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Benutzerbild von ThoRööö

Im vergangenen Jahr lief ich am Rennsteig den Supermarathon zum ersten Mal. Die Ziellinie überquerte ich nach den 72,7 km in Schmiedefeld nach 8:35:09 Std. Froh, es geschafft zu haben. Ausnahmslos zufrieden mit der erzielten Zeit, lag diese doch nahezu im geplanten Soll mit einem 7er Schnitt. Total glücklich, voller Euphorie und gänzlich überwältigt, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Trotz dieses absoluten Gefühls der Glückseligkeit dachte ich mir: Alles wunderbar, aber NIE UND NIMMER im Leben noch einmal solch eine Strecke.

Tja, das dachte ich mir. Nach einem gewissen Abstand, „äußeren Einflüssen“ und reiflichen Überlegungen stand fest, dass ich auch 2015 am Marktplatz in Eisenach sein und an den Start des Supermarathons gehen werde.

Fest stand am Jahresbeginn auch, dass der Trainingsplan gegenüber dem Vorjahr wesentlich moderater ausfallen wird. Nix da mit „mehr Training bedeutet mehr Leistung“, „Pausen sind für Weicheier“ oder „nie eine Trainingseinheit ausfallen lassen“. Vom Umfang her orientierte ich mich am 100-km-Plan von Steffny. Er hatte gegenüber dem Falkschen Trainingsplan des Vorjahres den Vorteil, dass weniger km (!!!) auf dem Plan standen und dazu mittendrin zwei Ruhewochen vorgesehen waren.
So ging es in die Vorbereitung auf den Rennsteig, die Woche über in Potsdam mit Karina, meiner Laufpartnerin, in den Ravensbergen und am Wochenende meist allein zu Hause. Dazu kam noch der ein oder andere Vorbereitungslauf, so ein Dreiviertel-Naturmarathon in Marienwerder gemeinsam mit Werner Duschl oder gemeinsam am Start mit meinem Ex-Fussball-Coach Luzi beim Berliner Vattenfall-Halbmarathon.

Der letzte Schliff wurde dann in den Müggelbergen geholt zusammen mit Falk und Rico bei einem schönen 34er, dem am Sonntag noch ein 30er folgte. Noch ein kleiner Exkurs zu dem schönen Müggelberge-Lauf: Rico und ich bremsten Falk an diesem Tag in der Euphorie, uns noch ein viertes Mal die Treppen am Müggelturm hoch und anschließend durch die Müggelberge „schleifen“ zu können. Diese Bremsattacke inspirierte den Falk soweit, dass er den Weg von dort zügigen Schrittes nach Hause lief, während wir das Auto nahmen. Rico, ich gehe davon aus, dass dies unser Beitrag für Falks sub 6 gewesen ist.  Der Grundstein für den Rennsteig war gelegt, bei mir auf jeden Fall.

Mein Ziel für den diesjährigen Supermarathon am Rennsteig: Spaß am Lauf, locker, entspannt und ohne Druck. Wenn ich mit meiner Zeit unter der des Vorjahres bleibe, wäre dies schön. Unter 8:30 Stunden, fünf Minuten sollten sich rauslaufen lassen. Unter 8:15 Stunden – aussichtslos aus meiner Sicht, das wären rund 17 Sekunden pro km (!) und dies bei diesem Streckenprofil und der langen Strecke. Nee, nee, nee, keine Tortur, ein Lauf mit Freude soll es sein.

Durchkreuzt wurden meine Pläne mit einer Geburtstags-Glückwunsch-Urkunde der besonderen Art.

„Wunschzeit: 07:55:00“!!! Hallo?!? Meine erste Frage und Reaktion: „Karina, bist du irre? Wir müssen reden!“ ;-) Wirklich eine Traumzeit! Aber wie soll das gehen? Allein, um unter 8 Stunden zu bleiben, müssen gegenüber dem Vorjahr 36 Minuten rausgelaufen werden, bei 72,7 km sind dies gut 30 Sekunden pro km – illusorisch, unrealistisch, unmöglich!

Die Vorbereitungszeit verlief schneller als gedacht, die Tage konnten schließlich runter gezählt werden. Bestens präpariert und vorbereitet machten wir, Gaby und ich, uns auf am Freitag auf den Weg nach Suhl, zuerst in unsere Pension am Markt (übrigens sehr empfehlenswert) und am Abend wartete „Die letzte Instanz“.

Gemeinsames Pasta-Essen mit Freunden, leckeres hausgemachtes Bärlauchpesto an frischen Bandnudeln verfeinert mit Manchego-Käse und dazu ein Glas Weißwein (im Übrigen auch ein sehr empfehlenswertes Restaurant in Suhl), besser hätte der Abend nicht ausklingen können!

