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Benutzerbild von Jerun

Eine Frage an die erfahrenen Ultraläufer.
Die Harzquerung wird mein erster Ultra sein.
Ein Lauf mit einigen Höhenmetern und Verpflegung in recht großen Abständen.

Meine Überlegungen sind nun, welche Ausrüstung ist nötig und sinnvoll?
Einen Trinkrucksack besitze ich, aber ohne Platz für was zu Futtern...
Macht es Sinn sich einen z.B. von Salomon zuzulegen, wo mehr Stauraum vorhanden ist?

Und wie sieht es aus mit Stöcken? Ich könnte mir denken, dass die evtl. Sinn machen, wenn man müde wird.
Oder stören die?

Ich sage schon mal: Danke für eure Tipps :-)

war ja auch noch nie dort

aber ich werde einen Trinkrucksack mitnehmen für den Notfall. Braucht man wohl nicht, aber für mich liegen die VPs etwas weit auseinander. Insofern denke ich, die Trinkblase von dir reicht, da brauchst du nichts neues anzuschaffen. Zu Futtern nehme ich nichts mit, das Iso in der Trinkblase sollte reichen und dann werden halt die VPs abgeräumt. Sehr viel länger als ein Marathon ist die HQ ja nun nicht, und da ich beim Marathon nichts esse, werde ich es wohl bei der HQ auch nicht brauchen.
Stöcke nein. Ich bin sie nicht gewohnt und soooo steil sind die Anstiege wohl nicht, dass sie echt helfen könnten.

Aber ich bin ich ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich laufe dort auch das

Ich laufe dort auch das erste mal, ich werde auch einen Trinkrucksack mitnehmen weil mir die Verpfegungsstellen zu weit auseinander sind.
Da ich genau weiß das irgendwann bei mir der hungerknast kommt auch ein wenig zu futtern... was genau weiß ich noch nicht.. mit hunger laufen macht keinen Spaß.

das ist immer so ne Sache........

Trinkrucksack würde ich zur Sicherheit auf alle Fälle mitnehmen, je nach Witterung find ich aber entsprechend Regenjacke/Hose schon wichtig, Stöcke wären mir jetzt eher hinderlich als eine Hilfe, die Anstiege sind alle moderat und technisch unschwierig. Die Vp`s sind im Schnitt alle 11 km, das ist für die Nahrungsaufnahme ausreichend. die letzten 10 km gehen bergab, da gibts keine Schwierigkeiten mehr. Überlege dir was du sonst an Ausrüstung benötigst und entscheide dann welchen Rucksack du nimmst, möglicherweise, bei schlechtem Wetter sind auch Sealskinz und wärmende Kleidung von Nöten.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Danke...

...schon mal für eure Tipps.
Ok, Stöcke sind also überflüssig.
Aber mit dem Rucksack, das lässt mir keine Ruh...
Bei meinem habe ich keinen Stauraum...da ist nur Platz für die Trinkblase.
Es gibt doch so schöne von Salomon, wo man auch vorne noch kleine Flaschen verstauen kann...
Ich überlege mal noch etwas, wie ieh es mache. Hab ja noch Zeit zum überlegen und testen :-).

pssst

Eigentlich mag ich den Salomon, aber ich habe schlechte Erfahrungen gemacht: den ersten habe ich nach wenigen Läufen zurückgeschickt, weil die Nähte sich auflösten, beim zweiten klemmen ständig die Reißverschlüsse, ein Zipper ist schon ab. Regen und Schweiß mögen die Dinger gar nicht (wir haben zwei verschiedene Modelle im Gebrauch). Teste im Moment Nathan, der scheint mir stabiler zu sein. Leider macht erst Testen den Meister.

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

Regenhose???

Ähem, wir wollen doch laufen und nicht radeln;-) Ich habe einen ganz einfachen Trinkrucksack und ne dünne Regenjacke und zwei Riegel passen da immer rein, zur Not, kommt ne etwas wärmere Jacke um die Taille. Die Sealskinz sind echt klasse. Die kommen bei Matsche aber gleich an die Füße.

Lieben Gruß
Tame

Muss ich eigentlich...

...für die 25-km-Mädchenstrecke auch so nen Aufwand betreiben? Ich wollte eigentlich einfach nur stinknormale Laufklamotten anziehen und sonst nix mitnehmen - außer wenns sehr warm werden sollte. Dann 'ne kleine Flasche an den Trinkgürtel und fertig.
Aber für 25 km einen Rucksack erscheint mir etwas übertrieben. Ist doch deutsches Mittelgebirge und nicht der Himalaya.
Grübelnde Grüße, WWConny

ich laufe

Ohne RegenJacke und regenhose

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

Auch wenn ich nicht dort laufe

(wieso eigentlich nicht?!?!), wenn Du noch nie mit Stöcken gelaufen bist, dann lass es.
Ich habe auch nur den kleinsten Trinkrucksack von Kalenji, da passen knapp 2l Wasser ein. Für Riegel ist dann immer noch Platz, mit Bekleidung wird es eng.
Oder weniger Wasser, dafür ein Wechselshirt oder ne dünne Regenjacke?
Mach Dir nicht zu viele Gedanken, bist ja nicht alleine im Busch unterwegs.

LG,
Anja

Bn sie schon gelaufen ...

... Trinkrucksack kann man mitnehmen - vielleicht nen halben Liter drin und dann wieder auffüllen. Stöcke muß man defintiv nicht mitnehmen.
Futtern braucht man nicht unbedingt.
Regensachen kann man nach Wetter einpacken oder nicht.
Und immer dran denken. Es sind nur 50km. da ist man keinen zwei Tage unterwegs.
;-)

Wenn ich auf der Strecke bin

Wenn ich auf der Strecke bin sollte man schon Futter mitnehmen ;-)
Ich denke daß ich den Rucksack nicht mitnehme, der kommt sonst immer schwerer ins Ziel wie ich mit ihn starte. Eine kleine Trinkflasche in die Hand und zwei bis drei Gels stecke ich mir in die Uschisocken. Da sind sie bestens Aufgehoben und stören beim Laufen nicht.

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Vielen lieben Dank...

...für eure zahlreichen Tipps und Empfehlungen!!
Ihr habt mir sehr geholten!
Ich nehme nun meinen derzeitigen Rucksack mit und werde dort ein paar Riegel oder ähnliches verstauen. Stimmt, dafür ist ja Platz.

Danke, Schalk, für den Tipp mit dem "Auffüllen" :-). Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen.... ;-). Dann muss ich nicht 2 Liter mitschleppen.

Strider, ich habe einen Trinkrucksack von Nathan. Seit 2011. Die Reißverschlüsse klemmen inzwischen auch vom Schweiß und so. Ich habe sie jetzt mal mit Vaseline eingerieben, jetzt ist's besser.

Ihr seid übrigens Schuld, dass ich da überhaut an den Start gehe... :-)

Bin gespannt! Ist zwar nicht viel länger als ein Marathon, aber trotzdem...

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