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100 Meilen können verdammt lang sein!

Es ist Nacht. Ich bewege mich wie in Zeitlupe. Ab und an ist ein Stein im Weg. Meine Füße suchen bei jedem Schritt auf dem Trail nach Halt. Mein rechter Schuh rutscht auf einem Stein nach vorne, mein Körper zuckt und ich merke, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich öffne langsam meine Augen, die Streifen der Fahrbahnmarkierungen verschwinden unter dem Auto. Wir sind auf der Ausfahrt der A61 Richtung Koblenz. Ich muss vor 20 Minuten eingenickt sein.

Vor ca. 37 Stunden hatte alles angefangen. Um 7:00 Uhr standen 34 Ultraläufer und ich am südlichen Weintor in Schweigen-Rechtenbach unweit der französischen Grenze. Vor uns liegen 162 Kilometer mit mehr als 5.000 Höhenmeter auf dem Pfälzer Weinsteig. Günther und Christine Bruhn hatten diesen Lauf organisiert und zum 1. Pfälzer Weinsteig Ultratrail geladen. Nach ein paar warmen Worten von Günther und Christine setzte sich das kleine Feld langsam in Bewegung Richtung Norden. Das Wetter sollte mitspielen, die Tagestemperatur könnte bis 25°C ansteigen. Beim Start waren es 14°C. Wir liefen in die Morgendämmerung. Nach ca. 3 km bog der Waldweg nach links in ein Tal. Kurze Zeit später, nach einem Blick auf das GPS, bemerkte einer, dass wir ca. 50 Meter zu weit rechts neben der Route waren. Wo bitte war denn da eine Abzweigung? „Hast du…eine gesehen? Nee!.. Du? Nee. OK.. Was machen wir? Querfeldein, den Berg hoch“ Es ging steil nach oben, sehr steil! Nach 5 min waren wir wieder auf der Strecke. Ein Wadenkiller und das direkt auf den ersten 5 Kilometern. Es geht bergauf, ich muss ständig husten. Letzte Woche hatte ich eine kleine Erkältung. Mist, immer noch nicht ganz weg. Ich war beim Arzt, Lunge frei. Mir geht es auch nicht schlecht aber es nervt. Ok, denke ich, wenn ich die Nacht auch noch so belle, halte ich mir wenigstens die Wildschweine vom Hals :-D Wir laufen an Bad Bergzabern vorbei. Die Beine fühlen sich gut an. Die Aussicht ist genial. Alles passt. Ich vergleiche den Lauf mit einem langen Flug. Du musst ständig deine Instrumente im Auge behalten, das Wetter, die Höhenmeter und ganz wichtig, die Tankanzeige.

Kilometer 24,3: Kurz vor Burg Landeck, der erste VP. Zwischenlandung, einmal auftanken bitte! Insgesamt gibt es auf der Strecke sechs VP’s. Macht alle 25 km ein VP, das sollte ausreichen. Ich gewinne an Höhe und lasse Klingenmünster rechts unter mir liegen. Seit einiger Zeit laufe ich mit Andreas und Ralf. Wir laufen Richtung Annweiler am Trifels. Hier am Drei-Burgenblick stehen verrückt aussehende Felsen herum. Snap..Snap.. ein paar Fotos geschossen und weiter geht’s. Die Muskulatur ist in Ordnung. Im Schnitt laufe ich mit einer knappen Pace von 7km/h. Ich stelle mir die Frage, ob ich das über die Nacht aufrecht halten kann. Nach 41 Kilometer steht Peter, mein Support. Auftanken, ein alkoholfreies Weizen….zisch…..weg. Noch eins!! Nach 5 Minuten sind wir wieder auf der Startbahn. Ich halte mich an die Koordinaten, es geht zum nächsten Checkpoint.

