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Benutzerbild von Moritz79

Mein erster Auftritt bei einer Deutschen Meisterschaft mit Ambitionen und ich bin grandios daran gescheitert.

Die DM 100 Km in St. Leon Rot sollte mein Hauptwettkampf in diesem Frühjahr werden. Die Hau-Ruck-Vorbereitung ohne echtes Grundlagentraining war gar nicht so schlecht verlaufen und ich rechnete mir trotz des starken Teilnehmerfeldes etwas aus: Top10 in der Gesamtwertung, Top3 in meiner Altersklasse und nach Möglichkeit deutliche Verbesserung der persönlichen Bestzeit in Richtung 7:20h, um eine Chance auf eine Nominierung zur WM zu haben.

All das war an diesem Tag zu viel des Guten. Ich habe vieles falsch eingeschätzt. Vor allem das an diesem Tag mögliche Leistungsvermögen meines Körpers.

Vom Start weg bin ich nach dem offensiven Plan auf 7:20h (erste Hälfte 3:35h, zweite 3:45h) angelaufen, habe sogar nach 10 Km die Gruppe der Favoriten verlassen (mit Sommer, Stegner, Klingenberger, Auf der Heide, Hans) und lief auf Rang 2 hinter dem Vorjahressieger Zahoran. Das war ein richtig dicker Fehler, denn auch wenn die Gruppe für meinen offensiven "Traumplan" anfangs etwas zu langsam war, hätte ich hier Körner sparen können. Zwischenzeitlich lief es echt gut, aber nach Km 35 fühlten sich die Beine an, wie in Kienbaum im Vorjahr nach 75. Das war kein gutes Zeichen und auch der Wind machte mir zunehmend zu schaffen.

Aber letztlich füllten sich die Beine nun von Meter zu Meter mit Blei. Die Marathon-Marke erreichte ich nach 3:00h und ich hangelte mich in Richtung Halbzeit. Bereits von Kilometer 45 bis 50 fiel die Zeit deutlich ab, aber ich erreichte Km 50 nach knapp 3:35h, sogar noch unter Plan. Nach Verlassen des Stadions im ersten Stück mit Gegenwind war der Ofen aus. Ich ging ein paar Schritte. Die Beine bleischwer. Ich trabte ein paar Schritte, es war so schleichend langsam. Florian Böhme hatte mich schon kurz vor Km 50 überholt, die Gruppe der Favoriten erreichte mich vor Km 52. Mental absolut der Tiefpunkt. Ich ging und wurde überholt und überholt. Ich trabte wieder ein paar Schritte, aber es war nichts mehr in den Beinen in diesem Moment. Ich beschloss am Ende der Runde auszusteigen.

Nach einer Runde von etwa 32:24 Minuten (letztlich joggte ich wieder ein paar Meter) strich ich nach der Ziellinie und nach 55 in 4:07:02 gelaufenen Kilometern die Segel. Bitter enttäuscht und auch in diesem Moment absolut ratlos, warum es mich so heftig erwischt hatte.

Die Analyse

Mit 20 Stunden Abstand haben sich erste Erkenntnisse eingestellt. Zunächst mal war es definitiv so, dass mein Körper gestern nicht bei 100% war. Leider habe ich das erst bei Km 35 gespürt und vermochte nichts mehr dagegen tun, zu einer knallharten Reduzierung des Tempos zu diesem Zeitpunkt war ich mental nicht in der Lage (Ich lief ja als 2. bei einer DM). Warum ich nicht bei 100% war, das lässt sich schwer sagen. Einerseits möglich ist die unzureichende Erholung nach der Hau-Ruck-Vorbereitung oder der fehlende Schlaf in den letzten beiden Nächten vor dem Wettkampf oder andererseits aber die seit dieser Woche wieder stärker vorhandenen Erkätungssymptome (verstärkte Schleimbildung im Hals, leichte Schluckbeschwerden), die ich bis gestern erfolgreich ignoriert habe.

Was es auch war, ich war nicht in der Lage auf meinen Körper zu hören, bis es für den Lauf zu spät war. Aber vielleicht war es rechtzeitig, um mich nicht für Monate außer Gefecht zu setzen. Trotzdem ärgere ich mich, denn ich habe auch taktische Anfängerfehler gemacht. Wäre ich bei der Gruppe geblieben, dann hätte ich Körner gespart und hätte vielleicht in der 2. Hälfte durchlaufen/durchkämpfen können, wenn auch angesichts der körperlichen Verfassung nicht in der Zeit, die ich mir vorgestellt hatte sondern eher im Bereich der 8 Stunden, DNF ist einfach unbefriedigend, zumal es in meiner AK einen Komplettausfall der Favoriten (neben mir sind auch Klingenberger, Böhme und Joos ausgestiegen) gab und ich selbst mit 9:30h noch eine Trostpflaster-Medaille hätte mitnehmen können. Aber mit meiner Renngestaltung war leider der Ausstieg auch im Nachhinein die richtige Option, aber ich hätte es vielleicht vermeiden können.

