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Nun war ich so stolz gewesen, in 2014 kein DNF eingefahren zu haben, und dann kommt Zürich...

Ok, es wird kalt. War per newsletter auch noch mal eindringlich angekündigt worden. Letztlich lagen die Temperaturen zwischen minus 6 und minus 8 Grad. Warm angezogen, passt. "Gut belaufbare Naturwege". Hm, im Winter. Ok, also die Trailer an die Füße, mit Schnee ist zu rechnen. 5 Stunden Cut für den Marathon, sollte zu machen sein. Normalerweise. Wir reisen auch extra früh an und geben uns einen Tag hinterher für die Regeneration. Wir sind ja lernfähig. Sind wir das?

Die Wahl des Hotels ist weniger gelungen. Das lautstarke Jaulen aus dem Nachbarzimmer identifizieren wir anfangs als Hund.... Naja, irren ist menschlich. Und Zürich hat keine Parkplätze müssen wir feststellen. Nicht mal bezahlbare, das Hotelparkhaus ist bereits besetzt. In Schlieren sieht es ähnlich aus. Naja, kommt Zeit, kommt Platz...

Um 22:30 Uhr sind wir endlich in der Halle und treffen auf Lauffreundin Sybille. Startnummern, noch eine Stunde quasseln, warmlaufen brauchen wir uns nicht. Uhren vor der Halle starten, dann Aufstellung in der Halle und los geht es. Nichts geht. Warten. Gehen, stehen, warten. Langsam wandert die Schlange aus der Halle. Die Idee Viertel-, Halb- und Ganzmarathonis zusammen zu starten plus Staffeln beschert uns auf den ersten Kilometern ungeahntes Gedrängel mit schmerzhaften Kollisionen. Jeder will gleich zu Beginn ganz nach vorne, auf schmalen Wegen über überfrorenen Schnee gibt das eine Keilerei, schlimmer als jeder Freiwasserstart. Da wird in die Haxen getreten, die Ellbogen eingesetzt, weggeschoben und geflucht - hallo? Geht es hier um irgendetwas??? Und wir stehen hinten! Vor uns also die Langsamen und die, die bereits bei km 1 gehen und von hinten die Drängler und Schubser. Wunderbare Kombination. Vom Feuerwerk kriegen wir gar nichts mit: jeder ist beschäftig zu überleben. Zudem ist der Nebel stellenweise so dicht, dass man wirklich nichts sieht, nur hört. Irgendwo zwischen km 2 und 3 habe ich eigentlich die Schnauze voll.

Der Rest wird nicht besser. Nach 5km lichtet sich zwar das Feld langsam, aber die Wegverhältnisse spotten jeder Beschreibung. Die Kenner der Strecke laufen mit Spikes, vielleicht hätte man das mal in die Mail setzen sollen anstelle der "gut belaufbaren Naturwege"? Wir kriegen einen bösen Sturz mit, der knapp hinter uns stattfindet, aber an einem der zahlreichen kurzen "Anstiege" hinter den Unterführungen haut es auch mich fast von der Strecke. Selbst gehend findet man keinen Halt. Der Nebel ist stellenweise so dicht, dass man ohne Stirnlampe mehr sieht, denn die blendet nur. Aber die Strecke ist an einigen Stellen kaum zu erkennen und wir tappen ziemlich blind im Dunkeln durch die Gegend, immer wieder wegrutschend und fehltretend. Etwa bei km 5 gibt es eine Verpflegungsstelle, die wir in der ersten Runde ignorieren. Die Runde endet in der Halle nach 10,55km, die Viertelmarathonis biegen ab, für uns geht es in die zweite Runde. 1:09 steht für uns auf der Uhr. Damit ist klar: das wird nichts! Es wird nur noch glatter werden und mit steigender Müdigkeit und weiter sinkenden Temperaturen erhöht sich nur das Gefahrenpotential. Bei drohendem Cut. Und Spaß macht das hier sowieso keinen. Wir diskutieren noch bis km 13, dann gibt Coach nach. Für mich ist Ende. Mir tut der Rücken weh vom steifen unsicheren Laufen, ich habe panische Angst mich abzulegen oder irgendwas zu zerren. Und wofür. Wir beschließen Plan B: beim HM ist Schluss und am nächsten Tag werden die 21km "nachgeholt". Mit der Entscheidung läuft es sich bedeutend besser! Der Nebel ist mit den fallenden Temperaturen gewichen, aber die Strecke ist noch glatter als in der ersten Runde, was ja zu erwarten war. Überholt werden wir nur noch von den Schnellen mit den Spikes an den Füßen. Selbst das kurze Asphaltstück über die Brücke ist spiegelglatt. Meine Haare, die unter der Mütze hervorlugen, sind steifgefroren, sieht bestimmt auch sehr stylish aus. Wir überholen noch ein paar müde frustrierte Geher und laufen in die Halle. 2:20 ist die Bruttozeit. Für uns Abbrecher gibt es natürlich keine Medaille, allerdings empfängt mich mein Handy im Auto mit einem freudigen "Du hast es geschafft!", denn wir werden im HM gewertet und da reicht es mit der Zeit noch zum 14. Platz in der AK, was ja eigentlich alles sagt... Hut ab, liebe Sybille, dass du das Ding tatsächlich durchgezogen hat!

