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Tja, wie sage ich es meinem Blog... Irgendwie sind die Gefühle noch sehr gemischt. Ein bisschen Frust, weil es sich ziemlich sch... angefühlt hat. Ärger, weil ich nicht meinem Gefühlt gefolgt und abgebogen bin. Und Stolz, dass ich es geschafft habe. Irgendwie alles zusammen, seltsame Mixtur.

Der dritte Ultra in sechs Wochen. Die DM war ja nicht eingeplant, also hatte der Plan gelautet Harzquerung-Hartfüßler-ZST. DM super gelaufen, Harzquerung wunderbar gelaufen. Hartfüßler... Gefühlt habe ich mich vorher gut, Wetter schien auch zu passen - zum ersten Mal Sonne, wie die Orga betonte. Wenn da nicht...

Coach Samstag morgen mit dickem Gesicht und Fieber aufgewacht wäre. Zum Notdienst gefahren und nach einer stundenlangen Odyssee ziemlich flott stationär aufgenommen und an den Tropf gehängt. Na super. Coach ist ziemlich fertig, was mache ich nun? Coach sagt: laufen. Ich schwanke. Einerseits freue ich mich auf den Lauf. Andererseits scheinen mir 58km Trail mit 1600Hm noch mal ein Zacken schärfer zu sein als die Harzquerung. Ich komme mir doof vor zu laufen, wenn Göga am Tropf hängt. Und ich rechne mit 8 Stunden. Allerdings ist der Start beim CoachKrankenhaus um die Ecke.... Letztlich packe ich die Klamotten und stehe Sonntag morgen an der Saarbahn, die ich allerdings dank persönlicher Blödheit - wer liest heute noch Fahrpläne - gleich mal verpasse... Am Start endlich angekommen gibt es keine Streckenpläne für die lange Strecke mehr (Pflichtausrüstung!). Und die Tracks habe ich nicht auf die neue Uhr bekommen, ich Orientierungsblindfisch. Hm, alle Zeichen stehen mal wieder auf: "Lass es!" Andererseits: was wäre ein Lauf ohne Striderchaos? Ich beschließe zu laufen und ggf auf die 30km Strecke zu wechseln.

Ich habe die Rechnung ohne die saarländische Laufszene gemacht. Natürlich fällt auf, dass Coach fehlt. Ich berichte wahrheitsgemäß - und damit bin ich das Monster. Wie kann ich laufen, wenn der Göga in der Klinik leidet. Kein Wunder, dass meine erste Ehe gescheitert ist. Au backe, einige sind ziemlich deutlich. Ich entziehe mich mal der Hexenjagd und gehe zum Briefing....

Die Ministerpräsidentin gibt das Startsignal - und weg ist das Feld. Hallo? Gibt es hier was umsonst? Wo ist die Ultragemütlichkeit???? Obwohl mir die Uhr eine Startpace von unter 6 anzeigt bin ich ganz hinten. Und da finde ich eine liebe Bekannte. Angela Strosny ist ebenso wie ich etwas fassungslos und so bilden wir brav das Ende.. Auf den folgenden technisch anspruchsvollen Trailstücken wird sie anziehen, auf den flacheren Waldautobahnen bin ich die Schnellere, über kurz oder lang finden wir immer wieder zusammen. Sie wird mich auch später am entscheidenden Punkt weiterziehen, danke, Angela.

Die Strecke: naja. Streckenweise schöne Single Trails. Teilweise schöne An- und Abstiege, aber auch mal Waldautobahnen. Aber irgendwie werden die Strecke und ich nicht warm. A propos warm: es wird warm, sehr warm. Und sonnig. 20 Grad. Auf Grubenhalden in der prallen Sonne und die VPs z.T. 12 bis 14km auseinander wird mein Trinkrucksack bitter nötig. Was mich schlicht kirre macht sind zum einen die Haldenanstiege: über "Treppen" oder einfach diretissima steil hoch und genau denselben Weg runter, d. h. mit Gegenverkehr. Kostete Zeit und Nerven und Kraft. Und sooooo berühmt finde ich die Aussicht nun nicht, aber ok, ich kenne die Gegend, gebe ich zu. Zum zweiten die Beschilderung: Z.T Flatterbänder und Pfeile, ok. Z.T. aber auch die gewöhnlichen Wandermarkierungen (grün-weiß), die oben in den Bäumen hängen. Ich bin damit überfordert, gleichzeitig auf meine Füße zu achten und oben in die Bäume zu starren. Irgendwie komme ich nie in einen Laufrhythmus rein. Kaum meinte ich mein Tempo gefunden zu haben musste man wieder einen Windbruch umsteigen, den Weg suchen, einen Baum in Brusthöhe queren (drüber oder drunter?). Ich bin zu alt für sowas. Die Mischung aus Strongman, Cross und Trail macht mich fertig. Ich glaube aber auch, dass mein Kopf nicht mitspielte. Die Kraft war da, die Beine locker. Aber Kopf sagte kurz vor km 20: geh raus. Fahr zu deinem Coach, es war ein schöner Trainingslauf, genieß den Nachmittag. Es kommen andere Läufe. Und dann kam der zweite VP und die Strecke gabelte sich. Und Angela meinte, sei nicht verrückt. Du kommst nicht in die Wertung, komm wir laufen das Ding gemeinsam zu Ende. Und ich hatte für einen Moment das Bild vor Augen, wie ich stolz zum Coach fahre und die 58km gefinished habe. Und dass der ZST nicht einfacher wird, im Gegenteil. Also lief ich mit Angela weiter....

