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Sonntag, 26. Oktober 2014, 4:45 h. Meine zwei Wecker klingeln, aber ich bin schon seit 4 Uhr wach. Wie viele (oder besser wie wenige) Stunden ich geschlafen habe, weiß ich nicht. Viele waren es nicht, aber immerhin hat die Zeitumstellung mir eine zusätzliche Stunde beschert. Die Nacht davor war auch nicht schön, ebenfalls sehr unruhig.
Die Entscheidung heute zu laufen habe ich mir nicht leicht gemacht und sie zwischenzeitlich aufgrund von Achillessehnenproblemen und damit verbundenem Trainingsausfall über Bord geworfen. Ob es heute klappen wird... da bin ich mir sehr unsicher. Zumal ich nun Schuhe tragen würde, die aufgrund von kaum vorhandener Dämpfung und Sprengung gar nicht meiner sonstigen Besohlung entsprachen. Alle anderen Schuhe fielen aber wegen der Achillessehne weg, nur diese verursachten keinen Druckschmerz.
Um 6 Uhr stehe ich im Dunkeln frierend am Burger King. Carla-Santana kommt angefahren und gewährt mir wärmenden Unterschlupf in ihrem Auto. Weiter gehts einmal quer durch Münster zur anderen Autobahnauffahrt, wo Friese70 zusteigt. Zusammen fahren wir nach Remscheid zum Röntgenlauf. Auf dem Weg steigt meine Aufregung kontinuierlich. Mit meiner überaus coolen Art weiß ich das aber bestens zu überspielen, sodass die beiden es mir unmöglich anmerken konnten. Warum sie mir dennoch nahelegten Valium zu mir zu nehmen, kann ich mir nicht erklären...
Auf dem Parkplatz angekommen, gings gleich zum Startnummern abholen. In der Halle trafen wir auf Waxl. Auch Thor kam kurz darauf an. Nachdem ich mich aufgrund meiner inneren Gelassenheit etwa 5-7 Mal umentschieden hatte, ob ich eine kurze oder lange Hose anziehen wollte (Friese70 nahm es großartig mit Humor), musste ich noch ein zweites Mal zur Toilette. Die anderen gingen schon raus, schließlich hatten wir nicht mehr lange Zeit bis zum Start. Carla-Santana drängte mich, doch ich konnte es nicht ändern, vor mir standen noch 4 Leute. Dabei war ich sogar schon zur Herren-Toilette gegangen, weil man mir versicherte dass die Männer „schneller pinkeln“ würden. Von wegen!
Als ich endlich zu den anderen stieß, hatte ich keine Ahnung zu was für einer Verschwörung sich das Pferdchen, Waxl und der Friese in der Zwischenzeit zusammengerottet hatten. 5 Minuten vor'm Startschuss standen wir dann im Startbereich. Zusammen mit den (Halb-)Marathonis ging es los. Die ersten rund 10 km direkt durchs schöne Remscheid. Friese70 und ich unterhielten uns und es lief locker. Komisch nur, dass die drei überhaupt noch in meinem Laufumfeld herumschwirrten und nicht schon deutlich weiter vorne waren. Auch wenn sie heute aus verschiedenen Gründen eher eine ruhige Kugel schieben wollten, wären die drei Ultra- und auch TAR-Erfahrenen doch immer noch um Einiges schneller als ich, die hier ihren zweiten Ultra und ihren erste Ü60er lief. Aber gut, es sind immerhin 63,3 km mit ca. 1200 Höhenmetern, sie werden schon wissen was sie tun und wie man sich seine Kräfte am besten einteilt. Als wir aus der Stadt rauskamen, wurde es landschaftlich schön: Sanfte Hügel mit Wiesen links und rechts des schmalen, geteerten Weges. Die Kilometer gingen leicht dahin, während ich Waxl zum quasseln neben mir hatte. Da er von meiner Körpergröße offenbar zutiefst(!) beeindruckt ist, fielen ihm ungeahnt viele Kommentare und Witze dazu ein. Das sollte sich auch die vielen weiteren Kilometer nicht ändern. Wir hatten Spaß.
Bald darauf ging es in den Wald. Bei km 18 gabs Prosecco im Pinchen. Da wir schon im Auto festgestellt hatten, dass ich offenbar ein Laufveranstaltungsalkoholiker bin, konnte ich diese Möglichkeit unmöglich auslassen.
Bald darauf kam der erste Halbmarathon, nun wurde es ruhiger auf der Strecke, weil die Halbmarathonis ihr Soll erfüllt hatten. Die drei Ruhries waren aber immer noch in meiner Nähe. Okay, also so langsam mussten die doch mal Gas geben. Dennoch freute ich mich über jeden Kilometer, den wir zusammen verbrachten. So langsam bekam ich das Gefühl, dass ich sie nun an der Backe hatte und nicht mehr loswerden würde. Eine schöne Vorstellung, denn was könnte es besseres geben als von dieses drei Ultrahasen ins Ziel geleitet zu werden. So ganz traute ich mich aber noch nicht das zu glauben.