Im Hotel haben die Nachbarn offenbar aufgegeben oder sind noch auf der Piste. Duschen und ins Bett fallen. Am Neujahrstag schmeißen wir uns ein zweites Mal in die Laufklamotten und erkunden Zürich. Hat die Stadt eigentlich was gegen Sand???? Streusalz muss ja nun wirklich nicht sein, aber wenigstens die Touripromenade am See könnte man doch ein bisschen abstreuen? Also rutschen und schliddern wir weiter und nach 10km ist dann endgültig die Kraft weg. Wir haben Knie und Rücken (ich), Knie und Leiste (Coach). Nach 13km sind wir am Hotel, reicht.

Ich hatte im Vorfeld gesagt: "und wenn ich es nie wieder mache". Seit 2008 hatte ich diesen Lauf im Plan und nun weiß ich: nie wieder. Aber so ein Fehlstart hat sein Gutes: es kann nur besser werden. ;-) Euch allen ein schönes und gesundes Laufjahr!

3.5
Gesamtwertung: 3.5 (8 Wertungen)

das klingt ganz stark nach ...

... ganz trivialer fehlender Ausrüstung. So was passiert. Dann ist das so. Nich schlimm. Hat ja eh nix mit läuferischem Vermögen zu tun.
Ich habe die Spikes in der Laufschuhtasche - und brauchte sie gar nicht die Woche.
Bei Glätte ohne Spikes die Reißleine ziehen, finde ich völlig richtig.
Jesundet Neuet!
;-)

Klingt nach einem teuren

und zweifelhaften "Vergnügen".

Unter Zürich hatte ich mir eher das Laufen durch die Straßen der Stadt beim Feuerwerk vorgestellt. Na ja, ich hatte ja auch keine Ausschreibung gelesen.

Hast Du richtig gemacht - unter den Bedingungen MUSS das nicht sein und birgt mehr Gefahren als Spaß.

Wünsche Euch ein gesundes und tolles Laufjahr! Kann ja (fast) nur besser werden.

Wir sind Neujahr mit ganz vielen Laufbekannten bei schönstem Wetter aber teilweise auch überfrorenem Asphalt um den See geschlittert. Hat Spaß gemacht - die paar Stellen musste man eben vorsichtig und langsam "eiern", der Rest "lief". Ohne Startnummer natürlich. Dafür gab's hinterher selbst gebackenen Kuchen einer Mitläuferin.

Da ich einige Aussagen nicht

Da ich einige Aussagen nicht nachvollziehen kann, muss ich mal für den Veranstalter in die Bresche springen und auch mal einen kleinen Bericht verfassen.

Wir kamen kurz vor 23 Uhr mit dem Auto an und scheiterten auch beim ersten Versuch der Parkplatzsuche (das war aber auch sehr optimistisch von uns). In direkter Nähe zur Starthalle wurden wir abgewiesen und auch in der weiterführenden Straße fand sich kein Platz mehr. Jedoch befindet sich auf der anderen Straßenseite (2 Minuten Fußweg) ein Industriegebiet, welches einen ausgedehnten Parkplatzbereich hat...

Nach einer zügigen Anmeldung gaben wir noch die Wertsachen (Handy, Börse, Autoschlüssel) an der dafür vorgesehenen Abgabstelle ab (ein toller Service, den ich so noch nicht gesehen hatte). Dann ging es noch einmal raus, um sich zu akklimatisieren und die Strecke zu begehen. Es wurde schnell klar, dass der Veranstalter mit seinem Hinweis recht behalten wird, dass das nix für Bestzeiten ist.

Dann war es auch schon 10 Minuten vor Start und wir gingen an die Linie. Ein kurzer Countdown und recht unspektakulär ging der Jahreswechsel -zugleich der Start- über die Bühne. Sonst wurde geprostet, diesmal die Uhr gestartet. Etwas seltsam war das schon... Es kam beim Start zu einem kurzen Stocken, aber das erlebe ich so bei 9 von 10 Läufen. Danach wurde es auf den ersten Kilometern wirklich eng, aber die meisten Überholer signalisierten das frühzeitig und dann ging das seinen Gang. Ab Kilometer 2 war weitgehend Ruhe im Feld und man realisierte erneut, diesmal durch das mittlerweile üppige Feuerwerk in der Umgebung, dass dieser Lauf etwas anders ist.