Kilometer 56,5 VP 2: Ich bin wieder alleine unterwegs, meine Flügelmänner haben abgedreht. Es geht hinauf zum Ohrenfels, von dort aus hat man einen überragenden Blick in Richtung Landau. Die Sonne hat ihren Zenit schon länger überschritten und ich mache mich auf den Weg. Meine Gedanken kreisen, hin und wieder ein Blick auf das GPS. Im Grunde ist alles gut ausgeschildert mit der Markierung des Weinsteigs, doch an der einen oder anderen Stelle ist eine Überprüfung nicht schlecht. Meine Suunto zeigt 76 Kilometer an, eigentlich müsste mein Support Peter gleich erscheinen. Erste Turbulenzen kündigen sich an. Ein Windbruch vor mir, der Weg ist gesperrt, U1 folgen steht auf einem Schild. Ich befinde mich auf der Umleitung U1 im Sinkflug ins Tal. Der Wald spuckt mich nach 400 Metern auf einer Landstraße aus. Rechts oder links, barfuß oder Trailschuh, das ist hier die Frage. Ich wähle links. Die Dämmerung hat eingesetzt. Ich bin auf Kurs und biege von der Straße auf einen Feldweg ab. Mein Support hat mich schon erwartet. Die Flüssigkeitstanks werden aufgefüllt, die Batterien gecheckt, Lampentest und noch etwas Spezialtreibstoff. Ein Dank an das Bodenpersonal, wir sehen uns bei KM 84. Hau rein!!

Kilometer 84 VP 3: Was Günther und Christine hier auf die Beine gestellt haben, ist eine Wucht. Für uns Läufer haben sie ein richtiges Buffet in die kleine Stube des Wappensaals gezaubert. Hier dauert meine Zwischenlandung etwas länger. Auch einige andere haben zur Landung angesetzt. Es wird gescherzt und gelacht. Es ist doch immer erstaunlich wie man nach solchen Distanzen noch drauf ist. Von Müdigkeit keine Spur. Es wird Zeit, ich habe noch einen Nachtflug vor mir und hier wird die Crew nicht ausgetauscht. In der Nacht kurz vor Neustadt haben Steffen, Melanie und Michael am Hambacher Schloss zu mir aufgeschlossen. Bei mir geht es nicht mehr so schnell voran. Gegenwind?? Wir laufen gemeinsam durch Neustadt.

Kilometer 104 VP4: Stopover, eine Suppe, ein eiskaltes alkfreies Weizen. Zisch…Zisch….!! Ich muss mir wohl die Reifen beim Bremsen zu heiß gefahren haben. Ein Systemcheck ist angesagt. Zwanzig Minuten später steige ich mit Michael. Wir laufen zusammen, noch zwei Stunden, dann geht die Sonne auf. Wir quatschen über vergangene und zukünftige Läufe. Es ist 5:50 Uhr, mein Flügelmann ist müde, er will sich auf einer Bank ausruhen. Ich friere, laufe weiter. Es geht bergab. Ich muss einen Jetstream erwischt haben. Ich bin voll konzentriert, die Instrumente im Blick und Rückenwind. Bloß keinen Fehler machen. Boom…..Kawumm, ein Schmerz, die Zehen an meinem linken Fuß…was war das? Vogelschlag?? Bämm…! Rechter Fuß. Auaaaa, das tat richtig weh. Ich habe mir mit einem Stein von der Größe einer Pampelmuse, einen super Pass von dem linken auf den rechten gegeben. Zum Glück war es ein loser Stein aber die Zehennägeln kannst du vergessen, schießt es mir durch den Kopf. Ich laufe durch Königsbach, meine Maschine läuft nicht mehr so rund wie beim Start. Muss ich mir Sorgen machen??

