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Benutzerbild von mainrenner

Es hat lange gedauert, bis alles sortiert war. Der Kopf, das Umfeld und bis sich langsam ein Bericht rauskristallisiert hat. Aber jetzt... jetzt gilts.
Das Brockenfieber beginnt eigentlich schon im November, dann wenn die Bewerbungsfrist beginnt. Man schickt seine Geschichte los und hofft, dass man ausgelost wird. Oder auch nicht?
Man zittert, weil man mit der Brocken-Challenge das gänzlich Unbekannte herausfordert. Wie wird das Wetter im Februar? Wie ist mein Gesundheitszustand? Kann ich vorher ordentlich trainieren? Bring ich die Kinder irgendwo unter? Bekomme ich überhaupt einen Platz? Und das sind nur die einfachen Fragen, die richtigen stellen sich dann, wenn man in den Genuß eines Startplatzes kommt. Denn dann beginnt das übliche Vorlauffragespielchen. Wie wird das Wetter tatsächlich? Das ist ein ganz großes Thema, denn das Temperaturspektrum bei der BC ist breit. Von minus 15 Grad bis plus 8 Grad, war schon alles vorhanden. Von Tiefschnee über 80km bis zum fast Frühlingslauf gab es auch schon alles. Sicher ist nur, dass nichts sicher ist. Die Challenge ist unberechenbar, genau so wie der Berg, auf dem der Lauf endet. Der Brocken. Mal kokettiert er mit zarter Schneedecke und unbeschreiblichem Farbenspiel. Mal ist er ein echter Brocken, mit Schneesturm, Eispanzer und Wind in Orkanstärke. Die Seite des Deutschen Wetterdienstes ist demnach eine der am meisten frequentierten vor der Challenge.
Richtig beginnen tut die Challenge schon am Freitagabend. Dann treffen sich alle Starter, Helfer und Supporter in Göttingen. Dort trifft man so viele Lauffreunde, dass es fast schwer fällt die Gespräche zu unterbrechen, um dem offiziellen Teil der Veranstaltung, der Startunterlagenausgabe und der Streckenbesprechung zu folgen. Schon dort wird der BC Spirit mehr als deutlich. Es wird Musik gemacht. Unter den Klängen eines Digeridos, kann man Bilder der vergangenen Läufe sehen. Man stimmt sich ein, auf das was kommen wird. Der Streckenbericht mit aktuellen Bildern wird beäugt und auch ein paar Anekdötchen finden sich am Rande. Hinweise, wie zu laufen ist, gibts zahlreich, denn die BC ist nur teilweise ausgeschildert. Im Brockennationalpark muss man sich nach Wanderschildern orientieren- möglichst nach den richtigen, denn es führen bekanntlich viele Weg zum Gipfel;). Die Spanische Runde, ist in diesem Jahr ein Begriff für ExtraKilometer. Im Allgmeinen ist man aber so aufgeputscht vom Adrenalin, was man selbst und die Mitläufer verduften, dass man sich nicht alles merken kann.
Der besondere Geist, der bei der Brocken-Challenge herrscht, ist sicherlich auch darin begründet, dass alle Einnahmen als Spende bei sozialen Projekten landen. Ein Großteil der Verpflegung für unterwegs, wenn nicht sogar alles, ist von Firmen gespendet und auch das Frühstück im 'Alten Tanzsaal' setzt sich ebenso so zusammen. Dass alles noch dazu BIO oder VEGAN ist, setzt dem ganzen das i Tüpfelchen auf.
Ein Lauf mit gutem Gewissen für einen noch besseren Zweck als den Selbstzweck.
Die Helferschar ist groß und so freundlich, auch das ist nicht zu überbieten.
Nachdem man seine Unterlagen abgeholt hat, verzieht sich die Läuferschar in Richtung Reiterhof. Dort kann man im Reiterstübchen übernachten. Nudeln gibts im nahegelegenen Gasthof, man wird gut versorgt.
Wir haben im Womo direkt am Start übernachtet und nach dem ich im Bett lag, Licht aus, schien der riesige Sternenhimmel durch die Dachluke. Es war so schön. Überraschenderweise habe ich bis zum Weckerklingeln geschlafen (hätte ich den doch noch 10 Minuten später gestellt;)). Die übliche Routine läuft schon fast mechanisch ab, Müsli, Brötchen, Kaffee, Tee. Herr m ist auch schon wach. Für ihn wird es ein langer Tag, denn er will mich unterwegs treffen und versorgen. Für normale Läufer ist das absolut unnötig, weil die Auswahl an den VPs unheimlich groß ist. Da ich aber meinen zahlreichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten fröne, esse ich nur, was Mann mir reicht. Instruktionen für Herrn m. was ich wann wo eventuell essen möchte. Der Blick aufs Thermometer. Was zieht frau an? Rucksack? Schuhe? Bei den Schuhen überlege ich lange, ob ich die Hokas anziehe oder lieber Trailschuhe. Die Trailer hatte ich in Rodgau vor drei