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Bei Kilometer 28 des Frankfurt-Marathon fiel mir zum Glück ein, was meine eigentliche ausgerufene Minimalzielsetzung für diesen Lauf war. Ich wollte mir mit diesem letzten Lauf vor der Offseason die Option auf einen Startplatz beim Boston-Marathon 2016 sichern, also unter 3:08h bleiben - nicht mehr und nicht weniger. Damit wollte ich einen wirklich holprigen Läuferherbst zu einem versöhnlichen Ende führen.

Ich hatte bis Mitte August überlegt, ob ich überhaupt nochmal in 2014 auf einen Wettkampf gezielt trainieren sollte. Ich hatte eine sehr sehr lange Wettkampfsaison. Gestern habe ich es für das Deutsche Triathlonabzeichen nochmal zusammengetragen. Allein in Triathlonwettkämpfen bin ich 14,0km geschwommen, 570km Rad gefahren und 135,5km gelaufen. Hinzu kamen noch die reinen Laufwettkämpfe, insbesondere die 3 Marathon innerhalb von 22 Tagen im April/Mai diesen Jahres. Aber andererseits kam es mir komisch vor bereits Mitte August die Wettkampfsaison für beendet zu erklären, also konzentrierte ich mich auf's Laufen und bereitete mich auf einen Herbstmarathon vor, also Frankfurt.

Die Quittung folgte sehr schnell. Die ersten Einheiten konnte ich zwar in vielversprechendem Tempo absolvieren, aber danach war ich jeweils platt. Es waren weniger Trainingsreize, die ich gesetzt hatte als viele Wettkämpfe unter Trainingsbedingungen. Ich brauchte deutlich länger für die Regeneration, als nach vergleichbaren Einheiten im Frühjahr. Auf die Spitze habe ich es dann beim 24h-Lauf in Rüningen getrieben. Davon angetrieben, dass ich endlich zu diesem Event vor der eigenen Haustür auch mal daheim war, meldete ich mit Trainingspartner Robin und wir absolvierten dort immerhin 100km. Damit hatte ich meinen Körper dann völlig überfordert und konnte zwei Wochen fast gar nicht trainieren. Gerade wieder zurück im Training folgten dann die Testwettkämpfe und beim Halbmarathon in Wolfsburg blieb ich 11 Minuten über meinem Plan und fast 15 Minuten über meiner eigenen Bestzeit. Ich war erneut kurz davor Frankfurt Frankfurt sein zu lassen und mich sofort in die Saisonpause zu entlassen.

Die endgültige Entscheidung sollte dann beim Sportscheck-Lauf in Braunschweig über 10km fallen. Nach einer neuerlichen Woche Ruhe war die Devise: "Lauf ich unter 40 Minuten starte ich in Frankfurt, wird es drüber bleibe ich daheim". Es wurden akzeptable 39:02 und somit wurde das Hotel in Frankfurt gebucht. Danach wurde es immer besser und einen zwischenzeitlichen Höhepunkt feierte ich beim letzten Test, dem Halbmarathon in Bremen, wo ich mit einer 1:25h plötzlich wieder voll im Plan war um den Frankfurt-Marathon knapp unter der magischen 3-Stunden-Grenze zu laufen. Es folgten die letzten 3 Wochen Training, erst noch ein paar Umfänge und dann das verdiente Tapering für den letzten Saisonhöhepunkt.

Vergangenen Freitag nachmittag saß ich dann im Auto. Erst noch mit meinem Sohn, mit dem ich gemeinsam nach Köln fuhr. Von dort aus sollte es dann früh morgens mit dem Zug in die Mainmetropole gehen. Ich hatte extra einen frühen Zug gebucht um pünktlich zum Brezellauf schon in der Stadt zu sein. Dies sollte helfen einerseits schon morgens die üblichen lockeren 5km mit Steigerungen am Vorwettkampftag zu absolvieren. Und andererseits auch um dann maximal Relaxing in Frankfurt zu haben und die notwendige Ruhe für den Wettkampf am Sonntag zu haben.

Der Zug ist sogar pünktlich, sodass ich noch Zeit habe mein Gepäck ins Hotel zu bringen, welches wir gemeinsam ausgewählt haben um in unmittelbarer Nähe von Start/Ziel, sowie der Marathon-Messe zu sein. Ein Wort zum Hotel, es war das Hotel Dormero und ein absoluter Volltreffer. Ich habe in meiner Zeit als Unternehmensberater wirklich viele Hotels gesehen und mir immer welche mit Charme und Charakter gewünscht. Gerade in der Bankenstadt Frankfurt war das recht schwierig anzutreffen. Das Hotel Dormero bietet alle Annehmlichkeiten, die man sich von einem 4*-Hotel erwartet, aber alles auf eine nette, sympathische Art. Bisher hatte ich noch nie eine derartiges Schild zur Kennzeichnung des Hotelzimmer-Bad gesehen (und das ist nur eins von vielen Beispielen):

Hinzu kam dann, dass wir am Sonntag erst um 15 Uhr auschecken mussten um nach dem Marathon noch auf dem Zimmer zu duschen oder trotz ausgelassenem Frühstück vor dem Lauf gemeinsam noch einen kostenlosen Kaffee am Frühstücksbuffet ziehen durften. Vielen vielen Dank an das Hotel! Ich werde es nicht nur hier weiterempfehlen.

