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Servus Leute

Ich wollte euch mal um Rat fragen.
Ich hatte für letztes Jahr schon einen Marathon geplant, hatte schon im Sommer 2013 mit dem Training begonnen. Beim Handballspiel habe ich mir mein unteres Sprunggelenk gebrochen, so dass ich leider den Marathon für 2014 canceln musste. Seit Juli/August 2014 kann ich wieder relativ schmerzfrei trainieren. Normalerweise gehe ich montags mit Freunden eine kleine Runde laufen und dann halt zusätzlich noch, wenn ich Zeit habe.
Als Vorbereitungsläufe hatte ich mich für die Ismaninger Winterlaufserie angemeldet und vor allem beim HM sehr viel Spass gehabt und bin mit meinem Wohlfühltempo durchgekommen. Zeit habe ich auch erreicht, obwohl es nicht vorrangig war (hab quasi während des Laufes gemerkt, dass die ursprünglich gesetzte Zeit zu erreichen ist: Endzeit 2:24h).
Ich habe mir das Laufbuch von Steffny besorgt und mich am Trainingsplan für Marathon gemacht. ABER: Als Krankenschwester mit 3-Schicht-Diensten und Nebenjob ist der Trainingsplan nicht machbar. Ich wollte die Vorbereitung nach dem Bauchgefühl machen. Wenn möglich längere > 20km Läufe, sonst Hauptsache laufen
Ich plane den Marathon in Regensburg am 17.5.
Geplant ist durchzulaufen und nicht allzu fertig zu sein. Momentan laufe ich zum Spät oder Nachtdienst (ca 10,5km) und eben zusätzlich Montags eine kurze max. 45min. Runde mit Freunden. Insgesamt komme ich auf durchschnittlich 3 Läufe in der Woche.
Im April möchte ich mit meiner Mutter trainieren gehen, vor allem mal eine längere Strecke (Lechbruck-Füssen-Lechbruck oder alternative Lechbruck-Füssen-Reutte). Leider sehe ich sonst kaum Möglichkeiten mal längere Strecken zu laufen.

Wie realistisch seht ihr meine Chance, den Marathon durchzulaufen? Ich hatte mir vorgestellt, dass ich vllt unter 5Stunden bleiben könnte, aber ich bin auch mit 5h25min. zufrieden. Hauptsache ich finishe laufend und vor dem Schlussläufer!!!

bin übrigens weiblich, noch 29, wiege auf 178cm um die 75kg.

p.s.: Momentan laufe ich ohne Pulsuhr und Pacemaker etc. Einfach nur Zeitansage quasi. Ist es sinnvoll nur für den einen Marathon mir eine Uhr zu besorgen? Vllt sollte sie mind. kosten, damit es sich lohnt?

geht, wenn...

...Du es schaffst, wöchentlich in der Summe um die 40-45 km zu laufen und einer der Läufe wirklich lang ist (3-3,5 Stunden langsam).
Guck mal hier: klick Besonders die Tipps von Marcuskrueger haben mir weitergeholfen.

Viel Erfolg!

Ich bin übrigens damals meinen ersten Marathon in 5:16 gelaufen, hatte in den 8 Wochen vorher durchschnittlich nur 38 Wochenkilometer und nur 2 Läufe über 30 km und 3 zwischen 25 und 30. Würde ich heute so nicht mehr machen - die 30er, dafür mehr 25 mit Endbeschleunigung. Ein langsamer 30ger dauert bei mir nämlich auch mal 4 Stunden, und das bringts dann m.E. nicht. Lieber 'ne halbe Stunde kürzer und dafür die letzten 3 km versuchen, das Tempo ein bisschen anzuziehen.

Wochenkilometer!

Trainingsplan hin oder her, deine Wochenkilometer sind zu wenige! Sie sollten minimum soviel betragen wie deine geplante Laufstrecke! Bei 2x10,5km plus einmal 45min (6-7 km?) komme ich auf im Schnitt maximal 26km - für einen Marathon ist das zu wenig! Da sehe ich nix mit locker durchlaufen mit Spaß! Du wirst ab km 30 gehen müssen, und dann kannst du auf deine geplanten 5h locker 1:30h drauf rechnen, das macht nicht nur keinen Spaß sondern du wirst ganz hinten sein. Das ist an und für sich kein Problem, sollte dir nur bewusst sein. Wann ist Zielschluss in Regensburg? Als Pacemaker in Freiburg für 5h weiß ich, dass die Strecke da schon ziemlich einsam ist! Und mit einer HM Zeit von 2:24 würde ich an deiner Stelle mal eher 5:30h einkalkulieren, die du brauchen wirst!