Eigentlich war es fast immer so, dass zwei vor mir liefen und der/die dritte neben mir zum reden. Das war ideal, weil ich gleichzeitig gezogen und begleitet wurde. Es passte alles. An den Steigungen gingen oder liefen die ersten beiden voraus, während ich meist ging und die vierte Person neben mir ebenfalls ging. Oben an den Anstiegen, wenn es wieder flach wurde, schlossen wir zu den ersten beiden wieder auf. Ab und zu fragten sie mich, ob ich okay wäre. Ja, das war ich. Und erstaunlicherweise machten mir die Schuhe und die Achillessehne auch keine nennenswerten Probleme, davon war ich wirklich positiv überrascht. Wir waren eine klasse Gruppe. Zudem hatten sie den ein oder anderen psychologisch wertvollen Trick und motivierenden Spruch auf Lager. An den Verpflegungsstationen machten wir zusammen Rast. Ich nahm immer Wasser (Tee, Cola und Iso vertrage ich nicht) und Bananenstückchen zu mir. Gels habe ich letztendlich gar nicht benutzt. Auch die aus meinem Laufrucksack herausschauenden und damit Aufmerksamkeit auf sich ziehenden Grissinis habe ich umsonst herumgetragen.
Die Strecke wurde nun noch einmal leerer und der zweite Halbmarathon wurde härter als der erste. Nicht nur wegen der schon gelaufenen Kilometer, sondern auch weil dieser im Vergleich zum ersten bezüglich der Höhenmeter fieser war. Die meiste Zeit ging es auf Waldautobahnen bergauf und bergab. Irgendwo grob um km 35 wurde ich stiller. Der Kopf fing an zu arbeiten: Es sind noch so viele Kilometer zu laufen, das wird noch verdammt hart... Der Hammermann war das nicht, es war eher ein mentales Problem als ein körperliches. Mir gings nicht so schlecht, dass ich ans Aufgeben dachte, aber ich machte mir halt Sorgen. Waxl merkte es und sagte genau die passenden Worte: „Für den Fall, dass es dir jetzt gerade nicht so gut geht, keine Sorge, das geht vielen so in diesem Abschnitt. Das wird wieder besser.“ Das half und es wurde tatsächlich noch vor dem 40. Kilometer wieder besser, ich war aus dem Loch wieder raus.
Friese70 sagte mir kurz vorm Marathonziel, dass er aussteigen würde. Als Ultra hat man die Möglichkeit beim Halbmarathon oder beim Marathon auszusteigen und dann dort in die jeweilige Wertung zu kommen. Ebenso kann man spontan als Marathoni auch auf Ultra verlängern. Friese70 war erkältungstechnisch noch etwas angeschlagen und so war es sicherlich eine kluge Entscheidung nicht noch weiter zu laufen. Mich fragte er, ob ich weiter laufen würde. „Ja, alles gut bei mir.“ antwortete ich. In dem Moment griff Carla-Santana meine Hand und meinte lachend, dass sie sicher gehen müsste, dass ich die richtige Abzweigung nähme (also die auf die Ultrastrecke). Friese70 sagte ihr, dass es diesbezüglich keinen Grund zur Sorge gäbe. So verabschiedeten wir ihn und machten uns zu dritt auf den Weg zum letzten Halbmarathon. In dem Moment wusste ich, dass ich die 63,3 km schaffen würde. Ich hatte keine Zweifel mehr. Gemäß dem Spruch „Wenn es dir bei einem Ultra gut geht, keine Sorge, das geht vorbei.“ erwartete ich zwar nach wie vor noch einen schlimmen Einbruch, aber ich wusste, dass ich den dann irgendwie überstehen würde.
Doch es lief mental nun recht gut. Ich hatte vor dem Lauf mit mir ausgemacht, dass ich mir bis zum Marathon keine größeren mentalen Schwächen erlauben werde. Bis auf den Durchhänger bei ca. km 35-39 hatte das soweit auch gut geklappt. Nun war das nächste Ziel bis km 50 gut klar zu kommen, denn einen 50er war ich letzten Herbst schon einmal gelaufen (mein 1. Ultra). Natürlich strahlte ich keine frühlingshafte Frische mehr aus, aber das war okay. Ich schnaufte bei den Anstiegen auch ordentlich, aber das war alles noch im Rahmen des gerade stattfindenden Unternehmens. Als wir an dem 50km-Schild vorbei liefen, betrat ich Neuland. Wir liefen eine lange Asphaltstraße entlang, die ausnahmsweise mal keine Höhenmeter aufwies. Daher lief es auf ihr rund, ein Trott stellte sich ein, eigentlich das erste Mal bei diesem Lauf, weil man nicht durch einen Anstieg wieder abgebremst wurde.