Bei km 30 war ich dann fertig mit der Welt. Der Kopf wollte nicht mehr. Wir langten an der Grube Göttelborn an. Die Jungs am VP waren wie alle Helfer total nett. Wir waren hinten. Trafen auf ein paar andere Läufer. Gemeinsam ging es weiter. Und dann kam meine Hölle: Es ging runter von der Halde. Heaven's Gate hatten wie Witzbolde auf das Geröll gepinselt. Und es sah auch so aus: Aber quasi im Sturzflug runter. Auch die anderen blieben stehen und meinten, da gingen sie nicht runter. Ein Geröllabhang. Keine Möglichkeit sich festzuhalten, keine Stöcke. Angela und ich suchten nach einer Alternative. Es gab keine. In mir stieg Panik auf. Die anderen machten sich vorsichtig an den Abstieg und ich stand immer noch oben. Letztlich bin ich - ungelogen - auf dem Hintern heruntergerutscht. Lieber ein kontrollierter Abflug als ein unkontrollierter. Eine Empfehlung an einen bekannten Trailausrüster mit dem biblischen Namen: die Hose hat gehalten!

Mit einer Gerölllawine unten angelangt war der Rest weg, ich schloss auf eine liebe Wuppertalerin auf und gemeinsam ging es durch ein absolut trostloses Abraumgebiet. Tja, und dann war irgendwann klar, wir waren falsch. Also zurück. Zwischen 1,5 und 2km hatten wir zuviel, wunderbar. Von da an liefen wir noch vorsichtiger und suchten immer nach den Markierungen. Und nun drängte die Zeit. Die Dame am vierten VP fragte schon, ob noch Leute hinter uns seien. Wussten wir nicht, wir wussten ja nicht, wie viele an uns vorbei waren, als wir die Schleife drehten. Laut ihrer Karte hatten wir 2km zuviel gemacht. Noch lagen wir ganz gut in der Zeit, aber wir wussten auch, dass noch was kommt. Wir wuselten uns so durch: an den Trails war sie vorne, bei den flacheren Abschnitten und bergauf ich. Bergab hatte sie mich wieder. Die Flußüberquerung kam, da war ich gerade vorne. Wunderbar! Ich habe mich in den Fluß gestürzt und bin einfach stehen geblieben. Was für eine Wohltat. Kopf untergetaucht, Arme. Am liebsten hätte ich mich der Länge nach reingeschmissen ;-) Meine Begleiterin schloss wieder auf, wir krabbelten aus dem Fluss und liefen mit quietschenden Schuhen weiter. Wozu Socken wechseln, wie vom Veranstalter empfohlen?

Noch etwa 15km. Ich machte wieder etwas Tempo. Ich hatte Durst, die Zeit drängte. Und so "flitzte" ich die Waldwege entlang. Der Single Trail wechselte auf Waldautobahn: alles klar, Dembo. Und ich fühlte mich gerade mal gut, als der rechte Fuß hängenblieb und ich der Länge nach hinschlug. Und ich blieb einfach liegen. Für Katholiken: so etwa wie ein Pfarrer in der Karfreitagsmesse oder angehende Priester bei ihrer Weihe, so lag ich da, nur war kein Altar in der Nähe. Und ich dachte einfach nur: "Ich bleibe einfach liegen." Und ich blieb liegen. Gefühlte Stunden, in der Realität wahrscheinlich keine Minute. Dann war meine Wuppertalerin da, zückte Desinfektionsmittel, Pflaster und Aspirin und holte mich auf die Füße. Ich sammelte mal Brille ein, nahm das Desinfektionsmittel, lehnte den Rest ab. Ein Knie aufgeschlagen, ein Knie geprellt, Hände etwas "mit Bremsspuren". Alles klar, es kann weitergehen.