Wochen an und es lief sich prima, obwohl die Strecke einen hohen Asphaltanteil aufweist. Mhhh, mit Hokas bin ich schon so gerutscht ... also lieber Trailer. In Barbis, wenn es dann hügelig und schneeig wird, will ich die Schuhe gegen meine selbst gebauten Spikes tauschen. Damit kann ich mir dann das Rumgefummel mit den Yaktracks sparen. Also, zurück zum Anziehen. Danach schnell rüber in den 'Alten Tanzsaal' dort ist der Bär los, alle trinken Kaffee, essen noch einen leckeren Happen. Es wird gequatscht und gescherzt, Fotos gemacht und ein Blick auf die Bekleidung der Mitläufer geworfen. Vor dem Start noch schnell in die Startliste eintragen. Dann steht die Läuferschar auch schon unter dem perfekten Sternenhimmel und lauscht den letzten Worten des Veranstalters. Und dann gehts los.
Die ersten 5km sind in regelmäßigen Abständen mit Fackeln erleuchtet. Der Läuferlindwurm schlängelt sich durch die Nacht. In diesem Jahr ist der erste Teil der Strecke mit ein wenig Eis und Schnee bedeckt. Ich lasse mich in die Challenge fallen. Sauge diese großartige Stimmung auf. Brocken-Challenge ist auch immer großes Kopfkino! Man bekommt so viele tolle Bilder und Eindrücke, manchmal muss man einfach stehen bleiben und es auf sich wirken lassen. Die ersten Kilometer vergehen fix.
Ich achte auf meinen Puls. Der blöde grippale Infekt, der mich nach meinem perfekten Rodgaulauf bis Mittwoch ins Bett gezwungen hat, ist zwar vorbei, aber ich will nichts riskieren.
In der Zwischenzeit geht die Sonne auf. Freier Blick auf den Harz, ein Farbenspiel, unbeschreiblich! Allein dafür hat sich der Weg gelohnt. Bei km 21 treffe ich zum ersten Mal auf Herrn m. und die besten Fans der Welt. Man will gar nicht mehr weg und wir lachen so viel, dass mir mein Haferschleim fast aus der Nase wieder rauskommt. Ich muss weiter. Leider hat sich das Zicken im rechten Adduktor zu einem zicken in beiden Wadenbeinköpfchen verschoben. Beidseitig ist gut, wie der Ultraläufer weiß, denn dann ist es nur ein Überlastungsschmerz, hahaha. Ich schiebe die Schuld auf die Schuhe und hoffe, dass es sich verläuft. Tut es ja auch meistens. Doch in diesem Fall ist es etwas anders. Die Beine sind blöd. Noch nie hatte ich größere Problemchen mit den Waden oder den Oberschenkeln aber heute fühlt es sich einfach alles 'oll' an. Die Waden krampfen bisschen und die Schnekel sind schwer. Das ist nicht nur die Schuld der Schuhe, die ihren Zenit deutlich überschritten haben- vielleicht hat der Infekt doch mehr Kraft gezogen, als ich dachte.
Ich fange an zu gehen. Da schmerzt nix, außer die Eitelkeit.
Die Strecke ist perfekt für eine schnelle Challenge, aber die Verbesserung meines letztjährigen Ergebnisses, wo ich auch mit viel Gehen 'nur' 11:09h gebraucht habe, kann ich knicken. Aber das war eigentlich auch nicht die Zielsetzung. Die war 'nur' finishen- überzeugt war ich übrigens nicht, dass mir das gelingen würde- ich habe keine Wechselklamotten für den Brocken abgegeben, aus Angst, wenn ich irgendwo aussteige, müssten wir dann warten, bis die Reste vom Berg transportiert werden oder ich muss noch hoch um meinen Kram zu holen. Das war keine Option. Naja.
Ich laufe von VP zu VP, das Wetter ist wie im Skiurlaub. Die Sonne brennt förmlich vom Himmel und die Stimmung ist super. In Barbis wechsele ich die Schuhe und schnappe mir meine Stöcke. Essen will ich nichts und nehme nur Tee und gehe weiter. Die Strecke wird langsam schneeiger und ein paar Eisplacken gibts es auch. Aber eigentlich sind da noch keine Spikes nötig. Weiter im Wald bin ich dann ganz dankbar, denn dort ist es schon deutlich eisiger und ich kann ganz entspannt, ohne auf den Weg zu achten, laufen. Die Schuhe machen sich gut- sie halten bis zum Ende super durch. Der nächste Streckenabschnitt heißt Entsafter. Ein hübscher Weg, der stetig bergan führt, manchmal fragt man sich, warum man sooo schwere Beine hat, denn die Steigung ist nicht unbedingt zu erkennen. Auf diesem Abschnitt ist bei Eis und Schnee Versorgungsautonomie gefragt, denn ein VP kann nur unter schweren Bedingungen aufgebaut werden. Früher transportierten Pferde die Leckereien ins unwegliche Gelände. Heute sind die Pferde alt und die Reiterinnen schleppen alleine das leckere Futter den Berg rauf...Dort gibt es dieses Mal nicht nur leckere Käsekekse, sondern auch Hilfe für einen meiner gebrochenen Stöcke. Nicht dass er so viel hätte leisten müssen, er ist einfach so kaputt gewesen. Doch die Damen am Jagdkopf leisten mit veganen Würstchen und Klebeband erste Hilfe und so stöckele ich schon bald wieder los. Die Konstruktion hält nicht wirklich gut aber für die nächsten 10km geht es. Außerdem ist die Vorstellung mit Würstchen am Stock zu laufen einfach luschtig.
