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Benutzerbild von sarossi

Der Trainingsplan sagt 8. Die Psyche sagt 18. Geworden sind es 17,34 in einem Tempo, das für das Erreichen der Zielschlusszeit Hoffnung macht... wären da nicht die ungewohnt steilen Anstiege auf der HM-Strecke... Die machen mir noch Angst.

Bis Dienstag war ich noch ganz gechillt wegen meines Halbmarathon im April. Auf Dienstreise waren Duracelli und ich abends Laufen. Er 10, ich 5 Kilometer. Duracelli hat den Namen von mir bekommen. Er kann nur schnell und das so lange, bis der Akku alle ist. Beim Abendessen dann habe ich es ausgesprochen. "Es ist schon mutig von mir, mit den Trainingsumfängen und dem Schneckentempo beim Halbmarathon anzutreten." Duracelli schaut interessiert über sein Weizenbier zu mir rüber. "Wenn nicht sogar größenwahnsinnig." Ich erwarte, dass er mich auslacht. Aber er meint nur sinnierend "Mutig ist das schon von dir. Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde."

Es ist nicht zu fassen. Duracelli zweifelt an sich. Da muss ich Wurm wirklich verrückt sein bei den Trainingslücken im Februar. Meine Psyche brauchte also heute die 18 Kilometer in annähernd Zieltempo zur Standortbestimmung. Mit dem Ergebnis bin ich nicht unzufrieden. Jetzt fehlt mir noch ein Hügeltest. Dann sollte ich wissen wo ich stehe. Viel Zeit zum Aufholen des Trainingsrückstands ist nicht mehr. In 5 Wochen trete ich an... zu meinem allerersten Halbmarathon. *ohjemine*

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Zweifel sind ok

aber es ist absolut unnötig die der anderen übernehmen zu wollen ;-))

He, nur Mut! Du schaffst 18? Dann schaffst du auch 21! Und ich musste heute mal wieder feststellen, dass ich mit Hügeln nicht so viel langsamer bin als flach, und glaub mir, ich bin KEIN Bergläufer und werde das auch nie werden. Hügeltest klingt nicht schlecht und in 5 Wochen wirst du deinen allerersten Halbmarathon souverän und glücklich finishen. Und ich will den Bericht lesen ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Klingt doch gut

18 km schaffst Du schon, und die 3 km mehr gehen auch, da bin ich mir sicher.
Ist dann schließlich Wettkampftag, da werden paar Endorphine mehr unterwegs sein ;o)
Ist doch schön, dass Duracelli Dich für mutig hält. Ich kriege immer gleich den Stempel "bekloppt" ;o)
Aus Erfahrung kann ich sagen, Hügel müssen anfangs trainiert werden, aber grundsätzlich fällt mir das laufen auf topfebenem Asphalt schwerer.
Das machst das schon und verpackst das ganze dann in einen schönen Bericht.

LG,
Anja

Das wird!!

Bei 18 mag der Cut sein - aber DICH schneiden sie nicht weg.
Deine Fortschritte lesen sich prima. Das wird!
Alles Gute,
Rennmaus

Schätzle isch scheuuuch

Schätzle isch scheuuuch dicccchhhh den Hügel hoch. :-)
Nur keine Angst. Wie oben beschrieben wer 18kann,kann auch 21. Meistens lassen sie auch noch die Läufer rein die knapp über dem Cut sind. Aber nur keine Panik so weit wirds nicht kommen. Und zweifeln brauchst du an dir auch nicht. Auch bist du nicht Wahnsinnig, ein bischen bekloppt vielleicht. So wie wir alle halt, also janz normal. :-)

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Toller Trainingslauf!

Wenn das Wettkampfadrenalin dazukommt, dann schaffst du eh noch mehr als im Training.
Nicht mehr lange und du wirst dank deines Mutes deinen ersten Halbmarathon gefinisht haben!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Nur Mut!

Hallo,
bei mir wird es Ende des Monats nicht der erste Halbmarathon werden, im letzten Herbst bin ich schon einen gelaufen. Damals hatte ich nur sechs (!) Wochen vor dem Lauf wieder anfangen können wirklich zu trainieren - die Achillessehne ließ vom Januar bis in den Sommer heftig grüßen.
Ich habe mir in der ganzen Vorbereitung gesagt: Lieber einen Lauf weniger dafür aber keine Schmerzen. Und wenn es doch nicht klappt, dann halt nicht. Die Gesundheit geht vor!

Ich habe es geschafft. Sogar in der angepeilten (Schleich-)Zeit. Habe während der Vorbereitung oft gezweifelt, und mir immer wieder gesagt: Wenn nichts mehr geht, dann geht halt immer eine Gehpause.

Der Lauf ist mir (wie jeder Lauf aktuell) in den letzen zwei Kilometern schwer gefallen. Ja, am Ende bin ich gegangen. Aber ich bin ins Ziel gekommen.

Und jetzt laufe ich Ende des Monats einen zweiten. Auch hier die Vorbeitung nicht optimal, im Training stecke ich schon mal auf. Trozt allem bin ich zuversichtlich und sage mir immer wieder: Ich mache das für mich. Damit ich fitter werde.
Und damit ich gesund bleibe.

Letzten Sonntag ein Lauf über 18 Kilometer. Wäre nett gewesen, wenn der innere Schweinehund nicht gemeint hätte man müsste jetzt unbedingt mal langsamer werden.

Aber: Eigentlich spielt es nicht die große Rolle. Und dann denke ich an alle diejenigen die ihren Popo mal wieder nicht von der Coach gekriegt haben.

(Und heimlich bewundere ich die, die schon besser und kontinuierlicher unterwegs sind - da komme ich auch noch hin! Gut Ding will Weile haben!)

In diesem Sinne

... dran bleiben!

cmag16

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