Etwa 12 km vor dem Ziel überlegte ich beim Blick auf die Uhr, ob wir es wohl noch unter 8 Stunden schaffen würden. Da ich meine Leistung auf der Distanz und mit den Höhenmetern im Vorfeld schlecht einschätzen konnte, war ich vorher von etwa 8 bis 8:30 Stunden ausgegangen, wenn es schlechter laufen würde auch über 9 Stunden. Aber eine 7 vorne stehen zu haben wäre schon toll. Ich fragte Waxl und das Pferdchen nach ihrer Meinung und sie meinten, dass wir das wohl schaffen könnten. Ich war mir nicht ganz sicher, ob sie selbst wirklich daran glaubten oder ob sie es nur aus Motivationszwecken sagten. Jedenfalls nahmen wir so gut es dann eben noch ging die Beine in die Hände. Das war ganz schön hart und zwischenzeitlich überlegte ich, ob mir die 7:59 Stunden diese abschließende Quälerei wirklich wert waren. Wenns nicht geklappt hätte, wäre es auch okay gewesen. Aber so ein bisschen Ehrgeiz war da dann doch. Waxl und Carla liefen nun vor mir her. Immer wieder fragte ich nach der Zeit und ob wir es wirklich schaffen würden. Rechnen kann ich im Normalzustand schon nicht gut und nach den vielen Kilometern war meine Birne ohnehin völlig matsche. Sonderlich angenehm war die Hetze zum Schluss nicht mehr und beim bergab laufen auf Asphalt brannten mir die Oberschenkel und Knie. Ich fluchte und maulte etwas vor mich hin, und hatte so langsam dann doch für heute genug vom Laufen.
Besonders tückisch war dann aber der Verpflegungsstand 6 km vor dem Ziel. Der Zielzeitteufel höchstpersönlich muss den dort aufgebaut haben. Dort gab es auf einmal alles, was das hungrige Herz begehrte: Bananen, Riegel, Gurken, Tomaten, Erdnüsse, Salzgebäck, Cracker, Weingummi,... und: kleine Kirschkuchenstücke! Ich muss bei Läufen zwar immer sehr aufpassen was ich zu mir nehme, aber in dem Moment wars mir echt sowas von egal. Ich stopfte alles in mich rein, hatte den Mund und beide Hände voll. Ein netter Helfer warnte mich noch, aber was sollte ich machen? Dort gab es das beste Essen überhaupt und wir hatten keine Zeit, mussten weiter. Ganz fiese Kombination! Also essend weiter gelaufen und gehofft, dass mein Magen das mitmachen würde, anstatt auf den letzten paar Kilometern noch rumzuzicken.
Beim Blick auf die Uhr und auf die km-Anzeige konnte ich kaum glauben, dass dort tatsächlich eine 58 stand. Bald darauf eine 60. Noch dazu das km 60-Schild. Für ein Foto war leider keine Zeit mehr, wir mussten schließlich den 7:59-Zug erwischen.
Der erwartete schlimme Einbruch, auf den ich mich in den Tagen vor dem Röntgenlauf gedanklich versucht hatte vorzubereiten, ließ immer noch auf sich warten. Wenn er mich heute noch ereilen wollte, hatte er nicht mehr allzu viele Möglichkeiten... Insgesamt habe ich beim Röntgenlauf deutlich weniger gelitten, als ich es erwartet hatte, sowohl körperlich, als auch mental. Natürlich war es kein Spaziergang, aber ich hatte mit Schlimmeren gerechnet. Und es ist toll, dass ich zu keinem einzigen Zeitpunkt ernsthaft den Gedanken hatte auszusteigen. Wobei ich mir einen Ausstieg aus nicht-körperlichen Gründen ohnehin untersagt hatte. Aber das sagt man sich vermutlich immer vor dem Lauf.
Wir kamen wieder nach Remscheid rein. Tanja sagte: „Da hinten bei den Hochhäusern ist das Ziel“. Kurz danach „Bei der Bushaltestelle biegen wir links ab, dann sind wir da.“ Gänsehaut.
Nun war es nur noch eine Kurve, dort standen Zuschauer, die uns anfeuerten. Da es inzwischen so langsam mein Tick geworden ist, dass ich kurz vor'm Ziel bei längeren Läufen, wenn genügend Platz ist, ein Rad schlage, machte ich es auch dieses Mal so. Dann nahmen Carla-Santana, Waxl und ich uns an die Hände und liefen zusammen ins Ziel. Wir hatten es geschafft! Ich war unglaublich glücklich. Als wir uns umarmten, liefen mir die Tränen. Friese70 war auch wieder da. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. 7:56 h sind es dann geworden.
Dieser auch landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Lauf hätte nicht besser sein können. Ich bin so froh, dass sich der Friese, Waxl und das Pferdchen dazu entschlossen haben mich auf diesem Weg zu begleiten. Ich denke, dass ich auch ohne sie die 63,3 km bewältigt hätte. Aber vermutlich hätte ich dann mehr gelitten und hätte um einiges mehr Zeit gebraucht. Und vor allem wäre es keinesfalls so ein tolles, lustiges und vertrauensvolles Ereignis geworden. Ihr 3 habt mich perfekt gezogen und begleitet. Es war toll mit euch als Team zu laufen, zu reden, zu lachen und zu schweigen. Für mich hat alles gepasst, die gesamten 63,3 km lang.
Pferdchen, wie sagte ich noch mal vorher zu dir: „Ohne euch Ruhries würde ich so 'nen Scheiß gar nicht machen!“