Lausebuche heißt die nächste Station, dort wartet meine mobile Versorgungsstation und ich bekomme frischen Tee und neue Stöcke. In der Zwischenzeit rächt sich meine Nichtnahrungsaufnahme, denn ich fühle mich ganz schön schlapp. Aber was solls. Ein Großteil der Strecke ist geschafft, die schönsten Kilometer liegt noch vor mir. Da hört man nicht auf! Außerdem wollen Herr m und ich zusammen ab Oderbrück die letzten 8km rauf zum Gipfel.
Die Sonne brennt immer noch vom Himmel und der Schnee knirrscht unter den Füßen. Auch wenn es anstrengend ist, ich liebe diesen Teil der Strecke. Um einen herum ist dichter Wald, Langläufer überholen einen und mit manch einem kommt man nett ins Gespräch. Eine Frage ist, wie weit wir laufen. 80km...an wie vielen Tagen? Ich genieße meine Umgebung. Der blaue Himmel, herrlich. Es ist inzwischen richtig warm geworden. Das Eis, das von den Zweigen gefallen ist, glitzerte unter den Bäumen wie 1000 Diamanten.
Schon bin ich bei der nächsten Station, Königskrug. Am VP gibt es ein ganz besonders schönes Treffen und geherzt und mit neuem Tee versorgt ziehe ich von dannen.
Ein guter Grund für Herrn m. die Brocken-Challenge mitzumachen, ist das Cafe am Königskrug, das für seine riesigen Windbeutel bekannt ist. Unterwegs drücke ich mir ein Schokogel und ein Brötchen rein, aber das Versorgungsloch ist schon zu groß. Blöder Anfängerfehler! Aber für die paar Kilometer wirds noch reichen. Ratzfatz gehen die letzten Kilometer bis Oderbrück vorbei und schon ist Herr m. an meiner Seite und wir machen uns zusammen an den letzten Teil der Strecke.
Rauf auf den Brocken. Es ist unbeschreiblich schön. Zarter Schnee unter den Füßen, Sonne, Licht in allen Farben, immer wieder glitzerndes Eis unter den Bäumen. Und dann kommt auch noch die Brockenbahn. Es kann kaum perfekter sein. Nur ein mal kommt kurz der Gedanke daran auf, dass ich beim letzten mal um diese Zeit schon lange im Ziel war. Aber nur kurz! Denn dann, pünktlich vor Sonnenuntergang, sind wir im Ziel. Dieses Mal gibt es sogar Medaillen! Und endlich, endlich, bin ich mal nicht im Schneesturm dort oben angekommen und kann sogar diesen Stein mal selbst sehen, den ich sonst nur Fotos kenne.
Fotos haben wir dann natürlich auch noch gemacht. Der Sonnenuntergang war auch wieder hollywoodverdächtig. Dann ab in den Goethesaal, wo schon alle Buddies, Läufer, Lauferbuddies und Supporter warteten. Dicker Applaus, für jeden Finisher und ein Nudelbüffett erwartet einen. Ich brauche dringend was zum Essen und so schnappe ich mir gleich einen Teller und lasse die Dusche erst mal Dusche sein. Nach Kaffee und Nudeln und dem ersten Dutzend Brocken-Geschichten, schlurfe ich unter die Dusche. Auch das ist herrlich, warm und sauber, eigentlich könnte man da auch gut den Abend ausklingen lassen.
Doch man muss auch wieder vom Brocken runter. Zu Fuß, durch die Nacht und so machen wir uns dann irgendwann wieder auf. Ein klarer, riesiger Sternenhimmel erwartet uns, immer noch kein Wind und ein zarter lila Streifen am Horizont. Unter uns die Lichter der Stadt. Wenn ich nicht so fertig gewesen wäre, hätte ich es glatt genießen können. Herrn m. Stirnlampe ging dann einfach mal aus. Zum Glück haben wir noch eine dabei. Ich stöckele so langsam den Berg runter, dass wir den Anschluß an die Buddytruppe nicht halten können, wir schicken sie vor und stiefeln alleine weiter durch die sternenklare Nacht.
Am Womo angekommen darf ich mich in Decken einkuscheln und Herr m. fährt uns sicher nach Hause.
Die Challenge war wiedermal eine Herausforderung für Körper und Geist. Das Herzblut, mit dem alle Helfer, Organisatoren und Läufer bei der Sache sind, ist förmlich überall zu riechen. Wenn man sich auf den Geist der BC einlässt, wird man ein Teil von etwas ganz besonderem. Ich freue mich jedes Jahr darüber, dort so ein Teilchen zu sein und die anderen Teilchen zu treffen. Ihr macht den Spirit aus, ihr seid BC! DNAKE!