Der Streckenverlauf war reichlich unspektakulär. Es geht von der Starthalle 5 Kilometer am Fluß entlang, über ein Wehr auf die andere Seite und dann 5 Km zurück. Man sieht wenig bis keine Highlights und wenn das Feurwerk verebbt ist, bleibt ein recht "langweiliger" Lauf durch die Nacht. Am Wehr und in der Halle wurde man mit Getränken (Iso, Wasser, Tee) sowie etwas Futter (Rosinenbrot, Bananen, Gels) versorgt. Nicht gerade üppig, aber man verhungert nicht.

Zu den Streckenverhältnissen: Es stimmt zwar, dass die Gegebenheiten nicht unbedingt optimal waren, aber von "spiegelglatt" kann überhaupt keine Rede sein (vor allen nicht in der ersten Runde). Insbesondere unter den angesprochenen Unterführungen war nix außer trockenem Asphalt. Auf dem Weg zur Wende lief man überwiegend auf festgetretenem Schnee, welcher auf dem Rückweg aufgrund des schmaleren Wegs stärker verdichtet war und weiter verdichtet wurde. In der letzten Runde gab es hierdurch bei den leichten Anstiegen etwas Glätte.
Insgesamt empfanden wir die 42km Ausgleichsbewegung problematisch (da schreit der Oberschenkel) und nicht die Glätte (wir liefen beide den konservativsten Schuh, den man sich vorstellen kann: Adrenaline GTS). Die Sichtverhältnisse waren durch die überraschende nächtliche Dunkelheit und Nebel (der sich später komplett verzog) geprägt. Meine spärliche Lampe hat durch die Schneebegünstigte Umgebungshelligkeit ausgereicht, bei dunkleren Passagen auf dem Rückweg haben wir uns an Leute mit Suchscheinwerfern rangehangen.

Unser eigentliches Zeitziel von 3:30 mussten wir revidieren, aber mit Sub4 sind wir zufrieden und so weit vorne (Top50 bzw. Top 10) werden wir wohl nie wieder in der Weltjahresbestzeitenliste stehen ;)

Dennoch werde ich diesen Lauf nicht auch nicht so schnell wieder machen. Das liegt aber eher am damit verbundenen Aufwand, dem relativ hohen Preis und der Erkenntnis, dass es doch etwas schräg ist in der Neujahrsnacht bei Minusgraden an einer recht unspektakulären Strecke langzulaufen. Nicht so gut fanden wir, dass manche Leistungen wie Finishermedaille und T-Shirt extra zu Buche geschlagen hätten und die Zielverpflegung. Da gab es etwas Wasser und Schoki, das wars. Da sehe ich wieder in drei Wochen beim Wintermarathon, wie das besser geht.

...vielleicht sollte man sich Zeit zwischen einem weniger guten Lauf und dem Bericht verstreichen lassen, damit dieser nicht so subjektiv ausfällt.

Allen ein erfolgreiches und schönes (Lauf-)Jahr

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Ziele:

Badwaterrun :P

hm wo genau lag ich jetzt falsch?

Offenbar bist du erheblich weiter vorne gestartet als wir, insofern mag es bei euch da vorne ruhiger zugegangen sein. Vielleicht war da auch noch die Strecke besser. Der schlimme Sturz direkt hinter uns fand in der ersten Runde statt und außer mir sind noch andere weggerutscht, ich spinne da nichts hinzu. Ansonsten ist das wohl Ansichtssache. Gegen Verpflegung usw. habe ich gar nichts gesagt, empfand das aber als normal und nicht besonders spektakulär (ich kenne sehr wohl Läufe, wo es einen Aufbewahrungsservice für Wertgegenstände gibt). Es war alles im Rahmen der Ausschreibung.

Umgekehrt kann ich deine Minuspunkte auch nicht ganz nachvollziehen: Dass die Schweiz kein billiges Pflaster ist wissen wir alle, für Schweizer Laufveranstaltungen gilt dasselbe. Und die Preise - auch die für die "Sonder"leistungen - waren ja laut Ausschreibung bekannt. Ich persönlich lege schon längst keinen Wert mehr auf Finishermedaillen, von mir aus könnten die immer extra berechnet und dafür das Startgeld gesenkt werden. Aber auch das ist subjektiv. Dass du von "Leuten mit Suchscheinwerfern" profitieren konntest ist ja schön für dich. Wir waren auf der zweiten Runde ziemlich allein, hatten allerdings einen solchen Suchscheinwerfer mit (der nutzte nur nichts im Nebel, hast du ja auch festgestellt).

