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Benutzerbild von fazerBS

Heute wollte ich mal die Mittagspause für ein Läufchen nutzen. Plörren an und los bei Sonnenschein - und schon fragte ich mich, ob ich nicht zu warm angezogen wäre. Kurze Hose wäre bei über 5 Grad auch gegangen und das kurze Shirt unter der Jacke ...

Kurz bei der Bank rein was abgeben, dann ab Richtung Park. Ich dreh meine "gemütliche" Runde. Nach dem Einlaufen 5er Schnitt - fühlt sich super an. Die Sonne ist wieder weg, graue Wolken ziehen am Himmel und Wind kommt auf.

Auf einmal fängt es erst sanft, dann stärker an zu regnen. Zu warm ist mir jetzt nicht mehr. Der Regen mit dem Wind zusammen macht es ganz schön kühl. Genau richtig mit lang - lang also. Dann ein Blitz - ups, bin ich zu schnell? Dann folgt auf freier Flur ein heftiges "Donnerwetter". Der nächste Blitz zuckt über den inzwischen fast rabenschwarzen Himmel. Donner fast sofort hinterher. Sieht toll aus, aber ich will rein! Im Park gibt es eine Besucherinformation und so lege ich einen Gang zu und hetze da rein. Windstill und trocken - die nassen Plörren hängen am Leib.

Andere Menschen stehen auch dort drin. Wir schauen durch die Glastür dem Gewitter zu, das heftig tobt. Dann wird es lauter - und teilweise erbsengroße Hagelkörner prasseln hernieder und färben den Boden weiß. Keiner will raus, einige zücken den Fotoapparat (wie ich erfahre sind sie gerade im Bildungsurlaub "Strukturwandel im Ruhrgebiet" - was es nicht alles gibt). Sie meinen noch das wäre ja ein Hundewetter und sind froh, dass sie nur ins Haus nebenan zum Vortrag müssen und nur ein paar Minuten zu spät sein werden; das wäre auf keinen Fall Laufwetter.

Irgendwann hört der Hagel auf und es regnet wieder normal. Das Gewitter ist weitergezogen und ich mache mich auf den Weg nach Hause. Schnell geht nicht mehr - der Boden ist glatt und ich hab keine Winterschuhe an. Frierend trabe ich nach Hause. Vor der Haustür kriege ich kaum den Schlüssel aus der Hosentasche - die Hände sind fast gefühllos vor Kälte. Zum Glück kommt mir unten dann jemand entgegen, der gerade von innen die Tür öffnet - und bei meinem Anblick gleich die Flucht nach hinten antritt. Die Wohnungstür kriege ich nur mit viel Mühe aufgeschlossen. Nasse Plörren runter (echt schwer, die sind tropfnass und ich krieg die Finger kaum gebogen), schnell heiß duschen und in warme Klamotten springen bevor ich mich mit einem warmen Tee wieder an die Arbeit begebe.

Aprilwetter?

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Temperatursturz

jr In einem heftigen winterlichen Graupelgewitter wird es nicht nur gefühlt kälter,sondern die Temperatur fällt durch Fallwinde um über 5 Grad.Ich war am frühen Nachmittag mit dem Hund spazieren,wegen des unsicheren Wetters gab es nur eine kurze Runde durch Wohngebiete,als bei einer anfänglichen Temperatur dunkle Wolken aufzogen.Da ich eine Wetterjacke mit Karpuze trug,setzte ich den Gang fort,nur als zu dem Regen heftiger Graupel,später auch Blitz und Donner dazu kam,floh ich fluchtartig zu einem Häuserblock mit Geschäften und stellte mich kurzzeitig in eine Eingangsnische,mit klammen Fingern ,durchnässten Schuhen und nassen Hosenbeinen kam ich später Zuhause an,die Temperatur war von 8 Grad auf 3 Grad gefallen.

Das haste davon, ...

... wenn du zu schnell läufst. Erst wirste geblitzt und die Strafe folgt donnernd auf den Fuß.
;-)

Wie der Schalk schon sagt...

war auch mein erster Gedanke;-) Da läuft die fazerBS jetzt schon so schnell, dass sie an der Ampel beglitzt wird, tststs;-)))
Du machst Sachen, oh-oh! Nee, ist wirklich nicht schön, in solch Graupelschauer mit Blitzen reinzugeraten. Um nicht zu sagen, ätzend! Einmal ist mir das passiert, nicht weit weg von daheim und dennoch habe ich mich bei fremden Leuten unterstellen müssen.

Lieben Gruß
Tame

Hab vor dem Läufchen

noch geschmunzelt, als ich den Blog las.
Aber, was soll ich sagen, mich hat's auch eiskalt erwischt.
So richtig von der Seite.
Auf die Backe, ähhh Wange.
So richtig dicke Dinger.
Und immer auf die selbe Stelle.

Aber vorher geblitzt, mit Donner. Und sowas im Dezember.

Mit der Zeit wurden die Körner kleiner und gingen in weichen Schnee über. Sogenannten Reeschnegen.
Und weil ich meine Asics Racer anhatte, wurde immer wieder Schnee durch die Lüftungsschlitze in der Schuhsohle gedrückt.
Bescheidenes Laufgefühl, aber egal. Dafür könnte ich meinen Abdruck in frischem Schnee hinterlassen.

Duschen hat dann richtig Spaß gemacht.

Fazit: die Racer werde ich mal lieber einmotten, und freue mich auf den nächsten Schee

Alex

Hier gabs nur Regen ...

... und auch das nur die erste Stunde.
;-)

wer zu schnell rennt

den erwischt der Blitz ;-))

Meine schnellste Pace bin ich auch mal bei einem Gewitter gelaufen.... Da war ich mitten im Wald und NIX zum Unterstellen!

Oh, so Temperaturstürze sind übel. Hier war es andersherum, plötzlich wieder 7 (heute früh) bis 10 (jetzt) Grad, das hält mein Kreislauf nicht aus!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Die Ruhe vor dem Sturm

kenne ich nur zu gut!
Zwar schau ich (geschult durch mein Wassersporthobby) ganz automatisch in den Himmel und immer mal wieder über die Schulter, doch anders als beim Kiten gehe ich bei unklaren Verhältnissen trotzdem raus zum Laufen.
Neulich konnte ich schon zu Beginn das Unheil kommen sehen, aber sooo schlimm sah die Wetterfront nicht aus. Bei Halbzeit dachte ich noch -- fein, ich komme doch trocken nach Hause!
Auf den letzten drei Kilometern ging dann ganz plötzlich sehr heftig die Windmaschine an und den Regen konnte ich als Wand tatsächlich anrauschen sehen. 3-2-1-nass.
Bei mir kamen Blitz und Donner zum Glück erst als ich Zuhause war!
Und tatsächlich: warm duschen ist dann ganz besonders schön!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

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