Auf dem Weg nach Deidesheim führt der Weinsteig am Waldrand entlang. Und für einen Augenblick wird alles Vergangene, Erlebte und Zukünftige zur Nebensache. Ich bleibe stehen und mein Blick wandert von meinen Füßen langsam nach oben über die Weinreben, durch den weißen Morgennebel in den brennenden Himmel. Ich könnte Millionen Sonnenaufgänge sehen, jeder wäre anders und jeder wäre etwas Besonderes. Ich sauge die kalte Morgenluft in mich ein. Jetzt könnte ich auch eine Bank gebrauchen. Weiter geht es durch Deidesheim, das Städtchen liegt noch im Sonntagsschlaf. Ich bewege mich langsam, die Gelenke scheinen kalt zu sein. Vielleicht ist die Hydraulik defekt. Meine Uhr zeigt 133 km, eigentlich sollte bei 129 km der VP 5 sein. Habe ich mich verlaufen?? Mein Rücken schmerzt, mein linkes Knie sticht. Ich huste noch immer. Kolbenfresser!! Wenn ich mich jetzt noch verlaufen habe, was bringt es dann überhaupt noch? Es ist erstaunlich wie schnell die Stimmung in so einem Ultralauf kippen kann. Vor einer halben Stunde saß ich noch in einem nur wenige Jahre alten Passagierflugzeug mit neu gewarteten Triebwerken und schneeweißem Pilotenhemd, Sonnenbrille und Zahnpastalachen. Jetzt befinde ich mich in einem 65 Jahre alten Bomber mit einem brennenden Motor, defektem Leitwerk. Mein Hemd hat viele Flecken bekommen und ich halte verkrampft den Steuerknüppel in der Hand. Ich versuche einfach erstmal das Ding zu landen.

“Ich gebe auf“, das waren meine Worte als mir Peter vor dem VP entgegen gelaufen kam. „ Du kannst nicht aufhören, du bist schon so weit gekommen“. Er hat Recht, es ist mir aber egal. Wem muss ich etwas beweisen? Ihm?... Mir?... Sonst Irgendwem? Der Gedanke an die Stunden die ich noch unterwegs sein würde, das geht gar nicht. Nee, mein Entschluss steht fest. Ich eiere auf den VP zu, eine Spaziergängerin mit ihrem Hund kommt uns entgegen. Der Hund ist nicht angeleint und sprintet direkt in meine Richtung. Ich habe keinen Bock mehr, das ist bestimmt schon der zehnte Hund, der nicht angeleint ist. Verschwinde….du….ich bin schlecht drauf. Den Kampf verlierst du. Er dreht ab. Noch 100 m bis zum VP. Ich lasse mich in den Campingstuhl fallen. „ Was kann ich gutes für dich tun“ fragt mich eine Frauenstimme. Ich starre ins Leere, so habe ich mir das nicht vorgestellt.„ Kaffee, viel Kaffee“ Die Minuten vergehen. Ich esse zwei belegte Brote. Peter redet auf mich ein. Mir kommt es vor als stünde ich selbst neben mir. Ich starre auf einen Parkplatz, keine Empfindungen, nichts. Es vergeht eine ganze Weile, bis ich aus der Ruhe gerissen werde. Es kommen zwei Läufer zum VP. Frank M. und Günther K. sind eben angekommen und wie mir scheint sowas von gut drauf. Wie ist das möglich? Ich gehe zum Auto und ziehe mir andere Klamotten an. Die Sonne hat Kraft und trotzdem friere ich. OK, umziehen, vielleicht noch ein paar Kilometer. Mal sehen was geht. Ob überhaupt was geht. Ein Marathon mit 1.500 Höhenmetern wird, so bin ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher, nicht mehr gehen. Ich gehe alles durch, jeden Schalter im Cockpit. Der Tower funkt mich an. Ich habe Startfreigabe. Meine rechte Hand schiebt behutsam den Griff nach vorne. Ganz langsam kommt die alte Kiste auf Geschwindigkeit. Die Startbahn ist kurz. 21…22…23…die Räder verlieren den Boden und ich habe zwei neue Copiloten.

Die 8 km bis Dad Dürkheim vergehen wie im Flug. Die Temperatur ist inzwischen auf über 20°C geklettert. Unter uns liegt die Stadt. Mit Rückenwind sausen wir drei durch die Rebstöcke hinunter. Erstaunlich was alles geht, selbst nach 137 Kilometer. Der letzte Berg und rund 25 Kilometer liegen noch vor uns. Mein Support erwartet mich am Fuße des Steinbruchs. Kurze Erfrischung. Alle Systeme werden noch einmal überprüft. Ein Red Bull gekippt. Die anderen zwei sind schon weg. Die Wartung bei mir dauert etwas länger. Für die nächsten 2 Kilometer muntert mich Peter ein wenig auf. Wir sind im Steigflug, es geht steil nach oben. Nur nicht überziehen. Ich habe nicht mehr viele Reserven. Nach einer halben Stunde wünscht Peter mir viel Erfolg. Ich ziehe weiter nach oben. Ich höre die Stimme: „Wir haben nun unsere endgültige Reiseflughöhe erreicht, bitte bleiben sie noch so lange angeschnallt bis die Anschnallzeichen über ihren Sitzen erloschen sind“ Ich habe ich Frank und Günther eingeholt.

