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Benutzerbild von dfrobeen

Es war einer dieser Dienstage im Sommer letzten Jahres, als ich mal wieder versucht habe das Internet auswendig zu lernen - in der Hoffnung ein weiteres cooles Triathlon-Rennen zu finden. Eine Mitteldistanz sollte es werden, denn nach Roth war ich noch nicht so sicher, ob es 2015 wieder eine Langdistanz werden sollte. Auf der Webseite der Challenge-Family nahm ich auch die Challenge Rimini wahr, aber irgendwie sprach eine Stimme zu mir, dass dies nicht das Superevent werden würde.

Der Zufall wollte es so, dass ich am Abend beim Lauftraining ein neues Vereinsmitglied kennenlernte und so im ersten Smalltalk rauskam, dass sie jetzt beruflich in Turin sein würde und die Challenge Rimini bestreiten würde. Am nächsten Tag war ich wieder im Netz und schaute noch etwas tiefer auf die Webseite des Rennens rein. Und als ich dann vernahm, dass es die offizielle Europameisterschaft der ETU sein sollte, war der Plan eigentlich schon fix zu melden.

Ab dann hat es sich verselbständigt. Ein paar mal hier, ein paar mal dort erzählt und schon saßen wir zu neunt in Robins Wohnzimmer und planten unseren gemeinsamen Trip in das italienische Urlaubsziel an der Adria. Die Planung sollte über die nächsten Monate maximal kompliziert werden. Wie bringe ich 7 Triathleten samt Fahrräder und 2 weiteren Begleitpersonen möglichst kostenoptimal die rund 1.300km über die Alpen zur Wettkampfstätte?

3 Treffen und etwa 1.600 Facebook-Gruppennachrichten später (diese Zahl ist echt) war dann alles geklärt. Dank der freundlichen Unterstützung der Volkswagen Sportförderung hatten wir einen 9-Sitzer, in den mit ausgebauter Rückbank bequem 6 Triathleten und ebenso viele Fahrräder passten. Katharina war ja eh schon in Turin und Markus mit Elena nahmen den Flieger und verbanden die Reise mit gemeinsamen Urlaub. Donnerstag abend ging es los, Melanie und Sabrina hatten sowohl Verpflegung für die Fahrt, als auch ein Frühstück nach Ankunft in Rimini vorbereitet.

Die Verpflegung für die Fahrt bestand aus 24 (!) Brötchen, also 4 pro Person, zusätzlich Bananenbrot, diverser Süßkram und noch ein Haufen weiterer Kalorienquellen. Diese für 12 Stunden Fahrt angedachte Verpflegung reichte genau 4 Stunden lang...wir sind halt Triathleten.

Die Fahrt selber ging eigentlich ganz gut. Wir hatten entschieden die Nacht durchzufahren, was mit Pausen und Fahrerwechsel auch prima ging. Morgens um 9 Uhr trafen wir in Rimini ein und der Plan war gemütlich am Strand ein Picknick-Frühstück einzunehmen. Hier realisierten wir aber erstmals Rahmenbedingungen, die uns die ganzen nächsten Tage noch begleiten sollten. Es regnete aus Eimern, an ein Strandfrühstück war nicht zu denken.

Wir hatten Glück, dass unser Gastgeber im Appartement-Hotel greifbar war und uns schon morgens die gebuchten Zimmer gab. Und nicht nur das. Als er unsere 6 Räder sah, gab er uns sogar kostenlos noch ein weiteres Appartement, wo unsere Drahtesel schlafen durften. Generell verdient es Gabriele von der Residence Cigno positiv erwähnt zu werden. Ich fand ja Rimini als Stadt einigermaßen furchtbar, aber wenn ich nochmal dorthin fahren sollte, dann definitiv wieder in Gabrieles Herberge.

Der Freitag war dann mehr oder weniger zum Abgewöhnen. Unser Frühstück fand nun in meinem, dem einzigen Vierer-Appartement statt. Danach waren wir doch alle von der Fahrt gerädert, schliefen ein paar Stündchen, rafften uns nochmal auf um die Startunterlagen abzuholen und fuhren wieder in unsere Herberge. Fast hätten wir uns nach einem leckeren Abendessen nicht nochmal aktivieren können um zur Pre-Race-Party zu fahren. Das wäre sehr schade gewesen, denn es war einer der besten Bestandteile des gesamten Events.