Alles in allem: jeder Bericht ist subjektiv, deiner wie meiner. Deiner ist eben für dich erfolgreich ausgegangen und somit in manchen Punkten positiver als meiner - allerdings kann ich bis auf die unterschiedliche Einschätzung der Streckenverhältnisse und der Anfangsklopperei keine großen Differenzen feststellen. Vielleicht bist du harter im Nehmen oder besser im Durchsetzen, mag sein. Aber im Ergebnis sind wir uns doch einig: nicht nochmal. Also was soll der Vorwurf am Ende?

Glückwunsch zu deiner Zeit! Ich denke, ich weiß, was du geleistet hast. Für mich war es diesmal zu viel. Nichts anderes habe ich geschrieben.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich bin ganz sicher nicht

Ich bin ganz sicher nicht darauf aus, irgendwelche "Härtevergleiche" oder derartiges anzuzetteln. Aber Dein gesamter Bericht ist wirklich sehr negativ geprägt und wenig differenziert. Das geht bereits bei der Hotelbeschreibung los und zieht sich bis zum Folgetagslauf. Man liest das und denkt "Bäh - Was für eine "bescheidene" Veranstaltung."

Mir ging es aber vor allem darum, dass es einen Unterschied zwischen "schwer belaufbar" und "unbelaufbar" gibt. Und die Streckenbeschaffenheit ist bei einem Marathon sicherlich etwas gewichtiger als die Medaillenfrage.
Wenn ich den Bericht nun als Unbeteiligter lesen würde, müsste ich denken, dass einen der Veranstalter über weitgehend "spiegelglatte" Streckenabschnitte schickt. Und das war nicht der Fall. Es war ein sehr unangenehmer Untergrund, aber keine Rutschbahn.

Auf das die nächsten Läufe für Dich schöner werden.

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Ziele:

Badwaterrun :P

Wie schade!

Ich hätte euch einen wunderschönen Jahresanfang gewünscht. Aber, wie du selbst schreibst, nun kann es ja nur noch bergauf gehen.
In diesem Sinne: ein gutes, gesundes und erfolgreiches 2015!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ein echtes 5-Sterne-Desaster!

Ich würde eher in Berlin laufen als in der Schweiz...
Frohes Neues und Kopf hoch... alle beide.

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Vernunft hat gesiegt

Unter den Bedingungen muss man sicher keine 42 km durchziehen.
Schade, denn an sich ist die Idee des Laufes ja schön. Aber sich das Fahrgestell verbiegen muss definitiv nicht sein, dafür hast Du dieses Jahr noch zu viel auf dem Plan stehen.

Gutes neues, kann ja jetzt nur besser werden.

LG,
Anja

differenzieren

Was, bitte, hat das hotel mit dem laufveranstalter zu tun? Übertreibst du jetzt nicht ein bisschen???

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Oh je. Das hört sich

Oh je. Das hört sich richtig caotisch an. Wir Sigmaringer hatten auch mit den Schneemassen zu kämpfen. Es war ganz schön anstrengend die Strecke einiger massen Schneefrei zu bekommen. Nur mit hilfe der Stadtwerke haben wir es dann einigermassen geschaft. Zum Glück wurde bei uns nicht am Salz gespart. Es macht schon ein Unterschied ob es rutschig ist, weils matschig ist, oder eine Teerstrecke spiegelglatt ist.
Ich halte es für eine kluge Entscheidung, abzubrechen. Falls du dir bei einem Sturz etwas brichts, ist das ganze kommende Jahr im Eimer.
Eigentlich sollte mein Neujahrsläufchen gestern auch länger sein. Ich habe dann, nach viereinhalb Kilometer umgedreht. Zurück war es dann auf einen Schlag sowas von Spiegelglatt. Und heute? Regnet es auf den Schnee. Sofa du bist heute meins :-)

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Mist jetzt wollt ich nur

Mist jetzt wollt ich nur einen Rechtschreibfehler korrigieren und hab das Ding noch mal gepostet. Kann mir einer sagen wie ich den doppelten Post wieder raus bekomm. Mann ich bin aber auch ein Schussel.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Seltsam. Ich erwähnte an

Seltsam. Ich erwähnte an keiner Stelle, dass Hotel und Veranstalter miteinander zu tun haben und habe auch nicht behauptet, dass Du das getan hast. Ich schrieb lediglich, dass Dein gesamter Bericht von vorne bis hinten sehr negativ geprägt ist und dies in einer insgesamt zu schlechten Darstellung des Neujahrsmarathons resultiert. Das wird meiner Meinung nach dem Lauf so nicht gerecht. Und offenbar lesen das auch die meisten anderen JogmapperInnen aus Deinem Bericht heraus, wenn sofort "Chaos" und übermäßige "Gefahren" mit dem Lauf assoziiert werden...