Aber so ist das, wer hoch pokert, der muss damit rechnen, auch am Ende mit leeren Händen dastehen zu können.

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

alles gesagt

Für eine Bestzeit braucht es eben 100 %, da muss der Körper absolut fit sein, die Umstände müssen stimmen, der Kopf muss mitmachen. Und da hast du gestern an drei Fronten gekämpft und das ist zuviel. Und für uns dahinten steht noch das Finishen im Vordergrund, ihr da vorne kämpft auf einem ganz anderen Niveau! Ich kann deine Überlegungen und deinen Ausstieg absolut nachvollziehen. Ja, du hättest finishen können (und das weit vor mir und nicht mir ;-), aber es hätte dir keine Freude gebracht und deinen Körper zusätzlich strapaziert.

Ich denke auch, du hast Pech gehabt. Sommer wollte ja wohl auch aussteigen, erfuhr dann aber, dass er durch den Ausfall der anderen auf Platz 2 lag und hat dann doch weitergemacht. Das war der mentale Schub, den er hatte und du nicht. Auch Stegner hat erst aufgedreht als er sah, dass die anderen weg waren.

Und zu den Zeiten: ich kenne die Führenden nicht gut genug um ihre Zeiten beurteilen zu können, aber ich weiß von einigen ihrer Verfolger, die sub 7:30 oder sub 8:00 laufen wollten (und können) und am Wind gescheitert sind und mit mehr als 30min über Zeit ankamen.

Die Vorbereitung stimmte und die Einstellung auch. Für die Umstände und den wohl vorhandenen Infekt kannst du nichts. Auf Ultras stellt sich das leider erst spät raus und rächt sich dann gründlich.

Du hast ein Superrennen geliefert und rechtzeitig die Reißleine gezogen. Sei stolz auf dich. War auf jeden Fall sehr nett dich jetzt persönlich zu kennen ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich kenne dich nicht und ich

Ich kenne dich nicht und ich mag auch nicht beurteilen, was da jetzt schiefgelaufen ist, denn du spielst in einer Liga, die definitiv weit weit weg von meiner ist.
Aber was wirklich sehr für dich spricht ist die Tatsache, das du ehrlich und in der Lage, dich selbst zu reflektieren, bist!
Du hast hoch gepokert, ja, aber das gehört in diesen Bereichen, in denen du dich bewegst, ja wohl dazu.
Das es nicht geklappt hat....autsch, selbst ich kann nachvollziehen, das es weh tut. Aber du suchst die "Schuld" nicht bei anderen, sondern versuchst einfach rauszufinden, woran es lag.
Ich finde, das ist echter Sportsgeist!
Erhol dich gut :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Ich nochmal... Habe gerade

Ich nochmal...
Habe gerade bei strider gelesen, du krabbelst aus Erdlöchern???
:-)))
Dazu gibt es WIRKLICH keinen Grund!
Meinen Respekt hast du!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

- hätte - wäre - wenn -

Woran genau es letztendlich lag, wirst du vielleicht nie rausfinden. Du wirst nicht der erste und nicht der letzte sein, dem das passiert. Ist der Körper nicht 100% in Form, kann man solch Wahnsinnsleistung nicht bringen. Gut, dass du nach diesen schnellen 55km ausgestiegen bist, du hättest dich sonst vollends zerschossen. Alles richtig gemacht, finde ich. Ist der Lauf nicht dein Freund, ist er dein Lehrer. Außerdem ist es auch sehr lehrreich, sich mit einem DNF auseinandersetzen zu müssen;-) "Deine" DM wird noch kommen, da bin ich sicher!
Erhole dich gut! Gönn dir ein paar Tage echte Ruhe. Das hast du dir verdient. Die "nur" 55km in der Hammerzeit, sind eine echte Glanzleistung!

Lieben Gruß
Tame

Danke für deine aufbauenden Worte

Michael Sommer war sich tatsächlich im Vorfeld nicht sicher, ob er das Ziel erreicht, da erkältet, Carsten Stegner dagegen hatte ein sehr gut aufgebautes Rennen nach Plan.