Dann ging es aber schnell weiter zum Start des Brezellaufes. Wie schon in Berlin auf vergleichbarem Event, kleidete ich mich in eine lustige Verkleidung - soll ja alles Spaß machen. Trainingspartner Robin, seine Freundin Sabrina und ein weiteres Vereinsmitglied Nils waren auch schon da und so gingen wir zum Start. Angeführt von Dieter Baumann liefen wir 5km sehr sehr locker durch Frankfurt, es war fast zu locker, denn selbst wenn man sich etwas zurückfallen ließ, konnte man keine Steigerungen einbauen ohne Gefahr zu laufen vorne aus dem Feld heraus zu laufen. Wieder zurück an der Messe gab es dann für alle Mitläufer Brezel und Getränke. Hier wurde ich dann auch von einem Fotografen des Veranstalters angesprochen, ob ich mit meinem bunten Kostüm nicht für ein paar Aufnahmen zur Verfügung stehe. Selbige wurden dann auch aufwendig geschossen. Mit dabei waren noch drei andere, verkleidete Gestalten, u.a. auch Dietmar Mücke, den sicher viele als den barfuß laufenden Pumuckl auf vielen Laufveranstaltungen kennen.

Da es im Zielbereich des Brezellaufes dann doch frisch wurde, gingen wir in die Messe rein und ich versorgte mich mit meiner Startnummer und dem Startunterlagen-Beutel. Wir liefen einmal über die Messe und waren fast auf dem Weg zum Hotel, als wir plötzlich am Asics-Stand Jan Frodeno auf der Bühne stehen sahen. Ohnehin schon unser Held, berichtete er von seinen Erlebnissen beim dritten Platz beim Ironman Hawaii und der selben Platzierung bei den Ironman Europameisterschaften in Frankfurt in Juli. Der Kerl ist echt super nett und haute ein paar beachtliche Sprüche raus: "Bei km 30 im Energylab dachte ich mir, ich laufe jetzt mal so schnell und lang, bis ich einen Krampf bekomme. Dann kann ich ja immer noch sehen, wie ich ins Ziel komme" oder "Am 6.12. kommt noch die Challenge Bahrain oder wie wir Athleten sagen 'Die Million muss halt unters Volk'". Ansonsten bin ich da eher zurück haltend, aber nach dem Interview musste ich einfach ein Foto mit ihm ergattern. Ich entledigte mich etwas meiner Verkleidung, warf meinen Startunterlagenbeutel auf den Boden und rannte ohne Rücksicht auf Verluste nach Vorne. Danke Sabrina, dass Du meine Startnummer gerettet hast!

Der Nachmittag war dann wie erhofft entspannt. Es trudelten die letzten Teilnehmer unserer "Reisegruppe" ein. Markus, Elena und Marcel kamen aus Braunschweig noch dazu und Andre trudelte aus München ein. Wir gönnten uns einen gemütlichen Nachmittag in einem Café und abends furchtbar schlechte Pasta im "Paparazzi" nahe der Frankfurter Messe. Zum Abschluss versorgte sich jeder noch mit seinem individuellen Vorwettkampf-Frühstück und wir stapften zurück ins Hotel.

In der Nacht haben wir sogar noch eine Stunde Zeitumstellung geschenkt bekommen, sodass wir wirklich ausgeschlafen unser Frühstück einnahmen. Für mich gab es die gewohnten 3 weißen Brötchen mit Marmelade, ein Glas Saft und einen Apfel (Bananen waren ausverkauft). Um 7 Uhr, also 3 Stunden vor dem Startschuss war das Thema auch schon erledigt, sodass wir fast noch Zeit totschlagen mussten, bis wir uns um 8 Uhr in der Hotellobby trafen um in kompletter Läuferrunde einen Kaffee zu schlürfen.

