eine Sprintstaffel mit einer Rennraddebütantin hatte unser Verein ebenso im Rennen. Also hibbelten wir beim Einrichten der Wechselzone schon mal alle gemeinsam. Dann kam noch eine Freundin vom Schwimmtraining dazu, der ich vor ihrem Triadebüt noch den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg geben konnte. Das Wetter war mit Anfang 20 Grad und Sonne einfach perfekt.
Besonders gefreut habe ich mich, auch meinen Hamburg-Pacemaker Maik in Limmer begrüßen zu dürfen, der am Folgetag die Mitteldistanz bestreiten wollte.

Und nach Stunden der Vorfreude war es dann endlich so weit, den Neo anziehen zu dürfen. Meine Gruppe mit den roten Badekappen wurde als vorletzte ins Wasser des Stichkanals geschickt. Das war mit 18-19 Grad zum Glück wärmer als vor Wochenfrist erwartet. Dann Knall und Start. Ich kraulte los. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten schwamm ich allerdings nicht sofort ganz hinten und ganz allein für mich, sondern war inmitten von Schwimmerinnen rechts und links von mir. Wie cool ist das denn? Nun, das erfuhr ich schon bald. Es ist nämlich gar nicht cool, dass man ständig einen auf die Mütze bekommt. Mal ein Schlag mit einer Hand, dann ein Tritt mit einem Fuß, dann im Gedränge zwischen zwei Körpern eingeklemmt – so ist das Schwimmen beim Triathlon? Ja, so ist das wohl. Egal, ich versuchte mein Tempo zu finden und mein Ding durchzukraulen und versetzte der einen oder anderen Konkurrentin dabei sicher auch mal unbeabsichtigt einen Hieb. Das Wasser war glasklar und gab den Blick auf die schönen Wasserpflanzen frei, die ich dann auch immer mal zwischen den Fingern hängen hatte. 750m hatte ich zu schwimmen und mit einer Zeit um die 20min dafür gerechnet. Umso überraschter war ich hinterher, dass ich nur 18:56min dafür brauchte. Hey, ich war ganz unbemerkt doch etwas schneller im Schwimmen geworden!
Dann ging es schon die Treppe an Kanalrand hoch und helfende Hände zogen mich an Land. Routiniert pellte ich mich beim langen Lauf in die Wechselzone aus dem halben Neo und holte die Silikonohropax aus den Ohren. In der Wechselzone ging es dann aus der anderen Neohälfte raus und rein in die Socken und Radschuhe, und schon sprintete ich in Richtung meines Flitzers. Brille und Helm auf und Nummer um.
Ja, und dann kam die Rennradstrecke. Und die genoss ich in vollen Zügen! Ich war als 45. von 60 Frauen aus dem Wasser gekommen, und jetzt begann die Aufholjagd! War das genial, ständig zu überholen! Ich fuhr die Landstraße hinaus ins schöne Calenberger Land und sah vor mir wie auf einer Perlenkette ein Rad hinter dem anderen aufgereiht. Und ICH war Teil vom Ganzen. Einfach ein irre schönes Gefühl! Ich war Teil dieser großartigen Sportveranstaltung! Was habe ich doch für ein tolles Hobby, das mir solche Glücksmomente beschert! Ich kurbelte und kurbelte und nach der Hälfte der Strecke hatte ich meine Tempozone gefunden. Dann spielte ich mit einer anderen Frau Belgischer Kreisel. Immer wenn sie mich wieder überholt hatte und sich vor mir einordnete, wurde sie aber wieder langsamer als mein aktuelles Tempo, also MUSSTE ich ja wieder überholen. Das ging bestimmt 10x so, bis ich irgendwann vorne blieb.
Die Felder lagen im satten Grün da, die Sonne schien vom blauen Himmel und auf der zweiten Weghälfte kam dann auch noch der Wind von hinten. Ich flog dahin und fühlte mich sauwohl. Aber nach ca. 19km in gut 34min war der Spaß dann doch leider schon wieder vorbei. Ich war einen Schnitt von 32.7km/h gefahren, verriet mir Garmine hinterher. Und von den Volkstriathletinnen hatte ich die viertschnellste Radzeit! Als ich das registrierte, war ich einfach nur richtig stolz.
Dann waren noch knapp 5km zu laufen. Zum Glück größtenteils im schattigen Wäldchen. Als ich aus der Wechselzone stürmte, standen da meine Schwimmtrainerin und ein paar Schwimmtrainingsfreundinnen und feuerten mich an. Wie schön! Da habe ich mich riesig drüber gefreut! Der Lauf verging in Windeseile, genau gesagt in 22:50min, das war die 22schnellste Zeit der 60 Volkstriathletinnen. Wer hätte gedacht, dass ich inzwischen besser Rad fahre als laufe?
Und dann kam der super gelungene Abschluss des Triathlons. Alle meine Vereinskollegen waren ja in den Startgruppen vor mir auf die Strecke gegangen. Und einige Teamkollegen waren einfach so zum Anfeuern gekommen. Und da stand nun diese Riesentruppe vom Garbsener SC am Zielkanal und jubelte mir zu. Ich strahlte übers ganze Gesicht und war so was von gerührt! Denn ICH bin Teil vom Ganzen! Da musste ich glatt ein Tränchen wegblinzeln.
Nach 1:22:37 war ich im Ziel und war damit gute 4min schneller als im Jahr zuvor. Und in meiner Alterklasse errang ich sogar Platz 3 und hatte von den TW45ern die schnellste Radzeit! Nicht schlecht für einen Spaßtriathlon ;-)