Wenn wir gerade bei Übertreibung sind: Unter www.youtube.com/watch?v=VV9ANI0mbe8&feature=youtu.be bzw. alternativ unter den Suchbegriffen "2015 01 - 10 Kilometer Neujahrslauf in Schlieren" bei Youtube kann sich der geneigte Leser einen Eindruck von der "spiegelglatten"(sic!)Laufstrecke, den extremen Sichtverhältnissen und dem gesundheitsgefährdenden Gedränge verschaffen.

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Ziele:

Badwaterrun :P

zum Glück ohne

das stridersche Verletzungspech aufgehört! Das DNF für dieses Jahr ist dann mal abgehakt, sehr gut! Ich hatte auch überlegt, ob ich dort laufen soll aber weder die Strecke, noch die Ausschreibung konnten mich begeistern, die Startgebühr fand ich für so ein event dann zu hoch. Zum Glück bin ich dort nicht angetreten. Ich hätte es bestimmt ebenso empfunden, wie du! Wir sind eben verweichlichte Warmduscher, gell strider? Und all die anderen Wettkämpfe, die du durchgezogen hast, naja...für Weicheier eben. Wollen wir eine Gruppe gründen? Warmduscher, Weicheier und Rosaträger?...going beyond the mind -it's where the magic happens...

Es gibt auch ehrlich gesagt

Es gibt auch ehrlich gesagt schönere Läufe in der CH... Tolle Bergultras, oder als Geheimtip von mir: der Marathon in Luzern...

Frohes Neues

GrussMichi

@Mbebi: Das ist

@Mbebi: Das ist unbestritten. Der Lauf lebt davon, dass er die wahrscheinlich skurrilste Startzeit für einen Marathon hat und das es dadurch der erste Marathon im neuen Jahr ist (solange keiner in Australien mal auf die Idee kommt eine Konkurrenzveranstaltung ins Leben zu rufen). Dadurch ist er speziell und beispielsweise durch hohe Internationalität geprägt. Landschaftlich wird da aber natürlich nicht viel geboten.

@Mainrenner: Ich weiß nicht was die Polemik soll. Kein Mensch hat irgendwas von Weichei und dergleichen behauptet und ich kann gut nachvollziehen, wenn man unter den gegebenen Rahmenbedingungen das nicht zu Ende bringen will oder kann. Es war aber definitiv nicht so, dass man hier Leib und Leben riskiert hat. Und dann verwundert es schon, wenn man liest, dass man sich unter den Brücken nicht mal gehend halten konnte, obwohl diese komplett! trocken waren. Den Punkt wollte ich stark machen, weil sowas ein schlechtes Licht auf eine Veranstaltung und dessen Veranstalter werfen kann. Alle andere Einschätzungen zum Lauf liegen wie bereits dargelegt in der -subjektiven- Betrachtungsweise.

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Badwaterrun :P

UNTER den Brücken

war es natürlich trocken, AUF der Brücke nicht. Lies wenigstens richtig!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Machen wir, liebe mainrenner!

Wir sind halt doofe Weiber und nicht so harte Kerle, da müssen wir uns schon mal die Wirklichkeit falsch lügen um armen Veranstaltern ihren Lauf kaputt zu machen... Apropos, die Duschen habe ich gar nicht probiert? Und Rosa auch nicht getragen, aber Weichei stimmt schon (Warmduscher auch ;-).

Mich hat es halt interessiert, die Streckenverhältnisse waren nicht meine und gut iss. Und mein Blog ist MEIN Blog, subjektiv und meiner, nichts anderes ;-)

Ich erinnere mich mal an einen HM in St. Wendel, der Jahr für Jahr als "flacher Stadtkurs" ausgeschrieben wird. Anno 2009 waren MC und Laufastra mit von der Partie: Während MC - schwarzwaldgewöhnt - die Strecke durchaus flach fand, konnte unser Hamburger Jung die Euphorie - obwohl, soweit ich mich erinnere, mit euer PB gekrönt - nicht so ganz teilen. Umgekehrt hatte ich in Hamburg mal ein Erlebnis, als im Ziel ein Läufer den langen Anstieg vom Fischmarkt beklagte, den ich noch nie gefunden habe ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hilfe! Ich traue mich ja gar

Hilfe! Ich traue mich ja gar nicht mehr einen privaten Blog zu schreiben. Zum Glück bin ich im warsten Sinne des Wortes gut und reichlich ins neue Jahr gerutscht und dies ganz ohne Ambitionen auf eine Bestenliste. Wo ich gelaufen bin verrate ich erst Recht nicht und Fotos habe ich auch nicht gemacht.
Hmmh die Schokolade von dort ist Klasse ;-)
Habe sie aber nicht gekauft.