Du kommst um die langen Kanten nicht herum. Das müssen, da gebe ich Conny Recht, keine 30km sein, für die würdest du 4h brauchen, das ist zu lang und du brauchst Erholung hinterher. Aber Läufe von 2,5h im lockeren Tempo sollten schon drin sein. Nur müsstest du deine Umfänge langsam hochfahren um eine Verletzung zu vermeiden, und dafür wird schon bald die Zeit knapp.

Eine Uhr brauchst du, sonst musst du jedes Mal die Strecke ausmessen und deine normale Uhr/Handy mitnehmen (das geht natürlich auch). Es reicht auch ein Einsteigermodell, also Garmin Forerunner 10; aber GPS sollte sie haben, sonst lohnt sich die Anschaffung nicht. Pulsmessung wäre gut, damit du als "Anfängerin" nicht in den roten Bereich kommst, andererseits macht das nur Sinn, wenn du deinen Maxpuls kennst. Für die 2,5 Monate, die du noch hast, lohnt sich das m.E. nicht.

Ich bin kein Profi, aber sehr skeptisch, was deine Pläne anbetrifft. Schaffen kannst du den Marathon, aber das mit dem "einfach durchlaufen" stellst du dir, glaube ich, einfacher vor als es ist. Mein Rat:

1) doch Steffny trainieren. Die Pläne von ihm sind noch vergleichsweise moderat, es gibt viel zeitintensivere!
2) für die langen Läufe die Galloway-Methode üben, also ein Mix aus laufen und gehen, z.B. 4km laufen, 1km gehen. Damit kriegst du auch die Verpflegungsstellen integriert. Ich bin so meinen ersten 100er gelaufen, für den mir dank gebrochenen Sprunggelenks (!) in der Vorbereitung auch die langen Läufe fehlten. Auch wenn es vielleicht gegen deine Läuferehre geht ist es immer noch besser als die letzten 12km gehen zu müssen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Vielen Dank...

... für Eure Kommentare!

Mein Problem ist, dass ich teilweise keine Zeit für lange Läufe finde.
Als Krankenschwester und im Nebenjob als Rettungsschwimmerin bin ich auch mal froh, wenn ich nach bzw. vor einem Spätdienst auch mal ausschlafen will...
Aber scheinbar muss ich mir echt an einem Sonntag oder auch an einem Samstag die Zeit freischaufeln, um mind? 25km zu laufen...

Es ist halt auch schwierig alleine zu laufen. Aber wenn ich in Regensburg nicht untergehen will, muss ich was tun...

Vielen Dank noch mal

möglich ja

Aber ohne lange Läufe wird es vermutlich verdammt zäh, spätestens ab km 30.
Ich bin meine Marathons auch immer ohne Plan gelaufen, hatte aber immerhin mehr km vorher, auch paar um die 30 km.
Kannst Du nicht, wenn Du Spätdienst hast, morgens was länger laufen?
Die Profis hier werden Dir sicher noch paar gute Tipps geben, ich hin nämlich immer noch trainingsplanresistent :-)

Viel Spaß weiterhin!

Anja

so mache ich es

Als Inhaber eines Industriebetriebes kenne ich Dein Zeitproblem. Man muss immer irgendwie Lücken finden.
Ich laufe jeden Tag mind. 5 und 10 km im Wechsel und 2 Wochen vor dem Marathon einen 30er. Das reicht bei mir aktuell für eine Endzeit von 4h. Mal schneller mal langsamer je nach Tagesform.
Für die 100er ändere ich ebenfalls nichts.
Ich glaube Langestrecken werden im Kopf entschieden wenn man nicht den Fehler macht sich am Anfang zu übernehmen und "mitläuft". Beißen und kämpfen gehört sowieso dazu. ich hatte bisher noch keinen Marathon oder Ultra wo nicht irgendetwas ungeplantes passiert ist.
Also mach es einfach und laufe nach Deinem Plan.;-)

Gruß,
Jörn

Also ich kann Jörn nur

Also ich kann Jörn nur zustimmen. Das ganze Ding findet zum großen Teil im Kopf statt. Ich Arbeite auch rund um die Uhr (auch als Rettungsschwimmer) und Frage mich ständig warum ich so Blöde bin und ausgerechnet noch Marathon Laufen als Hobby gewählt habe?
Ich habe auch nie nach einem Plan Trainiert aber aus dieser Erfahrung heraus kann ich sagen das das Minimum an km zwischen 50-60 pro Woche Liegen sollte um nicht völlig einzubrechen.
Also musst du wenn du es ernst meinst auf jeden Fall 4 x die Woche los. Und mach im jedem Fall einige lange Läufe bis zu Marathon.
Viel Spaß

Also mit einer Portion Leidensfähigkeit...

