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Benutzerbild von docrob

Liebe alle,

ein interessanter Artikel aus der New York Times über Schuhe mit ultradicken Sohlen für maximalste Dämpfung und was sie bringen - oder auch nicht:

nyti.ms/1G38D0C

Viele Grüße,
Robert

Link funktioniert nicht.

Link funktioniert nicht.

Link funtkioniert prima

Inhalt - I don't know ...

URL:
http://www.nytimes.com/2015/02/17/sports/forget-barefoot-many-seek-cushioning-in-running-shoes.html?partner=rss&emc=rss&smid%3D=tw-nytsports

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

Dem schließe ich mich an,

dem Don Carracho. Ich denke die Schuhe haben ihre Daseinsberechtigung, derweil das Barfußlaufen bzw. mit eben sehr wenig Dämpfung ein zusätzliches Maß an Übung und Training bedingt und in der Zeit gern zu Verletzungen führt. Wem quasi Zeit und Raum egal sind, der wird gern die hoch gedämpften Treter annehmen. Für besonders weite Strecken ist es ggf. auch nicht die schlechteste Wahl.
Don - auch mal mehr, mal weniger gedämpft

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

ja der "zweite" Link

ja der "zweite" Link funzt...Vielen Dank!

Der Unterschied...

zu "normalen" gedämpften Schuhen ist die Sprengung. Davon haben die Hoka Schuhe eben extrem wenig (oder garkeine).
Was gut für einen ist, muss letzten Endes jeder selber rausfinden.

Ich hatte doch gar nix gesagt ;-)

Ich hatte doch noch gar nix gesagt, dem man sich anschließen könnte ;-)
Außer: Ick weeß nich ...

Ich für meinen Teil bin vom extremen Natural-Running-Gedönse wieder ein bisschen ab.
Zumindest was die Schuhe anbelangt.

Natural-Running an sich mach ich nun seit 25 Jahren oder so.
Aber früher halt auf "normalen" Light-Wight-Schuhen - ga ja auch nix anderes.
In den letzten Jahren hab ich mir dann auch Nike Free's, Brooks Pure Connects und Saucony Kinvaras zugelegt und bin sie gelaufen.
Während letzterer ja noch recht gemäßigt ist, hat mir das laufen in den Turbo-Schlüffchen (und soo Turbo waren die ja gar nicht - gibt ja weit wilderes) glaub ich nicht so gut getan.
Ich denke, ich kehre zurück zu den "normalen Light-Wight-Trainern - reumütig.
Asics DS Trainer hab ich jetzt seit 'nem knappen Jahr (wieder) und jetzt gerade hab ich mir 'nen Päärchen New Balance 1980 (Fresh Foam Zante) zugelegt - ich glaub das tut mir besser, wenn zumindest etwas "Cusion" dabei ist.

Die Hoka-Brocken werde ich mir aber nicht an die Füße binden - ich kann mir einfach nicht vorstellen auf sowas Vor-/Mittelfuß zu laufen - und dabei möchte ich bleiben. Zudem hätte ich doch arge Angst auf derart hohen Dingern (Hebel!) umzuknicken - ist eh 'ne kleine Schwachstelle bei mir. also lieber nicht.
Abgesehen davon laufe ich auch keine hinreichend langen Strecken, als das solche Dinger "indiziert" wären.

Aber das muss nun wirklich jeder nach seiner Façon handhaben.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

@Don Carracho

Die Frage war doch "nun wieder Panzerschränke für die Füße?"
Du sagst i do not know und ich eben auch nicht.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

et kütt dorop aaaaan

ad 1) die hoka sehen aus wie panzerschränke, sind es aber nicht, weder vom gewicht (im vergleich zu anderen [natürlich nicht lightweight] wie adrenaline z.b.) noch wirklich von der höhe, denn man steht innen tiefer als es außen aussieht. klingt bekloppt, ist aber so.
ich hatte deshalb mit meinem ersten paar (bondi, immer männermodell wegen platz in der breite) doch glatt das problem, daß ich mit dem außenknöchel leicht auf der kante aufsetzte, bis ich dem einfach noch ne einlage mehr aus meinem ungenutzten adrenaline spendierte, jetzt paßt es mit den milimeterchen höher.

ad 2) ich finde man kann klasse vorfuß (berge hoch) und mittelfuß (ebene streckenteile) damit laufen!

ad 3) ich würde auch gerne "natural" rennen, könnte das aber nicht mal im sand schmerzfrei, wenn die alten gräten erst mal durchgetreten sind landet man auf den mittleren mittelfußköpfchen die dafür nicht gemacht sind statt den beiden äußeren, das kriegt man auch nicht mehr um/hocherzogen :(
meine vibrams5fingers nehm ich also nur noch zum teichreinigen oder seeschwimmen ;-)

statt dessen hatte ich dann jahrelang einlagen mit pelotte an der stelle, trotzdem zunehmend schmerzen weil (ob "einfach" nur als bindegewebsschwäche oder von den natural-versuchen oder . . . egal) ein mortonNeurom im linken mittelfuß entstand. 2009 noch 2600km und 2013 dann grad mal gut 600 :-(
seit der OP (9.1.14) laufe ich schmerzfrei solange ich nicht zu viel asphalt laufe und seit märz/14 in hoka (OHNE meine pelotten-einlagen, die trag ich im alltag auf).
der mittelfuß trotzdem mag keine härte, vor allem der operierte nicht (kann vielleicht auch ne kleine arthrose drin stecken, wer weiß), abber lange waldstrecken genieße ich unglaublich weil ich nicht mehr zu hoffen wagte mehr als einen km traben zu können (ich konnte zuletzt vor der OP nicht mehr länger beim kochen in der küche STEHEN ohne schmerzen).
statt dessen waren es im mai 32 und im oktober und november je 26 (alle mit schönen mittelgebirgsanteilen und muka in den OS vom internen bremsen beim runterRASEN ;-) und daß es noch nicht wieder ein marathon war lag nicht an den füßen sondern dem über die letzten schmerzJahre fehlenden grundlagentraining.

sorry, ist vielleicht was länger geworden als beabsichtigt (von Euch) aber ich kann nicht kurz ;-)

wenn Ihr mal rumguckt wer langstrecken läuft werdet Ihr vielfach lobeshymnen lesen, wer kurzstreckke sprintet muss sie ja nicht tragen :D


The goal of science is to build better mousetraps, the goal of nature is to build better mice!

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