Tag 2 - Mitteldistanzstaffel

Der Garbsener SC hatte 5 Staffeln für die Mitteldistanz gemeldet. Und wieder waren noch Vereinskameraden zum Anfeuern vor Ort. Ich konnte es kaum fassen, aber ich war noch aufgeregter als am Vortag. Denn heute startete ich ja nicht nur für mich allein, nein, heute war ICH Teil vom Ganzen und wollte für mein Team alles geben.
Gemeinsam checkten wir in die Wechselzone ein. Gemeinsam hibbelten wir. Gemeinsam gingen wir zum Start. Raudine war die Schwimmerin in unserer reinen Frauenstaffel. Und Raudine kann schnell schwimmen, letztendlich brauchte sie nur 39:41min für die 1,9km. Nach dem Schwimmstart gingen wir zurück in die Wechselzone und warteten und hibbelten auf den ersten Wechsel. Raudine kam angelaufen, bot mir ihren Knöchel dar, von dem ich mir das Chipband samt Chip abknibbelte und an meinem Knöchel befestigte, denn der war der „Staffelstab“. Und schon war ich dran mit Wettkampf. Hin zum Rennrad. Raus aus der Wechselzone. Aufgestiegen. Losgefahren.
Puh, endlich fiel die Anspannung ab, denn ich war in meinem Element. Was würde ich auf einer 90km welligen Radstrecke für einen Schnitt fahren können? Vor einer Woche hätte ich gedacht, ich bräuchte so 3:30h dafür. Am Vortag dachte ich mir, vielleicht könnte ich es auch in 3:15h schaffen. Aber die Stunden der Wahrheit hatten soeben begonnen. Fuhr ich also erstmal wie am Vortag einfach los und guckte, was so ging. Im Vergleich zum Vortag, wo ich nur am Überholen war, war das nun aber ein ganz anderes Ding. Ich hatte „nur“ ein Rennrad, aller anderen hatten Zeitfahrmaschinen oder fuhren zumindest „Auflieger“, tja, das waren halt Mittel- oder Langdistanztriathleten. Also war ich heute diejenige, die ständig überholt wurde. Vollkommen in Ordnung. DENN ich fuhr für meine Verhältnisse trotzdem schnell. Und allein das zählte ja. Es waren 3 Runden a 30km zu absolvieren. Die erste Runde war also zum Kennenlernen der Strecke da. Und zunächst kam der Wind mal wieder von vorn. Irgendwann der berüchtigte Stemmer Berg, und dann ging es wieder Richtung Ziel, und es gesellte sich nun der Rückenwind dazu. Ja, und dann war es wieder da: das irre Gefühl, ein Teil vom Ganzen zu sein. Denn bei der Rundendurchfahrt sah ich schon von weitem links und rechts der Strecke viele Leute in der blau-weißen Kleidung des Garbsener SC stehen. Und dann konnte ich sie auch hören. Und sie brüllten meinen Namen und klatschten und jubelten, als ich da nach 30km in unter einer Stunde vorbeifuhr. Das war Gänsehautfeeling!
Alsbald kam die Verpflegungsstation und ich tat etwas, worüber viele Triathleten wohl nur den Kopf schütteln würden: ich fuhr an den Rand, wo ich niemanden behinderte, hielt an, klickte aus und trank mit durchgedrückten Rücken meine Trinkflasche leer und lies mir eine volle anreichen. Das dauerte vielleicht eine Minute. Und die gönnte ich mir. Denn leider fangen erfahrungsgemäß nach einer Stunde immer meine Rückenschmerzen an. Und so gönnte ich dem Rücken eine kurze Erholungspause.
Aber dann ging es weiter: Runde zwei! Wieder volles Rohr. Dem Rücken hatte die kurze Pause gut getan. Er verhielt sich weitgehend ruhig. Ich versuchte, die Landschaft zu genießen, so als Ablenkung. Aber eigentlich verging die Zeit wie im Fluge. Hatte der Wind zugenommen? Immer noch wurde ich regelmäßig überholt. Ich hingegen überholte auf den ganzen 90km nur 3 Fahrer, allesamt Langdistanzstarter, wie ich ihrer Startnummer entnehmen konnte. Aber war das nicht irre? Ich fuhr hier einen 30er Schnitt! Immer noch. Ich brauchte für diese zweite Runde wieder knapp eine Stunde. Und dann bekam ich von meinen Teamkameraden wieder eine Jubeldusche, denn ICH war Teil vom Ganzen! Ich genoss dieses Wir-Gefühl sehr!
