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Benutzerbild von Sonnenblume2

Nach Hannover 2011, Hamburg 2012 (PB 4:04:06), Berlin 2013, dem Rennsteigmarathon 2014 und Frankfurt 2014 stand gestern mein sechster Marathon an. Ich hatte zum sechsten Mal nach einem Marathontrainingsplan für eine Zielzeit von 3:59h trainiert. Und ich wollte zum vierten Mal im Wettkampf diese Zeit auch wirklich laufen (beim allerersten Marathon ging es mir nach einer Verletzungspause nur ums Ankommen, beim Rennsteigmarathon war dieses Zeitziel wegen der Höhenmeter und der längeren Strecke irrelevant).

War ich gut vorbereitet?
Ja, ich hatte im Vorfeld erstmals sechs lange Läufe mit 30km Länge oder etwas mehr absolviert, so viel wie nie zuvor. Ich war in 2015 bereits 862km insgesamt gelaufen. Ich habe regelmäßig das wettkampfspezifische Tempo geübt. Und ich hatte durch das zum Winter neu begonnene Training im Fitnessstudio regelmäßig was für eine starke Körpermitte getan. Das einmal wöchentliche Spinning war ebenfalls gut für die Beinkraft.
Und nein, denn ich war im Vorfeld keinen Testwettkampf gelaufen, weil ich zum entscheidenden Zeitpunkt krank gewesen war. Und ich hatte in der entscheidenden Phase des Trainingsplans einen wunderschönen Urlaub erlebt, während dem ich nur ein Erhaltungslaufen mit 43km pro Woche absolviert hatte.

Wollte ich die magische 4-Stunden-Grenze auch ganz wirklich knacken? War ich mental bereit dazu? Ja, aber nicht ganz so 100%ig wie in Frankfurt. Ich nahm mir selbst den auferlegten Druck, indem ich mir sagte, dass der Hamburg-Marathon „nur“ ein Vorbereitungslauf für den Zugspitz-Basetrail XL im Juni sei.
Im Vorfeld las ich noch das Buch von Kilian Jornet „Lauf oder stirb“, um was von der mentalen Stärke eines Ultraläufers zu lernen. Das hatte mir wirklich eine Menge gegeben. Zitat gefällig? „Gewinnen heißt nicht, an erster Position zu stehen oder die anderen zu besiegen. Gewinnen heißt, sich selbst zu besiegen; wenn wir uns gegen unseren Körper behaupten, gegen unsere Grenzen, gegen unsere Ängste. Gewinnen heißt, sich selbst zu übertreffen und seine kühnsten Träume Realität werden zu lassen.“ In diesem Sinne wollte ich gewinnen!

Und dann gab es dieses großartige Angebot schon lange im Vorfeld von Maikdemersten hier auf Jogmap. Er bot sich als Pacemaker für 3:59h für alle interessierten Jogmapper an.
Maik, du sagtest, du willst hier nicht so viel erwähnt werden in meinem Blog, weil es dir peinlich sei, und ich versuche, deinen Wunsch zu erfüllen. Aber so ganz ohne Erwähnung wird es nicht gehen, denn du spieltest am gestrigen Tag für mich eine ziemlich wichtige Rolle.

Mit lieben Vereinsfreunden war ich schon am Samstag in Hamburg angekommen. Wir hatten ein Hotel in unmittelbarer Nähe zum Start- und Zielbereich, was logistisch super war. Auf der Marathonmesse lief ich nicht allzu lange herum, um die Beine zu schonen. Und am Abend genoss ich das Zusammensein mit lieben Lauffreunden auf der Jogmap-Pastaparty und lernte dort unseren Pacemaker Maikdenersten und die anderen beiden Mitläufer, Ivo und jtRun auch endlich persönlich kennen. Wir aßen gut und quatschten viel und besprachen die Lauftaktik nach Greif: 15km langsamer als MRT starten, km16-25 schneller als MRT, km26 bis Ende wieder etwas langsamer. Die Durchgangszeiten für die jeweiligen 5km-Marken standen auf Maiks Laufshirt hinten draufgedruckt.

