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Benutzerbild von Fritze

Das Jahr 2014 lief für mich eher nicht so ganz prall, also sportlich gesehen.
Erst eine gute Grundlagenvorbereitung über den Winter bis in das Frühjahr hinein mit dem Ziel es mal mit einem 6h Lauf zu versuchen und mal zu gucken, was denn so nach km42 passiert. 3 Wochen vor WK dann MTB Unfall mit Rippenbruch, erst nicht wahr haben wollen und noch etwas über eine Woche weiter "trainiert", dann doch Röntgen, dann Pause... :-(
Danach nur langsam wieder in Schwung gekommen, habe mich aber irgendwie nie so ganz fit gefühlt, alles war irgendwie zäh oder fühlte sich zumindest so an. Deshalb auch nur 1 OD und 1 MD, wobei ich hier fast die persönlich langsamste HM Zeit hatte, quasi seid ich HM laufe. Danach 10 Wochen Vorbereitung nach Steffny-Plan auf Marathon, strikt, naja fast, durchgezogen mit Ziel Sub 4h. 4 Läufe über 30, alle bis 25km gut, dann zäh. HM Test nach normalem Arbeitstag 01:47, für mich sehr gut...
Marathon erste Hälfte 01:58... Finish bei 04:38!! Noch Fragen, wie es war auf der zweiten Hälfte? - ich wußte nicht das Laufen soooo eklig sein kann, wobei laufen?, das war eher Nordisches Gehen ohne Stöcke auf den letzten 7 KM!?!
So richtig verstanden habe ich das Ganze immer noch nicht. Es war zu warm, ich hatte kurz vorher auf neue Schuhe (Neutral) umgestellt, das Ziel war evtl zu ambitioniert, getrunken hatte ich auch nicht genug, mir war übel und und und
Aber das erklärt nicht, woher diese miese Zeit kommt, ich hatte gedacht, wenn es nicht gut läuft, 4:15, spätestens 4:20 sind immer drin - aber 4:38 und das bei solchen Qualen?
Also, ein frustrierter Rückblick, mit dem ich mich aber momentan arrangiert habe.
Zu ändern ist es eh nicht mehr.
Jetzt habe ich gut 4 Wochen gejammert und mich der inneren Depression hingegeben, und verschwenderisch billige Kalorien in mich gestopft (letzteres soll bis Weihnachten so bleiben, mmmhhhmmm ;-) Aber seid dem WE habe ich das Laufen und Schwimmen wieder aufgenommen.
Und heute Früh war ich hier bei uns in der 'Firma' beim Kardiologen zum Belastungs-EKG und Echo. Reine Vorsicht, aber in meinem Alter wollte ich nach dem Jahr zumindest eine Erkrankung des Herzens als Ursache ausschließen; aber mit 50 Jahren bei 350 Watt und 168 bpm vom Ergometer zu steigen, zeigt das das "Problem des Jahres 2014" wohl eher im Kopf oder im Training zu suchen ist...
Und wie jetzt weiter? Keine Ahnung - für 2015 will ich keinen echten Plan machen.
Ich überlege mich einer lokalen Laufgruppe anzuschließen und hier meinen Schwerpunkt zu setzen, ohne geplante WK. Schwimmen will ich weiter, um die Grundlagen nicht zu verlieren und radfahren, so wie es mir Spass macht - und wenn ich dann Bock habe, starte ich vielleicht auf einer OD hier in der Nähe oder auch nicht, je nach dem. Und eigentlich habe ich mit dem Oldenburg Marathon jetzt noch ne Rechnung offen, mal gucken, was das Jahr 2015 so bringt.

Die positiven Seiten 2014: Gewicht fats gehalten, die blöde Achillessehne muckt nicht mehr, altes Rennrad komplett neu aufgebaut incl Pulverbeschichtung und neuer Gruppe, eine OD, eine MD und einen Marathon gefinisht - und immer noch mehr Spass am trainieren als am auf dem Sofa sitzen!

So sieht es bei mir aus, mal nicht die tolle PB-Story, die man auf JM oft liest, sondern eher der frustrane Gegenpart, aber auch den gibt es.
Wie sieht es denn bei Euch allen so aus?
Liebe Grüße, belebt mal das Forum
Fritze