Boooah mit mir iss auch nix los.

Wünsche allen die es nicht in die Top Ten geschafft einen guten Start ins Laufjahr.

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Was ist denn nun los?

als ich Bilder vom Neujahrsmorgen in Zürich bekam, dachte ich noch an euch und daran, dass ihr bestimmt die Spikes dabei habt. Naja falsch gedacht. Die Konsequenz aus einem "Rumgeeiere" finde ich verständlich und völlig richtig.
Mit der Kritik an einem Laufbericht kann ich nichts anfangen. Die Blogs leben doch von den Emotionen des Schreibers.
Wir haben uns gestern an einen Lauf vor 2 Jahren im März erinnert. Witterungsverhältnisse ähnlich der in Zürich. Vielleicht etwas weniger Schnee, aber ich konnte da auch feststellen, wie unterschiedlich die Empfindungen zwischen vorderem und hinterem Feld waren und wie sich die Gegenbenheiten änderten - wohl bemerkt bei einem 10er im Wald.
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

...ich bin kein harter Kerl

...ich bin kein harter Kerl :-) und habe es tatsächlich überlebt.

Zürich ist echt schön.

Im Sommer :))
Ich wünsche auch dir ein gesundes und fröhliches Jahr 2015.
LG, KS

@coach: Wenn man mit

@coach: Wenn man mit andersgearteten Meinungen nicht umgehen kann bzw. nur Zuspruch erwartet, sollte man das mit den Blogs tatsächlich lassen. Dafür gibt es dann Emails oder geschlossene Gruppen zum Austausch. Das hier ist aber ein öffentliches Portal und da kann ich mich dazu äußern wie ich mich möchte. Dass ihr eine andere Meinung habt ist dabei natürlich legitim. Nur habe ich bisher außer anekdotischer Evidenz und Polemik keine sachlichen Argumente gehört, welche die im Ausgangspost beschriebene dramatische Situation stützen. Stattdessen verweist man darauf, dass es ja glatt gewesen sein muss, weil man ja kein Weichei ist und früher tolle Läufe abgeliefert hat und stellt mich indirekt als Schaumschläger hin. Das alles finde ich absurd, umso mehr wenn es von Leuten kommt, die gar nicht zugegen waren (ich weiß, dass Letzteres Dich nicht betrifft, dafür muss man kein Detektiv sein. Auch erstaunt es einen nicht, dass Du die Meinung Deiner Frau? teilst).

@Inumi: Dass sich Streckenverhältnisse ändern können ist mir klar. Um das zu wissen muss man nicht unbedingt den letzten HM-Block des Rennsteigs bei Regen bestritten haben. Nur muss das dann in dem Fall ein temporäres Phänomen gewesen sein, da wir hier von einem mehrfach zu durchlaufenden Rundkurs sprechen.

Das gepostete (Fremd-)Video bildet die wirklichen, für einen Winterlauf normalen Gegenheiten ab. Außerdem ist es m.E. bemerkenswert, dass ein Lauf mit 800 Läufern auf "spiegelglatter" Fläche offenkundig weitgehend problemlos über die Runden ging und deutliche Sub3-Zeiten ermöglichte.

Damit zukünftig niemand die hier stattfindende gegenseitige Beweihräucherung stört, werde ich das Auflösen der kognitiven Dissonanzen jetzt wieder aus der Ferne beobachten, sprich wieder in die passive Forumsrolle wechseln. Und meine S-Lab wegwerfen.

Viel Spaß weiterhin!
---
Ziele:

Badwaterrun :P

@coach: Wenn man mit

@coach: Wenn man mit andersgearteten Meinungen nicht umgehen kann bzw. nur Zuspruch erwartet, sollte man das mit den Blogs tatsächlich lassen. Dafür gibt es dann Emails oder geschlossene Gruppen zum Austausch. Das hier ist aber ein öffentliches Portal und da kann ich mich dazu äußern wie ich mich möchte. Dass ihr eine andere Meinung habt ist dabei natürlich legitim. Nur habe ich bisher außer anekdotischer Evidenz und Polemik keine sachlichen Argumente gehört, welche die im Ausgangspost beschriebene dramatische Situation stützen. Stattdessen verweist man darauf, dass es ja glatt gewesen sein muss, weil man ja kein Weichei ist und früher tolle Läufe abgeliefert hat und stellt mich indirekt als Schaumschläger hin. Das alles finde ich absurd, umso mehr wenn es von Leuten kommt, die gar nicht zugegen waren (ich weiß, dass Letzteres Dich nicht betrifft, dafür muss man kein Detektiv sein. Auch erstaunt es einen nicht, dass Du die Meinung Deiner Frau? teilst).

