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10 SCHNELLE RUNDEN AM ABEND

Ein kurzes, intensives Training am Abend stand heute an: Ich nutzte mal wieder das "Licht für Läufer"-Angebot der Sportstadt Neunkirchen im Wagwiesental zu einem knapp einstündigen Intervalltraining

Mit ruhigen, langen Einheiten kann man sich als Läufer eine beachtliche Ausdauer antrainieren. Doch wenn man nicht nur ausdauernder, sondern schneller werden möchte, sind regelmäßige Belastungsspitzen gefragt. Die effektivste Methode ist ein Intervalltraining.

In gewisser Weise erinnert es an einen Zahnarztbesuch: Obwohl man weiß, dass es einem hilft, hält sich die Vorfreude in Grenzen. Auch der Genuss währenddessen ist überschaubar.

Erst danach fühlt man sich irgendwie erleichtert und besser – und zwar aus gutem Grund, denn die Vorteile eines Intervalltrainings sind zahlreich.

Unter einem Intervalllauf versteht man das Wechselspiel aus schnellen und langsamen Passagen in festgelegten Abständen.

Dabei wird eine festgelegte Distanz mehrmals hintereinander in einem bestimmten, möglichst gleichbleibend hohen Tempo bewältigt.

Zwischen den einzelnen Belastungspassagen werden kurze Trab- oder Gehpausen eingestreut, in denen sich die Herzfrequenz wieder ein Stück weit beruhigen kann. Ehe der Puls in den Normalbereich absinkt, wird die nächste Spitze gesetzt.

Als Reaktion auf die im Training gesetzten Reize wappnet sich der Körper, indem er seine „Systeme“ verbessert. Die erfreuliche Konsequenz ist ein Zugewinn an Tempohärte.

Nach 6 Runden lockeren Einlaufens umkurvte ich die Bahn 10mal in knapp über 90 sec. mit je 200m Trabpause. Das hat gut getan.

In den nächsten Tagen wird's ruhiger: Morgen nochmal 100min. Dauerlauf in in 5:30/km, dann aber erstmal ein Ruhetag.

Freitag dann flotte 12 km in 4:30/km, wahrscheinlich im Bliestal, ehe die Woche mit einer ruhigeren Joggingeinheit am Samstag und dem ersten 30er am Sonntag ausklingt. Dann sind schon drei Wochen in der Kiste!

Bericht mit Link zur Garmin-Datei und Bildern:

http://joergaumann.blogspot.de/2015/02/boston215-intervalle-10400m-in-130-mit.html

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die intervalle...

...find ich extrem schick. ich krieg meine meist nicht so schön gleichmäßig hin...
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laufend findet es gut, dass joaum jetzt "richtig" hier bloggt: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

@happy: Intervallgenauigkeit:

Da hilft mir die Garmin Forerunner 405, die immer fipst, piepst und tütet, bis ich die richtige Pace habe - sofern ich sie vorher richtig programmiert habe. Obwohl das vom Gefühl her auch so einigermassen hinhaut - je länger so eine Marathonvorbereitung dauert, je besser wird das. Gegen Ende kann ich dann z.B. eine 5:00/km-pace fast blind zwischen 4:56 und 5:04 laufen...

jajaa...

...das tut mein garmin auch. aber irgendwie haut das bei mir dann doch oft nicht hin... ;-)
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laufend braucht nen strengeren garmin: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Intervallgenauigkeit

hapert bei mir (Garmin 910XT) auf dem Sportplatz (Kieselhumes, Saarbrücken) mächtig. In der "Südkurve" habe ich immer eine besser Pace als im "Norden"! Und bei 400m gibt schon eine Differenz von 2sek eine andere Pace... Aber soooo genau muss man ja auch nicht sein.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Meine IV sind immer dann genau,

wenn ich an meiner K-Grenze laufe. Auf die ist nämlich Verlass. Und jetzt werde ich auch noch bis ans Ende meiner Tage dabei an meinen Zahnarzt denken;-)
Aber es stimmt, man sollte wirklich versuchen, sie möglichst genau hinzubekommen, ich arbeite dran. Deine sind jedenfalls sehr, sehr schick!

Lieben Gruß
Tame

jau, strider...

...das kenn ich auch. bei mir isses immer die gegengerade...
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laufend grüßt unregelmäßig: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Schick, das mit dem

Licht für Läufer! Finde ich richtig toll.

IVs auf der Bahn sind relativ einfach konstant zu laufen - man muss halt auf die 100-m-Zeiten achten. 88 wären da einfacher zu rechnen, aber sei's drum. Rundum 90 erfüllen den Plan.

@fazerBS Splits...

exakt! Am genauesten ist immer noch, ab und an auf die Sekunden zu schauen, also hier nach 100 m 22,5, nach 200 45 usw. Das Problem von strider kenn ich von anderen Sportplätzen auch. Der im Wagwiesental ist auch im Umfeld flach genug, es reflektieren keine Bäume oder Tribünen die GPS-Signale. Angenehm ist halt gerade bei so kurzen Intervallen die Signalisierung des Intervallbeginns. Und da hab ich - wie gesagt auf anderen Plätzen - auch gemerkt, dass manche Intervalle eher 410 und andere 390m waren...

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