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Benutzerbild von joaum

NEUE WEGE IM TAUBENTAL

Nach dem großen Regen habe ich heute in einem meiner Lieblingslaufreviere einige Wege erkundet, die - man glaubt es kaum - ich noch nicht kannte...

Vom Parkplatz an der A8, dort, wo das Taubental endet, ging's los und nach 200m schon gleich links hoch und steil bergan. Ich kannte dieses Stück bisher nur andersherum - nach einem Rechtsknick lief ich aber ab Kilometrierung 0,6 einen mir bisher unbekannten Hangweg unterhalb des "normalen" Pfades. Ein wunderschöner Pfad - eng, aber tolle Aussicht ins Tal, zum Laufen echt toll, mit dem MTB würd ich mich fast nicht trauen.

Einige Bäume lagen vom Sturm noch im Weg, da musste ich drüberhüpfen bzw. -klettern, aber dann war ich auf dem bekannten Pfad hoch in Richtung Klosterberg.

Unterhalb des Gratweges lief ich den Hang entlang, vorbei an dem wunderschönen Aussichtspunkt in Richtung Sieben Fichten, und dort dann nach einer 180°-Kehre auf die andere Seite des Bergrückens, vorbei an Ditmars Hütte und wieder runter, teilweise richtig steil, in ein mir namensmäßig unbekanntes Tälchen, einem Nebental des Taubentals.

Dann die nächste "Neuerung" - anstatt Richtung Taubental abzubiegen, lief ich rechts das Tälchen hoch und dort noch eine Extraschleife, dann das Tälchen bis zum Ende und wieder zurück Richtung Taubental. Echt schön da, und am Ende des Tälchens gibt's noch einen Fußweg hoch zu dem Gratweg, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Den werd ich demnächst mal erkunden.

Zurück ging's ins Taubental, und dann noch eine kleine Extrarunde parallel zur Autobahn und dann wieder hoch an den Hang des Gengelsbergs, von dort aus dann wieder zurück, vorbei am "Eingangstor" des Schmetterlingspfads und wieder steil runter ins Taubental.

Diese steilen Abläufe zu trainieren, ist ein Gebot der Vorsicht: In Boston gibt's gerade in der zweiten Rennhälfte einige davon, und das müssen die Muskeln draufhaben, sonst drohen Krämpfe. Ich war etwas flott unterwegs, daher nahm ich jetzt schon raus und lief locker zu Ende -am Ende stand ein 5:26er Schnitt, fast eine Punktlandung.

Morgen Pause, am Montag dann der längste Lauf der Vorbereitung: 35 km durch die Eifel, von Schönecken die Nims hinab über Lasel, Seffern, Bickendorf, Rittersdorf (das ist das Dorf, wo Euro-Eddy herkommt), Stahl und Dackscheid nach Messerich zur Schwägerin. Genau das Richtige, um das sicher opulente Ostermontagsmahl zu verarbeiten...

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