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wer von euch hat Erfahrung mit J. Daniels, meine nicht die Whiskytrinker unter euch.
Mich irritiert der LL-Lauf im Marathonplan A über höchstens 2,5 Std.
Das wären bei mir max. 27 km, aber auch nur in den letzten Wochen. Vorausgesetzt mein VDot- Wert hat sich bis zur den letzten beiden Phasen erhöht. Momentan käme ich nicht über 23 km.
Reicht das für uns langsamen Läufer wirklich für eine gute Mara-Vorbereitung ?
Den Vorteil bei J.D. sehe ich für mich in der nicht so steifen Wochenplanung.
Auch die Umfänge kann man individuell nach seinen Fähigkeiten anpassen.

Gruß Fjerler

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Moin, das wäre eher was

Moin,

das wäre eher was fürs Forum, oder?

Mal davon abgesehen wäre es wichtig zu wissen, welche Lauferfahrung du hast, und welche Zielzeit du dir vorgenommen hast.

Ich bin letztes Jahr den HH-Marathon gelaufen, ohne dass ich einmal zuvor über 21,1 KM trainiert hatte. Allerdings bin ich den Marathon auch nur locker gelaufen und ohne wirkliches Ziel.

Bericht Hamburg Marathon

Grundsätzlich ist dein Vorhaben sicher realisierbar. Um eine genaue Einschätzung abgeben zu können, sind aber sicherlich mehr Informationen notwendig.

es reicht

Nicht nur Jack Daniels sieht das so... auch wenn Papa Greif und seine Jünger etwas anderes behaupten. Mein erster Trainer, der mich auf meinen ersten Marathon vorbereitet hat, sagte gebetsmühlenartig, dass lange Läufe über 2,5h orthopädisch gefährlich und trainingstechnisch sinnlos sind, weil sie eine zu lange Regenerationszeit erfordern würden. Kilometer waren ihm egal, er trainierte streng nach Puls und Zeitumfängen. Er hatte Recht: mit einem Lauf von 25km bin ich prima über den Marathon gekommen.
Läufe über 2,5h Stunden haben auch heute bei mir Seltenheitswert: höchstens wenn ich Zeit und Lust habe. Und 2,5h sind bei mir keine 27km sondern weniger ;-)))
Wenn du dich an seinen Plan halten willst halte dich auch vollständig dran! Sonst macht es keinen Sinn.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

habe letztes jahr...

...ähnliche erfahrung gemacht wie strider.
hab auf pb trainiert (3:50h). trainingsplan war nur auf zu laufenden zeitumfang ausgelegt, naja und natürlich auch tempoläufe mit pacevorgabe, bzw. bei den länger dauernden läufen eine endbeschleunigung z.b. auf den letzten 20 min. mein längster lauf war 24 km...hat funktioniert!
____________________
laufend findet´s total klasse, keine ellenlangen kanten schrubben zu müssen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Kann gehen,

Vor meinem ersten Marathon bin ich nicht länger als 23km gelaufen.
Die letzten Marathon km waren dann schon sehr zäh, aber ich bin angekommen und hab das Ziel genossen.
Am Sonntag werd ich in Bad Füssing meinen 14. oder 15. Marathon laufen, auch diesmal trau ich mich mit kaum mehr als 25km in den langen an den Start und bin zuversichtlich ins Ziel zu kommen. Natürlich werd ich nicht in Bestzeit Nähe laufen.
Ob's funktioniert hat lesst ihr dann nächste Woche.


Uli

Bestzeit?

Bin ich mit dem Prinzip 2011 beim Marathon gelaufen, da war auch kein Lauf über 27km in der Vorbereitung...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hi Fjerler,das ist schon

Hi Fjerler,

das ist schon etwas irritierend, aber JD geht auch mehr von Wochenumfängen von 100+ KM aus und coached auch Läufer die den Marathon deutlich unter 2:30 Std laufen.

Die Vorgabe lautet "2,5 hours or 25% of week's total milage (whichever is less)". Bei 120 Wochenkilometern oder entsprechendem Tempo kommt man da auch deutlich über 30 Km...
Wichtig ist das Verhältnis langer Lauf zu den übrigen Einheiten.

