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ÜBER DIE HÖHEN DES TAUBENTALS UND RUND UM DEN HIRSCHBERG

Am Anfang (zu) hart, dann ein schöner Flow und am Schluss Trail

Eines der zahllosen 70-Minuten-Trainings (wenn ich überhaupt was am Steffny-Plan auszusetzen habe, dann das) stand gestern an, aber ich machte wie immer aus der Not eine Tugend und baute mir zwei Kurztrails im Taubental ein, die ich noch nicht kannte, um dem Training wenigstens ein bißchen Würze zu geben.

Los ging's am Parkplatz Sandgrube und dann ins erste linke Nebental des Taubentals - bis fast ans Ende. Dann führte ein wilder Trail brutal steil hoch auf den Hangweg unterhalb des Höhenzuges am Klosterberg, und als ob die Steilheit noch nicht genügt hätte, war er auch halb zugewachsen und mit umgestürzten Ästen gespickt. Ich ächzte aber hoch und erholte mich dann auf dem Hangweg in Richtung Sieben Fichten.

Dort lief ich Richtung Peters Eiche und dann zurück zwischen Schwellenweg und Höhenweg in Richtung Geologischer Lehrpfad / Eingang Felsenpfad. Ich umrundete den Hirschberg und lief über die Hollerkanzel, lies dann den Hohen Kopf links liegen und suchte irgendwann rechts den Schmetterlingspfad, den ich nach einigem Gestacke durchs Unterholz auch fand und bis zu seinem Eingang oberhalb der Sandgrube genoss - Trailtraining vom Feinsten!

Von dort ging's zurück zum Parkplatz.

Als nächstes steht ein flotter 10-km-Lauf an, da werde ich meine neue Garmin Forerunner 620 einweihen. Ein Wunderwerk der Trainingsanalysetechnik soll das sein - hoffentlich gibt's da für mich keinen "information overflow"...

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