Die Party war in einer wirklich sehenswerten Location am Ende der Hafenmole von Rimini. Es gab sehr leckeres Essen, freie Getränkeauswahl und einen Haufen gleichgesinnter Triathlethen. Bedrohlich war allerdings der Weg zur Location, denn dieser führte uns die ersten rund 400m der Schwimmstrecke entlang und bei Ansicht der ca. 2,5 Meter hohen Wellen wurde es einem schon ganz mulmig, wie das Wasser wohl am Wettkampftag aussehen würde.

Auch der Samstag war noch vom miserablen Wetter geprägt. Getoppt wurden die meteorologischen Bedingungen nur noch von der Wettkampfbesprechung. Hier las ein offensichtlich der englischen Sprache nur rudimentär fähiger Italiener die Powerpointfolien Wort für Wort ab. Die nach Lektüre der Teilnehmerinformationen noch offenen Fragen, nämlich wie die Wechsel ablaufen würden, blieben eigentlich komplett unbeantwortet. Mein persönliches Highlight kam aber ganz zum Schluss, als der Vertreter der deutschen Delegation eine Beschwerde zur Radstrecke aussprach. Der Dialog war sinngemäß: „Ein paar unserer Teilnehmer sind die Radstrecke abgefahren und finden, dass sie in einem furchtbaren Zustand ist. Was sagen Sie dazu?“ „Nun, die Radstrecke ist in einem furchtbaren Zustand. Nächste Frage bitte“.

Das mit der Radstrecke war dann eine glänzende Überleitung, denn wir hatten eigentlich schon für Freitag geplant, selbige abzufahren. Die anderen waren für die Busvariante, ich hätte es mit dem Rad gemacht. Da Freitag einfach nicht das Wetter war um egal ob mit Bus oder Rad das Haus unnötig zu verlassen, war nun also Samstag die einzige Option. Und auch da musste ich einsehen, dass es nicht zielführend wäre, einen Tag vor dem Wettkampf die höchst anspruchsvolle Strecke schon mal per Rad abzufahren. Ich ließ mich auf einen Kompromiss ein und wir fuhren mit dem Bus gemeinsam hoch und Robin und ich dann gemeinsam die 45km lange Strecke ab Wendepunkt wieder runter. Es regnete zwar, aber ich war schon ganz froh wenigstens etwas Bewegung abzubekommen. Der Rest des Samstag bestand dann aus einem gemeinsamen Pizzaessen und individueller Vorbereitung auf das Rennen am nächsten Tag.

Ich hatte mir die ganze Zeit überlegt, ob ich wohl hoffen sollte, dass das Schwimmen abgesagt würde. Am Freitag wäre es unmöglich gewesen und auch Samstag fand ich den Wellengang noch ganz ordentlich. Eigentlich mache ich keinen Duathlon, weil es nur etwas für diejenigen ist, die Triathlon nicht können (was auf mich 100% zutrifft). Aber wenn ich für einen Triathlon melde und das Schwimmen wegen Gefahr abgesagt wird…dann hätte ich doch mein Bestes gegeben, oder? Das Wetter am Sonntag sollte zwar besser werden, aber genau für die Zeit des Schwimmens gab es eine offizielle Gewitterwarnung des italienischen meteorologischen Dienstes.

Aber hätte-hätte-Fahrradkette, es wurde geschwommen und pünktlich um 11:00 Uhr standen wir am Strand, als die Profiherren als erste Welle ins Wasser liefen. Die vier anderen Jungs waren um 11:30 Uhr dran, ich als Tourenältester durfte noch 5 Minuten länger am Strand stehen und weitere 20 Minuten nach mir starteten unsere beiden Mädels.

