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Benutzerbild von Joe_Sakic

Mehr oder weniger zufällig führte ich einen Vergleichstest von Runtastic mit meiner Laufuhr, dem Forerunner310 XT, durch. Das Ergebnis war erschreckend. Nachzulesen hier:

Runtastic vs. Garmin - Zufälliger Vergleichstest mit erschreckendem Ergebnis

Viel Spaß bei der Lektüre!

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Nicht neu.

... Die Runtastic-App zeigt ganz ordentliche Abweichungen - eigentlich immer kürzer.
Endomondo ist normal genauer. Aber vorgestern hatte ich da auch ne satte Abweichung zur Ambit2. Meine 310XT war wirklich alle, die Ambit zeigte 5km und meine endomondo-app zeigte 4km.
;-)

runtastic vs. runtastic

Ich habe vor einiger Zeit mal im Vergleich von runtastic auf Apfeltelefon vs. runtastic auf sonyXperia festgestellt, dass es offenbar nicht nur an der app, sondern auch am verwendeten Telefon liegen könnte. Während der Mitläufer mit dem i-phone recht genaue Werte erhielt, war meine Strecke ebenfalls zu kurz gemessen.
Auch auf meinen heimischen Runden beträgt die Abweichung ca. 300 m auf 10 km. Mir persönlich ist das egal, denn letztlich wird die Trainingsstrecke dadurch eher länger als kürzer. Und wenn ich bedenke, dass die app 5 Euro gekostet hat... Dafür kriege ich halt keine gps-Uhr.
Muss wohl jeder für sich entscheiden, wieviel Euro ihm welche Messgenaugkeit wert ist.

Mein Garmin..

... hat mir heute nen guten km geschenkt und mir damit endlich mal zu ner tollen pace verholfen!
Er hat mich einfach an einer ganz anderen Stelle loslaufen lassen!
Leider habe ich's gemerkt und beim Eintragen dann auch nicht geschummelt, denn tatsächlich war es ein total schlechter Lauf - vor dem Frühstück und mit gefühlt 100km die Leiter rauf und runter, gestern beim Apfelbaumbeschneiden.

Runtastic vs. Garmin

Auch bei mir zeigen sich GPS-Abweichungen zwischen runtastic und -in meinem Fall- tomtom.
Runtastic zeigt mir jedesmal einen geringfügig höheren Wert an als tomtom. Am Dienstag betrug die Abweichung auf rd 13,5 km nur 50m. Am Montag betrug die Abweichung auf 11,75km 160m.
Auf lange Distanzen habe ich erst einen Wert: tomtom 21,28km, runtastic 21,68 km, also eine Abweichung von 400m. Bei längeren Läufen macht leider mein Handy-Akku schlapp.

Hi Laufe seit Ende 2013 auch

Hi
Laufe seit Ende 2013 auch mit einer Garmin Forerunner 220 und davor immer mit Endomondo und ich musste auch feststellen da Endomondo meistens rund 10% zuviel angezeigt hat. Die Garmin ist hingegen sehr genau. Auf einer vermessenen Halbmarathon Strecke sind es bei der Uhr +- 100m was wirklich sehr genau ist. Aber ist auch klar wenn man sich die Garmin GPS Daten und die vom Handy ansieht. Das Handy hatte viel viel mehr Sprünge drinnen. Liegt aber auch stark daran wo das Handy getragen wird denn beim Radfahren ist die Differenz zum Fahrradcomputer eher geringer.

mfg Harald

Mal schauen. Vielleicht

Mal schauen. Vielleicht kümmere ich demnächst mal um andere Apps wie auch Endomondo.

Letztlich war mir das Ergebnis egal, da ich die Strecke kannte, und mein Akku ja überraschenderweise doch durchgehalten hat. Trotzdem finde ich die Qualität der App schlecht. Man hört ja relativ häufig von Runtastic.

Ich habe bis Mitte


Ich habe bis Mitte Februar den Garmin 305 genutzt, bin dann umgestiegen auf Runtastic. Ich habe einmal beide benutzt, um auch einen Abgleich zu machen. Die Strecke war dabei laut runtastic 6250 und laut garmin 6217 Meter lang. Runtastic nutze ich auf dem Iphone6. Die Differenz finde ich sehr überschaubar. Das einzig nervige an runtastic sind die extrem eingeschränkten Intervalltrainingsoptionen. Der Vorteil ist einfach ich brauche für Musik, Puls, Strecke und alles nur ein Gerät und habe immer ein Mobilteelfon dabei. Das ist besonders bei sehr langen Läufen durch Wald und Wiesen ein gutes Gefühl. Die App finde ich sogar sehr gut. Leider kann schaffe ich es nicht mehr, dass einer meine Laptops (Windows 7 und Windows 8) den Forerunner erkennt, sonst würde ich die Streckenverläufe zur Verfügung stellen. Aber nach 5 Jahren hat der Forerunner seinen Dienst einfach auch getan.