Höhen und Tiefen

auch hier.
Mich auf den Darßmarathon gefreut und doch mehr oder weniger kläglich versagt. Ebenso am Rennsteig.
Mein erster Duathlon okeyyy... ich war zwar letzte von 26, aber die anderen bis auf 2 oder drei alles jungsche Hüpper, U30, ein Vollprofi, zwei Halbprofis... und nur die schnellsten 2 konnten mich überrunden. Ich hatte natürlich das Besenmotorrad an der Backe, war auch gut, die haben mich mental geschoben. ,-) Ach und der vorletzte war nur 3 min schneller. ;-)
Die erste OD lief auch ganz gut. Die JDs danach ok... könnten besser sein, aber wie so oft spielen nicht nur Tagesform, sondern auch Witterung und Streckenprofil eine Rolle.
Die zweite OD Ende August vom feinsten... und vor allem... da gibts noch Reserven. Kampfansage sub 3.
Der erste Schwimmwettkampf... ohoh... da hüll ich den Mantel des Schweigens drüber.
Die letzten LaufWKs... eigentlich sollte es noch ein Herbstmara werden, für den halben hats grad so gereicht, aber vollkommen unzufrieden.
Nun sind seither schon mal 4kg verlustig gegangen, es läuft sich um einiges leichter und macht vor allem wieder Spaß.
Plan 2015... Darß; Moritzburg und Knappenman sind meine Highlights. Je nach Verfassung noch nen Herbstmarathon/HM.
Der Weg dahin führt vorbei an Schwimmkurs/Seminar und vor allem Radsicherheitstraining.


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

nur positiv

bei mir. Aber das Jahr ist noch nicht zu Ende ;-)

Nach der üblen Diagnose zu Jahresbeginn konnten Meniere und ich uns arrangieren. Engmaschige ärztliche Kontrolle und eine medikamentöse Einstellung ermöglichten ein Training nach Plan (noch nie gehabt): Die erste LD ging mit Traumzeit über die Bühne, auch wenn der Marathon lausig war und eher wandernd absolviert wurde. Zwei Mitteldistanzen (Bonn mit neuer Bestzeit und Eupen) klappten ebenfalls für meine Verhältnisse sensationell (d.h. vor dem Cut ;-), eine VD verlief grottenschlecht, das war aber ok so.

Bislang 8 Marathons, ein Ultra soll am Sonntag noch folgen - wenn der Zahn wieder ok ist. Wenn nicht, dann eben nicht. Die Marathons waren ausschließlich Trainingsläufe und brachten daher keine neue Bestzeiten, aber wunderbare Erlebnisse: Deutsche Weinstraße und New York!

Und zur Zeit läuft es jedenfalls im Training schneller als jemals in meinem Leben: wäre schön, wenn eine 10er Zeit das bestätigen würde ;-)

so als frisch verheiratete Oma läuft es bestens ;-)

Pläne 2015: eine Menge. Ironman 70.3 Luxemburg. Und irgendwo eine OD, hier in Merzig oder den Summertime vielleicht. Aber vor allem Laufen. Mal wieder auf die Trailstrecken und Ultras! Aber erstmal Neujahrsmarathon und im Februar Florida!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Meine tollen PB-Stories

sind übrigens satte 4, bald 5 Jahre alt und somit ein alter Hut! ;-) Mach' dir also nichts daraus! Höhen und Tiefen macht jeder von uns durch.

Vor allem 2011/2012 war bei mir sehr durchwachsen. Hier mal eine Verletzung, dort ein DNF. Frustrierend. Ich überlegte sogar schon, mich vom Wettkampfgeschehen ganz zurückzuziehen und bin dann zunächst auch so wie du erst mal nur so gelaufen, wie es mir Spaß gemacht und gut getan hatte. Die Garmin wurde kurzerhand zum reinen Kilometerzähler degradiert oder darf jetzt allenfalls mal mit zu den eher seltenen Bahntrainings. Ja, ich habe gesündigt, ja, ich hatte mich damals zu diesem Fehlkauf hinreißen lassen. Nachdem es ja so viele begeisterte Laufuhr-Nutzer gibt, musste das ja eine sinnvolle Anschaffung sein... Aber nicht für mich. Ich hab da so ein widriges Gen. Die Zeit ist einfach nicht mein Freund und die Uhr tut mir - wie schon vorher geahnt - nicht gut. Also weg mit diesem Unding und siehe da, die Ergebnisse 2013/2014 wurden zwar nicht "best", aber immerhin wieder besser und die Verletzungen hielten sich sehr in Grenzen.

2013 folgte zwar ein weiteres DNF beim TAR, aber das dazugehörige Training hatte für mein Leben jenseits der Laufstrecke wunderbare Folgen! ;-)) Bei aller positiver Wendung war's dennoch auch ein mentaler Kraftakt, da hat man einfach keinen Nerv, geschweige denn Kraft, für Bestzeiten.

2014 hingegen war wieder super. Zwar fielen immer noch keine Bestzeiten, aber dieses Mal hatte es mit dem TAR-Finish geklappt! Des Weiteren gab's beispielsweise noch den Rom-Marathon, Schwarzwald-Marathon, Röntgenlauf und einige regionale 10er sozusagen als Tempotraining.

2015 wollen wir nochmals die Westroute des TAR angehen, denn da haben wir - vor allem ich nach meinem damaligen Ausstieg auf der 6. Etappe - noch 'ne Rechnung offen!