4.933335
Gesamtwertung: 4.9 (15 Wertungen)

Wow,

da könnte man fast Lust bekommen, aber auch nur fast ;o)
Hast trotz Grippe im Vorfeld wieder mal einen Hammerlauf hingelegt, da sind Zeiten doch so was von nebensächlich.
Toller Bericht, danke dafür - und die Stelle mit den Würstchen - ich lach mich immer noch schlapp ;o)

LG,
Anja

Wie?? Wanderstock..

mit Wurstbeilage, dass habe ich doch bestimmt falsch gelesen und der Stock wurde nur getapt. Wieder ein schöner erlebnisreicher Bericht zum BC. Gratulation zu diesem schönen lauf und dem spannenden Bericht.

Und jetzt musste ich doch mal auf der BC Seite lauern.

Herzlichen Glückwunsch zum

Herzlichen Glückwunsch zum Finisch. Haste mal wieder fein gemacht. Dieses mal alla McGeyver, denn nicht ohne mein Klebeband. :-)
Vielen Dank fürs mitnehmen, auch wenn ich den Brocken wahrscheinlich nie laufen werde. Nene, keine Chance. Is mir zu kaaaallllttttt. Über alle anderen Verücktheiten können wir reden. ;-)
Sternen Himmel im Womo das war sicher schön. Das sind ganz besondere Momente.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Wunderbar

Das klingt so wunderbar, nur die Schönheit der Strecke, der Geist der Veranstaltung, das Herzliche zwischen den Beteiligten - kein Wort über die Strapazen, hey, das könnte andere Leute auf Gedanken bringen... Vielen Dank für diesen Hauch von Brocken-Spirit!
Ich freu mich sehr für Dich, dass Du das so kurz nach dem Infekt so großartig hinbekommen hast.

Herzlichen Glückwunsch von
yazi

vegan gestöckelt

da kriegt man mehr als nur "fast" lust, da will man hoch und es ist doch so unvorstellbar weit ...
aber mit einem veganen würstchen als stock ... ja, DAS könnte gehen ;-)
danke für's mitnehmen, ich arbeite erst mal an der ratze und wieder längeren strecken, vielleicht mal den "ganz normalen" brockenM ? mag den harz ja auch sehr

The goal of science is to build better mousetraps, the goal of nature is to build better mice!