Nach einer etwas unruhigen Nacht und einem guten Frühstück trafen meine Vereinsfreundin T. und ich uns mit dem Jogmap-3:59er-Team. Wir hibbelten bis zum Start gemeinsam. Und es schloss sich, neugierig geworden durch das Shirt, spontan noch ein Karl unserer Truppe an.
Um 9 Uhr schickten wir die Kenianer auf die Strecke und tausende rote und weiße Luftballons stiegen in den Himmel und flogen am Messeturm vorbei. Gänsehaut. Und das lag nicht am einsetzenden Nieselregen.
Etwa 10min später lief dann unser Trupp über die Startmatten. Ja, und dann begann mein Lauf über 42,195km durch Hamburg. Vom Kopf her dachte ich immer in kleinen 5km-Schritten, so wie es auf dem Pacemaker-Shirt geschrieben stand. Ich war frei und musste nur diesem Rücken hinterherlaufen. Kein ständiges Schielen auf die Garmin, denn das war ja nicht nötig. Ich hatte einen Pacemaker. Wir hatten einen Pacemaker. Und der lief so, wie er es sich vorgenommen hatte. Und quasselte und quasselte und sagte dabei gleichzeitig, wir sollten ihm bloß nicht antworten, sondern uns auf Laufen konzentrieren und Luft sparen. Es war ein tolles freies Laufen. Allerdings hatte ich ziemlich von Anfang an ein komisches Ziehen an der rechten Oberschenkelrückseite. Kein wirklicher Schmerz, aber ich war eben auch nicht beschwerdefrei. Ebenso spürte ich wieder, dass die bekannte leichte Luftnot trotz vorher inhalierten Asthmasprays nicht verschwand, wie sie das im Training sonst auf den ersten 5 bis 10km tut. ABER diesmal hatte ich mein Asthmaspray natürlich dabei und inhalierte noch mal auf der Strecke. Und daraufhin weiteten sich die Bronchien dann zum Glück und machten fortan keinerlei Beschwerden mehr.
Wir liefen in unserer Truppe dahin und ich genoss das Marathonfeeling an der Strecke.
Der allerbeste Pacemaker-Service bestand dann darin, dass Maik vor den Verpflegungsständen nur fragte, was wir bräuchten (in der Regel Wasser) und dann kurz vorlief und uns selbiges besorgte und die Becher anreichte. So konnten wir abseits vom Getümmel an den VPs vorbeilaufen, unser Tempo beibehalten und harmonisch im Rhythmus bleiben. Großartig und unbezahlbar!
Mein Lieblingsabschnitt war wie vor 3 Jahren wieder an den Landungsbrücken. Was war hier für eine grandiose Stimmung! Ich hatte Gänsehaut und ein breites Lächeln übers ganze Gesicht. Hier trafen wir auch erstmals auf unsere Vereinssupporterin AnSei. Und irgendwie war AnSei an diesem Tage geklont ;-) Wieder und wieder stand sie an der Strecke und hielt ihre Anfeuerungsschilder im GSC-Blau hoch. Sie hatte sich nämlich ein Stadtrad geliehen und radelte den Innenkreis der Strecke ab – ganz klar, sie war die beste Supporterin aller Zeiten!