Nach kurzer Nachtruhe klingelte mein Wecker um 2:40 Uhr, um 2:55 Uhr zum Frühstück, zwei kleine Brötchen mit Honig noch für den Weg geschmiert, um 3:30 Uhr startete die Busfahrt von Suhl nach Eisenach. Im Bus habe ich noch ein bisschen die Augen geschlossen. Kurz vor 5 Uhr erreichten wir Eisenach. Kurz nach dem Aussteigen liefen mir auch schon Falk und Rico über den Weg. Darüber hinaus waren mit Jan, Maren, Silke, Sonja … viele bekannte jogmap-Gesichter vor Ort. Und am Brunnen auf dem Marktplatz wartete schon meine Laufpartnerin Karina, schnell noch ein Erinnerungsfoto …

… und um 6 Uhr ging’s los. Schon die ersten Schritte zeigten mir die Richtung. Meine Laufpartnerin schien Großes vorzuhaben. Großen Schrittes ging es vom Marktplatz in die Fußgängerzone durch das Nikolaitor. Es folgt ein langer Anstieg von guten 7 km. Bereits beim ersten Anstieg traten mir die ersten Schweißperlen auf die Stirn. Das geht ja gut los. Zum Glück hatte ich das kurze Grüne und nicht das lange Schwarze gewählt. ;-)

Oberhalb der Hohen Sonne erreicht man den Rennsteig, es läuft, die erste Verpflegungsstelle “Glasbachwiese”, alles ist gut. Ich lief Wege und Streckenabschnitte, die ich meinte, im letzten Jahr nicht gesehen zu haben, saugte diese neuen Eindrücke auf und genoss die schönen Aussichten. Die km plätscherten beim netten Plaudern mit Karina so dahin bis zum großen Anstieg über den Oberen Beerberg zum Inselsberg, so bei km 25.

Im letzten Jahr herrschten hier Dunst und Nebel. Dies hatte ich damals auch beklagt wegen der versprochenen schönen, aber auf Grund des Wetters nicht vorhandenen Aussicht. Mein Nebenmann sagte nur, dann musst du halt nächstes Jahr wieder kommen. Ja, und da war ich wieder. Allerdings bin ich meiner Erinnerung nach im letzten Jahr die Strecke durchgängig hoch gelaufen, in diesem Jahr war ich dagegen nur guten Schrittes auf dem Weg nach oben. Was war los? Sollten wir schon jetzt unserem Tempo Tribut zollen?

Erste Zwischenzeitnahme: 2:40:00 Stunden – letztes Jahr zum Vergleich: 2:54:00. ScheiXXX, 14 Minuten schneller als im Vorjahr bei 25,5 km. Also mit Bedacht weiter. Bedacht hieß wohl eher: Tempo halten. Zeit für einen kurzen Moment, die Aussicht zu genießen, war dennoch. Jetzt ging es richtig abwärts, also bergab zur Verpflegungsstelle “Grenzwiese”. Gut ein Drittel der Strecke lag bereits hinter uns. Das nächste Ziel ist die nächste Verpflegungsstation, die “Ebertswiese” (km 37,47). Hier ist die Hälfte der Strecke geschafft. Zweite Zwischenzeitnahme: 3:49:26 Stunden gegenüber 4:12:57 Stunden im Vorjahr, gute 23 Minuten zur Hälfte der Strecke drunter. Ich kann es nicht glauben.

Nun kam mein Kopf ins Spiel, zahlreiche Fragen schossen mir durch den Kopf: werde ich dieses Tempo halten können? Muss ich nicht langsamer machen, weil ich weiß, was hinten raus auf mich zukommt? Ich war so mit mir beschäftigt, dass ich irgendwie aus dem Tritt kam, meinen Rhythmus beim Laufen verlor und tatsächlich langsamer machen musste. Hier musste ich meine Laufpartnerin immer wieder ein Stück ziehen lassen. So quälte ich mich gefühlt km um km bis zum Grenzadler (km 54,7). Hier trafen wir uns dann wieder.

Nächste Zeitnahme: 5:46:27 Stunden. Waaasss??? 5:46:27 Stunden, fast eine halbe Stunde betrug jetzt der „Vorsprung“ auf die Zeit aus dem letzten Jahr (Vergleich: 6:16:36 Stunden). Noch 18 km und über 2:20:00 Stunden Zeit, um unter 8 Stunden zu bleiben. Ich sagte Karina, wir liegen super in der Zeit. Genau diese Zeit haben wir letztes Jahr auf den letzten 18 km gebraucht, um ins Ziel zu kommen. Ich sah in ihre ungläubigen Augen und wusste, sie glaubte mir nicht. „Meinst du wirklich?“, fragte sie. „Ja!“, antwortete ich. Überzeugt war sie dennoch nicht. ;-)

Unsere Wege trennten sich hier und es war gut so! ;-) Eine letzte innere Ansprache an mich: „Reiß dich zusammen, Thomas, beißen, durchbeißen!!!“. So machte ich auf den Weg übers Rondell, dann stand der Anstieg zum Großen Beerberg und höchsten Punkt der Strecke “Plänckners Aussicht” bevor. Da ich mich hier im letzten Jahr so gequält hatte, war ich dieses Jahr auf dieses Stück harte Arbeit gut vorbereitet. Und plötzlich lief es wieder. Ich war wieder zurück, drin im Lauf(en). Jetzt geht es fast nur noch bergab, letzte Verpflegungsstelle “Schmücke” (Km 64), noch knapp 9 km.