Viele vorne hat es erwischt, das trötet ein bisschen. Andere (Christoph Lux und Benjamin Brade) haben aber auch super gleichmäßige Zeiten bis zum Schluss abgeliefert. Aber die waren vermutlich auch körperlich bei 100% und haben das Rennen richtig eingeteilt.

Hat mich auch sehr gefreut, dich kennen zu lernen. Nächstes mal stelle ich mich auch dem "Coach" dann vor. Aber nach dem Ausstieg war ich mit dem Kopf irgendwie ziemlich leer...

Aber mittlerweile geht es langsam wieder. Ein Jogmap-Blog ist immer auch ein Stück weit die Verarbeitung des Geschehens. :)

Danke!

Egal in welchem Bereich man sich bewegt, es gibt immer ein "zu schnell für die eigenen Verhältnisse". Das ist bei allen Läufern gleich. :)

Danke für deine Worte.

Sportliche Grüße zurück. :)

Na... wenn man im Vorfeld viel ankündigt...

und die Vorbereitung in einem Blog (der Jogmap-Community) öffentlich macht, dann weckt man natürlicch auch Erwartungen bei sich selbst und anderen. Und wenn es dann eben nicht klappt, würde man sich im ersten Augenblick am liebsten im Erdloch verkriechen.

Aber ich bin ja schnell wieder an der Oberfläche. :)

Danke!

Es war mein erstes "DNF" bei einem Marathon oder Ultra, das ist sicher lehrreich. Vor allem darin, dass diese Streckenlängen nicht selbstverständlich sind.

Fehler sind gut!

Man lernt daraus. Mund abputzen, weiter geht's. Kopf hoch!

Ohne Täler keine Berge

Der Wind war gemein, ich dachte das gleich, dass das der zum Killer für den einen oder anderen werden könnte. Dabei windet es bei uns doch sonst gar nicht so besonders ...

Angesichts deiner Ambitionen hilft es dir möglicherweise nicht weiter, wenn du dir bewusst wirst wie wenig Läufer es gibt die überhaupt an einem Ultralauf teilnehmen können und dass du da nochmal zu den ersten 5 bis 10 Prozent in D gehörst. Sollte es aber...

Ich habe mit einem anderen Läufer an der Strecke gesprochen, der nach 70 Kilometer noch taufrisch wie der neue Morgen aussah, aber aufgab um den Rest der Saison nicht zu gefährden. Er war so ehrlich seine eigene schlechte Verfassung ungenügende Vorbereitung als Grund anzugeben. Im Allgäu hätte es die letzten Wochen regelmäßig seine Trainingsstrecke zugeschneit.

Ein Streckenposten hat mir verraten, dass Carsten Stegner obwohl ohne 100km-PB angereist bereits bei der Anmeldung angekündigt hatte, auf alle Fälle unter die ersten drei zu laufen. So viel Selbstvertrauen müsste man haben ...

Viele Grüße aus St.Leon-Rot

Christof

Je höher das Ziel ist, das man sich setzt...

... desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man scheitert. Das ist ganz normal.

Umgekehrt gilt aber auch: Wer seine Ziele zu niedrig setzt, der wird nie sein Potenzial ausschöpfen.

Um die Deutsche Meisterschaft zu laufen, das ist ein sehr hohes Ziel. Du hast hoch gepokert und verloren. Ich finde das nicht schlimm. Hättest Du nämlich nicht hoch gepokert, dann hättest Du irgendeinen Lauf gemacht, an den Du Dich wahrscheinlich bald nicht mehr erinnern würdest.

Es wird Dich nicht trösten, dass ich mir die 100 km nicht zutraue und dass es nicht viele Menschen gibt, die in ihrem Leben überhaupt diese Distanz gefinished haben.

Du spielst halt in einer Klasse, in der die Luft dünn wird.
Also: Kopf hoch, an der Vorbereitung arbeiten und dann schnell ein neues Ziel setzen. Mit der neuen Erfahrung wird es Dir leichter fallen als bisher. Geschenkt bekommst Du es aber immer noch nicht.

Ist das nicht schön?

Gruß

Oliver

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Danke. Das tröstet dich

Danke. Das tröstet dich zwar nicht, aber es ehrt dich, daß ich dein "nicht zu schnell" für meinen ersten Halbmarathon nächste Woche als Tipp mitnehmen kann. Andere Liga, aber gleiches Problem.

Mir fehlt etwas die Phantasie was es bedeutet, beim Laufen für ein engagiertes Ziel auf deinem Niveau alles auf eine Karte zu setzen und es dann nicht zu erreichen. Ich kenne das nur aus dem beruflichen Kontext. Und ich finde deine Einstellung dazu ganz richtig. Beobachten, Analysieren, Anpassen. Dann wirst du mit deinem Talent noch sehr viel erreichen. Und ich werde das in deinem Blog gerne mit verfolgen.