Euch allen eine schöne und erlebnisreiche und vor allem verletzungsfreie Saison im Neuen Jahr!

:-)

Mit Stil ins Ziel!

Keine PB aber 2014 zumindest mein erster Gesamtsieg

München Charity Walk& Run:
Ich stehe am Start und will eigentlich eine Bekannte begleiten. Nach einem Blick ins Feld um mich rum entscheide ich mich doch dazu auf eine Platzierung zu laufen.
Es geht los und es bildet sich eine 3er Gruppe mit mir. Das Positive, die beiden anderen haben nur Startnummern für den 5km-Lauf. Nach 2-3km fällt der eine zurück, der andere läuft 100m vor mir. Aber egal, ich führe meinen Lauf an.
Am Ende laufe ich nach 41:22 als Erster über die Ziellinie, fast 2 Minuten Vorsprung auf den Zweiten.

Gewonnen, aber über 5 1/2 Minuten langsamer als PB.
Schönes Gefühl zu gewinnen, aber irgendwie ein komischer Beigeschmack...

sowas Ähnliches

ist mir auch passiert. Marburg Nachtmarathon, lief überhaupt nicht, stellenweise musste ich heulend gehen. Im Ziel war ich 1. in meiner AK trotz satten 25min über meiner Bestzeit!! Nimm's wie es kommt! Glückwunsch!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

2014 war ein sportliches Traumjahr...

fing total bescheiden an.
Im Januar hatte ich mich wieder kaputt gelaufen, weil ich vermutlich den ganzen Dezember mit Blockade im Rücken und damit schiefem Fahrgestell weiter viel trainiert hatte für die BC im Februar.
Knochenhautentzündungen/Ödeme an Wadenbein und Schienbeinkopf...kurz vorm Bruch.
Nix lief mehr. :o(
Komplettlaufpause.
Brocken Challenge im Februar mit wehmütigem Blick als Randerscheinung (Support).
Schwimmen und Radeln auf der Rolle waren die Ersatzdrogen.

Erst Mitte März stieg ich mit einem ganz ruhigen 6h-Lauf noch nicht ganz schmerzfrei wieder ein.
Ab da wendete sich das Blatt.
Geplant waren fix nur der ZUT und der TAR, für den mein weltbester Partner Waxl und ich vom weltbesten Supporter Hofpoet das Teamticket aus seinem Fotocontestgewinn geschenkt bekamen.
Ein Traum!!! :o)))

Geworden sind es 10 Ultras,
5 Marathons,
2 HMs,
1 10er,
6h-Bittweglauf,
2 x OD,
Riesenbecker Sixdays und der TAR als Etappenläufe.

*kopfschüttel* Hätte ich niemals vorher für möglich gehalten, passte aber so, wie es kam perfekt. :o)
PBs gabs ehr zufällig beim HM und beim total verregneten Münster Marathon und auch bei einem 6h-Lauf.
Nicht alle Läufe waren leicht und vor allem nicht selbstverständlich!
TAR war wegen Zahnschmerzen und Antibiotika voll in Gefahr!

Ist ja allet jut jegangen! ;)

Ich freu mich auf 2015, wo es doch schon ein paar Vorstellungen und Anmeldungen gibt.
Die Anmeldungen gibt es aber nur, weil ansonsten kurzfristig kein Startplatz zu bekommen ist, das ist leider bei den interessanten Läufen häufig so.
Ist noch lange keine Garantie, dass es wirklich klappt mit dem Start.
Also meine Hoffnung ist, dass

ich mein Ticket für die BC in 2015 endlich einlösen darf,
dass ich in unserem Urlaub auf Gran Canaria den TGC in Angriff nehmen darf,
dass ich bei der Neander Rally 2015 die 80km laufen darf,
dass ich evtl. im Juli die 4-Trails im Urlaub unsicher machen darf und
dass ich im August den Berliner Mauerweglauf in Angriff nehmen darf.

Was davon wie (auf Angriff oder Genuss) gelaufen wird, entscheidet die Form, daher gibt es jetzt keine fixen Zeitziele.
Ich bin Hobbyläufer und kein Profi!!
Trias werden evtl. zur Abwechslung oder zum Spaß eingebaut.
Sollte ich lauftechnisch verletzungsbedingt kürzer treten müssen, käme alternativ evtl. eine MD/LD wieder ins Spiel.
Geschwommen und etwas geradelt wird weiterhin, da es mir das ganze überhaupt erst ermöglicht. :o)

Ich wünsche mir einfach nur, dass mein Körper weiterhin gut mitspielt und auf meiner Seite ist, damit ich so oft, wie möglich mit meinen Freunden lächelnd ins Ziel komme! :o)

Lieben Gruß Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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