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Benutzerbild von dfrobeen

Schweißgebadet ging mir durch den Kopf, was ich da wohl angerichtet hatte. Nach etwas hin und her in meinen Überlegungen und temporären Wutausbrüchen über die Unverschämtheit der Flugpreise rund um Weihnachten, hatte ich für den zweiten Weihachtsfeiertag einen Flug nach Los Angeles gebucht. Meine Cousine sollte dort am 27.12. heiraten und alle Voraberzählungen des US-Teils meiner Familie deuteten darauf hin, dass eine eine echte amerikanische Traumhochzeit werden sollte. Also musste ich doch hin - scheiß auf die Flugpreise. Jetzt kam aber das nächste Problem...die Traditionen...was ist mit meinem guten alten Silvesterlauf? Gibt es so etwas vergleichbares überhaupt in den USA?

Google sollte helfen und beruhigte mich zum Teil. Silvester selbst sollte ich wohl ohne Lauf leben müssen, dafür gab es aber das große "New Year's Eve Race" mit 6.000 Teilnehmern im Herzen Los Angeles. OK, ich bin dabei...doch ups...über 100 USD Meldegebühr für den Halbmarathon (es gab auch 5- und 10km-Rennen) - ganz schön happig für ein Rennen, in dem ich wissentlich ganz weit weg von jeder Bestzeit unterwegs sein werde. Und dann fand ich einen kleinen Link in der Ausschreibung. "Elite- und Sub-Eliteläufer"...naja, da habe ich nichts mit zu tun...aber ist doch interessant zu sehen, was sich wohl hinter so einem Link verbirgt.

Ich sollte überrascht werden, denn für Läufer mit einer nachweislichen Zeit von unter 1:25h auf dem Halbmarathon sollten Startgebühr erlassen und ein kleines "VIP-Paket" geschnürt werden. Also haute ich die Bewerbung mit meiner 1:21h aus Berlin 2014 mal raus. Wenige Tage später kam auch von "Nadia" die Bestätigung. Ich werde als "Sub-Eliteläufer" einen Halbmarathon in Los Angeles laufen. Kammamamachen - trotz völliger Offseason...das wollte ich doch mitnehmen.

Die Vorbereitung, wenn man es so nennen möchte, hätte schlimmer kaum laufen können. Ende Oktober war ich nach einer tollen, aber prall gefüllten Saison völlig platt und habe 4 Wochen Pause gemacht. Anfang Dezember wollte ich mit Grundlagen einsteigen und hatte alles andere als Lust gleich mal wieder schnelle Dinger in mein wöchentliches Training einzubauen. Ich habe es dennoch zum Teil versucht, so ein Start als "Sub-Eliteläufer" verpflichtet doch irgendwie...zumindest ich vor mir selbst im Kopf. Aber so recht erfolgreich war ich damit nicht. Ein paar Intervalle liefen ganz gut, ein paar furchtbar schlecht. Für Tempodauerläufe hatte ich mich mit Strava-Segmenten in meiner Umgebung motiviert, wo ich mir die Bestzeiten holen oder zurückholen wollte. Da waren ein paar Läufe ganz ok, aber alles weit weg von der Laufform, die ich im Frühjahr des letzten Jahres hatte.

Und dann kam noch der totale Stress der Anreise. Meine Wohnung hatte ich schon den Freitag vor Weihnachten verlassen. Da musste ich für einige Tage bei der Familie, die Weihnachtsfeiertage, einen vielfältigen USA-Urlaub mit Hochzeit, Rennradwoche, Outdoor-Events etc. packen. Es lief alles soweit, aber es war richtiger Stress und ich war froh dann, nachdem ich schon eine Woche unterwegs war, endlich im Flieger in die USA zu sitzen. Dort ging es dann gleich weiter. Aufgrund des komplizierten Einreiseprozesses der USA habe ich meinen Anschlussflug in Phoenix verpasst, landete dann Mitternacht in LA und am nächsten Tag war gleich die Hochzeit. Für Kalifornien ganz normal, fand etwa 2/3 der Hochzeit draußen statt, aber es waren dann doch Temperaturen rund um den Gefrierpunkt und so holte ich mir die längst fällige Erkältung.