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Gute Erholung

Hallo Moritz,

sehr sehr schade, dass es nicht geklappt hat mit dem 100er. Aber da sieht man, wie gefährlich "Auf-Tempo gelaufene" Marathons oder sogar Ultraläufe sind. Fast alle "alten Hasen" in diesem Metier sagen, dass ein 100er erst nach km 75 entschieden wird, und da ist wahrscheinlich viel dran.
Du hast sehr viel gelernt bei diesem Lauf und das nimmst du dir beim nächsten Rennen zu Herzen. Kräfte sparen, Kräfte sparen und noch mal Kräfte sparen. Und dann, wenn am Ende alle anderen auf dem Zahnfleisch gehen, noch mal richtig von hinten kommen.

Vielleicht war der Königsforst doch ein Tacken zu schnell, hinterher ist man immer klüger.
Ich schaue mir jedenfalls für meinen 100er bei dir ab, vor allem auf der ersten Hälfte vorsichtig zu sein. Und ein 100er macht auch wohl nur Sinn, wenn man sich richtig fit fühlt.

Jetzt erhol dich gut, ich bin gespannt, wann du den nächsten Versuch unternimmst. Ich werde dann im August aus Stockholm berichten.

Markus

Ach menno,

das ist dumm gelaufen - beim nächsten Mal bist Du klüger. Es ist halt auch ein schmaler Grat die eigene Leistungsfähigkeit an dem Tag "richtig" einzuschätzen. Das muss ich auch lernen - und ich lerne hier auch gern von Dir und nicht nur aus eigener Erfahrung. Nicht zu schnell - dann vergeigt man es hinten raus - aber auch nicht zu langsam - dann kann man hinten raus nichts mehr holen.

Ein Marathon ist ein Marathon und bleibt ein Marathon. Das auf 100km erst recht! Da bei der Meisterschaft im April zu starten - puh!

Kurier bloß den Infekt aus! Und erhol Dich gut - mental wie physisch. Nee, ein Erdloch brauchst Du nicht. Komm wieder raus an die Sonne! Hut ab.

Und danke für Deinen ehrlichen Bericht, der sachlich analysiert, bewertet und ein Fazit zieht.

Und da mache ich mir Gedanken...

warum ich die 11h nicht knackte.

Hallo Moritz,
gerade stolperte ich über Deinen Bericht. Auch wenn ich in einer ganz anderen Klasse laufe meinen Respekt für Deine Leistung.

Ich hatte mir vorgenommen, vorgestern meine PB zu verbessern oder sogar unter 11h zu finishen. Obwohl ich mich fit fühlte, klappte es nicht. Unterwegs ungewohnte Magenprobleme und einen mir unerklärlichen Einbruch zwischen 35 und 48km. Dass es auch am Wind gelegen haben könnte, kam mir merkwürdigerweise nicht in den Sinn.

Mir half der Bericht und Deine Analyse sehr, meine Zielzeit von "nur" 11:31:52 besser zu akzeptieren. Danke!

Und Dir wünsche ich viele weitere Erfolge. Lass Dich von dem einen DNF nicht fertigmachen.

Schönen Gruß
Wolfgang

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Es reicht nicht, keine Ahnung zu haben, man muss auch unfähig sein sich gut auszudrücken.

Sehr, sehr schade, dassdu gleich ...

... "so teuer" dein Lehrgeld zahlen mußtest.
bei den kürzeren Strecken drückst du solche Fehler doch noch mal weg. Auf der Distanz werden die Fehler auf dem Niveau doch gleich bitter bestraft.
Als der Coach mir schrieb, du wärst ausgestiegen, ging mir bereits durch den Kopf, dass so ein Lauf vorn eben ein Ausscheidungsrennen ist.
Schade! Sehr, sehr schade!
Aber die Analyse steht. Ich drück die Daumen fürs nächste Mal!
;-)

danke...

...für den sympathischen bericht.
fehler machen, etwas falsch einschätzen und dann hinterher eine grundehrliche und vor allem selbstkritische analyse. das ist sportsgeist, finde ich...
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laufend wünscht gute regeneration und spannende neue ziele: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Das war kein Scheitern, es

Das war kein Scheitern, es war vielmehr ein sinnvolles auf den Körper hören.

Es kommen bestimmt noch viele Tage auf die du stolz sein kannst.

LG und gute Erholung vom Support an der Strecke

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

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