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Einfach schön!

Wenn man mit Freunden laufen kann.
Aber vielleicht solltest Du: "Laufveranstaltungsalkoholiker" mal besser auf die Gesundheit achten ;-)

Alex

Da les ich doch eben völlig verkehrt

Röntgetermin für den Rennzwerg? Und denke, was is`n das für "Scheiß" und liege doch nicht so völlig daneben;-) Und Kindchen, lass dich bloß nicht auf Valium ein, morgen bist sonst auf turkey. Da ist es schonmal gut, dass du die Laufdroge mitgenommen hast. Und wie du das mit den dreien hinbekommen hast, ganz, ganz super! 63,3km Spaß am Stück! Und das nach Achillessehnenproblemen, Wow! Den Durchhänger zwischen 35-39 hast du super weggesteckt, auch das ist eine große Leistung, denn bis zum Ziel lagen noch viele Kilometer vor dir. Herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen erfolgreichen Lauferlebnis!!! Was für ein Tag!!!

Lieben Gruß
Tame

Boah Rennzwerg,...:o))

So klein, wie Du aussiehst und manchmal denkst, bist Du gar nicht!!
Das mit dem Fön klappte doch auch ohne Probleme!! ;o))

Hey, Du bist so spitze mental stark und vor allem gleichmäßig stark gelaufen, das war
für uns verdammt leicht, Dich zu hasieren!!!
Obwohl, zum Schluss haste das noch ganz schön haken lassen da die Flachstrecken!! Puh!
Was haben wir die letzten 21 km Leute eingesammelt, das war echt genial.