Im Tunnel waren 15km geschafft und laut Plan zogen wir das Tempo nun an, während wir uns mit allen anderen Läufern dort unter der Erde selbst feierten. Die Innenalster - schön - ich laufe ja so gern am Wasser entlang. Die Beine begannen noch vor der Halbmarathonmarke schwer zu werden. Kein Grund zur Beunruhigung für mich, das kannte ich nun aus so vielen Trainingsläufen. Damit kann ich laufen und auch das Tempo halten. Weiter an der Außenalster. Mittlerweile sind wir ein perfekt eingespieltes Team. Seit km9 nehme ich alle 5km ein Isogel und bekomme hinterher das Wasser angereicht und laufe und laufe.
Dann spricht uns plötzlich ein Läufer in blauem Shirt an und gibt sich als Jogmapper Sirius zu erkennen. Was für eine freudige Überraschung, ihn hier auf der Strecke kennenzulernen. Aber ich quatsche nicht groß, bleibe fokussiert, atme, laufe, bleibe dran am Pacemaker. Ein paar Leute unserer Truppe haben wir nach vorne verloren. Wir laufen unseren Plan von der Shirt-Rückseite ab. Es funktioniert genauso, wie es da drauf steht. Den Halbmarathon haben wir in knapp unter 2 Stunden, vielleicht also einen kleinen Ticken zu schnell.
AnSei erzählt mir später, dass ich an der HM-Marke schon nicht mehr wirklich frisch ausgesehen habe. Mein Empfinden war anders. Ich dachte nicht daran, dass ich so eine Strecke jetzt noch mal vor mir hatte, ich dachte immer nur bis zur nächsten Gelverpflegung und bis zur nächsten 5km-Marke, wo wir wieder mit dem Plan abglichen. Wir waren immer im Plan.
Für Abwechslung sorgten diverse Musikkapellen, Trommelgruppen, Leute, die ihre Anlagen im Fenster stehen und laut aufgedreht hatten. Ich nahm alles wahr, dankbar für jede Ablenkung. Denn Marathonlaufen auf Bestzeit ist kein Kinderspiel. Maik fragte regelmäßig nach dem Befinden und quasselte und quasselte. Das war ebenfalls eine angenehme Ablenkung. Bei km30 wurde es dann doch schwer. Aber ich lief konstant das vorgegebene Tempo. „Wild Boys“ von Duran Duran, der Lieblingsband aus meiner Jugend, laut aufgedreht am Streckenrand, brachte wieder gute Stimmung.
Ich freute mich an jedem geschafften Meilenstein. Bei jeder Zeitmatte dachte ich an all diejenigen, die mich jetzt zu Hause am PC verfolgten und sich mit mir freuen würden, dass ich immer noch im Zeitplan war. Wenn man nach der 35km-Marke weiterlaufen kann und keinen Einbruch verspüre, dann ist alles bestens, sagte Maik. Nein, einen Einbruch verspürte ich nicht. Ich war nun voll fokussiert. Ich glaube, ich lief jetzt im Tunnel. Kleine Schritte die leichten Steigungen hoch, dann wieder rollen lassen. Es funktionierte. Ich lächelte die Leute am Straßenrand an und bekam viel Lächeln zurück. Ich lief hinter Maiks Rücken, als es von vorn leicht windig wurde. Ich war hellauf begeistert von den Hardrockern, die auf ihren Balkonen standen und im strömenden Regen für uns Livemusik spielten. Apropos strömender Regen. Kaum hatte unser Pacemaker erwähnt, was wir am heutigen Tage doch für ein Glück mit dem Wetter gehabt hatten, öffnete der Himmel seine Schleusen so richtig und wir wurden komplett durchnässt.
Egal, nun war es nicht mehr weit. Nur wurde mir schlecht, kotzübel. Diagnose: drohender Unterzucker. Ich brauchte Cola! Am nächsten Stand gab es nur Wasser. Ich fischte das letzte Gel aus dem Gürtel, aber es war nass und meine Hand war nass und es flutschte mir aus der Hand und schlidderte über die Straße. Mist! Was hätte ich jetzt für den „Ausdauer-Lutscher“ aus Traubenzucker gegeben, den mir unser Power-Supporterin am Vorabend des Laufes geschenkt hatte. Half nix. Tempo halten, weiterlaufen. Maik motivierte mit allem, was ihm einfiel. Ich dachte mir, dass ich NIE wieder einen Marathon auf Zeit laufen würde. Aber am nächsten Stand gab es Cola. Mein Körper resorbierte den Zucker und die Übelkeit verschwand schlagartig. Kilometer 40. Immer noch im Plan. Und jetzt wusste ich: ich schaffe das! Ich bleibe unter 4 Stunden! Die Beine versuchten, das Tempo zu halten. Der Atem ging schwer. Jetzt krampfte meine eine Fußsohle. Das kannte ich von früheren Läufen an der Leistungsgrenze. Nun galt es, ein Tempo zu finden, dass gerade noch den vollen Krampf fernhalten würde. Ich fand es. Maik motivierte.
Auf der Straße stand „km42“ geschrieben. Warum nur, war dann der Zielbogen noch nicht zu sehen? 300m weiter rechts um die Ecke stand ein Schild mit der Angabe km42. Garmine näherte sich unbarmherzig der 4h-Marke. Aber jetzt ließ ich mir den Sieg nicht mehr nehmen! Ich legte einen Zielsprint hin. Die letzten 500m waren tatsächlich in fast 5er Pace weggegangen, sah ich hinterher auf der Uhr. Ich sprintete über den roten Teppich und hörte den Zielmoderator noch sagen, dass es jetzt doch unsinnig sei, noch zu sprinten, dass man lieber den Zieleinlauf genießen sollte. Hast du eine Ahnung, dachte ich nur.