...gehts sicher auch mit weniger. Während meines ersten Marathons traf ich zwei Jungs, Anfang 20, die hatten eine Wette verloren und mussten als vorherige Nichtläufer nun den Wetteinsatz abarbeiten - es war der Marathon. Die haben nur 6 Wochen trainiert vorher.
Nun - sie sind ins Ziel gekommen, einige Minuten nach mir. Aber GUT sahen die nicht mehr aus. Die hatten schon ordentlich Schmerzen.
Und da man den ersten Marathon nur einmal läuft, wäre solides Training meiner Ansicht nach schon die bessere Variante.

Gute Planung ist einfach alles

Ca. 80% beim Marathon sind mental, der Rest ist Kopfsache :lach:

Mit dem momentanen Umfang wirst Du vermutlich beim M wenig Spaß haben. Wenn das für Dich OK ist: mach es.

Ansonsten nimm den Steffny-Anfängerplan auf Ankommen und schiebe die Einheiten so, wie sie passen. Selbst mit 2 Jobs bleibt Dir bestimmt noch Zeit (außer Schlafen und Essen), wo Du ein wenig strukturiert laufen kannst.

Pssst, ich hatte bis zu meinem ersten HM nur eine Armbanduhr und habe die Strecken mit dem Rad vermessen. Also renn nicht gleich los und kauf Dir eine Uhr.

Zwischendurch mal ein paar kleine Steigerungen einbauen kann nicht schaden. Z.B. 3 Laternen oder Bäume oder bis zur nächsten Ecke oder so. Läufe nach Zeit gehören dann leider auch dazu - also mal 2,5-3h locker solltest Du Dir schon "gönnen".

Zielzeit würde ich auf "Ankommen" setzen - hier kannst Du für eine realistische Schätzung auch Steffny zu Rate ziehen.

OK, das Ding ist schon im Mai - da bleibt nicht mehr viel Zeit. Mindestens zweimal vorher solltest Du bis dahin um die 30km laufen - am besten ohne Verpflegung (außer Wasser!).

Lauf nicht in neuen Schuhen und laufe diese schon vorher mal "länger". Nimm vor allem gut gedämpftes Schuhwerk - lass Dich beraten.

Und ansonsten? Du bist noch jung, da kann man sich manche "Fehler" leisten, die ältere Läufer sich nicht mehr leisten sollten.

Hab Spaß und sei realistisch!

lange Kanten und sonst nach Bauch

Moin, Arigbabu,

ohne die langen Kanten traniniert zu haben, wirst Du den Marathon kaum durchstehen. Wenn Dein Körper (Herz-Kreislauf, Gelenke) keine mehrstündige Belastung gewohnt ist, wird er in der Tat spätestens nach 30 km sagen "Danke schön, reicht, mehr kenn' ich nicht und will ich nicht". Es sei denn, Du willst tatsächlich nur Spazieren gehen, aber das ist dann kein Marathonlauf.

Deshalb mein Tipp: Versuch' auf jeden Fall, noch im Laufe des April 3-4 lange Läufe hinzubekommen (müsssen nicht immer 30 km sein, aber deutlich über 25 wäre gut). Bis dahin solltest Du Dich langsam zu diesen Distanzen steigern. 3x Laufen in der Woche (einschließlich des Longjog) reicht zum Ankommen und auch Steigerungsläufe brauchst Du für dieses Ziel nicht unbedingt. Die letzten zwei Wochen vorm Marathon solltest Du das Trainingspensum zurückfahren. Auch eine Hightech-Uhr brauchst Du nicht, wenn Du nur ankommen willst. Streckenlängen bekommst Du notfalls auch ohne GPS zusammen (z.B. auf diesem Forum ;-)) und irgendeinen Chronometer, der Dir sagt, wann 3 h Traningslauf rum sind, wirst Du schon haben.

Und wenn Du die Zeit für die langen Trainingsläufe nicht hast? Dann lass' den Marathon doch lieber sein und lauf' noch einen netten Halben. Soweit ich weiß, ist noch niemand zu einem Marathon gezwungen worden, und man kann auch ganz gut überleben, ohne jemals einen Marathon gelaufen zu sein (bei Deinem jugendlichen Alter wirst Du dies irgendwann auch noch nachholen können;-). Andererseits: Zeit hat man immer, man muss sie sich nur nehmen (ich habe auch eine 70-h-Arbeitswoche, Familie, div. Ehrenämter und durchaus zeitintensive weitere Hobbies - schaffe trotzdem seit 10 Jahren einmal im Jahr eine dreimonatige Marathonvorbereitung).

Und immer dran denken: Trainigspläne sind wie Kochrezepte oder Verkehrsregeln auf Sizilien - manchmal durchaus sinnvoll, aber letztlich unverbindlich und individuell variabel.