Ich nahm mir am Verpflegungsstand wieder eine ca. einminütige Pause. Aber dieses Mal hatte die nicht gereicht. Und in der dritten Runde musste ich dann echt kämpfen. Nicht nur, dass die Oberschenkel immer schwerer wurden, das war ja zu erwarten und konnte ich aushalten, nein, jetzt schlugen die bekannten Rückenschmerzen zu. Ich ging immer mal aus dem Sattel und in den Wiegetritt oder richtete mich einfach mal auf. Aber die Rückenschmerzen waren nun mein Begleiter. Ich dachte an zwei liebe Menschen, denen es gerade nicht vergönnt war, an so einem großartigen Sportevent voller Kraft und Energie teilzunehmen, und was die wohl zu so ein paar lächerlichen Rückenschmerzen sagen würden, wenn sie jetzt an meiner Stelle wären. Und so hatte ich für ein paar Kilometer ein Mantra: für… und für… und für…und für…So kurbelte ich mich dem Ziel entgegen. Aber was der absolute Wahnsinn war: ich hielt immer noch den 30er Schnitt! Und ich hatte nach 2:59h die 90km fertig! Ich!
Die Zieleinfahrt war dann nicht gerade meine Glanzleistung. Ich verlangsamte und bremste ab, klickte rechts aus. Da schrien mich die Ordner an, ich solle anhalten. Ich erschrak mich dermaßen, dass ich voll in die Bremsen griff. Die Räder blockierten, ich rutschte nach vorn und dann kippte ich schon nach links. Blöd nur, dass ich links noch eingeklickt war. Ich landete unsanft auf dem Asphalt und halb auf einem anderen Radfahrer und mein Rad auf mir drauf. Mist! Aber ich war so voller Adrenalin, dass ich nur aufsprang, die Frage, ob alles in Ordnung sei, mit ja beantwortete und in die Wechselzone sprintete. Dort wartete O. schon, unsere Schlussläuferin. Rad abgestellt und zu ihr geeilt. Chipübergabe, Startnummernübergabe, alles Gute! O., gib alles und habe Spaß dabei!
Tja, so ein paar Prellungen hatte ich mir zugezogen, nix Schlimmes, aber hätten die Ordner nicht so geschrien, hätte ich normal angehalten und alles wäre gut gewesen.
Nach der verdienten Dusche gesellte ich mich zu unserem Team, das sich mittlerweile am Teambus an der Zielgeraden versammelt hatte. Hier wurden erstmal alle Heldentaten des Tages ausgetauscht, und wir genossen alkoholfreies Weizen und jede Menge leckeren Kuchen. Und schon kamen die ersten Teamläufer ins Ziel. Wir bejubelten Teamläufer und alle anderen auch auf der Zielgeraden. Auch das machte Spaß. Und als wir dann O. erwarteten, gingen Raudine und ich ihr entgegen. Den letzten Abschnitt wollten wir zusammen laufen. Da kam sie angeflogen. Und sie legte einen grandiosen Zielsprint hin. Jubel von unseren Vereinsfreunden am Zielkanal, Glückwünsche auf der Zielgeraden und dann fielen wir uns freudetrunken in die Arme. Wir hatten im Team eine Mitteldistanz gefinisht, in 5:47:58. Wir drei waren Teil vom Ganzen!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

4.875
Gesamtwertung: 4.9 (8 Wertungen)

Aua

eingeklickt stürzen ist ziemlich doof, aber wenigstens erst am Ende ;-))

Wow, bist du rasant schnell geworden auf dem Rad! Da kann sich so mancher Zeitfahrradfahrer ein Beispiel nehmen!

Herzlichen Glückwunsch zum AK Platz und zu furiosen Staffelrennen!!!