Über Silvester war ich dann in der Wüste um 3 Tage mit meiner Family Quadtouren zu machen und kämpfte mit meinen beinahe platzenden Nebenhöhlen. Aber es ging irgendwie und immerhin wurde die Erkältung besser. Doch an weitere Vorbereitung auf den Lauf war schon längst nicht mehr zu denken. Die zwei Wochen vor dem Wettkampf war ich insgesamt zweimal laufen, trotz aller Tapering-Gedanken deutlich zu wenig. Ich ging mit einer Null-Erwartung in das Rennen.

Drei Stunden vor dem Start erreichte ich Pershing Square. Dem totalen Traffic-Chaos der Stadt bin ich halbwegs entkommen und ich war bei meinem fünften Aufenthalt in der Gegend tatsächlich zum ersten Mal in Downtown-LA. Irgendwie rät einem jeder davon ab, es soll hässlich sein, gefährlich... . Klar, die sonstigen Highlights kenne ich sehr gut, Hollywood, Beverly Hills, Malibu, Venice-Beach etc. Aber nun war ich Downtown und sollte dort gleich einen Halbmarathon laufen. Ich fand einen Parkplatz im Parkhaus gleich gegenüber des Hotels, wo die Startnummern ausgegeben werden. Ich gehe zum VIP-Counter, bekomme innerhalb einer Minute meine Startnummer und ein gelbes VIP-Bändchen. Ok, läuft bei mir.

Ich habe noch ca. 45 Minuten bis der Besprechungsraum im Hotel öffnet, wo uns Platz zum Vorbereiten, leichte Snacks und Getränke, sowie eigene Toiletten nahe der Startlinie versprochen wurden. Also gehe ich nochmal an die frische Luft. Es sind ca. 18 Grad, blauer Himmel und ich bin Downtown-LA...herrlich! Um 16 Uhr gehe ich dann aber pünktlich in "meinen" Raum. So oft werde ich in meinem Leben nicht als "Sub-Eliteläufer" an den Start gehen...also möchte ich dieses Erlebnis maximal genießen. Als ich den Raum betrete sind schon einige andere Läufer vor Ort. In einer Mail von "Nadia" war angekündigt, dass es über die drei Distanzen (5km, 10km und Halbmarathon) insgesamt 50 Eliteläufer gibt und das etwa nochmal so viele der insgesamt 6.000 Teilnehmer das VIP-Ticket für 55 dollar käuflich erworben haben um sich hier die letzten 2 Stunden vor dem Rennen vorzubereiten.

Ich bin sehr zurückhaltend, denn ich gehöre hier nicht hin. Ich bin weder "Eliteläufer", der mit seinen Zeiten auf dicke Hose machen sollte, noch aus der Welt der Reichen und Schönen Kaliforniens, die zum Spaß einfach mal rund 50 Euro mehr ausgeben um vor dem Rennen eine eigene Toilette, ein paar Isodrinks und Bagels zu haben. OK, es gab noch deutlich mehr Variationen an Snacks und Getränken, aber vor einen Wettkampf will ich mir ja nicht irgendwas reinstopfen, nur weil es gerade da steht. Ich setze mich an einen Tisch, wo schon drei Läufer sitzen. Später stellt sich heraus, dass zwei davon tatsächlich Eliteläufer sind - der Vierte im Bunde ist Filmproduzent aus Hollywood. Nach 2 Sätzen dachte ich noch "OK cool, hast einen netten Typen getroffen, mit dem Du Dich hier unterhalten kannst". Er war wohl letztes Jahr zu Filmaufnahmen 3 Monate in Köln und damit hatten wir ein gemeinsames Thema. Dieses Frühjahr wird er in Düsseldorf sein und auch den dortigen Marathon laufen. Nach etwa 5 Sätzen habe ich gemerkt, dass er ein totaler Selbstdarsteller ist. Ich hatte nicht jemanden zum reden gefunden, sonder er redete. Er war auch permanent in Hektik...Trinkgürtel vorbereiten, Gels einstecken, andere Leute anhauen, geplante Zielzeit (1:50h) rumposaunen, rumhopsen, Höhenprofil der Strecke nochmal analysieren - es ging mir irgendwann ziemlich auf den Zeiger.