Meine Uhr zeigt 148 Kilometer an. Ich fliege mit Autopilot und gönne mir ein kurzes Telefonat mit meiner Frau. Ja, ich bekomme das hin, ich fliege die Kiste nach Hause. Der letzte VP ist in Battenberg bei 151 km, von dort sind es noch 11 km bis ins Ziel in Obersülzen. Nach 5 Minuten gelange ich an eine Kreuzung mit einem Wegweiser. Battenberg 8,6 km !!?? Unmöglich, das kann nicht sein. Der Alarm im Cockpit meldet sich und der Stickshaker spricht an. Warning…Warning…Warning!! Der Autopilot ist raus, zwei von vier Motoren sind ausgefallen. Konzentriere dich, du schaffst das, schießt es mir durch den Kopf. Nur nicht aufgeben. Such nach dem Handbuch in deinem Kopf und schlag nach was in einer solchen Situation zu tun ist. Warning…Warning…!! Verdammt, bleib bei der Sache! Stabilisieren, Treibstoffzufuhr abschalten. Ich könnte es noch schaffen aber die Zeit wird wahrscheinlich mein größter Feind. Die Sonne brennt am Mittag. Warum ist es so verdammt heiß im Oktober? Von einer Landung in Battenberg kann man nicht gerade sprechen als ich dort ankomme. Ich bin froh ein kleines Feld für den letzten Stop gefunden zu haben. Einige der freundlichen Menschen am Versorgungspunkt faseln etwas von 13-14 km bis ins Ziel. Das werde ich nicht schaffen, ganz bestimmt nicht. Ich taumele über die Startbahn und einzig allein die Tatsache, dass es Berg ab geht, lässt mich abheben. Am Horizont kann ich Grünstadt ausmachen. Vor mir ein paar Häuser. Noch nie vorher habe ich so gezweifelt. Die letzten sechs Kilometer sind grauenvoll. Frank, Günther und Michael ziehen vorbei. Ihre Motoren laufen zwar auch nicht mehr rund aber sie laufen. Das Leitwerk ist komplett im Eimer und der Kühler droht zu platzen. Vier Kilometer, das zieht sich wie eine Ewigkeit. Das wird eine Bruchlandung. Ein Blick auf die Uhr, die Zeit scheint still zu stehen. Unter der Autobahn hindurch leicht bergab. Ich habe keinen Schub mehr. Noch 400 Meter, dann nach links abdrehen und noch einmal 400 Meter. Ich denke nicht, dass ich den Vogel so lange oben halten kann. Die Sekunden werden zu Minuten. Ich drehe links ab und habe die Landebahn vor mir liegen. Es ist ein grünes Grasfeld, 100 x 200 Meter groß. Aus den Weg, ich komme verdammt hart rein. Das Ruder in der linken Hand, die rechte fixiert die Atemmaske. Das Fahrwerk lässt sich nicht ausfahren. Noch 100 Meter, noch 50, 40, kein Schaumteppich ausgelegt. Der Tower ist mit Günther und Christine besetzt. „Bin fast da“ Die Ziellinie ist vor mir auf dem Boden. Aufgesetzt!! Touch down!! Erleichterung überkommt mich. Günther und Christine gratulieren mir zuerst. Peter, der mich auf der letzten Runde auf dem Feld begleitet hat, umarmt mich mit dem Satz „Ich wusste dass du es schaffst“ Ich blicke an mir herab, was ich sehe ist ein in den letzten 34 Stunden um scheinbar Jahre gealterter Mann in einem ölverschmierten Overall. Der Blick wandert zur Uhr. Sie zeigt 168 km mit ca. 5.300 Höhenmeter an und in diesem Moment stelle ich mir die Frage: „Muss ich das noch einmal haben?“