Der letzte VP war irgendwie am falschen Ort. Laut Ausschreibung bei 47,7km, laut unseren Uhren bei 50,5km, aber wir hatten ja auch 2km zviel. Der Helfer meinte allerdings, es seien nur noch 7km. Hä? Und laberte mich voll.... Um dann auf die Uhr zu deuten und zu mahnen, wir müssten uns sputen, um 18 Uhr sei Schluss. Na dann mal los. Auf ein Auffüllen meines nun leeren Rucksacks verzichtete ich und das war ein Fehler. Erstmal ging es zügig weiter, dann kam der Haldenrundweg: Im Stechschritt hochgestiefelt, Gipfelkreuz hallo gesagt und rutschend wieder runter. Bäh, schon war ich wieder platt und durstig. Hilft nichts. Im Trail ging es weiter. Ohne Markierungen, also immer wieder suchen, korrigieren, neu suchen. Bäh. Irgendwann überholte ich ein Pärchen. Es geht dem Ende entgegen, strider kann wieder laufen.

Kann sie nicht. Die letzen Kilometer waren hart. Bei 4 waren wir in Neuhaus auf der Straße und mussten selbige überqueren. Und ich war so verzweifelt, dass ich die Streckenposten um einen Schluck Wasser anbettelte. Bekam ich, vielen vielen Dank! Und immer wieder die Trails, es ging hoch, ich suchte die Markierung. Endlich aus dem Wald raus, nur noch 1km stand da. Nochmal die letzten Kräfte zusammen gerissen, ich hörte schon den Sprecher. Das Pärchen und meine Wuppertalerin waren wieder an mir vorbei. Ich lief die Straße hoch und wieder runter und stand in einer Sackgasse. Eine Frau erläuterte mir, ich sei an dem Ziel vorbei gelaufen, ich müsste die Stufen hoch. Vorhin hätte da einer gestanden? Ich schwankte zwischen Heulen und Fluchen. Und zum Auto laufen... Kehrtmarsch, die Stufen gesucht, hochgestapft, weiter hoch, weitergelaufen, um das blöde verfl... Gebäude herum und dann war da endlich das Ziel....

Ich war die letzte vor Zielschluss, aber es kamen noch einige nach mir rein. Garmin gibt mir seltsamerweise nun doch die ausgeschriebenen 58,65km mit allerdings "nur" 1470 Hm. Wobei die nicht das Problem waren. Es gab ein Buff und eine Medaille. Und Bier. Nicht für mich. 8:51h für 58km, Pace 9:09. Oha.

Ich traf einen Lauffreund, der nur meinte: "Lass uns fahren". Und das taten wir. Stiegen pottdreckig in seine Nobelkarosse, er fuhr mich zu meinem Auto, ich zu meinen Kindern, unter die Dusche und dann zum Coach. Und der war doch stolz. Und ich einfach nur müde....

Die Blessuren sind gering, ich lerne langsam wie man richtig stürzt ;-) Kein Muskelkater, das lässt tief blicken. Kraulsprints gingen heute auch schon wieder. Das Schlimmste sind eigentlich die Mückenstiche, blöde Viecher.

Letztlich schwanke ich immer noch. Die 30 km wären vernünftiger gewesen, aber so war es auch gut. Ist nichts passiert, nur der "Stolz" hat wieder einen Dämpfer bekommen. Harzquerung war schöner. Und ich habe jetzt einen UTMB Punkt. Wofür auch immer. Wer ihn will kann ihn haben, ich bin zwar bekloppt, aber nicht soooo bekloppt ;-))

4.545455
Gesamtwertung: 4.5 (11 Wertungen)

Geschafft! Für den Coach!

Ich habe gerade beim Lesen wirklich mitgelitten! Du hast dich trotz Sturz durchgekämpft, und das macht dich stärker! Wir sehen uns zu Sommerbeginn :-)

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Oh - das ist mal kein

Oh - das ist mal kein Bericht bei dem ich denke - da will ich auch laufen, sofort.
Kannst stolz sein, dass Du das zu Ende gebracht hast vor Zielschluss.