Dann bin ich mit den beiden anderen ins Gespräch gekommen und das war deutlich angenehmer. Anhand deren Bescheidenheit hatte ich schon den Eindruck, dass sie eher in einer anderen Liga laufen. Ich riskierte trotzdem die Frage, ob wir uns gemeinsam einlaufen sollen und haben dies ca. 1h vor dem Start auch getan. Ich war schon mal froh, dass sie mir tempomäßig nicht schon beim Einlaufen weggelaufen sind und fand auch noch genug Sauerstoff um beim Laufen weiter zu quatschen und da frage ich dann auch nach deren Zeitvorstellungen für das Rennen. Es stellt sich heraus, dass der eine - Cheyne Inman - den Lauf als lockeren Tempodauerlauf in seine Trainingswoche eingebaut hat. Er wird in 32:15 Minuten den 10km-Lauf locker gewinnen, dabei aber seine persönliche Bestzeit um fast 2 Minuten verfehlen. Der andere Läufer, Jovanny Rodriguez, möchte endlich einen Halbmarathon unter 65 Minuten absolvieren, benötigt aufgrund des hügeligen Kurses letztlich aber 67:40 Minuten und gewinnt den Halbmarathon mit 9 Minuten (!) Vorsprung.

Aber zu mir, die Mail von Nadia enthielt auch eine Liste der Eliteläufer und deren Meldezeiten. Aufgrund dieser Liste hätte ich Platz 12 belegen müssen, aber ich wusste, dass ich von der Laufform aus April weit entfernt bin. Und nicht nur der Filmproduzent, sondern auch ich hatte in der Ausschreibung das Höhenprofil der Strecke gesehen und wusste, dass es kein Rennen für Bestzeiten wird. Zur Vorbereitung hatte ich den Steffny Halbmarathonplan für eine 1:27 absolviert, scheiterte aber an der einen oder anderen Vorgabe an Intervalleinheiten. Dann kam noch die Krankheit dazu und ich hoffte nur noch auf eine Zeit unter 1:30 Std..

Um 17:40 Uhr betrat dann Nadia leibhaftig den Besprechungsraum um - wie angekündigt - die Eliteläufer in ihren separaten Startblock zu bringen. Vor dem Raum war tatsächlich Publikum und es gab reichlich Applaus, als wir in Richtung Hotellobby und -ausgang gingen. An der Startlinie waren die anderen Startblocks schon prall gefüllt. Die 6000 Teilnehmer drängten sich hinter der Startlinie, während für uns 50 Läufer noch die ersten 100 Meter der Strecke abgesperrt waren um sich noch weiter einzulaufen, zu dehnen oder bei ein paar Sprints Laktat in die Muskeln zu zaubern. Ich habe es einfach nur genossen und gelächelt...ich wusste, dass etwa 10 Sekunden nach dem Startschuss die Herrlichkeit vorbei ist und ich realisiere, dass ich mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun haben werde.