Wie immer ging es dann gefühlt ganz schnell und ich war im Wasser. Meine erste Panik hatte ich vor dem Rausschwimmen durch die Brandung. Aber das ging eigentlich ganz gut – konnte man doch schließlich noch einen Großteil der Strecke noch gehen. Auch der restliche Weg zur ersten Wendeboje, die nach 450m kam, verging gefühlt recht flott. Nach der gut 90 Grad-Kurve rechts, kam das lange 800m-Stück zur nächsten Boje. Im Wellengang war es erstmal unmöglich diese auszumachen. Es war aber eigentlich auch keine Option den anderen Teilnehmern hinterher zu schwimmen, denn einige schwammen 45 Grad nach links weg, einige 45 Grad nach rechts und der Rest verteilte sich irgendwo dazwischen. Da ich aber keine andere Möglichkeit hatte als irgendwem zu folgen, entschied ich mich für ein paar der Starter in der Mitte.

Zu meiner Überraschung verging auch das lange Stück dann recht flott. Es war zwar recht unangenehm vom Wellengang her, aber mit Hilfe der Strömung kam man doch ganz zügig voran. Nach der nächsten Boje, von der aus es erstmal wieder ein Stück Richtung Strand ging, freute ich mich wieder auf den Wellengang. Vom Strand weg war ein schöner Rhythmus, sodass ich immer oben auf der Welle atmen konnte. In die Gegenrichtung klappte dies aber überhaupt nicht und gefühlt war ich immer im Wellental, wenn ich wieder Luft holen wollte und schluckte stattdessen einen Haufen Wasser. Auch musste ich realisieren, dass ich hier einen riesigen Umweg geschwommen bin. Von der Strömung wurde man doch ganz ordentlich von der optimalen Wettkampfstrecke weggespült und zu allem Übel musste man auf dem Weg zurück ja gegen eben diese Strömung voran kämpfen.

Das war aber alles nichts gegen das nun folgende Stück komplett gegen die Strömung zur letzten Wendeboje. Hier hatte man das Gefühl, dass die Boje einfach nicht näher kommen wollte. Und war ich mir bislang eigentlich recht sicher, dass ich ein für mich ganz passables Schwimmen absolvieren würde, entstand nun der Eindruck, dass es doch ebenso furchtbar sein sollte, wie die ganzen Mitteldistanzen im Vorjahr.

Meine größte Panik war ja, dass ich noch im Wasser von der 20 Minuten hinter mir startenden Katharina überholt werden würde. Sie ist Schwimmexpertin und ich wusste, dass sie mit einer Schwimmzeit von 27 Minuten plante. Als ich die Boje endlich erreichte, sah ich um mich rum schon die dritte Badekappenfarbe – da die Startwellen alle 5 Minuten auseinander lagen, war nun klar, dass Katharina nicht mehr weit weg sein konnte. Ich riskierte einen Blick auf die Uhr und war tatsächlich schon bei 46 Minuten – und der Strand war noch nicht erreicht.

Ich hatte mir für den Fall vorgenommen, tatsächlich überholt zu werden, dass ich noch vor Ort meinen Neo zerreiße, das Triathlonrad in ebay einstelle, die Laufschuhe ins Meer werfe und mich im Braunschweiger Golfverein anmelde. Aber ich hatte Glück, denn auch Katharina benötigte in den schwierigen Bedingungen über 32 Minuten (und war damit 19. Frau, inklusive der 21 gestarteten Profis) – ich musste also meine Triathlonkarriere noch nicht vorzeitig an den Nagel hängen.

Für mich blieb die Uhr dann bei 51:18 Minuten stehen – eigentlich völlig indiskutabel. Aber da sich später rausstellte, dass jeder irgendwas zwischen 5 und 7 Minuten auf seine mögliche Schwimmzeit verlor, war es für mich schon wieder ok. Dafür zeigte ich mit 2:55 Minuten die schnellste Wechselzeit (60ste Zeit gesamt bei knapp 2000 Startern) des Teams und saß nun auf meinem Rad um im Regen kräftig Höhenmeter zu sammeln.