Irgendwann muss ich da auch mal hin, vielleicht zum "runden" ,-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

*Schnief*

Du verursachst Gänsehaut und ein Rührungstränchen - wow, ist das ein grandioser Doppelbericht! Herzlichen Glückwunsch zu zwei fantastisch absolvierten Wettkämpfen und zur Begabung, das alles so genießen und wertschätzen zu können. Und vielen Dank fürs Berichten, es ist, als wären wir ein bisschen dabei gewesen.

Liebe Grüße
yazi

Klasse gemacht und

Klasse gemacht und beschrieben, wie schön, daß dein Limmer-Wochenende nicht nur von Sonne und tollen Leuten, sondern auch noch von SO viel persönlichem Erfolg gekrönt worden ist!

LG Britta

Herzlichen Glückwunsch!

Ich bin noch ganz atemlos vom lesen! Klingt nach einem tollen Wettkampfwochenende.
Herzlichen Glückwunsch!!
Maren

Ich bin dann mal weg

Klasse Leistung!

Und das auch noch in Limmer, wo das Leistungslevel insgesamt immer sehr hoch ist und die Radstrecke eine der besten und schönsten für ne Mitteldistanz, und nicht ganz einfach zu fahren. Toll!
Nur das mit der Verpflegung aheb ich nicht verstanden? Ich kenne keine Veranstaltung wo es so eine gute Verpflegung gibt und wo die Übergabepunkte beim Radfahren so perfekt organisiert sind... da kann sogar ich in voller Fahrt Riegel, Gel und co. abgreifen - aber ne "echte" Pause hat ja auch sein Gutes, siehe Ergebnis!
Gruß von Fritze, der Limmer nur im Regen und bei Kälte kennt

"Run the marathon, not the sprint!"(Frank Underwood)

Was ein toller Bericht!

Zwei grandiose Leistungen direkt nacheinander - toll gekämpft!

So eine Staffel ist schon eine tolle Sache! Wusste gar nicht, dass der Norden so "wellig" ist. Ok, Holsteinsche Schweiz kenne ich, aber die Ecke nicht.

Jedenfalls hoffe ich Du und Dein Bike ihr habt den Sturz gut überstanden.

Mit dem Rücken: hast Du das nur beim Radfahren oder ist das ein anderes Problem? Wenn's nur beim Radeln ist dann marschiere mal mit Deinem Bike zu einem guten Fahrradhändler, der nur ein wenig hier und da verstellt - und schon könntest Du schmerzfrei /-ärmer fahren.

Als ich hier beim Händler war kam nämlich auch jemand mit Rücken rein und wollte einen anderen Vorbau. Er ging ohne Geld zu bezahlen mit einem fröhlichen Gesicht nach etwas Geschraube und einer Proberunde wieder raus.

Ich versichere Dir, dass so ein Rennrad ganz gut gegen Zeitfahrräder mithalten kann. Meins war in der Wechselzone auch ganz kleinlaut (ich hab ein Alu-Einsteigerrennrad mit der günstigsten Komplettausstattung) - und auf der Strecke ging das Grinsen dann kaum noch aus seinem Gesicht :kicher:

Hi Fritze,

es ging mir bei den Stopps um eine kurze Entspannungspause für den Rücken. Die habe ich dann nur gleich sinnvollerweise mit einer Trinkpause verbunden.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Beim professionellem Bikefitting

war ich im letzten Jahr schon, fazer. Die Änderung von Sitzposition, Vorbau und Sattel hatte immerhin ein späteres Einsetzen der Rückenschmerzen bewirkt. Und die Schmerzen kommen nur beim Rennradfahren, sonst habe ich keine Probleme mit dem Rücken. Aber ich trainiere den Rücken weiter, ich gebe nicht auf.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Donnerwetter,

was für ein Tempo! So ein Tag....lalalalalaaaaalalalaaaalaaaaa!;-) Oh ich kann dich sooo gut verstehen und weiß genau, wieviel Freude dir gerade dieses Wirgefühl gemacht hat. Tschakka, das war spitzenmäßig! Ganz fetten Glückwunsch! Schade, mit den Rückenschmerzen, aber du weißt jetzt damit umzugehen und 90 km fährt man ja nicht alle Tage und schon gar nicht volle Elle. Der Sturz hätte nicht sein müssen, aber jetzt brauchst keine Angst mehr vor dem Spruch, "einmal fällt jeder" zu haben. Schon passiert und alles wird heil. Toll! Toll! Toll!

Lieben Gruß
Tame

Zwei Tage hintereinander und

Zwei Tage hintereinander und das absolut erfolgreich ... ja, dann hab ich gleich mit Gänsehaut. Was für eine Leistung!!!

LG Trödelliese

"Sag mir nicht, das ich nicht fliegen kann!"
unbekannt

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