Resümee: Was Günther und Christine Bruhn mit einem Team bei diesem ersten 100 Meilen Weinsteig Trail auf die Beine gestellt haben, ist einen Applaus wert. Die Betreuung und die Verpflegung vor, während und nach dem Lauf waren spitze. Kurz und knapp: Von Läufern, für Läufer! Die Landschaft war super, Es gab klasse Trails mit richtig viel Höhenmetern. Es war ein schwerer Lauf. Versprochen waren 162 km, am Ende waren es 168 km. Und die sechs Kilometer haben mir am meisten zu schaffen gemacht. Mag sein, das ich einen schlechten Tag hatte oder zu wenig Training. Am Ende zählt, das ich das Ziel erreicht habe.

La soledad del corredor
Fraggle

Egentlich wollte ich mich mit dem bericht kurz fassen, hat aber nicht geklappt :D

5
Gesamtwertung: 5 (14 Wertungen)

Klasse

Besser is dat :-)

Kommt mir fast vor als wenn ich Live dabei war :-)
Echt Klasse geschrieben.
Ach so eigentlich wollte ich nicht mehr..aber den tue ich mir nächstes Jahr
wieder an.
LG
Frank.M

Was für ein Langstreckenflug!!!

Ach Fraggle, Du bist soooo stark!!!
Gratuliere Dir zu diesem gelungenen F(l)ight! :o)

Ein Frank dabei als "Wingman" kann verdammt hilfreich sein und Flügel verleihen, auch für einen Frank.
Diese Frankys sind schon echt wertvolle Menschen! ;o)
Jeder sollte einen haben! :o))

Ziel erreicht, der Adler ist gelandet! ;o)

Lieben Gruß Carla (F(l)ight-Schüler)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Schlechter Tag????

Hallo? Du bist angekommen trotz Triebwerkausfalls und was weiß ich nicht noch??? Und konnstest dann noch so einen Bericht schreiben, ehrlich, mit absolut köstlichen Vergleichen, was zum Mitschmunzeln, Mitleiden, Mitlaufen???

Ich finde, das war ein total guter Tag! Und eine Wahnsinnsleitung! Wie Eifelsteiger jetzt sagen würde: 5 Sterne von mir!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Bruchlandung?

Hört sich nicht so an. War ein wahnsinnig spannender Flug - danke fur's Erzählen. Mit Stil ins Ziel - sehr gut.

Den Vogel kriegst Du bestimmt wieder hin - ich sehe Dich gerade im ölverschmierten Hemd daran schrauben.

Sehr, sehr schöner Bericht und tolle Vergleiche.

Gratuliere ganz herzlich zum hart erkämpften Finish!

Großartiger Flug!

Hammer - Wahnsinnsbilder - so einen metaphernreichen Ultrabericht gab es hier noch nie (kannst Du wirklich fliegen oder hast Du viele Fliegerfilme geguckt?). Wow.

Gute Erholung wünscht
yazi

Huch doppelt!

Aber der Bericht war auch doppeltoll. Danke nochmal!

yazi

100 meilen gehen ja,

...aber trailmässig und 5000Hm stell ich mir eklig vor.
Keine Bruchlandung. Gratulation!

huiii...

...ich bin ganz außer atem ob des kunstvollen langstreckenfluges! danke, lieber fraggle für das auslesen deiner blackbox! you made my day!!!
____________________
laufend gratuliert fraggle ganz herzlich zum happy landing: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Wow!

Den Weinsteig laufe ich auch ab, allerdings lasse ich mir "etwas" mehr Zeit. Bisher habe ich drei Etappen (von 10), wenn alles gut geht, habe ich die letzte nächsten Sommer voll. Das Ganze am Stück? Wahnsinn!
Wer die Tour nachvollziehen möchte: hier gibt's die Beschreibung, hier die Karte dazu.

Bist du Pilot oder so?

Was für ein mitreißender bildstarker Bericht! Habe vielen Dank dafür! Und respektvolle Glückwünsche zum erfolgreichen Finish!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ach Fräggle...