Dann sollten wir doch in Richtung Startlinie wandern und ich stand direkt neben der Bühne, von der aus dann gewohnt patriotisch die Nationalhymne der USA gesungen wurde. Unmittelbar danach sollte der Startschuss folgen, aber es entstand Hektik, weil der Pickup-Truck, der als Führungsfahrzeug dienen sollte, nicht mehr ansprang. Mehrere Minuten versuchten die Organisatoren das Problem zu lösen, bevor sie den Truck mit Absperrband sicherten und wir drumherum laufen mussten. Hier war ich froh so weit vorne zu starten. Ich denke hinten ist der eine oder andere voll gegen das Fahrzeug gelaufen.

Ein erstes Schlüsselerlebnis hatte ich nach ca. 400m. Ein Läufer neben mir war völlig am Ende. Ein astiatischer Junge (ca. 18 Jahre) wirkte kurz vor Zusammenbruch (nach 400m!!!) und sein Vater brüllte ihn an, er solle gefälligst mal schneller laufen. Keine Ahnung was daraus geworden ist, aber ich bin mir sicher der Junge hat selbst die 5km-Ziellinie nicht gesehen und wahrscheinlich deshalb daheim noch eine ordentliche Tracht Prügel obendrauf bekommen. Ich lief mein Tempo und wurde wie erwartet gleich mehrfach überholt. Dies war aber auch ok, denn erstens würde ich nicht so weit vorne wie vom Veranstalter prognostiziert ankommen, außerdem starteten auch die 5- und 10km-Läufe gleichzeitig und da sollten doch auf den ersten km einige Läufer schneller sein als ich, der immerhin einen Halbmarathon laufen musste.

Die ersten beiden km waren flach und ich war mit jeweils ca. 3:50 Minuten gut unterwegs. Doch ich wusste, dass es gleich links und ab dort bergauf gehen sollte. Ab hier war ich völlig lost, was meine potentielle Zielzeit anging. In jedem weiteren km waren kräftige Anstiege enthalten, die als Ausrede dienen konnten, warum dieser denn nicht im Bereich der 4 Minuten/km für mich enden sollte. Nach jedem der km, die immer wieder im Bereich 4:30 - 4:50 rausgingen, hoffte ich, dass doch jetzt mal ein "schneller" km folgen sollte, doch ich wartete vergebens. Letztlich waren nur noch die letzten beiden km wieder rein flach und da fehlte mir die Kraft um nochmal entscheidend Zeit gutmachen zu können. Bei km5 lag ich bei 20:25 Minuten und hatte knappe 3km bergauf in den Beinen. Da fühlte ich mich noch ganz gut in meiner Zeitvorstellung. Ebenfalls beruhigen sollte mich, dass ich immer noch nicht von dem 1:30h-Pacemaker überholt worden war, den ich in der Startaufstellung gesehen hatte.

Kurz vor Hälfte der Strecke folgte der Höhepunkt des Kurses. Wir liefen durch das Stadion der Los Angeles Dodgers, dem lokalen Baseballteam. Es ging einmal rund um das Spielfeld, bevor wir wieder in Elysian-Park entlassen wurden. Nach knapp 13km ging es steil bergab und ich freute mich a) endlich mal richtig Tempo aufnehmen zu können und b) dass ich diesen Berg runter und nicht rauf laufen musste. Doch die Ernüchterung folgte sofort als ich realisierte, dass unten ein Wendepunkt folgte und ich anschließend dieses wirklich steile Stück wieder hoch laufen durfte. Dennoch gab es nochmal einen Motivationsschub, denn der 1:30h-Pacemaker kreuzte meinen Weg erst 30 Sekunden später - ich hatte also noch eine Minute Puffer, steuerte auf eine 1:29 zu...dachte ich!