Letzte Zeitnahme hier: 6:56:33 Stunden – im Vorjahr: 7:36:09 Stunden. Auf die Uhr habe ich nicht mehr geschaut, weil es wie gesagt wieder lief. Freuen würde ich mich, wenn ich auf die Zielgerade biege und auf der Uhr steht da 7:59:XX. Also auf Kurs bleiben, dann muss es reichen.

Auf dem Weg zum “Bierfleck” machte mein Oberschenkel zu. So ein Mist, sollte es dies nun gewesen sein. Ich dehnte mich, meine Wade fing an zu zucken. Langsam trabte ich wieder an und versuchte beim Laufen, anders zu belasten. Den Anstieg zum Bierfleck ging ich nach oben. Oben angekommen an der letzten Getränkestelle, Wasser und Cola beiseitegeschoben, zwei Becher Köstritzer Schwarzbier gegriffen und „reingeschüttet“, also Druckbetankung wie in der Formel 1. Noch einen halben Becher zum Nachspülen und für den Genuss.

Noch 4,5 km – jetzt heißt es noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren und alles zu geben, was noch drin ist. Das „Köstritzer Flugbenzin“ scheint zu wirken, von Krämpfen ist momentan nichts zu merken. Schmiedefeld ist in Sicht, weiter geht es abwärts, die Gartenanlagen sind erreicht, weiter so, das rote Tor kommt in Sicht, weiter, der letzte km, die letzte Kurve, die Zielgerade und, und, und …

… die Uhr. Sie steht auf 7:52:XX –irre, unglaublich und nicht möglich!!! Mir stockt der Atem, mit offenem Mund bestaune ich die Zeit und bin außer mir Freude. Auf der Zielgeraden höre ich Gaby, mich rufen, ich drehe mich um, kann sie jedoch in der Menge nicht erblicken. Blick wieder nach vorne und Ansetzen zum Jubeln!!!

Die offizielle Zeit ist mit 7:51:12 Stunden gestoppt worden. Im vergangen Jahr waren es 8:35:09 Stunden. Ein Unterschied und eine Verbesserung von fast 45 Minuten, was ich nicht für möglich gehalten habe. Wahrlich eine TRAUMZEIT.

All dies und jede Menge anderer persönlicher Bestzeiten gab es anschließend im Festzelt zu feiern mit den altbekannten Gesichtern. Besonders gefreut habe ich mich, das eine oder andere Köstritzer mit dem Marco Köster(itzer) getrunken zu haben. War schön dich wieder einmal gesehen zu haben. Vermutet hatte ich, dich auf der Strecke zu treffen, und wähnte dich nicht weit, nachdem dort im Anstieg zum Bierfleck eine leere Astra-Flasche stehen sah.

„Hei, hei, hei, ho, der Rennsteiglauf. Hei, hei, hei, ho, wir sind gut drauf.“

Der Rennsteiglauf 2015 – das war der Hammer!

5
Gesamtwertung: 5 (13 Wertungen)

Was für eine grandiose Leistungssteigerung!

Das ist wirklich der Hammer! Nochmals einen Riesenglückwunsch zur genialen Zielzeit! Aber es wundert mich, dass du mit weniger Training so viel mehr geschafft hast und dass du vorher und selbst noch dabei nicht deine Leistungsfähigkeit korrekt einschätzen konntest. Irgendwie faszinierend unser schönstes Hobby der Welt, oder? Und du weißt ja, wie das Lied vom Rennsteiglauf weitergeht, ne?

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ganz fetten Glückwunsch!

Ich brauchte zwar drei Jahre um meine Zeit am Rennsteig um immerhin 43min zu unterbieten (und war damit immer noch über 9h), aber ein wenig kann ich es dir nachfühlen. Irre Leistung, die du da abgeliefert hast! Und ich hoffe, Schalk hat sich wenigstens mit einer Extrawurst für die Sub6 Unterstützung revanchiert???

Äh- und was willst du nächstes Jahr laufen????

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Der Hammer!

In der Tat!
Riesenglückwunsch zur Selbst-nicht-für-möglich-gehaltenen Zeit!

wadde ma...