Und dann war ich drin! Meine persönliche Marathon-Uhr stoppte bei 3:59:28. Ich hatte es geschafft! Ich hatte gewonnen! Jetzt überschwemmte mich eine allumfassende Freude und ich schrie sie in den Hamburger Himmel hinauf. Dann wurden meine Augen feucht.

Maikdererste, ich danke dir von ganzem Herzen für deinen supergleichmäßigen Pacemakerjob, den großartigen Getränkeservice und die Motivation, als sie nötig war!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Diesen Lauf widme ich meinem Vereinsfreund T. Mögest du in schweren Situationen diese mentale Kraft und Stärke erleben, die mich durch diesen Lauf zu meinem persönlichen Sieg begleitet haben!

5
Gesamtwertung: 5 (17 Wertungen)

Oh man....atemberaubend! Wie

Oh man....atemberaubend!
Wie toll, ich habe mich sehr für dich gefreut!!
Happy hat uns wärend der Heimfahrt aus dem Harz auf dem laufenden gehalten, das war total spannend!
Das war sowas von überfällig und verdient...herzlichen Glückwunsch!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Gross - ar - tig!!!!

Einen wundervollen Blog hast du zu deiner wundervollen Zielzeit geschrieben!
Alles hat gepasst! Ganz großen Glückwunsch zur passgenauen sub4h!
Ich hab die Zeiten von Maik (das menschgewordene Uhrwerk!) gesehen und wusste wie super ihr durchgekommen seid!

Du hast alle Details von der Strecke und den Leuten so fein beschrieben - danke nochmal für diese zweite Runde durch Hamburg!

Es hat mich sehr gefreut, dass wir uns am Vorabend in echt kennengelernt haben und es würde mich noch mehr freuen, wenn bei einem anderen Highlight unsere Wege ein Stück zusammen verlaufen... HQ 2016???

Genieß den Sieg über diese persönliche Grenze!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

alles andere als

Sub4 hätte mich so was von überrascht. Du hast dich super vorbereitet und hattest super Unterstützung beim Lauf. So muss laufen sein.

Und die Zugspitze wird auch ganz toll für dich.

Einfach toll!

Meine letzten 500m hätte ich nicht in einer 5er Pace geschafft, selbst wenn ich es gewollt hätte.
Du bist toll gelaufen. Herzlichen Glückwunsch zur sub4!
War nett, dich kennen gelernt zu haben.

Gruß

Sirius

Willensstärke wurde belohnt

Haste schön durchgezogen, habe ich gerne gemacht und nur mal so : die ersten 5 km waren unsere Langsamsten, sagt doch schon alles . Ich habe eigentlich schon bei km 30 das Gefühl gehabt , das das was wird. Schade nur , das die Männer es nicht ganz geschafft haben. Vom Potential hätten sie es aber schaffen müssen. Frauen haben wohl mehr Willensstärke und die zählt am Ende. Die Beine merkt man dann eigentlich nicht mehr, gefuttert hast du unterwegs genug (ich wäre im Ziel satt gewesen) . Hinter uns war dann noch ne ganze Traube Möchtesub4läufer und die wollte ich dann auch nicht enttäuschen. Ende gut alles gut und ich habe ja auch was davon gehabt : langer Lauf mit x Intevallen (Getränke holen) und im Ziel war ich dann auch im A... (Wann rennt man schon 4 Stunden) Heute wieder alles easy, man sieht sich sicher irgendwann wieder Maik

Herzlichen Glückwunsch!

Auch von mir herzlichsten Glückwunsch :-)) Toller Bericht, tolle Zeit!!
Ich war "nur" als Staffelläufer unterwegs, habe aber auch die besondere Stimmung in Hamburg genossen.