Der Filmproduzent sagte "ab Meile 10 geht es nur noch bergab". Das hatte ich mir gemerkt, doch er hatte nicht recht. Auch hier kamen immer wieder empfindliche Anstiege, die weitere Kraft kosteten. Als es dann endlich flach wurde, überholte mich der 1:30-Pacemaker. Ich versuchte kurz dran zu bleiben, scheiterte aber schon nach wenigen Metern wieder. Ich fühlte mich dennoch komfortabel, denn wenn ich ihn im Auge behalte, dann würde ich knapp über 1:30 landen - für die schwere Strecke immer noch eine tolle Leistung. Aber was ich nicht bedacht hatte war, dass er sich selbst total vertan hatte und das Rennen in über 1:33h absolvierte. So hoffte ich vor jeder Kurve, dass doch dahinter jetzt die Ziellinie zu sehen sein müsste, wurde aber immer wieder enttäuscht. Als es dann doch soweit war, stoppte die Uhr für mich bei 1:33:52 Stunden, Platz 54 der insgesamt rund 3.500 Starter des Halbmarathon.

Die Zeit war mir irgendwie egal, ich wusste, dass ich mit Bestzeit nichts zu tun haben würde. Dafür hatte ich ein tolles Erlebnis. Wer hat schon die Gelegenheit das Wettkampfjahr als Eliteläufer bei einem Halbmarathon in der City von Los Angeles zu starten? Danach genoss ich das Finisher-Village in vollen Zügen. Es gab ein (echtes) Bier und allerhand Goodies. Ich genoss die Atmosphäre und dann auch noch den ca. 2km langen Spaziergang zurück zum Startbereich, wo noch mein Auto stand. So konnte ich noch ein paar weitere Eindrücke von Downtown-LA gewinnen. Mit dem Auto setzte ich dann noch eine neue Tradition um. Schon beim Boston-Marathon und dem Chicago-Triathlon im letzten Jahr ging ich nach dem Rennen bei meiner Lieblings-Burgerkette "Five guys" essen und fuhr dann üppig gesättigt zurück zu meiner Familie in Anaheim Hills um den Rest meines traumhaften USA-Urlaubes zu genießen.

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Deine Laufberichte

lese ich immer wieder gern -- insbesondere, wenn sie mein Fernweh beflügeln! Danke dafür!
Außerdem hast Du eine angenehme Art, auch die side-stories zu erzählen. Ich finde auch das macht dieses Hobby so interessant: es gibt immer irgend etwas zu beobachten, wenn man offen dafür ist!

Eine 1:33 ist bei dem Kurs und der Vorbereitung immernoch ein Brett -- die Fähigkeit das Rennen trotzdem zu genießen hast du behalten: fein!

Ansonsten wünsch ich dir in der nächsten Zeit einen besseren (Trainings-)Start in die neue Saison!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"
(aus Calvin & Hobbes)

Boah, ich kenne Leute...

....und diese Leute erleben wunderbare Sachen, von denen ich nichtmal zu träumen wage! Traumhaft schön, was du erlebt und wie du es uns erzählt hast! Ja, wie kann man ein Laufjahr interessanter beginnen? Haben wir nicht in der Tat den aller schönsten Sport der Welt? Er kann uns überall begleiten und bereichern, lässt sich in alle Lebenslagen einbauen, wie dein toller Bericht zeigt. Ich finde, du bist grandios gelaufen, ganz herzlichen Glückwunsch!!!

Lieben Gruß
Tame

Danke für den packenden informativen Bericht...

und schön, dass Du es ausgiebig genießen konntest! :o)
Auch ohne persönliche Bestleistungen lohnen sich solche Wettbewerbe, erst recht, wenn
man auch noch eingeladen wird! :o))
Coole Sache!!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wie cool ist das denn?

So einen Lauf quasi "nebenbei" als Eliteläufer (oder auch sub-wasauchimmer) mitlaufen zu können und mit den (auch ich durfte im April mit Wilson Kipsang laufen) bescheidenen "Könnern" zu quatschen hat was. Dagegen sind die "Möchtegerne" wie von Dir beschrieben langweilige Selbstdarsteller.

Glückwunsch zu diesem phantastischen Start in ein erlebnisreiches Jahr 2015!

Tollles Erlebnis

toll beschrieben. Danke fürs Mitnehmen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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