Hihihiiii....und wie Du da hungrig die letzten drei VPs, die endlich ultraniveaumäßig ausgestattet waren, abgeräumt hast, das war eines richtigen Ultrazwerges absolut würdig!!
Habe gerne mit Dir das Bierchen geteilt, mit Sekt angestoßen und Schmalzbrote gefuttert.

Hach, kann so ein gemeinsamer Ultra doch schön sein! :o))
Das wussten wir und völlig eigennützig haben wir beschlossen, DIE IST LUSTIG, BEI DER BLEIBEN WIR! ;o))

Hey, Du hast saustark und planmäßig gelaufen! Da geht noch einiges mehr, aber so war das der perfekte Ultraaufstieg ein Treppchen höher von 50 auf 63,3 km.
Und da waren ja auch noch ein paar nicht ganz unbedeutende Höhenmeter dabei, was da wohl flach so geht?!? :o)
Und nicht vergessen, sowas sollte möglichst viel Spaß machen, auch wenn es nicht leicht ist!
Wenn es leicht wäre, könnte es ja jeder!! ;o)

Mach so weiter, Deine Einstellung passt! Der Mut aber auch sinnvolle Respekt ist da.
Bin gerne mal wieder dabei. :o)

Danke ebenfalls für diesen schönen Tag. :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Das klingt

ganz toll! Schön einen so tollen Bericht von dir zu lesen! Da bekommt man doch selber Lust :-)

Wie geht es Achilles denn jetzt & hast du dieses Jahr noch was (regionales?) vor?

Viele Grüße!

Was ein fieser Termin - Röntgen

:kicher:

Wie gut, dass ihr den gleich zu dritt in voller Lange wahrgenommen habt.

Ganz, ganz klasse, Rennzwerg. Genau so soll es sein. So Landschaftsultras ohne Zielzeit loslaufen, genießen, leiden, Spaß haben - und am Ende doch noch eine Zielzeit unterbieten! Ganz großes Kino.

Erhol Dich gut und lass mal einen Physio auf den Achilles gucken.

Und nach diesem granatenstarken Lauf

schlägst du vor dem Ziel noch ein Rad? Ich fass es nicht. Respektvolle Glückwünsche zum längsten Lauf deines bisherigen Lebens! Ja, so ein Begleitteam ist schon schön. Das war wahrer Teamgeist!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Rad schlagen?

Glückwunsch zum erfolgreichen Biathlon!

Gruß

Sirius
...der im Rad rennt.

Woher kenn ich das ?

Erst Bottrop und dann Remscheid, genauso ist es richtig (hatte ich auch gemacht). Und das der Waxl und die Carla eine geniale Begleitung sind, durfte ich auch schon des öfteren erfahren.
Auch dein Fluchen kommt mir bekannt vor.....hab` aber gelernt und erfahren, dass das bei dir schnell ins Gegenteil umschlägt.
Du hast alles richtig gemacht und als ich deinen Bericht gelesen habe, hab ich mich geärgert, dass ich nicht auch mitgelaufen bin und diesem verpassten Erlebnislauf nachgetrauert....

Erhol` dich gut und denk immer daran, bei jedem reichen die Beine nur bis zum Boden - auch bei dir !

LG
Many

Der Preis für den irreführendsten Blogtitel....

... geht an ------- RENNZWERG!!! Herzlichen Glückwunsch!
Die Überraschung, dass da keine Krankmeldung, sondern ein spitzenmäßiger Ultrabericht folgt, ist eine höchst angenehme, vielen Dank dafür und natürlich die allerbesten Glückwünsche zu einem Lauf, der so ein Gefühl von "Ich möchte genau das, was die Dame dort hatte" vermittelt. Super!

yazi

Der Blogtitel

einfach köstlich!

Smilie by GreenSmilies.com

Gratulation auch an dieser Stelle!
:-)

also wenn man...

...den blogtitel mal so richtig "durchleuchtet" kommt man schon voll krass ins grinsen! :-D

und voll krass finde ich auch deinen obercoolen ausritt in die ultrawelt mit höhenmetern. und wenn man das ganze noch mit grandioser laufbegleitung in form von witzigen verwaxelungen und hippokratischer klönerei verbinden kann, ist das ultröse vergnügen perfekt!
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laufend gratulelierert dem riesen-rennzwerg: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

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