garmin gegen tomtom

ich habe seit Jahren eine Forerunner 205 und bin megazufrieden.
Seit november 2014 habe ich eine tomTom runner cardio als Testuhr bzw. Testnutzer. Ihr würdet euch wundern. Meine "Hausrunde" ist laut Garmin 20,0 km (plus/minus 50m).
Der erste Lauf mit beiden Uhren auf der Strecke brachte folgendes Ergebnis: Garmin 20,0; tomtom 18,4km (!!!!). Da tauchte die Frage auf, hat der Garmin (mittlerweile über 5 Jahre alt) permanent zu viel gemessen? Nächste Woche, nächster Versuch. Ergebnis: Garmin 19,98km; tomtom 19,0km. Der Garmin also konstant und der tomtom auf der gleichen Strecke 600m Differenz. Heute wieder, garmin 16,4km; tomtom 14,9km. Das sind Abweichungen die gehen garnicht. Auch die sogenannte EKG-genau Herzfrequenz am Handgelenk (?!?!) kannst du vergessen. Bin mit meiner Frau ganz entspannt 6,5km gelaufen im Tempo 6:45min/km. Normalerweise laufe ich im Training 5:00min/km. Ergebnis laut tomtom, ich wäre 92% der TE im Sprint gelaufen - nach meiner Herzfrequenz. Der Tomtom hat bisher immer deutlich weniger als der Garmin angezeigt. Minimum 200m bei 12km Laufstrecke. Sobald es in den Wald geht und einige Kurven, Kringel etc kommen, kannst du den TomTom vergessen. Auch der Akku ist sehr schwach. Dazu kann mein Garmin mehr Funktionen als dieser Tomtom. Der soll 269,-€ kosten. Da kann ich das Geld auch zum Fenster rauswerfen.
Übrigens, wer mit einer GPS Uhr auf der Bahn läuft, wird immer Megaabweichungen haben. Das ist doch logisch, egal ob Garmin, tomtom, Polar oder app. Aber wer braucht auf einer vermessenen Rundebahn eine GPS-Uhr? Da reicht eine einfache Stoppuhr und dann etwas Kopfrechnen. Ist auch gut gegen die Eiweißverbrennung im Gehirn....

GPS auf Rundenbahn

braucht der nicht, der freie Bahn auf der Innenbahn hat ...

Alle anderen können die GPS Uhr auch auf der Bahn gebrauchen ;-)

Meine Garmin (910XT) gibt mir übrigens für meine Standardrunde Streckenlängen von bis zu 600m Differenz (auf 10km) an. Wirklich genau ist wohl nichts und mir ist das auch egal.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Wenn ich hier lese, welche Abweichungen ...

... teilweise betrachtet werden, frage ich mich wie genau denn eine Streckenangabe, gemessen über mehere Satelitten x km über uns sein soll? Mal ganz ehrlich. Wen 50 oder 100m auf 15km interessieren, der sollte dann auch diese Distanz auf der Innenbahn der Sportplatzrunde drehen. Fragt aber vorher, ob die Runde wirklich 400m innen hat. Unsere Sportplatzrunde zu Schulzeiten auf der Südkampfbahn in Leipzig hatte 408 oder 421m. Genau weiß ich das nach 25Jahren heute doch nicht mehr. Sie hatte aber definitiv keine 400m.
Klar, für Testvergleiche ist eine feinere Auflösung nötig. Aber fehlt da dann nicht der Vergleich zur real ausgemessenen Strecke - Klassisch mit Meßrad die Strecke abgehend?
Garmin, Ambit, Polar werden gegenüber den Telefonen gern als Benchmark genommen. Aber wie genau sind die? Beim Transgrancanaria zeigte meine Garmin mir statt offizieller 126km z.B. im Ziel 134km an. 8km vorher aufhören wäre jetzt nicht die Option gewesen. Ich denke, bei dem Beispiel war der Grund, dass die Uhr vor dem Start ewig keinen Satelliten fand und auch erst einige Minuten nach dem Start mit der Distanzmessung begann. Ok, drei Verlaufer a wenige 100m sind von den 134km natürlich abzuziehen. Macht dann vielleicht 133km. ;-) Den Rest schreibe ich der Erfassung von "Laufmetern" am VP und einer ungenauen Kallibrierung durch zu wenige erfaßte Satelliten zu. Ob das richtig ist, weiß ich natürlich auch nicht.
Was gilt also als Vergleich? Eine real ausgemessene Strecke oder ein "willkürlich" gesetzter Benchmark?
Und vergeßt die Nachkommastellen - in jedem Fall die Zweite, eigentlich aber auch am besten die Erste.
;-)

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