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GEGEN ABEND IST MIT ZUNEHMENDER DUNKELHEIT ZU RECHNEN

Heute kam ich erst recht spät in die Puschen, und wer Ende März um 18.45 Uhr los- und eine volle Stunde läuft, muss damit rechnen, von der Dunkelheit umfangen zu werden. So ging's mir heute. Zeit, dass die Uhr umgestellt wird!

Heute stand ein 60-Minuten-Dauerlauf in 5:10/km an. Ich kam erst nach der Stadtratssitzung und noch einer halben Stunde Büronacharbeit dazu, nach Hause zu fahren und die Laufschuhe zu schnüren. Da dämmerte es schon, aber ich wollte den Lauf unbedingt noch durchziehen.

Die ersten 20 Minuten gingen noch, aber dann wurde es schummrig und ganz schnell auch dunkel. Spätestens bei km fünf auf der Kirschenallee wurde es dann duster und ich konnte vom Glück sagen, dass sich die Augen ohne Störung durch Autos an die Dunkelheit gewöhnen konnten. Links und rechts der Kirschenallee und auch nachher im Furpacher Wald sah ich jede Menge Wild - bestimmt 12-15 einzelne Tiere.

So kam ich ganz gut durch den Wald und lief dann entlang der L 113 wieder hoch in Richtung Hasenthalbrücke, dann rüber Richtung Spieser Hohl. Überall raschelte und knisterte es - nichts für Angsthasen.

Ab der Überquerung der L 243 sah ich dann genug, weil ich wieder in die bebaute Ortslage kam, und je näher ich dann der Stadt kam, desto besser wurde es. Es ist schon bemerkenswert, wie bei Dunkelheit (1/3 Mond und starke Bewölkung) das Restlicht der Stadtbeleuchtung auch im dunklen Wald noch für eine diffuse Helligkeit sorgt.

Nach genau einer Stunde war ich dann wieder zuhause.

Übrigens hab ich jetzt meine Startnummer für Boston: #3639, Welle 1, Startgruppe 4. Noch 26 Tage!

Morgen nur 50 min. locker Joggen mit Steigerungen, wahrscheinlich früh morgens am Erbach, und Freitag frei. Tapering für den Halbmarathon in Freiburg am Sonntag...

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