Viele Grüße Catcoach

Örgs - tschuldigung

Ich will nichts gegen den Lauf gesagt haben, viele lieben den und laufen ihn jedes Jahr wieder. Das ist ein persönlicher Bericht, und für mich ist er nichts. Oder eher, wenn der Kopf frei ist... Wenn du eine Trailgemse bist ist er vielleicht doch etwas. Bin ich aber nicht, merke ich immer wieder *seufz*.

Danke ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Action

Deine Berichte klingen immer wie Action - Filme ... mit Happy (?) End ... jedenfalls ziehst du oft ganz schön krass durch.
strider, du bist schon ne toughe Frau !
Alles Gute für den Coach !

Ach Süße....komm mal her,

Ach Süße....komm mal her, ich drück dich mal!
Ich glaube zu wissen, was in deinem Kopf (vielleicht auch unbewusst) passiert ist, während dem Lauf.
Nimm ihn als Metapher, inclusive dem Ende, oder sollte ich sagen, Ziel?
Du bist groß und stark, WIR sind groß und stark!
Und ich mag Monster :-)
Ich bin auch eins. ...

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Monster? Ach was!

Also echt mal, was manche Menschen glauben, über anderer Leute Leben Bescheid zu wissen, ist schon reichlich übergriffig. Der Coach am Tropf war bestens versorgt, der wollte doch gar nicht, dass Du am Bettchen sitzt und Händchen hältst.
Glückwunsch zum Finish, ich finde, Du darfst Dir aus der Gefühlsgemengelage ruhig den Stolz übrig behalten und Frust und Ärger entsorgen.

Es grüßt herzlich
yazi

Boah was fies,

die Kommentare von einigen. Die sollen erst mal vor der eigenen Hütte kehren.
Echt unverschämt.
Dir Glückwunsch zum Durchbeißen und dem Coach gute Besserung!

LG,
Anja

Also denen würde ich gern mal was erzählen,

die Dich der Hexenjagd freigeben. Hallo? Im Krankenhaus hatte der Coach beste Betreuung und medizinische Versorgung - Du wärst da eh nur im Weg gewesen! Also ab auf die "Waldautobahn" - gute Entscheidung.

Ich kann aber auch nachfühlen wie sich das bei Dir angefühlt hat - der nicht freie Kopf. Und welche dummen Auswirkungen das dann hat weiß ich auch aus eigener Erfahrung.

Ist alles gut gegangen, also behalt den Stolz und entsorge den Rest als unnötigen Ballast.

Alles Gute für den Coach!

Ich wünsche Dir viel Spaß an der Zugspitze - das ist wieder ganz anders. Wird bestimmt toll - auch für Dich! Welche Strecke hast Du gewählt?

Ich bin

ihn zwar noch nicht gelaufen aber hab von vielen gehört das er nicht wirklich leicht sondern ganz schön schwer sein soll.
Respekt zum Durchbeissen. Den Punkt würd ich weiterverkaufen ;)

Monster

waren allenfalls die Monstermücken. Aber gut, manche machen halt aus Mücken Elefanten;-) Links rein, rechts raus. Auch dafür hat dir der liebe Gott zwei(!) Ohren gegeben. Weil ich ja weiß, weshalb dein lieber GöGa im Krankenhaus ist, kann ich nur sagen, es wäre albern, deshalb nicht an den Start zu gehen. Du kannst ohnehin keine 24h bei ihm weilen, das geht nur bis zum 16. Lebensjahr. Und wenn ich richtig rechne, ist er darüber schon hinaus;-)
Liebe strider, das war ein ganz, ganz hartes Rennen, nicht nur des Rennens wegen. Ich denke, dieser Lauf hat dir ne ganze Menge an Härte abverlangt und auch gegeben, wovon du in anderen Situationen mal zerren kannst.
Weiter so, das war großartig!

Lieben Gruß und viele Gutebesserungswünsche
von Tame

58 km Trail mit Höhenmetern

58 km Trail mit Höhenmetern und dazu der Liebste im Krankenhaus... Ja, Du bist ein Monster. Ein ganz tolles Laufmonster! Du hast meinen Respekt für diese großartige Leistung und das Durchbeißen trotz der Widrigkeiten und dem bestimmt nicht freien Kopf wegen der Gedanken an Deinen Coach. Hätte er Dich bei sich haben wollen, wärst Du mit Sicherheit nicht am Start zu finden gewesen.
Gute Besserung an Deinen Liebsten und Dir gute Regeneration. Der nächste strider-Lauf kann (und wird) kommen.

Viele Grüße aus dem hohen Norden
von der Schokorose.


Jogmap-Schleswig-Holstein - de neongelen Löper ut´n Norden

Och neeee,....