Alles Gute und liebe Grüße,
O.

Ich sehe es zu 100 % wie OleBerlin08

Wenn ich an meinen 1. Marathon zurückdenke, als meine Knochen, Bänder und Muskeln noch keine 4 bis 5stündige Belastung gewohnt waren, frage ich mich, warum ich damals hinterher behauptet habe, es habe mir Spaß gemacht. Es mag Menschen geben, die mit ganz wenig Vorbereitung einen Marathon bestreiten können. Die haben aber schon eine gewisse Grundlagenausdauer über Jahre hinweg gesammelt. Aber beim 1. Marathon sollte man wenigstens eine Hand voller Longjogs im Sack haben.
Und Zeit? Ach herrie, wer hat schon Zeit zum Training? ;-))) Ich habe mir die Zeit als teilzeitarbeitende 5fach Mutter immer gerne einfach so genommen. Das war dann Zeit nur für mich. Die kann man gerade auf den langen Kanten so richtig schick mit Hörbuch genießen;-) Wenn du wirklich starten willst, mach unbedingt noch ein paar lange Läufe, dann wird dein 1. Mara ein unvergessen schönes Erlebnis und keine Schinderei!!!

Und den Vergleich mit Trainingsplänen zu Kochrezepten und Verkehrsregeln auf Sizilien werde ich mir merken! Passt einfach genial, wenn man wie ich die Pläne ständig umschmeißt, *lach!*

Lieben Gruß
Tame

Doch irgendwie positiv gestimmt

Hey Fazer

Das mit dem einfach ankommen ist mit Regensburg etwas schwierig zu planen, vor allem weil eine Zeitvorgabe dort herrscht, von 5,5stunden.

Momentan schaue ich dass ich zumindest 3x die Woche laufen gehe. Meine Läufe sind meistens um die 6:30/km.
Ich habe letztens, auch mitten in der Nacht, festgestellt, dass ich jetzt noch 10wochen habe.
Nachdem ich von den Minuten pro km momentan bei dem Plan für eine Zielzeit von 4:45Stunden liege (leider gibt es nur Zielzeiten von 4:45 und 5:15), möchte ich nach diesem Plan trainieren, aber eher langsamer laufen im Marathon (also eher Zielzeit 5:15).
Also Trainingsplan nach 4:45h, Marathon mit Zielzeit 5:15 (sollte ich mich wohlfühlen, kann ich immer noch steigern...)
Habe auch beschlossen, dass die Trainingseinheiten zu klappen haben. Zumindest 10km müssen drinnen sein.

Momentan bin ich eher positiv gestimmt, was das durchlaufen in max. 5:29h angeht....

test

test - Kommentar kann gelöscht werden.
Usability der Seite ist extrem schlecht.
Ich kann weder meinen Namen ändern, noch Kommentare selbst löschen.

Neue Einschätzung

Jetzt ist die Hälfte der Trainingszeit vergangen, ich war jede Woche 4mal laufen.
Mal Intervalltraining, mind. 1 langer Lauf >20km.
Die kurzen Strecken (40-60min Läufe) laufe ich fast 1min/km zu schnell -> Aber ich fühl mich gut und kann auf diesen Distanzen fast nicht langsamer laufen.
Die langen Läufe laufe ich knapp schneller als geplant. Meistens fühle ich mich gut. Definitiv immer was den Sauerstoff angeht, Beine werden halt immer etwas schwer gegen Ende, aber es ist im Rahmen. Auch wenn ich mal nicht so fit war (nach 3stunden schlaf), konnte ich trotzdem die 7min/km halten.
Diesen Samstag stehen 28km auf dem Plan. Meine Mutter wird mich begleiten und ein bisschen regulieren mit der Geschwindigkeit. In 3 Wochen steht dann der längste Lauf von 30km an. Ich bin prinzipiell zuversichtlich.
Die letzten langen Läufe (25-26km) bin ich in ca 2:55h gelaufen.

Ich finde das Training momentan hart, weil ich mir häufig Zeit freischaufeln musste (Die komplette Osterwoche Nachtdienst gehabt). Aber andererseits freue ich mich auf wunderschöne lange Strecken.
Restzweifel bleiben irgendwie immer noch. Auch wenn (so glaub ich) die Geschwindigkeit für den Marathon relativ gut ist, bei dem ich mich wohlfühle (eigentlich).

Sollte ich in 5Wochen die Strecke in meinen gewohnten 7min/km laufen, sollte ich in ca 5Stunden ankommen.
Jetzt im Vergleich zu meinem ersten Schreiben: Haltet ihr das Finishen des Regensburger Marathons in max 5:29h realistisch?

Ich danke Euch für Eure Einschätzungen!

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