Bis zum Start folgte dann das übliche Ritual. Wir gingen gemütlich die 10 Minuten vom Hotel dorthin, gaben unseren Kleiderbeutel ab und watschelten zum Start. Bzw. nein, ich nicht. Ich wollte nur "nochmal kurz" auf die Toilette. Das sollte dann doch ein Abenteuer werden, da es m.E. recht unübersichtlich war, wo man überhaupt noch ein Dixi erreichen kann. Um 9:56 Uhr hatte ich mein "Ziel" dann schließlich erreicht und stürmte dann aus der Messe raus und suchte mir einen Zugang zu meinem Startblock. Es war furchtbar voll dort und ich musste über die Absperrung klettern um überhaupt in meinen ersten Block zu kommen. Es war mein Plan mit den 2:59-Tempoläufern mitzulaufen, aber die waren schon ein paar Meter vor mir.

Als es um 10:00 Uhr tatsächlich los ging, war es wirklich mühsam loszukommen. Die 2:59-Luftballon-Läufer waren schon ca. 150m vor mir und es war voll mit Läufern, sodass man nicht ohne weiteres dorthin aufschließen konnte. Ich hatte aber eine gute Alternative. Marcel aus meinem Team wollte auch eine 2:59 laufen und wir hatten uns schnell gefunden. Wir hielten den Rückstand zu den Luftballons konstant und liefen exakt unser Plantempo, 4:15 pro Kilometer.

Ich hatte schon vor Augen, wie es ein ganz entspannter Tag werden könnte. Einfach mit Marcel die 2:59:59 laufen und anschließend ein paar Weizenbier trinken. Bis dahin fühlte es sich noch sehr gut an, aber es sollte natürlich doch anders kommen. Marcel, der eigentlich noch einen Tacken schneller läuft als ich, hatte sich schon vor dem Rennen über Muskelkater vom Krafttraining letzten Mittwoch, also 4 Tage vor dem Rennen, beschwert. Bei Kilometer 10 erwischte er mich dann völlig unerwartet: "Lauf vor, Daniel" rief er und ich war plötzlich auf mich allein gestellt. Erst vermutete ich noch er meinte nur die Verpflegungsstation und wollte nicht, dass wir uns in die Quere kommen. Aber als ich meinen Wasserbecher geleert hatte und mich umdrehte, war er weg. Es sollte ein verdammt harter Tag für ihn werden und trotz Probleme, zog er die verbleibenden 32km noch durch und finishte in einer 3:13h, seiner bislang schlechtesten Marathonzeit.

Ich überlegte kurz, ob ich jetzt die Lücke zu den Luftballons zu laufe, aber dafür hätte ich auf irgendwas um 4er-Pace beschleunigen müssen und ich hatte Sorge damit wichtige Körner zu verbrennen. Ich war auf eine 2:59 vorbereitet und wusste, dass es knapp werden sollte. Da war kein Puffer für zwischenzeitliche Beschleunigungs-Experimente - das wäre im Frühjahr noch gegangen...diesmal aber nicht. So lief ich mein Rennen einfach weiter und versuchte km für km in 4:15 zu absolvieren. Bis km28 gelang mir das auch sehr gut, doch ich merkte gleichzeitig, dass es mir wohl nicht gelingen würde die Pace exakt zu halten. Ich hatte keinen Puffer aufgebaut. Für 2:59 hätte ich die Pace komplett halten müsssen oder am Ende sogar etwas beschleunigen.

Ein daheimgebliebenes Teammitglied machte nach km25 noch einen Screenshot - hier hätte es noch klappen können:

Doch jetzt musste ich eine Entscheidung fällen. Weiter 4:15-Pace laufen solange es geht, mich quälen bis das Ziel oder der Arzt kommt, Gefahr riskieren um gegen eine Wand zu laufen, aber die Chance erhalten unter 3 Stunden zu bleiben? Oder Tempo rausnehmen, den Rest des Laufes genießen und einigermaßen entspannt die Boston-Quali für 2016 sichern. Ich war froh, dass mir in diesem Moment Boston wieder einfiel und mir die Entscheidung leicht machte. Warum sollte ich sub3 erzwingen? Dass ich es kann, habe ich im Frühjahr schon dreimal gezeigt, eine Bestzeit war schon längst nicht möglich. Also Tempo rausgenommen.