Ich fühlte mich schnell komfortabel und war gut unterwegs. Bergauf lag ich bis zum Fuß des härtesten Anstieges bei einem 31,6km/h-Schnitt und auch die 3km mit durchschnittlich 8% Steigung auf den Salita Montegrimano fühlte sich trotz Dauerregen ganz gut an. Wenig später folgte dann der Wendepunkt und ab hier wähnte ich mich im Vorteil, da ich diesen Teil der Strecke ja am Vortag schon abgefahren war.

Aber es kam völlig anders. Schon beim letzten Teil des Aufstieges waren mir die vielen Radler am Rand aufgefallen, die einen Reifenschaden reparierten. Wenig später war ich einer von Ihnen.

Wir hatten uns als Team darauf geeinigt nur eine Standpumpe mitzunehmen. Leider erwischten wir dadurch eine, mit der ich nicht in der Lage war die gewünschten 8 bar auf meinen Reifen zu machen. Da der Radtrainer aber noch am Mittwoch zuvor beim Training sagte, dass man bei Regen mit einem bar weniger fährt, war ich auch mit meinen 7 bar ganz zufrieden. Aber es war klar, dass ich nicht alle der tausenden Schlaglöcher umfahren konnte und wurde dann auch bald einmal ziemlich durchgeschüttelt. Mein Gedanke war sofort „hoffentlich kein Durchschlagplatten“ und als ich diesen Gedanken gerade fertig hatte, kam die Antwort des Rades in Form eines lauten „Pffffffffffffffffffft“.

Ich stand am Rand und versuchte es mit dem mitgebrachten Pannenschaum. Ich lernte aber zwangsläufig, dass dieser für diese Form des Reifenschadens nicht gemacht ist. Also weiter mit klassischem Schlauchwechsel, der immerhin recht reibungslos funktionierte. Meine GPS-Aufzeichnung sollte mir hinterher nachweisen, dass ich ganze 16 Minuten am Rand stand und dadurch wertvolle Zeit im Rennen verlor. Zwischenzeitlich hielt sogar Robin an – er hatte das gleiche Pech und hatte schon vorher einen Platten (bei ihm sollten es bis zum Ende des Rennens ganze drei werden).

Ich war wieder im Rennen und wollte es locker nach Hause fahren. Ich rettete mit offiziellen 3:05:15 Stunden für die 93km so gerade noch einen 30er-Schnitt in die Wechselzone. Bereinigt um die 16 Minuten wäre ich sogar im Vergleich ganz ok dabei gewesen, denn wie auch beim Schwimmen, war dies nicht der Parcours für Topzeiten. Im Vorjahr schon war Terenzo Bozzone die Strecke in 2:25 Stunden gefahren und wenige Monate später in Dubai brauchte er auf die gleiche Distanz nur noch 2:02 Stunden.

Auf den letzten flachen Kilometern entlang des Strandes wollte ich nochmal Druck auf die Pedale geben, aber der starke Gegenwind ermöglichte dennoch keine weitere Steigerung des Rad-Schnitts. Stattdessen bemerkte ich doch, dass ich ganz schön platt war und jetzt „nur“ noch ein Halbmarathon folgte. Ich hatte sogar leichte Kopfschmerzen und bezweifelte einen schnellen Lauf absolvieren zu können.

Doch immerhin hier sollte ich positiv überrascht werden. Schon nach wenigen Metern auf der Strecke merkte ich, dass ich jetzt wieder in meinem Element bin und die Kopfschmerzen und Müdigkeit waren verflogen. Die Laufstrecke war eine lange Gerade von 3,5km, die wir also 3mal rauf und ebenso 3mal wieder zurück laufen mussten. Dadurch sah man immer seine Vereinskameraden und Gegner. Es war witzig und ich bastelte mir im Kopf so meine Geschichten zurecht, wer und wie wohl mir als nächstes entgegen kommen sollte.

Letztlich verging der Halbmarathon viel schneller als erwartet. Im Kopf sowieso, plötzlich lief ich durch das Ziel. Aber auch mit der Zeit von 1:36:13 Stunden war ich ganz zufrieden. Insgesamt hatte ich also für das Rennen 5:38:20 Stunden gebraucht, das reichte für Rang 435 gesamt und exakt 100 in meiner Altersklasse.

