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Benutzerbild von dragao

2014 kann man ganz klar in zwei Hälften einteilen: Einserseits einer sportlich erfolgreichen ersten Hälfte mit persönlichen Bestzeiten im Halbmarathon und Marathon und einer verletzungsbedingten Leidenszeit in der zweiten Hälfte.

Drei Tage nach dem Marathon bekam ich plötzlich Schmerzen in der linken Ferse, die ich zuerst nich ernst nahm und auf die Belastung des Marathons schob, so dass ich am Samstag danach noch bei einem 10km-Volkslauf, sozusagen zum Auslaufen, antrat. Während des Laufs hatte ich auch keine Beschwerden und lief mit 48 Minuten auch eine akzeptable Zeit. Danach war es aber erst mal Aus mit dem Laufen. Schmerzen beim Gehen, besonders am Morgen, machten es unmöglich an irgendeine Form von Training zu denken. Der Orthopäde stellte eine Achillessehnenentzündung und einen dorsalen Fersensporn fest. Weder Traumeel-Spritzen noch Einlagen und Physiotherapie halfen wirklich, so dass ich schweren Herzens die Teilnahme am Frankfurt-Marathon absagen musste. Manchmal besserten sich die Symptome, so dass ich wieder leicht anfing zu laufen, was sich dann aber immer wieder rächte, da anschließend wieder Beschwerden auftraten. Erst nach ca. vier Monaten, so ab Oktober, gab die Achillessehne ein wenig Ruhe, dosiertes Training ist seitdem wieder möglich.

Der Dezember war schon wieder fast normal, wobei ich noch weit von meiner ursrünglichen Fitness entfernt bin, aber hey, ich kann wieder Laufen und Pläne für die Zukunft schmieden! die Halbmarathon-Distanz habe ich schon geschafft und so habe ich mich für den Frankfurt Halbmarathon im März angemeldet und plane zwischen 1:50 und 1:59 ins Ziel zu kommen. Highlight soll wieder einmal der Frankfurt Marathon sein, aber bis dahin läuft noch viel Wasser den Main runter ...

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