Die folgenden km gingen dann so zwischen 4:25 und 4:40 raus und so verhinderte ich eine persönliche Begegnung mit dem Hammermann. Ab km35 war ich dann auch wieder motiviert. Unser Hotel lag genau an der Strecke und fortan lief ich wieder über Wege, die ich kannte. Mein nächstes Highlight war dann bei km37, wo ein kleines Stück weit die Läufer auf km41 entgegen kamen. Ich hatte keine Ahnung, wo meine sonstigen Mitstreiter im Rennen lagen, aber wie es der Zufall so wollte, kam mir auf genau diesem kleinen Stück Robin entgegen. Ich brüllte ihn lautstart an und ermutigte ihn den letzten km nochmal einen rauszuhauen. Er reagierte mit keinem Augenzwinkern und ich ging davon aus, dass er mich nicht gehört hat. Wenige Sekunden später folgte dann Markus. Auch ihn feuerte ich nochmal an, ermutigte ihn die Lücke zu Robin nochmal zu schließen. Er reagierte kurz. Beide blieben am Ende 12 Sekunden auseinander, obwohl sie sich im Rennen keinmal gegenseitig gesehen haben. Robin finishte in 2:47:53, Markus benötigte 2:48:05. Hinterher bedankte sich Robin noch für die Anfeuerung kurz vor Schluss. Als ich antwortete, dass es nicht so wirkte, dass er mich gehört habe, signalisierte er, dass er alles gehört hatte, aber keine Kraft mehr hatte irgendeine Gefühlsregung zu zeigen.

Jetzt musste ich also noch meine letzte Schleife durch die Frankfurter Innenstadt laufen, aber diese wurde wirklich mühsam. Bei km39 stand auf der Strecke Herbert Steffny, der Autor meiner Trainingspläne, die ich seit mittlerweile 3 Jahren absolviere. Ich nutzte den Moment um kurz stehen zu bleiben und mich zu bedanken. Er lächelte, gab mir einen Schlag auf die Schulter und sagte ich solle jetzt mal weiterlaufen..."Hau rein!". Die folgenden beiden Kilometer waren noch mühsamer und ich rettete so gerade noch die 4 am Anfang der Kilometerzeit. Dann wusste ich aber, dass ich es gleich geschafft haben sollte. Der letzte Kilometer geht immer und so näherte ich mich der Frankfurter Festhalle. Selbiger ging dann auch nochmal in 4:32 raus, dann war ich froh es geschafft zu haben. Andre vervollständigte noch unsere "Reisegruppe" im Ziel. Auch er war hochzufrieden und finishte zwei Wochen nach dem München-Marathon in einer neuen persönlichen Bestezeit von 3:25 Stunden.

Die offizielle Zielzeit ist eine 3:06:17. Ich bin total zufrieden damit. Das reicht auf jeden Fall für die Anmeldung für Boston 2016 - so ich denn nach Boston 2015 einen dritten Lauf dort absolvieren möchte. Trotzdem werde ich mal für mich analysieren, warum ich mit der prinzipiell gleichen Vorbereitung plötzlich über 16 Minuten langsamer war, also noch über die gleiche Distanz Ende April. War es die lange Saison? War es der 100km-Lauf? War es die vergleichsweise geringere Motivation in Frankfurt, im Vergleich zum Tag-der-Tage in Boston, auf den ich mich 2 Jahre lang gefreut hatte?

Ich bin gespannt, was der Frühling so bringt. Bezeichnenderweise lag nach meiner Rückkehr in Braunschweig daheim im Briefkasten die schriftliche Anmeldebestätigung für Boston 2015. Nach dem Marathon ist vor dem Marathon! Jetzt ist aber erstmal Pause. 4 Wochen lang werde ich es mir maximal gut gehen lassen und auf Laufen verzichten. Ich hoffe dann wieder neue Kraft und Energie zu haben um eine Marathonvorbereitung in Richtung Bestzeit (Ziel: 2:45h) zu absolvieren.

Diese Vorbereitung war übrigens 892,33km lang (in 10 Wochen) und damit die Strecke, die erforderlich war um nach Boston 2016 zu kommen. Im Frühjahr absolvierte ich das gleiche Trainingsgerüst, rannte aber insgesamt 101km mehr. Aber ich glaube die Umfänge waren nicht entscheidend, eher die körperliche Grundsituation.

Ich freue mich auf die Pause. Auf die obligatorische Frage meiner Kollegen heute früh "Na, was bist Du gestern noch gelaufen?", konnte ich antworten "genau von der Haustür bis zum Sofa".

4.666665
Gesamtwertung: 4.7 (6 Wertungen)

Ich finde Dein Jahr

sehr beeindruckend. Und die Boston-Quali quasi stehend KO zu laufen - dazu muss man in Deinem Alter halt richtig gut sein.

Das DTU-Abzeichen wird Dich weiter motivieren.

Genieß die lauffreie Zeit, mach was Dir Spaß macht und komm gestärkt aus der Pause zurück.

Vor allem: bleib gesund- und erhol Dich gut.

Danke für diesen Bericht,

Danke für diesen Bericht, der mir mal wieder zeigt, in welchen Regionen du so unterwegs bist.
beim Lesen fallen mir viele gute Gründe ein, warum du in Frankfurt keine sub3h gelaufen bist, aber wer hier und da noch Zeit für ein Schwätzchen hat, kann es einfach nicht soooo eilig gehabt haben! ;-)

Schöne lauffreie Zeit!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

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