Wenn ich die Zeit vorher gehört hätte, wäre ich total unzufrieden gewesen, aber unter diesen Umständen mit schwieriger Schwimmstrecke (meine GPS-Analyse in Google-Maps ergab, dass ich 2530 Meter geschwommen bin, statt der optimalen 1.900), schwieriger Radstrecke und Reifenpanne, bin ich eigentlich ganz happy.

Jeder von uns hatte eigentlich ein Päckchen mitbekommen. Markus kam noch am besten raus, zeigte ein für ihn solides Schwimmen, profitierte davon, dass die Radstrecke sehr hügelig war und haute in seiner Paradedisziplin, dem Lauf dann in 1:28 Stunden den vereinsintern schnellsten Halbmarathon raus. Er wurde damit bester Braunschweiger und Neunter in seiner Altersklasse. Ebenfalls Neunter, aber eine Altersklasse tiefer finishte Max sein Rennen. Er hatte sich im Vergleich mit den anderen Braunschweigern sicher mehr vorgestellt, hat aber sicher auf dieser Mitteldistanz-Premiere auch viel dazugelernt.

Den Vogel abgeschossen hat aber Katharina, die nach dem gewohnt schnellen Schwimmen eine solide Radleistung zeigte und dann beim Halbmarathon Platz drei und damit Bronze dieses Europameisterschaftsrennen sicherte.

Tibor lag nach zwei Disziplinen vereinsintern noch vorne, verlor aber im Laufen entscheidend Zeit. Was Robin ohne seine drei Platten gemacht hätte, werden wir nie erfahren. Und Melanie biss sich erfolgreich durch den langen Wettkampf und belegte letztlich Rang 17 in ihrer Altersklasse.

Am darauffolgenden Montag wurden wir dann endlich von Petrus belohnt und genossen erst einen sonnigen Tag am Strand, bevor wir die spektakuläre Aussicht von San Marino genossen und dort auch ein gemeinsames Dinner einnahmen. Auf der Rückfahrt am Dienstag wurden wir dann von einer Vollsperrung vor dem Brenner aufgehalten, weil sich mehrere LKW einen Unfall leisteten. Die Wartezeit der Sperrung nutzten wir um ein Strava-Segment für die Ewigkeit aufzustellen. Insgesamt zu dritt liefen wir nacheinander ein 500Meter-Teilstück ab, auf dem ich immerhin einen 3:56-Schnitt in Jeans zeigte. Dieses Segment wird wohl nie mehr angegriffen werden, denn wenn dort auf der Autobahn keine Vollsperrung ist, wird dort nie wieder jemand laufen gehen ;-).

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

Was bin ich froh

dass Katharina dich nicht mehr eingeholt hat - wir hätten ja sonst die schönen Triathlonberichte hier vermissen müssen ;-)))

Wow, alles an Widrigkeiten mitgenommen, was das Wochenende so zu bieten hatte, und trotzdem gut durchgekommen. Nicht nur (aber auch) für deine Zeiten hast du meinen vollsten Respekt...

Und so eine Vollsperrung hat auch was....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich ziehe meine Hut

Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung und Dein Bericht war so packend geschrieben, dass ich mir die Zeit dafür einfach nehmen musst.

Toll und Glückwunsch zu diesen Leistungen bei diesen widrigen Bedingungen. Habe allergrößten Respekt vor Euch.

"Sag mir nicht, das ich nicht fliegen kann!"
unbekannt

Danke!

Ein schöner Bericht, über einen durchwachsenen Wettkampf.
Aber super gekämpft!

Und rechtzeitig zum Wettkampf rasiert! ;-)

Gruß Nicole

Den Neo zerreissen

hätte ja mehr Kraft gekostet als das kleine Stückchen zu radeln und zu laufen!

Klasse Bericht, klasse Leistung.

deine

Berichte lese ich immer so gerne...ich habe die Luft angehalten, als ich das mit dem Neo gelesen habe...zu meinem Glück, naja und auch zu deinem ist ja nix draus geworden....going beyond the mind -it's where the magic happens...

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