Gesund durch- und glücklich angekommen

Was bin ich froh! Herzliche Glückwünsche zu diesem Lauf mit ganz besonderer Atmosphäre! Und dass dein Schatz dich auf den letzten Kilometern noch begleitet hat, das finde ich hammermäßig stark! Danke fürs poetische Erzählen!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Danke für deine tolle

Bettlektüre! Jetzt kann ich Träumen gehen von der BC, die ich im nächsten Läuferleben in Angriff nehmen möchte. Allerdings brauche ich Gutwettergarantie :-))
Dir einen ganz fetten Glückwunsch zu solch einem schönen Erlebnis und grandiosem Rennen!!! Man Frau, was bist du taff!!!

Lieben Gruß
Tame

Die vielen kleinen Teilchen ...

... machen sie aus, diese BC. Genau das ist es!
Und es wär doddal schön, wenn du auch im nächsten Jahr die Kinder wieder irgendwo (?) unterbringst.
War auf jeden Fall wieder richtig schön mit euch beiden zu schnacken!
;-)

Hach,...

es war sooo schön, Herrn Mainrenner an den VPs mit breitem Lächeln auf mich zukommen zu sehen und kurz zu quatschen...er hat immer wieder ganz lieb gefragt, ob alles gut ist und als er das von Deinem Wurststock erzählte...nenene, da gingen erst mal meine Mundwinkel kurz runter, aber ich wusste, dass Frau Mainrenner sich auch ohne Stock durchwurschtelt und ganz ehrlich, ich hätte Dich in knapp zwei Wochen sooooo gern dabei...die Sonnenblume wird mein Mantra, der Rest ist Wurscht! ;o)

Nächstes Jahr um die Zeit haben wir hoffentlich ein Date! ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

stöcke mit Würstchen reparieren

Ist auch mal ne Idee...

Du Kampftier! Ich ziehe ja wandern in der sonne zwischen Alligatoren vor.... :-)

Glg noch aus Miami! Und Glückwunsch!!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Uff.... Ich lese die ganzen

Uff....
Ich lese die ganzen Blogs von der BC und bin beeindruckt, etwas neidisch, freue mich für euch, bewundere euch grenzenlos und weiß doch, ich werde da wohl nie raufkommen.....
So schön geschrieben, danke fürs mitnehmen, erhole dich gut!!
Aber mir ist er, fürchte ich, je mehr ich darüber lese, einfach ne Nummer zu groß....

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Auch dein Bericht ist ganz

Auch dein Bericht ist ganz großes Kopfkino!
Es geht mir wie anderen: die Berichte machen so große Lust soetwas auch zu erleben -- allein die Distanz, der Zeitpunkt im Jahr und die Höhenmeter lassen mich ganz stark zweifeln, jemals Teil(chen) davon zu weren.
Dir und allen anderen Finishern: Hut ab!

Gruß, Dominik
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"Wenn man die Augen zumacht, klingt der Regen wie Applaus..."
(Enno Bunger)

Frau mainrenner

wie sie leibt und lebt!
aber diesesmal ausnahmsweise mehr genossen als gequält :-) ? SO muss es sein !
ich freue mich sehr mit dir über dieses Erlebnis und wünsche dir, dass noch viele weitere davon folgen ! Mein Respekt vor deiner Leistung ist dir gewiss - aber das hab ich schon soooo oft zum Ausdruck gebracht :-)
Gratuliere ganz herzlich !
VlG
Uwe

Oh, seufz

So ein schöner Bericht, das ganze Drumherum, die Farben, der Schnee, die Stimmung - das alles kommt so schön rüber, dass ich auch mal gern ein Schneeflöckchen sein würde. Wenn das nicht meinen ganzen Plänen immer so entgegenstehen würde und man sich nicht "bewerben" müsste. Mich würden sie bestimmt ablehnen, hab ja keine tolle Geschichte zu erzählen.

Aber das bio und vegan und so hört sich prima an und das Umfeld so nett. Und dann noch für den guten Zweck.

Würstchen am Stock - ich kenn sonst nur Stockbrot :lach:

dein schöner blog...

...liest sich so, als sähe man einen film: wunderbare bilder laufen da ab. herzlichen glückwunsch zum bewzingen dieses brockens.
ich denke, den klotz will ich auch irgendwann nochmal rocken...mit dem bähnle ;-)
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laufend wünscht fröhliches regenerieren: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

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