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Benutzerbild von Anja Bongard

Uuuiii, gestern war nicht mein Tag.
Beim Training nur einer der jungen Jungs vom letzten Mal und dieses Mal der Master of desaster himself.
Das Becken war ziemlich voll, dafür das Wasser wenigstens auf Normaltemperatur.
Kurz und knapp, ich habe schon beim Einschwimmen gemerkt, dass das nichts Gescheites gibt. Ich tue mich immer schwer, im vollen Becken zu Kraulen, aber eben das gilt es ja auch zu lernen. Also brav den Anweisungen des Masters gefolgt so gut es ging, zum Ende hin habe ich aber etwas geschlunzt, weil die rechte Wade zwackte. Vielleicht, weil ich rechts seit Montag humpele? Keine Ahnung, am Schluss waren es dann, wenn ich mich nicht verzählt habe, 1,650 km.
Zwar etwas weniger als letztes Mal, aber dafür, dass ich ja quasi fast bei null angefangen habe, bin ich zufrieden. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.
Jetzt ist erst mal frei bis Anfang Januar, deshalb werden jetzt die letzten Laufkilometer für dieses Jahr gesammelt. Und sollte der Dauerregen irgendwann mal aufhören, könnte das MTB ja noch mal bemüht werden, das steht viel zu sauber in der Garage.

LG,
Anja

5
Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Mach' dir keinen Kopp

denn das Gekloppe in vollen Schwimmbecken ist schon arg gewöhnungsbedürftig. Hat aber den Vorteil, dass am Tag X der Kulturschock beim Massenstart weitgehend ausbleibt. ;-))

Also weiterhin höggschde Disziplin, das wird!

:-)

Mit Stil ins Ziel!

Schon wieder mehr als OD -

damit kannst Du doch mehr als zufrieden sein!

Volles Schwimmbecken? Gutes Zeichen.

Viel zu sauberes MTB?

dem kann ich abhelfen, wir haben Dauerregen hier...

Aber zum zweiten Probetraining: Das ist absolut normal und prima! Hängt ja auch vom Trainingsplan ab:manchmal stehen da bei mir nur 1,7km oder noch weniger, dann wurde mehr Technik geschwommen, manchmal bis zu 3km - dann gab es mehr Ausdauereinheiten. Halte durch! Klingt klasse, was du da machst!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Die Felder

sehen nach dem Regen hier auch aus, wie ausgedehnte Seenplatten. Da kommt man mit dem Rad gar nicht vorwärts und laufen ist wie Schlittschuhfahren.

Ja, jetzt muss ich halt dran arbeiten, längere Passagen durchzuschwimmen, ohne Luftnot zu kriegen.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ;o)

LG,
Anja

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