Viele Grüße

Hier sind ja augenscheinlich

Hier sind ja augenscheinlich die JD Kenner,

Meine Überlegungen sind mit JD den Berlin Marathon zu machen. Was ich leider nicht verstehe:
Marathonplan A, ab Woche 7 gibt es 2 Qualitätseinheiten Q1 und Q2. dh heißt doch nicht das ich nur zweimal die Woche laufe (Q1/2), oder...? Wo steht was ich sonst machen soll.
Könnt Ihr mir helfen?
Christian

@ GHRunner

Aha, dachte eigentlich, dass er mit Plan A eher die Hobbyläufer anspricht, und der Eliteplan entspricht dann den Läufern unter 2,5 Std. Das erklärt auch die geringen Distanzen bei den Q2-Einheiten mit nur 6-8% des Wochenumfangs. Also ich denke da Betreff langer Läufe schon wie Herr Greif, wenn der Körper sich im Training daran gewöhnt, zumindest nahe an die Wettkampfdistanz heranzukommen, wird es ihm leichter fallen diese zu erreichen.
Anscheinend ist das Buch dann doch für Profi- und Spitzenläufer geschrieben.

@ Chrissi1

Irgendwo steht- die Wochenumfänge sind mit L-läufen aufzufüllen. er überlässt es dem Läufer selbst den maximalen Wochenumfang festzulegen. Die Angabe des jeweiligen Wochenumfangs gibt er dann in Prozent der max. Wochenkilometer an. Habe meine max Kilometer mal mit 90 festgelegt, das wären dann in der /.Woche 72 km

Gruß Fjerler

@Fjerler Das sehe ich auch

@Fjerler Das sehe ich auch so. Der Eliteplan ist wohl erst ab einer gewissen Leistungsklasse wirklich sinnvoll. Das Buch richtet sich aber bestimmt nicht nur an Profi- bzw. Spitzenläufer sondern ist sehr fundiert. Das sollte auch nur eine Erklärung sein, warum der lange Lauf hier wirklich zeitlich etwas kürzer ist.

Ich hatte auch den Plan-A verfolgt und als Peak nur 115 Km und bewege mich nur im 3:15 h Bereich. Die langen Läufe hatte ich aber auch auf über 30 Km gesteigert. Ich meine in der dritten Auflage ist das jetzt auch so im Plan. Dann dauerten die eben mal 2:35 oder 2:40. Teilweise sind diese ja auch mit T-Pace kombiniert. Da bist du dann sowieso etwas flotter unterwegs ;-). Bei deinen geplanten Umfängen kannst du da aber sicher gute Anregungen rausziehen.

@Chrissi1 Wie Fjerler schon schreibt kannst du zu den Q-Einheiten beliebig viele Läufe in E-Pace einbauen. Damit kommst du dann auf deine Wochenkilometer.

Danke dir, GHRunner

Dachte schon, ich kann den Plan wegschmeißen. Bewege mich zur Zeit im Bereich zwischen 3:30 u. 3:45 bei max-Umfängen bis 98 Wochen-km. Wollte im Frühjahr letzten Jahres unter 3:30 laufen, was leider nicht klappte(Plan Steffny).Was auch ein Grund war, heuer mit Plan A von Jack Daniels zu liebäugeln. Gott sei Dank hast du meine Unsicherheit in Bezug auf lange Läufe zerstreut, werde diese ab Phase 3 wieder auf 30 und mehr Km ausdehnen. Gibt mir einfach mehr Sicherheit beim Marathon.

Viele Grüße Fjerler

Gerne, Fjerler

Neee, dafür ist der viel zu schade. Mir, als ambitionierten Genußläufer ;-), hat die Kombination aus zwei Q-Einheiten (von denen der LDL ja eine ist) mit beliebig vielen Läufen in easy-pace sehr gut gefallen. Wenn du deinen VDOT ermittelt hast und in den entsprechenden Bereichen nach Plan läufst, fühlst du dich nicht überfordert.
Man merkt aber auch das nach einer Q-Einheit bestimmt nicht mehr drin ist und das das genau passt. Besonders Phase 3 hat's schon in sich.
Nach Einlaufen und knapp 24 Km in geplanter M-Pace wirst du bestimmt auch nicht mehr viel Lust haben den noch stark zu verlängern.
Ich fand es auch beruhigender das aber einige LDL's (wie auch von dir geplant) über 30 Km gingen.

Dann mal viel Erfolg beim Training.

Viele Grüße GH

Danke Euch für die

Danke Euch für die Hinweise.

Habt Ihr euch durch das deutsche Buch gewurschtelt oder kann ich irgendwo die Umsetzung der Texte und Pläne bekommen. Ich finde das dt. Buch ist teilweise sehr langatmig und etwas schwierig geschrieben. Aber vielleicht liegts ja an meinem Intäleckt ;-)

Christian

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