@Inumi: Dass sich Streckenverhältnisse ändern können ist mir klar. Um das zu wissen muss man nicht unbedingt den letzten HM-Block des Rennsteigs bei Regen bestritten haben. Nur muss das dann in dem Fall ein temporäres Phänomen gewesen sein, da wir hier von einem mehrfach zu durchlaufenden Rundkurs sprechen.

Das gepostete (Fremd-)Video bildet die wirklichen, für einen Winterlauf normalen Gegenheiten ab. Außerdem ist es m.E. bemerkenswert, dass ein Lauf mit 800 Läufern auf "spiegelglatter" Fläche offenkundig weitgehend problemlos über die Runden ging und deutliche Sub3-Zeiten ermöglichte.

Damit zukünftig niemand die hier stattfindende gegenseitige Beweihräucherung stört, werde ich das Auflösen der kognitiven Dissonanzen jetzt wieder aus der Ferne beobachten, sprich wieder in die passive Forumsrolle wechseln. Und meine S-Lab wegwerfen.

Viel Spaß weiterhin!
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Ziele:

Badwaterrun :P

Mensch.chopper...

entspann dich mal! Alles ist gut und wenn es dir gefallen hat, so schreibe doch einen schönen blog! Strider hat das auch getan und uns ihre Sicht geschildert- is doch alles flauschig- das Empfinden der Menschen ist eben unterschiedlich! Und das ist auch gut so- und dein Bericht würde uns auch interessieren. Jawoll...und einen Bericht über Badwater würde auch gut ankommen!
going beyond the mind -it's where the magic happens...

Meine Güte. Ich habe hier

Meine Güte. Ich habe hier keine Meinung anderer geteilt.
Sondern nur meine Eigene eingestellt.
Und wenn ich einen Laufbericht erstelle nutze ich dazu meinen Button Blog erstellen. Ich greife keinen persönlich an und nutze nicht meine Buddies um andere......
Die Betroffenen wissen was gemeint ist.
Geht lieber Laufen. Da habt ihr mehr davon.

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Alles gut. Um das jetzt mal

Alles gut. Um das jetzt mal abzuschliessen: 1. habe ich meine eigene Meinung und 2.war dies nur eine Feststellung (das ich keine harter Kerl bin).

Hach, ....

... da hat einer noch nicht mitbekommen, dass Laufuntergründe durchaus sehr subjektiv wahrgenommen werden und mag das dann anscheinend auch nicht akzeptieren. Sehr, sehr schön!
Hab das ganze mit Freude zur Kenntnis genommen und muß doch noch meinen Senf dazugeben.
Ich kann mir super vorstellen, dass Leute etwas als spiegelglatt empfinden, wo ich noch drüberlaufe und es als "grad noch laufbar" empfinde. Ich würde den Leuten dann aber nicht suggerieren wollen, es wäre für alle gleich gut laufbar. Es gibt Tage im Winter da laufe ich in normalen Tretern los und empfehle meiner Frau besser nicht loszuziehen, weil es stellenweise (!) sehr glatt ist. Ich weiß, ich kann damit umgehen und weiß ebenso, das sie sich da unsicher fühlt und dann auch so läuft. Und genau da entsteht dann auch das Risiko eines Sturzes.
Mir hat auch schon wer gesagt im Deister gibt es nicht laufbare Anstiege. Da muß man gehen. Ich ziehe da in ner 5:30er Pace hoch - muß dann aber auch nicht belehren, es wäre doch laufbar. Ich laufe das einfach und lasse die anderen da gehen.
Ganz sicher gibt es Strecken die Strider (und viele andere auch!) als sehr trailig und steil empfinden. Für mich ist das dann noch Waldautobahn. Ich erwarte aber nicht, dass deshalb alle anderen das auch als Waldautobahn empfinden. Vom letzten VP beim ZUT ins Ziel kann man in 30 bis 35min runterkacheln (siehe die jeweils ersten 10 bis 15Leute im Klassement). Für viele ist es besser sich dort die doppelte Zeit zu nehmen - und das ist nicht schlimm oder gar schlecht. Das ist einfach so.
Diese subjektiven Unterschiede dürfen zum Ausdruck gebracht werden. Nein, Strider. Du mußt das jetzt nicht als gut laufbar empfinden. Du darfst das als Eierei empfinden, selbst wenn ich vielleicht janz normal lang gelaufen wäre. (Vielleicht wäre ich ja auch geeiert - oder hätte Spikes genommen.)
;-)
PS: Ein Klassiker des Mißverstehens. ;-))

Dem Lauf

tät ich keiner Träne nachweinen. Wie gut, dass ihr aufgegeben habt, menno, was hätte da alles noch passieren können. Abhaken und nicht ärgern, als Erfahrung und als "nie wieder" verbuchen.