...ich muss ma eben zu atem kommen! bin total außer puste vom lesen!
so, gezze: was für ein genialer lauf, was für ein genialer blog! lieber thorööö, ich hab mich sososo gefreut, als ich deine zielzeit sah. unglaublich, was du da rausgehauen hast...
____________________
laufend gratuliert ganz herzlich und würd dieses jahr gern noch mit dir persönlich drauf anstoßen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Gratulation!

So einen Lauf muss man erstmal verdauen!

Gruß Nicole

Sprach- und atemlos...

nach dem Lesen deines Blogs. Danke dafür :)
Grandiose Leistung, tolle Steigerung und ein mitreißender Blog. Was wünscht man sich negr?

Marathon exercise and races are for people who can´t handle drugs and alcohol.

"Hei hei hei jooo, ...

...im nächsten Jaahr
Sind wir alle
Wieder daa!
Heiheiheijoooo,
Im nächsten Jahr..."
So geht das Liedchen weiter!
Was denkst du, was rausgekommen wäre, wenn ihr nicht in den Müggelbergen ..."
Egal!
Schön wars! Das ganze Wochenende!
;-)
PS: Der Plan stammt übrigens vom Erfurter Laufladen. Das Prinzip des Planes hat mich auch über den TDG gebracht. Dass die normale Variante etwas umfangreicher als der Steffny100er ist, find ich interessant. Aber für 72,7km reicht er. Und was für welche!

Das ist in der Tat irre!

Und noch verrückter, dass die Wunschzielzeit auch noch unterboten wurde. Ganz fetten Glückwunsch! Das ist eine grandiose Leistung! Ich ziehe alle meine Hüte. Schon lange kann man bei dir verfolgen, wie du stetig besser und schneller wirst. Großartig! Aber jetzt erstmal regenerieren und allenfalls diese fantastischen, kulinarischen Marathons weiterhin in Angriff nehmen;-)

Lieben Gruß
Tame

Wunschzeitunterbieter!

Wow! Das war ein phantastischer Lauf und ein phantastisch spannender Bericht, aus dem Deine eigene Überraschung über diesen Erfolg deutlich rauszulesen ist. Das ist großartig!

Herzlichen Glückwunsch und meine Glückwünsche an die liebe Stachel zum Halbmarathon
yazi

Wunder

Es wundert mich auch. Hatte jedoch das Gefühl, gegenüber dem Vorjahr etwas in der Vorbereitung ändern zu müssen. Hätte nie im Leben gedacht, dass es derartige Wirkungen, wobei es dies garantiert nicht allein gewesen ist.

Habe mich topfit gefühlt, kannte die Tücken der Strecke, wusste, was auf mich zukommt, und, und, und ... es hat eben alles perfekt gepasst an diesem Tag.

Vorhaben

Erst einmal Danke, strider.

Für nächstes Jahr habe ich keine Pläne. Ich lasse es auf mich zukommen, Spaß und Freude soll es machen.

Im August geht es mit meiner Frau (stachel), yazi und meiner Laufpartnerin als Staffel beim Mauerweglauf an den Start.

Danke

Danke, danke, danke, WWConny, happy, Nicolsche und Phie586.

@happy: garantiert trinken wir darauf EINEN! ;-)

Heiheiheijooo

Sehr geniales Wochenende war von Suhl über Eisenach bis nach Schmiedefeld!!!

Mit den Müggelbergen in voller Länge wäre eine interessante Variante ... aber nur wenn der Rico bei ist. ;-)

Heiheiheijooo

Sehr geniales Wochenende war von Suhl über Eisenach bis nach Schmiedefeld!!!

Mit den Müggelbergen in voller Länge wäre eine interessante Variante ... aber nur wenn der Rico bei ist. ;-)

Irrer Wunschzeitunterbieter

Danke, Tame und yazi.

Glückwünsche richte ich aus. ☺

Klasse! Deine Vorfreude

Klasse! Deine Vorfreude sprach aus allen Beiträgen, und es ist umso schöner, wie fast mühelos du sie in Nachfreude umsetzen konntest! Herzliche Glückwünsche!!!

LG Britta

Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön, liebe Britta.

Begegnungen

ich glaube, wir haben uns auf der Strecke ein paarmal gesehen - ich hab dich auch auf nem Foto vor dem Start mit drauf :-)
Schön, noch einen Namen zum zugehörigen Nick ordnen zu können und sehr schön, euch persönlich kennen gelernt zu haben !
War ein klasse Lauf ! Gratuliere herzlich zu deiner Leistung !
VG
Uwe

Erst jetzt

Vielen Dank! Super, das Kennenlernen hat mich ebenfalls sehr gefreut. Hatte den Eindruck, du wärst gerne noch ein bisschen länger geblieben.

Vielleicht gibt es bei Gelegenheit ein Wiedersehen. Würde mich freuen.

Bis dahin beste Grüße

thomas

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