Du bist ganz bestimmt KEIN Monster!!!
Was für Gesellschaftsidioten!!

Hey, sehr gut durchgebissen und beste Vorbereitung für Grainau! :o)
Gratuliere Dir zum Finish, Punkt!
Den Rest, den die Leute so quatschen kannste getrost von Dir abprallen lassen, so was braucht man echt nicht! Lass es deren Problem bleiben, Deins ist es nicht!

Das mit dem am Ziel vorbei laufen hatte ich schon mal genau so im vergangenen Herbst, ist auch nix schlimmes! Man ärgert sich über die eigene Dusseligkeit, aber eigentlich ist ja nix wildes passiert!! ;o)

Bestell dem Coach liebe Grüße und gute Besserung und regeneriere und heile gut, für den nächsten schönen Lauf! :o)

Lieben Gruß Carla, die den Lauf auch gerne irgendwann mal machen würde.
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

monster???...

...die haben aber mal sowas von gar keine ahnung!!!
das gegenteil ist der fall: du bist extrem selbstlos gewesen. der coach war nämlich allerbestens versorgt, denn wahrscheinlich hatte er attrative krankenschwestern, die ihn nach strich und faden betüddelt haben, während du dich harten fußes auf dem trail bewegtest.
liebes stridermonster du hast alles richtig gemacht :*
____________________
laufend ist ein großer monsterfan: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ein UTMB-Punkt ...

... reicht ja auch nicht. Insofern alles gut.
Ich schwanke noch etwas, ob ich mehr Mitleid spenden oder gratulieren soll. ;-) Eigentlich hast du doch schongenug Ultra-Erfahrung. Aber du mußt immer noch was dazu lernen. Laß dich virtuell drücken!
;-)
PS: Und gute Besserung für den Coach!

*brüllvorLachen*

Liebe Happy, der war gut, danke! Ich habe ihm deinen Kommentar auch gleich unter die Nase gerieben, er meinte allerdings, da wäre nix Attraktives gewesen ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Aber gell,

wenn du den läufst kommst du hier vorbei?? Ich kann jetzt auch Fahrpläne lesen...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Edit

Melde gehorsamst: Coach ist wieder raus!

Und schon komisch: nicht einer von denen, die sich so aufgeregt haben, hat sich mal bei ihm gemeldet und erkundigt???

Danke euch allen für den Zuspruch!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Erstmal dicken Glückwunsch

Erst mal dicken Glückwunsch zum finish. Hast du prima gemacht nur das mit dem stürzen könntest du langsam mal lassen ;-) .. da liegt nix rum was du aufheben musst.
Die sollen sich gehackt legen die dich zum Monster gemacht haben... dein liebster wär deswegen auch nicht schneller aus dem Krankenhaus wenn du nicht gelaufen wärst.
Ich hoffe das es ihm wieder gut geht.

Monsterstarke Leistung!

Monsterstarke Leistung, Frau Strider!
Echt, Megarespekt, sowas durchzuziehen. Danke für die Einblicke,
LG Renmmaus

Gekämpft und gewonnen

Ich empfehle es da immer mit den Ärzten zu halten: "Lass die Leute reden"...

Gute Besserung an Deinen Mann und Dir eine schöne Vorbereitung auf die nächsten läuferischen Highlights.

Eine Lanze für den HFT!

Super durchgekämpft! Nach solchen Schwierigkeiten zählt ein Finish doch um so mehr. Ich war auch dabei und fand die Strecke übrigens sehr gelungen! Eine gute Mischung aus Trails und Forstwegen, und die Halden waren eine schöne Abwechslung. Am besten war natürlich die Bachdurchquerung, ich bin auch einfach durchgelatscht, während andere da 5 Minuten gebraucht haben, um Schuhe aus- und anzuziehen. Die Verpflegungsstellen waren auch ein Traum! Und die Leute alle sehr sympathisch. Auch weiter vorne im Feld (Zielzeit 6:16) war es kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.
Gruß, Thomas

Schade

dass wir uns nicht gesehen haben am Start! Inzwischen bin ich auch "versöhnt" und überlege nächstes Jahr mal die 30km zu laufen; zwar fällt dann ja meine "Hosenbodenhalde" weg, allerdings auch die Flußquerung, was ja auch schade wäre... Mal sehen.

Glückwunsch zur Zielzeit! 6:16 klingt gut!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ärzte sind immer gut ;-)

Melde, Mann geht es besser. Danke schön!

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

monsterstark

kann ich ja zurückgeben, also stark, monster wohl weniger ;-)))

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