Was für ein Gänsehautblog

Liebe Sonnenblume, ich freue mich soooo soooo sehr, dass du dir deinen Traum sub4h erfüllt hast! Drauf hast du die Zeit schon lange, das Umsetzen am richtigen Tag ist eben so sehr schwer. Alles muss passen und Sonntag passte alles. Hihi der Ansager hatte wohl seinen ersten Tag oder was?;-) Du bist unglaublich toll gelaufen, hast alles richtig gemacht. Und ja, du hattest einen wunderbaren Pacmaker. Aber gelaufen bist du ganz alleine! Respekt für diese Leistung, ich gratuliere dir ganz herzlich! Na, da hattest dir das Masarienchen aber mehr als verdient, *kicher!* Jetzt darfst du genüsslich regenerieren und alles was in diesem Jahr noch kommt, ist Kür;-)

Lieben Gruß
Tame

Cola in Hamburg?

Ich komme ;-))

Das war aber ein echter Sonnenblumenlauf! Akribisch geplant, diszipliniert trainiert und dann einfach Leistung abgerufen - Punktlandung! Ich freue mich so für dich, dass die 4h Marke gefallen ist! Das wurde aber auch Zeit ;-))

Das mit dem verloren gegangenen Gel kann ich absolut nachempfinden. Mir ist in Berlin beim HM mal mein Coladrop unter den Füßen der Läufer verschwunden, danach war der Lauf für mich vorbei. Umso bemerkenswerter dass du dein Ding einfach durchgezogen hast. Glückwunsch! Und eine fette Umarmung!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Sub4h mit Ansage? ...

... Wenn das so einfach wäre! Darauf vorbereiten ist das eine. Aber dann den richtigen Tag erwischen und das trainierte abrufen können, etwas anderes. Erfahrung gibt da die nötige Ruhe.
Klasse gekämpft haste und eine Punktlandung hingelegt. Glückwunsch!
;-)

Sen-sa-tio-nell!

Ganz, ganz allerherzlichsten Glückwunsch, liebe Sonnenblume, das hast Du phantastisch hingekriegt - und sowas von verdient!
Dein Bericht ist wirklich atemberaubend, und im Ziel kam mir vor Rührung ein Tränchen. Hach, wie schön. Ich grüße hiermit auch den Hasen, der einen großen Job gemacht hat! Aber, wie vielfach erwähnt: gelaufen bist Du!

LIebe Grüße von
yazi (noch ganz atemlos vom Lesen)

Perfekt, Gartulation!!

Herzlichen Glückwunsch! Das muß etwas ganz Besonderes gewesen sein. Nach so langer Zeit endlich SUB 4. Klasse Bericht. Man fühlt beim Lesen mit. So kann ich ein wenig nachvollziehen, was es bedeutet SUB 4 zu laufen. Absolut beeindruckend mit welch einer Hartnäckigkeit du darauf hingearbeitet hast. Schon bei meinem Marathon vor einer Woche mußte ich die geballte Frauenpower neidlos anerkennen. Du setzt dem jetzt noch einen drauf. Kompliment.

mist, jetzt ist mir..

...doch tatsächlich ne fliege ins auge geflogen *schnief*
liebe sonnenblume, ich danke dir für diesen mitreißenden und gefühlvollen blog, der mich sehr bewegt.
ab km 40 hab ich das notebook mit dem HH-zeitboard ständig aktualisiert und als deine zielzeit - endlich endlich - auf dem bildschirm erschien hab ich mich so sehr mit dir gefreut. nun hast du uns alle hier mit diesem blog nachträglich nochmal mit auf die strecke genommen. was für ein lauf, was für ein sieg! genieß dieses gefühl und ruf es dir in erinnerung, wenn es mal schwer wird. das hilft sehr, ich weiß das! ;-)
____________________
laufend gratuliert von herzen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Geplant, trainiert, gelaufen!

Herzlichen Glückwunsch!

Du hast es Dir sowas von verdient!

Genieß das Gefühl...

Gruß Nicole

Kämpferin

Toller Lauf, toller Bericht (war ja fast ein Lesemarathon...) und fetten Glückwunsch zur Punktlandung mit PB.

LG
Many

die

Ernte wurde verdient eingefahren! Du hast dich toll vorbereitet, der Plan ist gut aufgegangen und jetzt, nachdem du den Kopf bezwungen hast, kannst du noch viel schneller laufen:) HERZlichen Glückwunsch und genieße es, du hast das toll gemacht! ...going beyond the mind -it's where the magic happens...