Lieben Gruß
Tame
P.S: habe es mir geschenkt, alle Kommentare zu lesen;-)

Der Hamburger Jung

yep, der ging ab wie Schmitz' Katze! Hab gerade in meinem inzwischen umfangreichen Blog-Archiv gewühlt und den St.Wendel-Bericht ausgegraben. Ist ja immer wieder schön, in Erinnerungen zu schwelgen! :-)

Was unterschiedliche Wahrnehmungen angeht, kann ich das bestätigen. Als Paradebeispiel fällt mir der Sindelfinger Glaspalastlauf Anfang letzen Jahres ein. Da sah ich auch so manche steile Rampe, während Tiger da nix aufgefallen war. Oder in Rom - Während dort viele Läufer das Kopfsteinpflaster als rutschig empfunden hatten, konnte ich mich über einen festen Tritt freuen. Dass von ein und demselben Wettkampf total unterschiedlich berichtet werden kann, hatten wir ja schön öfters, z.B. in Biel. Nicht einmal der Schalk (!) konnte ja damals dieses "einmal musst du nach Biel" teilen, während ich mich mit Wonne ein zweites Mal auf den sagenumwobenen Ho-Chi-Minh-Pfad gestürzt hatte. Allerdings: ein drittes Mal muss ich da jetzt auch nicht mehr hin, weil ich inzwischen viel mehr den Landschafts- und Trailläufen zuneige. ;-))

Fehlstart ist jetzt vielleicht zu viel gesagt. Zumal ihr ja noch wahnsinnig viele Wettkämpfe in den Knochen habt (fetten Respekt davor auch an dieser Stelle) und die Bedingungen "aus eurer Sicht" (-> s. meine obigen Anmerkungen) nicht einfach waren.

Ich drück euch und wünsche euch ein gutes Neues Jahr! Sowohl läuferisch als auch privat und auch sonst!

:-)

Mit Stil ins Ziel!

Mhm,

auf dem Video sieht der Asphalt einfach nur glitzernd aus und der Schnee ziemlich platt. Da ich am Neujahrstag auf ebenso aussehendem Asphalt über so manche Eisfläche geeiert bin, während andere Stellen super zu laufen waren (aber genauso aussahen) mag ich hier keine sachdienlichen Einschätzungen geben.

Und was sagen schon sub 3 Zeiten? Es gibt Läufer, die so'n Marathon normalerweise in ca. 2:30h abhaken. Alles relativ und subjektiv. Ich würde die sub 3 nicht mal bei besten Bedingungen schaffen.

Mhm,

doppelt

der schalk...

...hat´s sehr schön beschrieben.

erstmal: ich find´s voll schade, dass hier solche dissonanzen entstanden sind.

ich kann striders empfinden sehr gut nachvollziehen. nur ich hätte angesichts der streckenverhältnisse wahrscheinlich schon nach der ersten runde in den sack gehauen, weil mich alles annervt was mich vom lockeren laufen abhält, aber das ist ne andere geschichte. plattgetretener schnee ist für mich schon so ne art eisfläche. wenn ich rumeiern muss, krieg ich schiss. wo andere noch drüberlaufen schleiche ich vorsichtig. und darauf hab ich keinen bock. und wenn der veranstalter was von laufbarer strecke schreibt, dann ist das eben relativ.

naja, dass da viele läufer gleichzeitig auf die strecke geschickt werden und dadurch die klassische situation entsteht weiß man, auch du strider, aber trotzdem ärgert´s einen doch immer mal. da darf man auch mal drüber maulen.

und klar, klingt der blog für nen außenstehenden erstmal etwas negativ, aber hey, wir sind doch hier alle läufer und wissen doch, dass jeder jeck anders tickt und dass so eine marathonveranstaltung von jedem anders empfunden wird.

chopperumschmeisser hat´s aus seiner sicht dargestellt. auch ok. gut, hätte etwas feinfühliger sein können...
____________________
laufend wünscht strider ein gesundes laufjahr 2015: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ende gut alles gut ;-)

Hast du schön zusammengefasst, Happy, danke!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Das Hotel in Zürich

Als ich das letzte Mal in Zürich Urlaub gemacht hatte und Joggen war, hatte ich mehr Glück mit dem Hotel. Das Hotel Zürich Leoneck http://www.leoneck.ch ist sehr zentral und man kann von dort aus schön Richtung Limmat laufen und dann am Fluss entlang joggen. Ausserdem ist das Hotel auch recht günstig, was für mich immer ein entscheidende Rolle spielt.

Danke für den Tipp!

Gute Hoteltipps kann man immer gebrauchen.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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