... weißte was!? Du bist einfach nur ne coole Sau :0)!
Hey,ich bin froh und stolz darauf, "Dich" Fraggle, als mein Laufkumpel zu haben!!

Und danke für diesen genialen, etwas anderen Bericht ;0)...
Aber er passt sehr gut zu Dir...

;0) Witzi...

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

Auch wenn es kein leichter

Auch wenn es kein leichter Flug war. Danke fürs mitnehmen.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Lieber Fraggle,

Danke fürs mitnehmen....und danke fürs aufschreiben! Ich lese deine Berichte immer sehr gerne - vor allem, weil sie so ehrlich sind! Du hast dich da so toll durchgekämpft - eine wahnsinns Leistung!!!

Bin schon sehr gespannt, was das nächste große Abenteuer wird....
LG hkp

Hammergeiler Bericht!

Hammergeiler Bericht! Solltest du einmal deine Erlebnisse in Buchform bringen wird es ein Bestseller. Wahnsinns Leistung!!! Für mich wäre dieser "Flug" zur Bruchlandung geworden, ich hatte schon beim Lesen einen Puls von 160, so spannend hast du ihn ge- schrieben.

100 Meilen

Bin stolz darauf, dich als Support begleitet zu haben.
Jederzeit wieder...!!! )))

Was 'ne Reise....

klingt nach Kampf... und Sieg!
Du bist gelandet, das Öl kann man abwischen und sofort bist du wieder der Pilot mit Zahnpastalächeln!!!
Vielen Dank für deinen schönen Bericht!!!!
Sei gedrückt!

ein Bericht der anderen

Art. Mensch fraggelchen, das war ne harte Landung. Aber mit so nem ollen Propellerflugzeug dauert es eben länger als mit der Düse.
Aber du hast bella figura gemacht und ich visualisierte dich zwar im ölverschmierten Einteiler aber so wie ICEMAN- super cool- in deinem Fall TOP (G) RUN...going beyond the mind -it's where the magic happens...

Danke

@ framuell: Danke, ich wünsche dir für das nächste jahr viel Spaß und Erfolg. Wir sehen uns.

@ Carla- Santana: Frankys sind schon cool, da pflichte ich dir bei :-)

@ Schön, das dir der Bericht gefallen hat. Ich habe gerade gesehen, das du am WE in Üwersauer warst. Super Leistung bei dem Wetter!!

@ frazerBS: Ich haben den Vogel wieder fit gemacht und die ersten Testflüge erfolgreich absolviert ;)

@ Danke! Natürlich nur Filme geschaut und früher wie jeder kleine Junge ne Menge über Flugzeuge gelesen :)

@ dietzrun: Danke, ich habe jeden einzelnen Höhenmeter am Montag gemerkt.

@ happy: Auser Atem :o Aus den Klappen über ihnen fallen automatich Sauerstoffmasken, diese drücken sie.....! Immerhin habe ich die BlackBox gefunden. Danke!

@ poro: Mit mehr Zeit kannst du es auch richtig genießen.

@ Sonnenblume2: Danke ! Nee, kein Pilot :D

@ Kawitzi: Danke, Buddy !!

@ Linzgaurunner: Gerne mitgenommen, Danke :)

@ hkp_C: Nächstes Abenteuer!!! Da bin ich selbst gespannt :D

@ Forest58: Dann war dein Puls ja höher als wenn du vor mir läufst. Und du bist ja der schnellere von uns. Das mit dem Buch hört sich ganz gut an.

@ madmax007: Danke, bester Support ever !!

@ Kikilotta: Das Lächeln ist schon wieder da :))

@ mainrenner: Top(G)Run, Cool, mindestens 15mal gesehen. Die Tricks waren verdammt schwer mit dem Propellerflugzeug :O

@ all: Danke das ihr euch alle die Zeit zum lesen genommen habt.
Ich mache mir schon Gedanken wohin es mich als nächstes verschlägt.

Fraggle

aber ich habe jeden einzelnen Höhenmeter am Montag gemerkt...

merke ich immer noch, alle 2000. Und es ist Donnerstag und ich war NUR beim Uewersauer ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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