Bin ja völlig

außer Atem vom Lesen. Das hast du super hinbekommen! Gratulierte dir herzlich.
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

Ich hatte schon bei der Pasta-Party das Gefühl,

dass Du es schaffen wirst. Obwohl wir uns ja nur kurz gesehen haben. Und dass es tatsächlich geklappt hat, dazu gratuliere ich Dir ganz herzlich!

Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja mal wieder.

Herzliche Grüße von der dusselliese

Als ich Euch (die 4h-Truppe)

Als ich Euch (die 4h-Truppe) da alle sitzen sah, dachte ich mir: Das ist ja mal eine coole Truppe. Ihr ward alle gut drauf. Als ich nach dem Ziel von Maik Deine Zeit hörte, dachte ich nur: Wow. Gratuliert hatte ich ja schon, mache ich aber nochmal. Kann man gar nicht oft genug. Das war der Lauf schlechthin.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Von mir auch herzlichen Glückwunsch tapfere Sonnenblume2. Maik hat sich um seine "Schäfchen" gut gekümmert, und dafür bedanke ich mich bei ihm. Auch die Einhaltung der Zwischenzeiten war klasse. Die Reaktion vieler Läufer auf Maiks Outfit (T-Shirt mit der Schrift "Pacemaker" und die 5-km-Zeiten) fand ich sehr Interessant. Viele fragten nach und schlossen sich ein. Teilweise war ihm ein riesiger (Läufer)Schwarm hinterher... Vom Treffen bei der Pastaparty bis zur Rückfahrt war es ein sehr schönes Mara-Wochenende.

Viele Grüße
JT

echt super, das motiviert

echt super, das motiviert jeden der das selbe ziel hat, herzlichen glückwunsch, mal schaun obs bei mir dieses mal auch klappt, versuch 4 dieses jahr in münchen, leider habe ich niemanden der mich begleitet oder auf der strecke steht, aber der wille ist da.

HH-Marathon

Hallo Sonnenblume2,

Super Bericht, ich werde ihn auf die Rückseite meiner Urkunde drucken. Besser kann man den Lauf mit Pacemaker Maik nicht beschreiben. Es war eine Superleistung von Maik, das er uns so gut durch den Marathon gebracht hat. Mein "Unter-4 Std Marathon" muss noch warten. Aber der Weg ist das Ziel und vielleicht beim nächsten Lauf.

LG aus der schönen Uckermark
Hickelturm (Ivo)

Gut - besser - Sonnenblume

Das war ganz großer Sport.
Und ein ganz großer Bericht. Bei deiner Vorbereitung musste es ja klappen.
Genieße die nächsten Tage und die nächsten Läufe.
Alles Gute,
Thomas

"Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende" (Oscar Wilde)

Liebe Sonnenblume :o)

Du hast es geschafft! Dass Du es kannst, wussten wir ja alle!
Deine Trainings- und Wettkampfzeiten sagten es schon lange!
Jetzt haste selber auch dran geglaubt und es nicht verkrampft auf Teufel komm raus versucht und da fluppts perfekt! :o)
Also für die Zukunft die Brechstange wegschmeißen und locker weiter wunderbare Laufmomente sammeln und genießen...auch eine PB kann Genuss sein! ;o)
Sooo schwer wars doch jetzt auch nicht, oder?!? ;o))
Neee, klar, Du hast sehr gut trainiert, mehr Erfahrungen und Coolness, was sollte da noch schief laufen?! :o)
Ich hab jedenfalls dran geglaubt, dass Dein "Plan" funktioniert! :o)
Ganz herzlichen Glückwunsch auch hier noch einmal!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Seit 3 Jahren laufen wir in

Seit 3 Jahren laufen wir in Hamburg mehr oder wenig gemeinsam Marathon, und als ich dieses Jahr im Ziel auf deine Zeiten geguckt habe, habe ich mich dieses Mal riesig zweit- und mitgefreut: Die Sonnenblume hat es geschafft!!! Ganz ganz herzliche Glückwünsche zur Punktlandung, zum Sieg über einige Jahre Widrigkeiten, zur perfekten Laufeinteilung, zum Überwinden des Zuckerproblems und zum niemals-Aufgeben. Du wirst immer mein positivstes Einstellungs-Vorbild bleiben.

LG Britta

Großartig!

Und sowas von verdient!
Meinen allerherzlichsten Glückwunsch und danke für den tollen Blog.
LG, KS

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